AT153870B - Kronenkapsel für Flaschen und ähnliche Gefäße. - Google Patents

Kronenkapsel für Flaschen und ähnliche Gefäße.

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AT153870B
AT153870B AT153870DA AT153870B AT 153870 B AT153870 B AT 153870B AT 153870D A AT153870D A AT 153870DA AT 153870 B AT153870 B AT 153870B
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George Henry Hutaff Jr
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George Henry Hutaff Jr
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    Kronenkapsel   für Flasehen und   ähnliche   Gefässe. 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 und so den in Fig. 3 gezeichneten an der Kapsel festsitzenden Streifen bildet. Dieser Streifen ist so lang dass er sicher mit der Hand gefasst werden kann, um die Kapsel von der Flasche abzureissen. 



   In dem in Fig.   4-6   dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die   Kronenkapsel10,   die zum Schliessen einer Flasche 11 oder eines ähnlichen Behälters dient, aus einer Scheibe 12 mit gewelltem Rand 13. Sie besteht etwa aus Aluminium und ist so fest, dass sie auch zum Verschluss von Flüssigkeiten unter Druck benutzt werden kann. Ausserdem aber ist sie der Erfindung gemäss wie aus folgendem hervorgeht, derart geschwächt, dass sie ohne Benutzung eines Werkzeuges von Hand abgerissen werden kann.

   Zur Dichtung dient, wie üblich, eine Scheibe   14,   die durch die Kapsel von oben auf den nach 
 EMI2.1 
 des Flaschenkopfes verläuft, u. zw. beginnt diese   Schwächungslinie   an einem Punkte 17 (Fig. 5), der unterhalb der Scheitelkante des verstärkten Flaschenhalsrandes 15 liegt und sie endigt an einem Punkte   18,   der sich oberhalb der Scheitellinie befindet, wie aus Fig. 4 und 5 zu ersehen ist. 



   Der Rand besitzt ferner einen V-förmigen Einschnitt   19,   der von der unteren Kante des Randes bis zum tiefsten Punkte 17 (Fig. 4) des geschwächten Teiles reicht. Soll die Flasche geöffnet werden, so wird dieser   geschwächte   Teil losgerissen. Dadurch entsteht ein Streifen 20, der sich von dem inneren Ende 21 aus nach aussen hin verjüngt. Dieser Streifen wird dabei erfasst und quer über die Scheibe 12 der Kapsel hin gezogen. Da die Kapsel durch das Einreissen nach der Linie 16 bereits zum Teil gelöst ist, so genügt ein sehr schwacher Zug an dem Streifen 20, um die Kappe abzuheben und so die Flasche vollständig zu öffnen. 



   In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 erstreckt sich die Schwächungslinie 16 von dem Einschnitt 19 nach beiden Seiten schräg über die Wölbung des Flaschenhalsrandes, so dass zwei schräg nach oben verlaufende geschwächte Linien 16 und 22 gebildet werden. Dadurch werden beim Abreissen zwei Streifen 23 und 20 gebildet, wodurch die Kapsel von dem   verstärkten   Rand 15 des Flaschenkopfes auf eine   Länge'frei   wird, die doppelt so gross ist, wie in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3, so dass die Kapsel schliesslich um'so leichter von der Flasche entfernt werden kann. 
 EMI2.2 
 
1.

   Kronenkapsel für Flaschen und ähnliche Gefässe, dadurch gekennzeichnet, dass der gewellte Teil der Kapsel unterhalb ihrer Berührungslinie mit dem Flaschenhalsrand (Scheitellinie) an der die Klemmung durch die Kapsel erfolgt, nach einer annähernd in der Umfangsrichtung verlaufenden, die Scheitellinie nur in einem   Punkt berührenden   oder schneidenden, ansonsten beliebig geführten 
 EMI2.3 
 linie reichenden Einschnitt versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Tronenkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Linie (16) nach der der Kapselrand geschwächt ist, schräg zur Berührungslinie der Kapsel mit dem Flaschenhalsrand und über dessen Wölbung verläuft. EMI2.4 EMI2.5
AT153870D 1936-01-23 1936-01-23 Kronenkapsel für Flaschen und ähnliche Gefäße. AT153870B (de)

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