AT153952B - Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke. - Google Patents
Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke.Info
- Publication number
- AT153952B AT153952B AT153952DA AT153952B AT 153952 B AT153952 B AT 153952B AT 153952D A AT153952D A AT 153952DA AT 153952 B AT153952 B AT 153952B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- polarization
- polarization filter
- filter according
- film
- scale
- Prior art date
Links
- 230000010287 polarization Effects 0.000 title claims description 42
- 238000012360 testing method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000006059 cover glass Substances 0.000 claims description 6
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 6
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 4
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 4
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 3
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 230000004313 glare Effects 0.000 description 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
- Polarising Elements (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzweeke. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Prüfgerät für Polarisationsfilter. Es ist bekannt, zur Vermeidung von Blendung bei sich begegnenden Fahrzeugen, unmittelbar vor den Lichtquellen des Fahrzeuges und vor dem Auge des Fahrers Polarisatoren bzw. Analysatoren einzuschalten. Der für das Auge des Fahrers bestimmte Analysator ist bei den bekannten Anordnungen an der Windschutzscheibe des Fahrzeuges angebracht oder in einer Brille untergebracht. Die für die Lichtquellen bestimmten Polarisatoren werden im Strahlengang des Scheinwerfer des Fahrzeuges angebracht, u. zw. vorzugsweise derart, dass die Schwingungsrichtung des hindurchgehenden Lichtes bei beiden Polarisatoren parallel liegt und einen Winkel von 450 mit der Horizontalebene bildet. Da der Analysator vor dem Auge des Fahrers ebenfalls unter einem Winkel von 45 zur Horizontalebene angeordnet wird, wird erreicht, dass dieser sich gerade in der Auslöschungsstellung für dasjenige Licht befindet, das von dem Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges ausgestrahlt wird. Mit der Einführung von Polarisationsfiltern zum Blendschutz im Strassenverkehr ergibt sich die Notwendigkeit einer Kontrolle der Polarisationseinrichtungen, nämlich der Prüfung der Analysatoren und Polarisatoren an der Windschutzscheibe und an den Scheinwerfern auf die richtige Lage der Durchlass-bzw. Auslöschungsrichtung. Ein Kontrollfilter für diesen Zweck wird im folgenden in verschiedenen Ausführungsformen beschrieben. Allen Ausführungsformen ist gemeinsam, dass sie ein Polarisationsfilter enthalten und dass die für die Prüfung notwendige definierte Lage der Durchlassrichtung des Polarisationsfilters im Prüfgerät durch Einstellung des Filters selbst oder eines dem Filter zugeordneten Zeigers unter dem Einfluss der Erdschwere erfolgt. Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Polarisationsfilter für Kontrollzwecke, bei dem die Polarisationsfolie 1 zwischen zwei Deckgläsern 2 und 3 angebracht ist. Die Deckgläser 2 und 3 bilden, wenn sie aufeinander gelegt werden, eine halbkreisförmige Rinne 4. In dieser Rinne ist eine Substanz, z. B. ein Metallkügelchen oder Quecksilbertröpfchen 5 beweglich angeordnet. Statt eines solchen Kügelchens kann die Rinne auch mit einer Flüssigkeit gefüllt sein, in der ein Luftbläschen enthalten ist. Auf dem einen Deckglas ist eine Skala 6 angebracht, an der die jeweilige Lage des als Zeiger dienenden Metallkügelchens oder Luftbläschen abgelesen werden kann. Die Polarisationsfolie ist derart zwischen den beiden Deckgläsern eingekittet, dass die Auslöschungsrichtung der Folie einen Winkel von 45 mit der Horizontalebene bildet, wenn das Metallkügelchen bzw. Luftbläschen auf einen bestimmten Teilstrich der Skala, z. B. den Nullpunkt, zeigt. Die halbkreis-oder auch kreisförmige Rinne 4 wird zweckmässig koaxial um die Mitte der Polarisationsfolie 1 angebracht. Soll jedoch die Ablesegenauigkeit gesteigert werden, um geringe Abweichungen von der richtigen Lage der Auslöschrichtung, z. B. bei Scheinwerferpolarisatoren, zu bestimmen, so wird der Krümmungsradius der Rinne zweckmässig so gross gewählt, dass er ein Vielfaches des Durchmessers des ganzen Filters beträgt. Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Anordnung zeigt Fig. 3. In diesem Falle kann natürlich nur ein kleiner Sektor 7 des Rinnenkreises auf dem Filter untergebracht werden. Will man mit der gleichen Vorrichtung, wie sie beschrieben wurde, auch die richtige Lage des Beobaehtungsfilters, z. B. an der Windschutzscheibe des Kraftwagens prüfen, so kann es zweckmässig sein, neben der ersten Rinne noch eine zweite Rinne vorzusehen, die so angeordnet ist, dass man mit <Desc/Clms Page number 2> ihr Auslösclnmgsrichtungen bestimmen kann, die senkrecht zu denjenigen liegen, die mit der ersten Rinne bestimmt werden können. Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Vorrichtung zeigt die Fig. 4, bei der auf dem Filter zwei Rinnen 8 und 9 angebracht sind, mit denen zueinander senkrechte Auslöschungsrichtungen gemessen werden können. Die Skala zur Ablesung der Stellung des Metallkügelchens bzw. des Luftbläschen wird zweckmässig bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1-4 als Gradskala ausgebildet. Es ist aber auch möglich, an Stelle einer vollständigen Gradskala nur wenige Striche anzugeben, von denen etwa ein mittlerer Strich die genau richtige Lage des kontrollierten Analysators bzw. Polarisators und zwei zu beiden Seiten des Mittelstriches angeordnete Striche die maximal zulässigen Grenzstellungen angeben. Schliesslich kann man auch die Rinnen einfach so weit abdecken, dass das Metallkügelchen bzw. Luftbläschen nur dann sichtbar wird, wenn sich die Abweichungen der kontrollierten Polarisationseinrich1mng von der richtigen Lage innerhalb der zulässigen Grenzen bewegen. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Es kann auch gegebenenfalls zweckmässig sein, das Polarisationsfilter mit einer Beleuchtungseinrichtung für die Skalen auszurüsten, die z. B. im Augenblick der Ablesung eingeschaltet wird. Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Polarisationsfolie 10 zwischen zwei geeignet geformten Glasscheiben 11 und 12 in einer Flüssigkeit 13 schwimmend angeordnet ist. Die Polarisationsfolie 10 ist in einem Rahmen 14 befestigt, an dem ein kleiner Senkkörper. M angebracht ist, wenn das Verhältnis des spezifischen Gewichtes von Polarisationsfolie und Folienträger zu dem der Flüssigkeit einen solehen Senkkorper notwendig macht. Ist das spezifische Gewicht der Folie und des-Folienträgers grösser als das der Flüssigkeit, so ist an Stelle des Senkkörpers ein kleiner Schwimmkörper am Folienträger anzubringen. Statt der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform kann auch eine solche gewählt werden, bei der der Träger-der Polarisationsfolie in einem Gehäuse auf einem Kugellager beweglich gebettet ist, wobei die Einhaltung der Lage der Durchlassrichtung der Folie durch ein kleines mit dem Folienträger verbundenes Gewicht gewährleistet wird. Es kann auch zweckmässig sein, den Träger der Polarisationsfolie mit Dämpfungseinrichtungen zu versehen, so dass dieser bei einer Drehung oder irgendwie andern Ortsveränderungen der Vorrichtung innerhalb kurzer Zeit wieder zur Ruhe kommt. Die Dämpfung der Schwingungen des Folienträgers kann z. B. der Senkkörper 15 (Fig. 5 und 6) bewirken, wenn dieser als siebartiger Flügel ausgebildet wird, der die Wände der Glasscheiben 11 und 12 nahezu berührt. Weitere geeignete Ausführungsformen zeigen die Fig. 7,8, 9. Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Prüfgerät, das aus einem flachzylindrischen Gehäuse mit durchsichtigen Deckflächen 16 und 17 besteht und an einem Griff 20 gehalten werden kann. Das Polarisationsfilter (z. B. in Form einer Folie) ist auf einer der beiden durchsichtigen Deckflächen oder auf beiden, vorzugsweise auf der Innenseite angeordnet. Es kann aber auch eine Polarisationsfolie selbst, wenn sie steif genug gemacht wird, als Deckscheibe verwendet werden. In dem Innenraum des Gehäuses ist ein Pendel 18 angebracht, das innerhalb einer Skala 19 spielt und im Ruhestand festgehalten werden kann. Die Skala 19 ist auf einer der beiden Deckflächen 76 oder 17 oder auf beiden angebracht. Der Ansatz 21 dient zum Aufschrauben des Prüfgerätes, z. B. auf ein Stativ. Das Polarisationsfilter ist vorzugsweise unter. 45 bzw. 135 zur Richtung des Pendels in der Nullstellung angebracht. Ist die Polarisationseinrichtung des Verkehrsfahrzeuges, dessen Scheinwerfer auf die richtige Lage des Polarisationsfilters hin geprüft werden, in Ordnung, so muss beim Einspielen des Pendels auf den Nullstrich der Skala völlige Auslöschung beim Durchblick durch das Filter des Prüfgerätes auf das von den Scheinwerfern des Verkehrsfahrzeuges ausgesandte Licht gegeben sein. Fig. 9 zeigt ein Prüfgerät, das demselben Zweck dient. Das Prüfgerät unterscheidet sich von dem nach Fig. 7 nur dadurch, dass statt eines Pendels mit Skala eine oder beide Deekflächeh 76, 77 mit einem Strich 22 versehen sind. Beim Prüfen des von den Scheinwerfern des Verkehrsfahrzeuges ausgesandten Lichtes muss der Strich 22, der vorzugsweise mit der Durchlassrichtung des Polarisations- filters einen Winkel von 45 bis 1350 bildet, parallel z. B. zur Stossstange des Fahrzeuges oder einem andern Teil des Fahrzeuges, der eine horizontale Kante besitzt, gehalten werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Polarisationsfilter, insbesondere für Kontrollzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Prüfung von z. B. vor den Lichtquellen von Verkehrsfahrzeugen angebrachten Polarisations- einrichtungen notwendige definierte Lage der Durchlassrichtung im Prüfgerät durch Einstellung des Filters selbst bzw. eines dem Filter zugeordneten Zeigers unter dem Einfluss der Erdschwere erfolgt.
Claims (1)
- 2. Polarisationsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer bei der Drehung des Filters sich mitbewegenden Skala und einem von der Drehung unbeeinflussten, die jeweilige Filter- stellung an der Skala markierenden Zeiger versehen ist.3. Polarisationsfilter nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger aus einer innerhalb der Deckgläser der Polarisationsfolie angebrachten Führungsrinne mit einem darin beweglichen Teilchen, z. B. einem Metallkügelchen, besteht. <Desc/Clms Page number 3>4. Polarisationsfilter nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger aus einer innerhalb der Deckgläser der Polarisationsfolie als Flüssigkeitslibelle ausgebildeten Führungrinne besteht.5. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mit einer Führungsrinne in Form eines Teilbogens versehen ist, dessen Durchmesser ein Vielfaches des Durchmessers des Filters beträgt.6. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieses zur Prüfung zweier z. B. zueinander senkrechter Auslöschungsrichtungen mit zwei um 900 zueinander versetzten Führungsrinnen und Skalen versehen ist.7. Polarisationsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarisationsfolie in EMI3.1 sationsfolie, unabhängig von der Drehung des Körpers, stets denselben ihr einmal zugeordneten Winkel mit der Horizontalebene bildet.8. Polarisationsfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarisationsfolie innerhalb eines durchsichtigen Körpers in einer Flüssigkeit schwimmend angeordnet ist.9. Polarisationsfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarisationsfolie auf einem Träger innerhalb eines durchsichtigen Körpers mittels eines Kugellagers beweglich gelagert ist.10. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem durchsichtigen Körper beweglich angeordnete Polarisationsfolie mit Vorrichtungen zur Dämpfung der Einstellschwingungen der Folie ausgerüstet ist.11. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 7,8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung aus einem gleichzeitig als Senkkörper dienenden siebartigen Flügel besteht.12. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der durchsichtige Körper aus zwei miteinander verkitteten einen Hohlraum bildenden Glasscheiben besteht.13. Prüfgerät für Polarisationseinrichtungen nach Anspruch 1, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit durchsichtigen Deckflächen (16) und (17), von denen eine oder beide mit einer Polarisationsfolie, vorzugsweise auf der Innenseite bedeckt oder als Polarisationsfilter ausgebildet sind, durch ein Pendel (18), das innerhalb einer Skala (19) spielt und im Ruhestand arretierbar ist und durch einen Griff (20) zum Halten des Gerätes bzw. einen Ansatz (21) zum Aufschrauben des Gerätes auf ein Stativ.14. Prüfgerät für Polarisationseinrichtungen, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen nach den Ansprüchen l und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle eines Pendels nach Anspruch 13 ein Strich (22) auf einer oder beiden Deckflächen angebracht ist.15. Prüfgerät für Polarisationseinriehtungen, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlassrichtung des Polarisationsfilters mit der Richtung des Pendels in der Nullstellung bzw. mit dem Strich (22) einen Winkel von 45 bzw.1350 bildet. EMI3.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE153952T | 1936-08-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT153952B true AT153952B (de) | 1938-08-10 |
Family
ID=29412337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT153952D AT153952B (de) | 1936-08-06 | 1937-07-26 | Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT153952B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE759899C (de) * | 1941-09-07 | 1954-10-11 | Zeiss Ikon Ag | Verkittetes Filter |
-
1937
- 1937-07-26 AT AT153952D patent/AT153952B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE759899C (de) * | 1941-09-07 | 1954-10-11 | Zeiss Ikon Ag | Verkittetes Filter |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT153952B (de) | Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke. | |
| CH198191A (de) | Prüfgerät für Polarisationseinrichtungen, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen. | |
| DE566629C (de) | Vorrichtung zum Messen des Hoehenwinkels von Himmelskoerpern | |
| DE827260C (de) | Zug- oder Druckmesser fuer gasfoermige Medien | |
| WO1993015377A1 (de) | Messgerät | |
| AT125950B (de) | Ablesemikroskop. | |
| DE693036C (de) | Neigungsmesser fuer Fahrzeuge, insbesondere Luftfahrzeuge | |
| AT98366B (de) | Reduktionstachymeter. | |
| DE507358C (de) | Geraet zur Bestimmung des Randwinkels von Fluessigkeiten durch optische Winkelmessung | |
| DE390456C (de) | Optisches Feinmessgeraet | |
| DE449147C (de) | Fahrzeugneigungsmesser | |
| DE590789C (de) | Winkelmessgeraet, insbesondere Theodolit | |
| CH232925A (de) | Winkelmessgerät. | |
| DE421808C (de) | Zieleinrichtung zum Einstellen der Visierlinie beim Geschossabwurf aus Luftfahrzeugen | |
| DE509057C (de) | Vorrichtung zur Bestimmung des Spiegelausschlags bei Galvanometern u. dgl. Messgeraeten | |
| DE732441C (de) | Ablesemikroskop fuer Laengenmessgeraete | |
| AT130080B (de) | Tachymeterfernrohr. | |
| DE612775C (de) | Verfahren zur Bestimmung von Formveraenderungen | |
| AT153572B (de) | Pendelneigungsmesser zur Anzeige der Längsneigung von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen. | |
| DE579951C (de) | Optisches Mikrometer | |
| DE474157C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der Richtung und des Abstands einander paralleler Achsenrichtungen | |
| DE2362638A1 (de) | Reflektorhalter fuer elektro-optische distanzmessung | |
| AT134586B (de) | Selbstreduzierender Entfernungs- oder Höhenmesser mit Meßlatte am Ziel. | |
| DE533070C (de) | Hoehenwinkel-Messgeraet | |
| AT223395B (de) |