AT155381B - Anordnung zum gleichzeitigen Übertragen mehrerer Nachrichten mittels ultrakurzer Wellen. - Google Patents

Anordnung zum gleichzeitigen Übertragen mehrerer Nachrichten mittels ultrakurzer Wellen.

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AT155381B
AT155381B AT155381DA AT155381B AT 155381 B AT155381 B AT 155381B AT 155381D A AT155381D A AT 155381DA AT 155381 B AT155381 B AT 155381B
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Lorenz C Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F12/00Apparatus or devices specially adapted for additive manufacturing; Auxiliary means for additive manufacturing; Combinations of additive manufacturing apparatus or devices with other processing apparatus or devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zum gleichzeitigen Übertragen mehrerer Nachrichten mittels ultrakurzer Wellen. 



   Es ist bekannt, für Übertragungen, die mittels ultrakurzer Wellen über grössere Entfernungen geschehen, Relaisstationen zu verwenden, welche die Nachricht einer Station aufnehmen und an eine andere Station weitergeben. Bei den bekannten Anordnungen werden verschiedene Kanäle in der Weise verwendet, dass je einem Träger eine Nachricht oder einem einzigen Träger mehrere Nachrichten unter Benutzung von   Zwisohenträgerfrequen/en   aufmoduliert werden. Die Erfindung befasst sich mit der Ausbildung solcher   Nachrichtenverbindungen.   Sie ist jedoch nicht   beschränkt   auf solche Anordnungen, die mit Relaisstationen arbeiten, sondern ist auch dann verwendbar, wenn es sich darum handelt, zwei Stellen ohne Hilfe von Relaisstationen miteinander zu verbinden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Anlagen dieser Art so auszubilden, dass mit möglichst einfachen Mitteln für einen einwandfreien Betrieb gesorgt ist. Der Wellenbereich, der für solche Verbindungen in Betracht kommt, bringt nämlich Schwierigkeiten mit sich, die in anderer Weise. als die Erfindung es vorschlägt, u. zw. nur für den Fall überwunden sind, dass mit längeren Wellen gearbeitet wird. 



   Die Erfindung schlägt vor, Nachrichten geringer Frequenzbandbreite, z. B. Telegraphienachrichten, dem ultrakurzen Träger direkt aufzumodulieren, Nachrichten grosser Frequenzbandbreite dagegen, vor allem das Sprachband, dem ultrakurzen Träger unter Verwendung eines   Zwischenträgers   aufzumodulieren, der jedoch unterdrückt wird. Vorzugsweise wird nur ein Seitenband des Sprachbandes übertragen, u. zw. das untere Seitenband, und dieses ausserhalb der Telegraphiekanäle gelegt. 



   Anordnungen gemäss der Erfindung haben gegenüber dem erwähnten bekannten Verfahren. die verschiedenen Kanäle unter Verwendung je eines Trägers aufzumodulieren, folgende Vorteile. 



  Zur Ersparung von Bandbreiten würde man zweckmässig die   Zwischenträger unterdrücken   und dem ultrakurzen Träger nur eines der durch die Modulation entstehenden Seitenbänder der Zwischenträger aufmodulieren. Handelt es sich um   Tonfrequenztelegraphiekanäle.   so ist es bei den in Betracht kommenden Frequenzen besonders schwierig, den Träger zu unterdrücken, weil für den Bereich dieser Frequenzen noch keine einwandfreien Mittel hiezu verfügbar sind. Auch muss berücksichtigt werden. dass der Aufwand an Mitteln möglichst klein sein soll, da der Vorteil der   Ultrakurzwellenverbindungen   gerade darin liegt, dass die Stationen von einer gewissen Einfachheit sind. Daher werden der Erfindung zufolge die Telegraphienachrichten dem Träger direkt aufmoduliert.

   Die Nachrichten, die breitere Bänder erfordern, werden einem   Zwischenträger   aufmoduliert. Dieser wird in bekannter Weise unterdrückt, z. B. durch eine Brücke, die aus Trockengleichrichtern besteht und in welcher die Modulation erfolgt. Dem Ultrakurzwellenträger wird dann nur ein Seitenband aufmoduliert, u. zw. vorzugsweise das untere. Empfangsseitig wird hiebei das Hinzufügen des Zwischenträgers notwendig, um diesen 
 EMI1.1 
 da es z. B. beim Sprachband nicht so sehr auf ein genaues Hinzufügen des Trägers ankommt und mithin geringe Ungenauigkeiten zulässig sind, ohne die Übertragung irgendwie zu stören. 



   In der Zeichnung ist die Lage der verschiedenen Frequenzen dargestellt. Der Ultrakurzwellenträger ist   mit ju bezeichnet. jt1, jts, jts   bedeuten drei   Telegraphiekanäle.   Mit Is ist der Sprachkanal bezeichnet. Es wird nur das untere Seitenband des Sprachbandes übertragen. Der nicht zur Übertragung gelangende Zwischenträger des Sprachkanals ist   mit fa bezeichnet,  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung zum gleichzeitigen Übertragen mehrerer Nachrichten mittels ultrakurzer Wellen. dadurch gekennzeichnet, dass Nachrichten geringer Frequenzbandbreite, z. B. Telegraphienachrichten, dem ultrakurzen Träger direkt aufmoduliert werden, Nachrichten grosser Frequenzbandbreite aber unter Verwendung eines Zwischenträgers.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenträger unterdrückt wird. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Nachrichten breiten Frequenzbandes nur mit einem Seitenband übertragen werden. EMI2.1
AT155381D 1936-12-21 1937-11-03 Anordnung zum gleichzeitigen Übertragen mehrerer Nachrichten mittels ultrakurzer Wellen. AT155381B (de)

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