AT151433B - Schuhstrecker. - Google Patents

Schuhstrecker.

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AT151433B
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Wiener Metallwaren U Schnallen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schuhstrecker.   



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf   Sehuhstrecker   jener bekannten Art, bei denen das Strecken des Schuhes durch eine Druckfeder erfolgt, die beim Einlegen des Schuhstreckers in den Schuh gespannt wird, wodurch die Feder, in die Längsebene des Schuhes gebracht, einen Streckevorderteil gegen einen Hinterteil presst. 



   Um eine geeignete Spannwirkung zu erzielen, ist es notwendig, eine verhältnismässig lange und starke Feder zu verwenden, die beim Einsetzen des Streckers in den Schuh, durch Kniehebel erst stark zusammengedrückt wird, um sieh in die Längsebene des Schuhes gebracht, der Länge desselben anzupassen, wobei sie sich zum Teil wieder entspannt, Zum Spannen und Entspannen der Feder sind in der Hülse, in der sich die Feder befindet, Längsschlitze notwendig, in welchen ein Teil des Hebelwerkes, beispielsweise ein Bolzen, gleiten kann. 



   Die bekannten Ausführungen dieser Art haben den Nachteil, dass zum Spannen der Feder eine grosse Kraft aufgewendet werden muss, weil nur eine kleine Komponente dieser Kraft in der Druckrichtung der Feder zur Wirkung kommt. Ausserdem ist die Ausnehmung von Führungsschlitzen für den gleitenden Teil, bei einem so billigen Massenartikel zu kostspielig. 



   Diese Nachteile erscheinen bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Ausführung vermieden. 



   Das Spannen der Feder geschieht in der Weise, dass die hiezu erforderliche Kraft von einem Hebel ausgeübt wird, der direkt in der Druckrichtung der Feder wirkt, wobei die aufgewendete Kraft noch durch einen verlängerten Hebelarm verstärkt wird. Die Verlängerung des Hebels ist dadurch ermöglicht worden, dass der Hebel mit einem U-förmigen Querschnitt so ausgebildet wurde, dass er sich beim Niederdrücken in die horizontale Lage an das Federgehäuse anlegt und dieses seitlich umgreift. Der Hebel kann dadurch so lang sein, dass das Griffende bis an den Streckervorderteil reicht. Mit diesem langen Hebelarm kann somit auch eine sehr starke Feder leicht gespannt werden. 



   Eine Verbilligung in der Erzeugung ist dadurch erreicht, dass das Gehäuse der Feder aus einem Teil besteht, der zusammengebogen und so geformt ist, dass ein Spalt für den gleitenden Teil (Bolzen) längs des Gehäuses auf beiden Seiten desselben freibleibt. Dadurch ist das Ausnehmen von Schlitzen nicht erforderlich und ist die Feder durch die geschlossene kastenförmige Ausbildung des Gehäuses ohne besondere Befestigung gelagert. Das eine Ende des Gehäuses ist als Gelenkstück zur Befestigung des Streckervorderteiles ausgebildet. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt einen   Sehuhstrecker in   entspannter Lage, in welcher er in den Schuh eingelegt wird ; Fig. 2 zeigt den Schuhstrecker gespannt im Schuh. In diesem Zustand ist die Feder aus Lage aa'in Lage   bb'     gerückt.   



   1 ist der kastenförmige Kniehebelteil der am Streckervorderteil 3 angelenkt ist und in welchem sich die Feder 5 befindet. Die Feder 5 wird beim Niederdrücken des Hebels 2 in der Richtung der Spannkraft der Feder durch den im Führungsschlitz des Teiles 1 verschiebbaren Bolzen 6, zusammengedrückt, bis die Hebel 1 und 2 in eine selbstsperrende Lage in der   Längsrichtung   des Schuhes gebracht sind. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schuhstreeker mit Kniehebel und Druckfeder, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (5) durch einen Hebel (2) zusammengedruckt wird, der die auf ihn ausgeübte Kraft direkt gegen die <Desc/Clms Page number 2> Druekriehtung der Feder zur Wirkung bringt, wodurch ein leichtes und sanftes Einpressen des Streekers in den Schuh erreicht wird.
    2. Sehuhstreeker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der am Vorderteil (3) angelenkte Hebel (1) aus einem Stück besteht, das derart zusammengebogen und geformt ist, dass in der Längsrichtung ein Spalt entsteht, der das Gleiten eines Zapfens (6) ermöglicht.
    3. Schuhstrecker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder ohne jede Befestigung in dem aus einem Stück bestehenden kastenförmigen Gehäuse gelagert ist, EMI2.1
AT151433D 1936-07-09 1936-07-09 Schuhstrecker. AT151433B (de)

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