AT150164B - Verfahren zur Herstellung von rinnen- oder schalenförmigen Mastfüßen für Holzmaste. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von rinnen- oder schalenförmigen Mastfüßen für Holzmaste.

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AT150164B
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Josef Schaffenberger
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  Verfahren zur Herstellung von   rinnen-oder schateniormigen Mastfüssen für Holzmaste.   



    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von rinnen-oder schalenförmigen Mastfüssen aus Beton u. dgl. für Holzmaste und besteht darin, dass längs der Erzeugenden der Innenfläche einer Rohrform zwei oder mehrere radiale Scheidewände, zweckmässig Blechstreifen, befestigt werden, worauf der bildsame Werkstoff in die Form eingebracht und gegebenenfalls durch die Schleuderwirkung infolge des Drehens der Form oder durch Stampfen, Rütteln oder Vibrieren verdichtet wird. 



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen erläutert. 



  Fig. 1 zeigt einen Einzelmastfuss (Pfostenbauweise) in Ansicht, Fig. 2 einen vergrösserten Querschnitt nach Linie Il-Il der Fig. 1 und Fig. 3 einen Doppelmastfuss (Zangenbauweise) in Ansicht. Fig. 4 stellt eine abgeänderte Querschnittsform und Fig. 5 die Form zur Herstellung der Mastfüsse im Querschnitt dar. Gemäss den Fig. 1 und 2 besteht der Mastfuss aus einer im Querschnitt halbkreisförmigen Schale a, die mit mehreren Verstärkungsrippen, die auch zur Verankerung im Erdreich dienen, versehen und deren Querschnitt in ihrem am stärksten beanspruchten Teil e auf eine volle Halbkreisfläehe ergänzt ist. Der die Höhlung der Schale ausfüllende Teil c kann auch durch mehrere Rippen ähnlicher Grundrissform ersetzt werden.

   Zweckmässig ragen die Verstärkungsteile nicht oder nur wenig über die ebene Fläche des Mastfusses vor, damit keine Vorsprünge, die beim Versand hinderlich sein können, vorhanden sind. Der Mast d liegt an Auflagern t an, die in bekannter Weise durch winkelförmigen Ausschnitt den Luftzutritt ermöglichen, und stützt sich auf einen Absatz g. Zwischen den beiden Auflagerstellen/können gleichfalls Verstärkungsrippen b angeordnet sein. Die Befestigung des Mastes an dem Mastfuss erfolgt durch beliebige Mittel (Schrauben, Schellen od. dgl. ). Der Doppelmastfuss nach Fig. 3 ist gleichartig ausgebildet. Das Auflager t kann, wie Fig. 4 zeigt, auch wellenförmig gestaltet sein, wobei die Rillen k zur besseren Ableitung des Regenwassers zweckmässig gleichlaufend zur Längsrichtung der Schale a angeordnet sind.

   An Stelle der in Fig. 2 dargestellten halbkreisförmigen Querschnitte können auch Ringabschnitte mit einem von 1800 abweichenden Zentriwinkel oder Querschnitte mit anderer Umrissform, z. B. gemäss Fig. 4, Verwendung finden. 



  Die Herstellung erfolgt erfindungsgemäss in der Weise, dass in einer rohrartigen Form I (Fig. 5) an der Innenseite zwei oder mehrere Blechstreifen m längs Erzeugenden befestigt werden, worauf der bildsame Werkstoff in die Form eingebracht wird. Hiebei kann der Werkstoff in bekannter Weise durch Drehen der Form infolge der Schleuderwirkung oder bei Verwendung eines Kernes n durch Stampfen, Rütteln oder Vibrieren verdichtet werden. Hiedureh entstehen zwei oder mehr durch die Blechstreifen getrennte rinnenförmige Körper a, deren Querschnitt ein Kreisringteil oder ähnlich geformt ist. Werden an Stelle der Trennungsbleche m zwei dickere Wände verwendet, so entstehen gleichfalls Rinnen, doch ist deren Zentriwinkel kleiner als 180 . 



  Das neue Verfahren ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil es die Möglichkeit bietet, die von Drehkörpern stark abweichenden Umrissformen (Halbkreisringe) im Schleuderverfahren herzustellen. 



  Die Auflager t und die Verstärkungsteile, c werden hiebei zweckmässig erst nach dem Ausschalen des Teiles a an diesem hergestellt. Infolge der Vergütung des Materials wird ermöglicht, den Mastfuss besonders leicht zu halten, was nicht nur die Herstellungskosten verringert, sondern auch die Leistung   
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von rinnen-oder schalenförmigen Mastfüssen für Holzmaste, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Erzeugenden der Innenfläche einer Rohrform (I) zwei oder mehrere radiale Scheidewände (m), zweckmässig Blechstreifen, befestigt werden, worauf der bildsame Werkstoff in die Form eingebracht und gegebenenfalls durch die Schleuderwirkung infolge des Drehens der Form (I) oder durch Stampfen, Rütteln oder Vibrieren verdichtet wird. EMI2.1
AT150164D 1935-07-04 1935-07-04 Verfahren zur Herstellung von rinnen- oder schalenförmigen Mastfüßen für Holzmaste. AT150164B (de)

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