AT154693B - Anordnung zur Feststellung der räumlichen Lage eines Lichtstrahlenbündels. - Google Patents

Anordnung zur Feststellung der räumlichen Lage eines Lichtstrahlenbündels.

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AT154693B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur Feststellung der   räumlichen   Lage eines   Lichtstrahlenbiinclels.   



   Um einen Lichtstrahl in einem Raume intensitätsgemäss und lagerichtig zu bestimmen, wird der Lichtstrahl auf einen durchscheinenden Körper geworfen, der von drei oder mehreren Photo- 
 EMI1.1 
 



   Die Zerstreuung des Lichtstrahlenbündels erfolgt hiebei durch die Mattsehieht 2 einer Glasplatte. 



   Fig. 3 stellt eine Empfangsröhre dar. 



   Der Glaskörper 1 enthält eine Kathode 4, eine Anode   5,   drei Ablenkgitter 3 sowie einen Fluoreszenzschirm 6, ferner in der Zeichnung nicht eingetragene, an sich bekannte Einrichtungen zur scharfen Bündelung des Kathodenstrahles. 



   Sowohl die Sendeanordnungen als auch die Wiedergaberöhre sind gegen störendes   Aussenlicht   auf bekannte Weise, z. B. durch teilweise innere Verspiegelung, geschützt. 



   Für die einzelnen Anordnungen und ihr Zusammenwirken ergibt sich folgender Verlauf :
Ein in den Körper 2, Fig. 1, einfallendes Lichtstrahlenbündel wird von den in den Körper eingebrachten Masseteilchen teils reflektiert, teils gebrochen, u. zw. nach Richtungen, die von der Stellung der Reflexebenen dieser Masseteilchen zum Strahl, dem Lichtbrechungsvermögen der Teilchen und der Beschaffenheit der Glasmasse abhängen, in welche die Teilchen eingebettet sind. Hiebei ergibt sieh bei Annahme der Form eines geraden Kreiszylinders für den Körper 2 bei Einleitung eines Lichtstrahles parallel zur Rotationsachse, dass der Zylindermantel an verschiedenen Stellen verschieden hell beleuchtet erscheint, wobei jene Mantelerzeugenden das hellste Licht aufweisen, die dem Einfallstrahl am nächsten liegen. 



   Die dabei im Körper 2 eintretende Zerstreuung und allmähliche Absorption des Lichtes hat ein Abnehmen der Helligkeit der Mantelfläche auch gegen den der Lichtquelle abgewendeten Boden des Körpers 2 zu zur Folge. 



   Werden die an den Photoelektroden 3, Fig. 1, auftretenden Spannungen über Verstärkerröhren Gittern 3 eines Kathodenstrahlrohres nach Fig. 3 zugeführt, deren Zahl und Anordnung der Zahl und Anordnung der Photoelektroden entspricht, so wird ein gebündelter Elektronenstrahl die Lage des in den Körper 2 eingeleiteten   Lichtstrahlenbündels   annehmen. 



   Die Summe der Spannungen der Elektroden 3 ergibt die Intensität des Lichtstrahles und wird, nach allfälliger Verstärkung, dem Steuergitter der Empfangsröhre zur Intensitätsbestimmung des Kathodenstrahles zugeführt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Zahl der Photoelektroden und der ihnen zugeordneten Ablenkgitter wird   zweckmässig   mit je mindestens drei vorgesehen. 



   Die Anordnung gestattet die Verwendung von Photokathoden mit grossen Belichtungsflächen und dient zur genauen Lagebestimmung des Strahles im Fernsehen, bei der Bildübertragung u. dgl. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur Feststellung der räumlichen Lage eines Lichtstrahlenbündels, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtstrahl einen diffus reflektierenden Körper   (2)   trifft und die reflektierten Lichtstrahlen ihrerseits drei oder mehrere diesen Körper   umschliessende   Photo kathoden (3) beeinflussen.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Photo kathoden (3) ausgelösten Photoströme, allenfalls nach Verstärkung, den Ablenkgittern der Empfangsröhre zugeführt werden, während die Summe der Photoströme in der Empfangsröhre dem Steuergitter zur Intensitätssteuerung des Strahles zugeführt wird. EMI2.1
AT154693D 1936-12-30 1936-12-30 Anordnung zur Feststellung der räumlichen Lage eines Lichtstrahlenbündels. AT154693B (de)

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