AT153952B - Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke. - Google Patents

Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke.

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AT153952B
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Zeiss Ikon Ag
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  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
  • Polarising Elements (AREA)

Description


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  Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzweeke. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Prüfgerät für Polarisationsfilter. 



   Es ist bekannt, zur Vermeidung von Blendung bei sich begegnenden Fahrzeugen, unmittelbar vor den Lichtquellen des Fahrzeuges und vor dem Auge des Fahrers Polarisatoren bzw. Analysatoren einzuschalten. Der für das Auge des Fahrers bestimmte Analysator ist bei den bekannten Anordnungen an der Windschutzscheibe des Fahrzeuges angebracht oder in einer Brille untergebracht. Die für die Lichtquellen bestimmten Polarisatoren werden im Strahlengang des Scheinwerfer des Fahrzeuges angebracht, u. zw. vorzugsweise derart, dass die Schwingungsrichtung des hindurchgehenden Lichtes bei beiden Polarisatoren parallel liegt und einen Winkel von   450 mit   der Horizontalebene bildet.

   Da der Analysator vor dem Auge des Fahrers ebenfalls unter einem Winkel von 45  zur Horizontalebene angeordnet wird, wird erreicht, dass dieser sich gerade in der   Auslöschungsstellung   für dasjenige Licht befindet, das von dem Scheinwerfer des entgegenkommenden Fahrzeuges ausgestrahlt wird. 



   Mit der Einführung von Polarisationsfiltern zum Blendschutz im Strassenverkehr ergibt sich die Notwendigkeit einer Kontrolle der   Polarisationseinrichtungen,   nämlich der Prüfung der Analysatoren und Polarisatoren an der Windschutzscheibe und an den Scheinwerfern auf die richtige Lage der   Durchlass-bzw. Auslöschungsrichtung.   Ein Kontrollfilter für diesen Zweck wird im folgenden in verschiedenen Ausführungsformen beschrieben. Allen Ausführungsformen ist gemeinsam, dass sie ein Polarisationsfilter enthalten und dass die für die Prüfung notwendige definierte Lage der Durchlassrichtung des Polarisationsfilters im Prüfgerät durch Einstellung des Filters selbst oder eines dem Filter zugeordneten Zeigers unter dem Einfluss der Erdschwere erfolgt. 



   Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Polarisationsfilter für Kontrollzwecke, bei dem die Polarisationsfolie 1 zwischen zwei Deckgläsern 2 und 3 angebracht ist. Die Deckgläser 2 und 3 bilden, wenn sie aufeinander gelegt werden, eine halbkreisförmige Rinne 4. In dieser Rinne ist eine Substanz, z. B. ein Metallkügelchen oder   Quecksilbertröpfchen   5 beweglich angeordnet. Statt eines solchen Kügelchens kann die Rinne auch mit einer Flüssigkeit gefüllt sein, in der ein   Luftbläschen   enthalten ist. Auf dem einen Deckglas ist eine Skala 6 angebracht, an der die jeweilige Lage des als Zeiger dienenden Metallkügelchens oder   Luftbläschen   abgelesen werden kann.

   Die Polarisationsfolie ist derart zwischen den beiden Deckgläsern eingekittet, dass die Auslöschungsrichtung der Folie einen Winkel von   45  mit   der Horizontalebene bildet, wenn das Metallkügelchen bzw.   Luftbläschen   auf einen bestimmten Teilstrich der Skala, z. B. den Nullpunkt, zeigt. Die halbkreis-oder auch kreisförmige Rinne 4 wird zweckmässig koaxial um die Mitte der Polarisationsfolie 1 angebracht. Soll jedoch die Ablesegenauigkeit gesteigert werden, um geringe Abweichungen von der richtigen Lage der   Auslöschrichtung,   z. B. bei Scheinwerferpolarisatoren, zu bestimmen, so wird der Krümmungsradius der Rinne zweckmässig so gross gewählt, dass er ein Vielfaches des Durchmessers des ganzen Filters beträgt. Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Anordnung zeigt Fig. 3.

   In diesem Falle kann   natürlich   nur ein kleiner Sektor 7 des Rinnenkreises auf dem Filter untergebracht werden. 



   Will man mit der gleichen Vorrichtung, wie sie beschrieben wurde, auch die richtige Lage des Beobaehtungsfilters, z. B. an der Windschutzscheibe des Kraftwagens prüfen, so kann es zweckmässig sein, neben der ersten Rinne noch eine zweite Rinne vorzusehen, die so angeordnet ist, dass man mit 

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 ihr   Auslösclnmgsrichtungen   bestimmen kann, die senkrecht zu denjenigen liegen, die mit der ersten Rinne bestimmt werden können. Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Vorrichtung zeigt die Fig. 4, bei der auf dem Filter zwei Rinnen 8 und 9 angebracht sind, mit denen zueinander senkrechte   Auslöschungsrichtungen   gemessen werden können. 



   Die Skala zur Ablesung der Stellung des   Metallkügelchens   bzw. des   Luftbläschen   wird zweckmässig bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1-4 als Gradskala ausgebildet. Es ist aber auch möglich, an Stelle einer vollständigen Gradskala nur wenige Striche anzugeben, von denen etwa ein mittlerer Strich die genau richtige Lage des kontrollierten Analysators bzw. Polarisators und zwei zu beiden Seiten des Mittelstriches angeordnete Striche die maximal zulässigen Grenzstellungen angeben. 



  Schliesslich kann man auch die Rinnen einfach so weit abdecken, dass das Metallkügelchen bzw. Luftbläschen nur dann sichtbar wird, wenn sich die Abweichungen der kontrollierten   Polarisationseinrich1mng   von der richtigen Lage innerhalb der zulässigen Grenzen bewegen. 



   Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. 



   Es kann auch gegebenenfalls zweckmässig sein, das Polarisationsfilter mit einer Beleuchtungseinrichtung für die Skalen auszurüsten, die z. B. im Augenblick der Ablesung eingeschaltet wird. 



   Die Fig. 5 und 6 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Polarisationsfolie 10 zwischen zwei geeignet geformten Glasscheiben 11 und 12 in einer Flüssigkeit 13 schwimmend angeordnet ist. Die Polarisationsfolie 10 ist in einem Rahmen 14 befestigt, an dem ein kleiner   Senkkörper. M   angebracht ist, wenn das Verhältnis des spezifischen Gewichtes von Polarisationsfolie und Folienträger zu dem der   Flüssigkeit einen solehen Senkkorper   notwendig macht. Ist das spezifische Gewicht der Folie und des-Folienträgers grösser als das der Flüssigkeit, so ist an Stelle des Senkkörpers ein kleiner   Schwimmkörper   am   Folienträger   anzubringen. 



   Statt der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform kann auch eine solche gewählt werden, bei der der   Träger-der Polarisationsfolie   in einem Gehäuse auf einem Kugellager beweglich gebettet ist, wobei die Einhaltung der Lage der   Durchlassrichtung   der Folie durch ein kleines mit dem Folienträger verbundenes   Gewicht gewährleistet wird.   



   Es kann auch zweckmässig sein, den Träger der Polarisationsfolie mit   Dämpfungseinrichtungen   zu versehen, so dass dieser bei einer Drehung oder irgendwie andern Ortsveränderungen der Vorrichtung innerhalb kurzer Zeit wieder zur Ruhe kommt. Die Dämpfung der Schwingungen des Folienträgers kann z. B. der Senkkörper 15 (Fig. 5 und 6) bewirken, wenn dieser als siebartiger Flügel ausgebildet wird, der die Wände der Glasscheiben 11 und 12 nahezu berührt. 



   Weitere geeignete Ausführungsformen zeigen die Fig. 7,8, 9. Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Prüfgerät, das aus einem flachzylindrischen Gehäuse mit durchsichtigen Deckflächen 16 und 17 besteht und an einem Griff 20 gehalten werden kann. Das Polarisationsfilter (z. B. in Form einer Folie) ist auf einer der beiden durchsichtigen Deckflächen oder auf beiden, vorzugsweise auf der Innenseite angeordnet. Es kann aber auch eine Polarisationsfolie selbst, wenn sie steif genug gemacht wird, als Deckscheibe verwendet werden. In dem Innenraum des Gehäuses ist ein Pendel 18 angebracht, das innerhalb einer Skala 19 spielt und im Ruhestand festgehalten werden kann. Die Skala 19 ist auf einer der beiden   Deckflächen 76   oder   17   oder auf beiden angebracht. Der Ansatz 21 dient zum Aufschrauben des Prüfgerätes, z. B. auf ein Stativ.

   Das Polarisationsfilter ist vorzugsweise unter. 45  bzw. 135  zur
Richtung des Pendels in der Nullstellung angebracht. Ist die Polarisationseinrichtung des Verkehrsfahrzeuges, dessen Scheinwerfer auf die richtige Lage des Polarisationsfilters hin geprüft werden, in
Ordnung, so muss beim Einspielen des Pendels auf den Nullstrich der Skala völlige   Auslöschung   beim
Durchblick durch das Filter des Prüfgerätes auf das von den Scheinwerfern des Verkehrsfahrzeuges ausgesandte Licht gegeben sein. 



   Fig. 9 zeigt ein Prüfgerät, das demselben Zweck dient. Das Prüfgerät unterscheidet sich von dem nach Fig. 7 nur dadurch, dass statt eines Pendels mit Skala eine oder beide   Deekflächeh 76, 77   mit einem Strich 22 versehen sind. Beim Prüfen des von den Scheinwerfern des Verkehrsfahrzeuges ausgesandten Lichtes muss der Strich 22, der vorzugsweise mit der Durchlassrichtung des Polarisations- filters einen Winkel von 45 bis   1350 bildet, parallel   z. B. zur Stossstange des Fahrzeuges oder einem andern Teil des Fahrzeuges, der eine horizontale Kante besitzt, gehalten werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Polarisationsfilter, insbesondere für Kontrollzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Prüfung von z. B. vor den Lichtquellen von Verkehrsfahrzeugen angebrachten Polarisations- einrichtungen notwendige definierte Lage der   Durchlassrichtung   im Prüfgerät durch Einstellung des
Filters selbst bzw. eines dem Filter zugeordneten Zeigers unter dem Einfluss der Erdschwere erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Polarisationsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer bei der Drehung des Filters sich mitbewegenden Skala und einem von der Drehung unbeeinflussten, die jeweilige Filter- stellung an der Skala markierenden Zeiger versehen ist.
    3. Polarisationsfilter nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger aus einer innerhalb der Deckgläser der Polarisationsfolie angebrachten Führungsrinne mit einem darin beweglichen Teilchen, z. B. einem Metallkügelchen, besteht. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Polarisationsfilter nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeiger aus einer innerhalb der Deckgläser der Polarisationsfolie als Flüssigkeitslibelle ausgebildeten Führungrinne besteht.
    5. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mit einer Führungsrinne in Form eines Teilbogens versehen ist, dessen Durchmesser ein Vielfaches des Durchmessers des Filters beträgt.
    6. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieses zur Prüfung zweier z. B. zueinander senkrechter Auslöschungsrichtungen mit zwei um 900 zueinander versetzten Führungsrinnen und Skalen versehen ist.
    7. Polarisationsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarisationsfolie in EMI3.1 sationsfolie, unabhängig von der Drehung des Körpers, stets denselben ihr einmal zugeordneten Winkel mit der Horizontalebene bildet.
    8. Polarisationsfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarisationsfolie innerhalb eines durchsichtigen Körpers in einer Flüssigkeit schwimmend angeordnet ist.
    9. Polarisationsfilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarisationsfolie auf einem Träger innerhalb eines durchsichtigen Körpers mittels eines Kugellagers beweglich gelagert ist.
    10. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem durchsichtigen Körper beweglich angeordnete Polarisationsfolie mit Vorrichtungen zur Dämpfung der Einstellschwingungen der Folie ausgerüstet ist.
    11. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 7,8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsvorrichtung aus einem gleichzeitig als Senkkörper dienenden siebartigen Flügel besteht.
    12. Polarisationsfilter nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der durchsichtige Körper aus zwei miteinander verkitteten einen Hohlraum bildenden Glasscheiben besteht.
    13. Prüfgerät für Polarisationseinrichtungen nach Anspruch 1, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit durchsichtigen Deckflächen (16) und (17), von denen eine oder beide mit einer Polarisationsfolie, vorzugsweise auf der Innenseite bedeckt oder als Polarisationsfilter ausgebildet sind, durch ein Pendel (18), das innerhalb einer Skala (19) spielt und im Ruhestand arretierbar ist und durch einen Griff (20) zum Halten des Gerätes bzw. einen Ansatz (21) zum Aufschrauben des Gerätes auf ein Stativ.
    14. Prüfgerät für Polarisationseinrichtungen, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen nach den Ansprüchen l und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle eines Pendels nach Anspruch 13 ein Strich (22) auf einer oder beiden Deckflächen angebracht ist.
    15. Prüfgerät für Polarisationseinriehtungen, insbesondere von Verkehrsfahrzeugen nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlassrichtung des Polarisationsfilters mit der Richtung des Pendels in der Nullstellung bzw. mit dem Strich (22) einen Winkel von 45 bzw.
    1350 bildet. EMI3.2
AT153952D 1936-08-06 1937-07-26 Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke. AT153952B (de)

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AT153952D AT153952B (de) 1936-08-06 1937-07-26 Prüfgerät für Polarisationsfilter, insbesondere für Blendschutzzwecke.

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AT (1) AT153952B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759899C (de) * 1941-09-07 1954-10-11 Zeiss Ikon Ag Verkittetes Filter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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