AT151210B - Zweiteiliges Laufrad für Francisturbinen. - Google Patents

Zweiteiliges Laufrad für Francisturbinen.

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AT151210B
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  Zweiteiliges Laufrad für Francisturbinen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf zweiteilige Laufräder für Francisturbinen und hat den Zweck, die Verbindung der beiden Laufradhälften in einfacher und betriebssicherer Weise   durchzuführen.   



   Es ist bekannt, grosse, als Rotationskörper ausgebildete Stücke zweiteilig auszuführen. Die Verbindung der beiden Hälften wird dabei meist durch schwalbenschwanzförmige Aussparungen und entsprechende Einsatzstücke hergestellt. Bei dieser Ausführung müssen die Aussparungen und die Füllstücke sehr genau ineinander eingepasst werden. Ferner ist eine besondere, oft sehr schwierige Sicherung der Füllstücke notwendig, damit sich nicht während des Betriebs die beiden Hälften lockern und als Folge davon schwere Störungen in der Anlage vorkommen. 



   Die Erfindung vermeidet die genannten Nachteile, indem sie einen leichten Zusammenbau der beiden Hälften durch einfaches Zwischenschalten von Keilen ermöglicht, die ein Lösen während des Betriebs unmöglich machen. Dabei sind die beiden   Schaufelkränze   nach zwischen den Schaufeln gelegenen Linien derart geteilt, dass die beiden Laufradhälften beim Zusammenfügen klauenartig ineinandergreifen und durch zwischen die Trennfugen eingelegte Keile gehalten werden. Zum Festlegen des richtigen Abstandes der beiden Laufradhälften sind an verschiedenen Stellen zylindrische Bolzen in die Trennfugen eingefügt. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. 1 einen Schnitt und Fig. 2 die Draufsicht eines Francislaufrades, Fig. 3 und 4 Ausschnitte aus dem Laufrad und Fig. 5 eine Ansicht des Laufrades in Parallelperspektive. 



   Das aus den   Sehaufelkränzen A,   B und den Schaufeln C bestehende Laufrad wird durch die schräg verlaufenden und gezahnten Trennfugen D und G in zwei Teile geteilt. Durch Keile F und H werden im zusammengebauten Zustand die beiden Laufradhälften gegeneinander gepresst und gehalten. 



  Zur Fixierung und Festlegung des richtigen Abstandes der beiden Laufradhälften dienen zylindrische Stifte E und J, die entweder als Gewindestifte ausgebildet sein können oder durch besondere Schrauben gesichert sind. 



   Die erfindungsgemässe Trennung des Laufrades ermöglicht nach Entfernen der Keile und zylindrischen Stifte durch einfaches seitliches Verschieben das Auseinandernehmen der beiden Laufradhälften. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zweiteiliges Laufrad für Franeisturbinen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schaufelkränze (A, B) nach zwischen den Schaufeln (0) gelegenen Linien (D, G) derart geteilt sind, dass die beiden Laufradhälften beim Zusammenfügen klauenartig ineinandergreifen und durch zwischen die Trennfugen (D, G) eingelegte Keile (F, H) gehalten werden, wobei zum Festlegen des richtigen Abstandes an verschiedenen Stellen Bolzen (E, J) in die Trennfugen eingefügt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT151210D 1936-02-15 1937-02-12 Zweiteiliges Laufrad für Francisturbinen. AT151210B (de)

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