AT154664B - Verfahren zur Herstellung einer Trockenmilch. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Trockenmilch.Info
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Description
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Verfahren zur Herstellung einer Troekenmileh.
Die Ansäuerung von Milch ist bei der Verarbeitung von Milch und bei der Herstellung von Nährmitteln aus Milch eine häufig angewandte Massnahme. Bekanntlich hat eine derartige Ansäuerung eine als Koagulierung bezeichnete Ausscheidung der Eiweissbestandteile, des sogenannten Kaseins, zur Folge. Folgt eine Trocknung des Milchproduktes, so ist es für die Wiederlöslichkeit und gute Verdaulichkeit dieses Produktes von entscheidender Bedeutung, dass die durch die Ansäuerung der Milch bedingte Koagulierung so vorgenommen wird, dass sie eine sehr feine Gerinnung der Milch zur Folge hat.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Verfahren, bei denen aus Milch und Zuckerverbindungen, vorzugsweise Zuckerverbindungen besonderer Konstitution, ein Trockenprodukt hergestellt werden soll, welches leicht und gut wieder löslich und leicht verdaulich ist, und sich infolge der verwendeten Zuckerarten besonders gut als Nährmittel für Säuglinge eignet.
Die Erfindung ermöglicht es, die Ansäuerung der Milch auf einfachste Art durchzuführen, ohne Gefahr zu laufen, dass eine gröbere oder womöglich klumpige Gerinnung der Milchbestandteile erfolgt.
Diesem Zweck dienen gemäss der Erfindung zwei Mittel, von denen auch jedes für sich Anwendung finden kann, die aber zweckmässig gemeinschaftlich miteinander Anwendung finden.
1. Die Ansäuerung der Milch erfolgt vollständig oder zum wesentlichen Teil erst, nachdem die Milch für sich allein oder zusammen mit einer beliebigen Menge der verwendeten, in der Milch gelösten oder in einer besonderen Lösung befindlichen Zuckerart eingedickt ist, worauf die endgültige Überführung in ein Trockenprodukt erfolgt.
2. Gleichzeitig mit der Säure oder auch vor dem Säurezusatz wird ein Schutzkolloid zugesetzt, das geeignet ist, die grobe Gerinnung der Milch bei der Ansäuerunfr zu verhindern. Dieses Schutzkolloid wirkt sich infolge reversibler Eigenschaften gleichzeitig bei der Wiederlösung des Trockenproduktes günstig aus. Die Löslichkeit wird erhöht, das Sedimentieren verhindert, die Milch wird sämig, die Milchbestandteile, insbesondere das Eiweiss, werden fein verteilt.
Als Schutzkolloide eignen sich besonders gut Pektin oder pektinhaltige Stoffe. Man kann natürlich auch andere kolloidale Stoffe, beispielsweise Stärke, oder ihre höheren Abbauprodukte (Dextrine), Mondamin, Weizenkleber oder gummi-und leimartige Schleim- und Quellkörper des Tierund Pflanzenreiches verwenden.
Es wurde schon darauf hingewiesen, dass die Güte des Produktes noch durch die Art des verwendeten Zuckerzusatzes in besonders günstiger Richtung beeinflusst werden kann.
Werden pflanzliche Quellkörper, so pektinhaltige Stoffe, als Schutzkolloide im Sinne des erfindungsgemässen Verfahrens verwendet, so werden diese zunächst zweckmässig, besonders um Klumpenbildung zu vermeiden und einheitliche Quellung zu erreichen, mit der gleichen oder der mehrfachen Gewichtsmenge Zucker trocken vermischt. Zu dieser Mischung kann man gleichzeitig die zur Ansäuerung der Milch benötigte Menge Säure geben. Als Säure wird zweckmässig Zitronensäure in einer beliebigen Form, beispielsweise in Form kristallisierter Zitronensäure oder natürlichen Zitronensaftes beigegeben.
Durch ein solches Verfahren wird gleichzeitig die Quellung des Kolloids infolge des Säurezusatzes günstig beeinflusst, obwohl es auch möglich ist, zunächst die gelöste Quellmasse zu der zweckmässig vorher teilweise eingedampften Milch-Zucker-Masse zu geben und dann erst die Säure zuzusetzen.
Das Pektin und ihm verwandte Pflanzenschleime haben sich gerade in letzter Zeit bei dem Verdauungsprozess als sehr nützlich erwiesen. Mit deren Verwendung wird also nicht nur ein neuartiger
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technischer Vorteil, sondern darüber hinaus noch ein Vorteil erreicht, der das resultierende Produkt in seiner Verwendung als Milch für Säuglinge wertvoller macht.
Ausführungsbeispiel : Es wird zunächst eine etwa 33% ige Zuckerlosung hergestellt, die schwach sauer sein und beispielsweise in 100 ! 5-10 < y Zitronensäure enthalten kann. Diese Menge reicht nicht aus, eine Ausscheidung der Eiweissbestandteile zu bewirken, wenn 75 l der eben beschriebenen 33% igen Zuckerlosung zu 500 l pasteurisierter Milch unter Rühren zugegeben werden. Das Ganze wird im Vakuum möglichst schnell eingedickt, bis es nur noch 20-30% Wasser enthält und dann in einem Gefäss mit Rührwerk langsam abgekühlt.
Gesondert für sich wird die Kolloid-bzw. Pektinlosung bzw. die Pektin-Säure-Lösung dadurch
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Man kann die Mischung auch in kaltes Wasser eintragen und dann unter dauerndem Rühren, beispielsweise in einer Knetmaschine, erhitzen.
Die entstandene, etwas abgekühlte, saure quellstoff-bzw. pektinhaltige Gallerte wird nunmehr unter ständigem Rühren und Kneten mit der eingedickten Milch-Zucker-Masse, beispielsweise in einer Knetmaschine, vermischt, bis sich nach 30-45 Minuten eine zähe Masse gebildet hat. Diese wird dann einem schonenden Trocknungsprozess unterworfen und darauf gemahlen.
Was die Herstellung der Quellstoff-bzw. Pektingallerte anbelangt, so ist zu sagen, dass der Quellstoff oder das Pektin zu seiner Auflösung möglichst mit der gleichen Gewichtsmenge Zucker vermischt werden soll und dass eine Erhöhung des Zuckerprozentsatzes nur zweckmässig ist. Die Menge der Zitronensäure kann verändert werden, doch ist auch ein möglichst hoher Prozentsatz von Säure erwünscht, da hiedurch die Quellung des Kolloidstoffes vorteilhaft beeinflusst wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung einer Trockenmilch aus angesäuerter Milch und Zucker, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansäuerung vollständig oder zum Teil erst nach erfolgter Teileindampfung von vorzugsweise pasteurisierter Milch oder der Mischung dieser Milch mit Zuckerlösung erfolgt, worauf die endgültige Überführung in ein Trockenprodukt erfolgt.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Ansäuerung oder gleichzeitig mit der Säure der Milch zwecks gleichmässiger Verteilung der Milchbestandteile ein Schutzkolloid, beispielsweise ein tierischer oder pflanzlicher Quellkörper, ein pektinhaltiger Stoff od. dgl., zugesetzt wird.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzkolloid in gelöster bzw. stark aufgequollener Form (als Gallerte) zugesetzt wird.4. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auflösung des Schutzkolloids, des pektinhaltigen Stoffes, dieser mit etwa der gleichen oder der mehrfachen Gewichtsmenge von Zucker vermischt und dann unter ständigem Rühren in heisses Wasser eingetragen oder zunächst in kaltes Wasser eingetragen und darauf erhitzt wird.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass kristallisierte Zitronensäure mit dem Schutzkolloid und dem Zucker zusammengemischt der Milch zugesetzt wird.
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