AT150111B - Schaltanordnung zur verzögerten selbsttätigen Lautstärkeregelung. - Google Patents

Schaltanordnung zur verzögerten selbsttätigen Lautstärkeregelung.

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AT150111B
AT150111B AT150111DA AT150111B AT 150111 B AT150111 B AT 150111B AT 150111D A AT150111D A AT 150111DA AT 150111 B AT150111 B AT 150111B
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  Schaltanordnung zur verzögerten selbsttätigen   Lautstärkeregelung.   



   Die Erfindung betrifft eine Schaltanordnung, die eine oder mehrere Verstärkerröhren aufweist, deren Verstärkung in Abhängigkeit von der Amplitude der der Schaltung zugeführten Schwingungen derart geregelt wird, dass diese Regelung nur stattfindet, wenn die Amplitude der zugeführten Schwingungen oberhalb eines bestimmten Schwellenwertes liegt. Diese Art der Regelung ist an sich bekannt und wird gewöhnlich als verzögerte selbsttätige Lautstärkerregelung bezeichnet. 



   Gemäss der Erfindung wird die Vorspannung einer oder mehrerer der   Verstärkerröhren,   deren
Verstärkung in Abhängigkeit von der Amplitude der zugeführten Schwingungen zu regeln ist, einem
Stromkreis entnommen, der eine Spannungsquelle und einen Gleichrichter aufweist, an den eine von der Amplitude der zugeführten Schwingungen abhängige Vorspannung derart angelegt wird, dass der
Gleichrichter blockiert ist, entweder, wenn die Amplitude oberhalb, oder wenn sie unterhalb des Schwellen wertes liegt, wobei die Spannungsquelle bei unterhalb des Schwellenwertes liegenden Amplituden eine nahezu konstante Vorspannung für die geregelten Verstärkerröhren liefert, während bei Amplituden oberhalb des Schwellenwertes die Vorspannung der geregelten Verstärkerröhren durch die von der Amplitude abhängige Vorspannung des Gleichrichters bestimmt wird. 



   Bei Abwesenheit oder bei geringer Amplitude der zugeführten Schwingungen liegt an den geregelten Röhren eine nahezu konstante Vorspannung, die vom Netz, vom Speiseapparat der Schaltanordnung oder von einer Batterie geliefert werden kann. Sobald die Amplitude der zugeführten Schwingungen über einen bestimmten Schwellenwert steigt, wird die konstante Vorspannung der geregelten Röhren durch eine von der Amplitude der zugeführten Schwingungen abhängige Regelspannung ersetzt infolge des Umstandes, dass der Gleichrichter blockiert bzw. die Blockierung des genannten Gleichrichters aufgehoben wird. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung durch Ausführungsbeispiele schematisch veranschaulicht.
In Fig. 1 ist eine   tberlagerungsradioempfangssellaltung dargestellt,   bei der die Erfindung angewendet ist. Die empfangenen Signale werden in dem mit 124 bezeichneten Teil der Schaltung verstärkt und in der Frequenz geändert ; der Ausgangskreis dieses Teiles der Schaltung wird durch den auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Kreis 125 gebildet, der mit dem Eingangskreis   jfssj   der 
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 geerdet und die Anode ist mit dem mit dem Kreis 110 gekoppelten   Kreis. M   verbunden. Der Kreis 110 ist einerseits mit der Diodenanode 108 und anderseits über einen Widerstand 112 mit der Kathode 109 der Röhre 107 verbunden.

   Die durch die Anode 108 und die Kathode 109 gebildete Diode dient zur Demodulation der empfangenen Schwingungen. Über den Widerstand 112 tritt infolgedessen sowohl eine von der Amplitude der Trägerwelle der empfangenen Schwingungen abhängige Gleichspannung als auch eine Niederfrequenzwechselspannung auf. Ein Teil der Niederfrequenzwechselspannung wird über den Gleitkontakt 121 und den Kondensator 120 dem Steuergitter 119 des Verstärkerteiles der Röhre   107   zugeführt ; dieses Steuergitter ist über einen Ableitwiderstand   123'mit   der Erde verbunden Die Kondensatoren   11. 3   und 122 bilden einen Kurzschluss für die Zwischenfrequenzschwingungen. 



  Der Anodenstrom des Verstärkerteiles der Röhre 107 fliesst über den Widerstand   12. 3, wodurch   die Kathode 109 ein positives Potential von etwa   1'5   Volt in bezug auf Erde besitzt. 



   Gemäss der Erfindung ist ein Gleichrichter   130 vorgesehen,   der eine Anode   ?. H   sowie eine Kathode 132 aufweist. Dieser Gleichrichter liegt in einem Stromkreis, der die Sekundärwicklung   132'   

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 des Transformators T, einen Widerstand   133,   einen Widerstand 117 sowie den Widerstand 112 enthält.
An die   Primärwicklung     135   des Transformators T wird eine dem Netz entnommene Weehselspannung angelegt.

   Bei Abwesenheit von Zwisehenfrequenzschwingungen wird diese Wechselspannung vom
Gleichrichter 130 gleichgerichtet, wodurch der obenbesehriebene Stromkreis von einem Gleichstrom 'durchflossen wird, der dem Punkt 115 ein positives Potential von etwa 1 Volt, dem Punkt 117'ein negatives Potential von etwa 3 Volt in bezug auf Erde erteilt. Ein Kondensator   1 : 34   dient zur Beruhi- gung dieses Gleichstromes. Die im Punkt 117'auftretende Spannung wird über ein aus einem Wider- stand 116 und einem Kondensator 118 bestehendes Filter und über eine Leitung 114 dem Steuergitter 106 der Zwischenfrequenzverstärkerröhre 126 zugeführt, so dass an dieses Steuergitter eine gleichbleibende negative Vorspannung von etwa 3 Volt angelegt wird. 



   Werden nun dem Demodulator Zwischenfrequenzschwingungen zugeführt, so tritt über den
Widerstand 112 eine von der Amplitude dieser Schwingungen abhängige Gleichspannung auf, die eine Vorspannung für den Gleichrichter   1. 10 bildet.   So lange die Amplitude der Zwischenfrequenz- schwingungen unterhalb des Schwellenwertes liegt, wird der Gleichrichter 130 vom Strom durchflossen, so dass das Potential des Punktes 117'auf etwa dem gleichen Wert erhalten bleibt. Sobald jedoch die
Amplitude bis über den Schwellenwert steigt, wird der Gleichrichter   730 blockiert,   und es wird nur die über den Widerstand 112 auftretende amplitudenabhängige Gleichspannung als Vorspannung dem
Steuergitter 106 der Röhre 126 zugeführt.

   Da der Punkt 115 bei kleiner Amplitude der Zwischen- frequenzschwingungen eine negative Spannung in bezug auf die Kathode 109 aufweist, werden Signale mit kleiner Amplitude nicht vom Empfänger wiedergegeben. Die erfindungsgemässe Schaltung gibt also ausserdem   Geräuschunterdrückung.   



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltung ist als Spannungsquelle für die konstante Vorspannung der geregelten Röhren die Wechselspannung des Netzes benutzt. Es ist jedoch auch möglich, als solche eine Gleichspannungsquelle, z. B. den Speiseapparat der Schaltanordnung zu verwenden. Eine derartige
Schaltung ist in Fig. 2 dargestellt. Bei dieser Schaltung werden die von der Antenne 1 empfangenen
Schwingungen über den Hochfrequenzkreis 2 zusammen mit den im Oszillatorkreis 5 erzeugten ört- lichen Schwingungen der   Mischröhre   4 zugeführt.

   Die in der   Misehröhre   entstandenen Zwischenfrequenz- schwingungen werden über das Bandfilter 3,7, die   Zwisehenfrequenzverstärkerröhre   6 und das Band- filter 8, 9 der Diode 29, 25 zugeführt, die in der Röhre 10 vorgesehen ist und zum Demodulieren der
Zwischenfrequenzschwingungen dient. Über die Widerstände 30 und 31 tritt eine von der Amplitude der Trägerwelle der empfangenen Schwingungen abhängige Gleichspannung sowie eine Niederfrequenz- wechselspannung auf. Der Verbindungspunkt 33 der   Widerstände.   30 und 31 ist über den Kondensator 36 mit einem Spannungsteiler 37 verbunden, von dem die Niederfrequenzsehwingungen über eine mittels eines Schirmes 42 abgeschirmte Leitung 38 der Niederfrequenzverstärkerröhre 11 zugeführt werden, deren Ausgangskreis durch die Widerstände 19 und 19'gebildet wird.

   Die Kondensatoren 27'und. 32 bilden einen Kurzschluss für die Zwischenfrequenzschwingungen. 



   Die erforderlichen Gleichspannungen werden von einem Speiseapparat geliefert, der auf die übliche Weise aufgebaut ist und daher keiner näheren Erläuterung bedarf. In den Minusleiter des
Speiseapparates sind mehrere Widerstände   12,     13,   14 eingeschaltet. Die Ausgangsklemmen des Speise- apparates sind von den Widerständen 15 und   75'überbrückt.   Die Leitung 16 führt die erforderliche 
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 satoren. Der Widerstand 14 liefert die Vorspannung für die   Niederfrequenzverstärkerröhre   11. 



   Erfindungsgemäss ist ein Gleichrichter 21, 22 vorgesehen, der in die Röhre 10 eingebaut und mittels eines Schirmes 40 von der Diode 25, 29 getrennt ist. Der Gleichrichter 21, 22 ist in einen Stromkreis eingeschaltet, der die Leitung 20, die Widerstände   13   und 14, die Leitung 26, die Widerstände 27, 31 und 34 und die Leitung 23 enthält. Bei Abwesenheit von Zwischenfrequenzschwingungen wird dieser Stromkreis infolge der über die Widerstände 13 und 14 auftretenden Spannung von Strom durchflossen. Die über den Widerstand   13   auftretende Spannung wird über die Leitung 20, den Gleichrichter 21, 22 und die Leitungen 23 und 24 als Vorspannung den Röhren 4 und 6 zugeführt, wobei in der Zuführungsleitung zur Röhre 4 noch ein Widerstand 35 eingeschaltet ist.

   Werden dem Demodulator 25,29 Zwischenfrequenzschwingungen zugeführt, so entwickelt sich über den Widerstand 31 eine von der Amplitude dieser Schwingungen abhängige Gleichspannung, die eine Vorspannung für die Diode 21, 22 bildet. Sobald die Amplitude der Zwischenfrequenzschwingungen über den Schwellenwert steigt, wird die Diode 21, 22 blockiert, wodurch anstatt einer nahezu gleichbleibenden Vorspannung eine von der Amplitude abhängige Regelspannung den Röhren 4 und 6 zugeführt wird. 



   Ebenso wie bei der Schaltung nach Fig. 1 hat die Diode 29,25 bei kleiner Amplitude der empfangenen Schwingungen eine negative   Vorspannung, wodurch Geräusehunterdrückung erhalten wird.   



   In Fig. 3 ist eine Schaltung dargestellt, bei der den geregelten Röhren verschiedene Regelspannungen zugeführt werden. Bei dieser Schaltung liegt der Widerstand 70 in der Minusleitung des Speiseapparates, so dass über diesen Widerstand eine Spannung auftritt, die bei kleiner Amplitude der empfangenen Schwingungen einen Strom durch den Widerstand 70, die Diode   D2   und die Wider-   stände 71,   73 und 72 fliessen lässt. Werden dem Detektor   Di   Hochfrequenzschwingungen zugeführt, so tritt über den Widerstand 73 eine veränderliche Gleichspannung auf, die eine Vorspannung für 

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 die Diode Dz bildet. Sobald die Amplitude der Schwingungen über den Schwellenwert steigt, wird die Diode Da blockiert.

   Bei Amplituden unterhalb des Schwellenwertes wird sämtlichen geregelten Röhren die über den Widerstand 70 auftretende Spannung zugeführt. Der Widerstand 75 ist dann praktisch kurzgeschlossen. Sobald die Diode blockiert wird, tritt über den Widerstand 75 eine von der Amplitude abhängige Regelspannung auf, wodurch mit Hilfe der Anzapfungen 75'und   75"den   geregelten Röhren verschiedene Regelspannungen zugeführt werden können. Der Kondensator 74 bildet zusammen mit dem Widerstand 71 ein Filter zur Beruhigung der Regelspannung. 



   In Fig. 4 ist eine Schaltung dargestellt, die sich von der Schaltung nach Fig. 3 nur darin unterscheidet, dass die Diode   D   in Reihe mit dem Spannungsteiler 75 geschaltet ist. Bei dieser Schaltung ist die Diode Da für Amplituden unterhalb des Schwellenwertes blockiert, während bei einer Zunahme der Amplitude diese Blockierung dadurch aufgehoben wird, dass das Potential des Punktes y niedriger als das Potential des Punktes x wird. Die Wirkung der Schaltung entspricht im übrigen vollkommen derjenigen der Schaltung nach Fig. 3. 



   In Fig. 5 ist eine Schaltung dargestellt, bei der für die verschiedenen geregelten Röhren verschiedene Schwellenwerte gewählt worden sind. In die Kathodenkreise der Verstärkerröhren 80, 81 und 82 sind zur Erzielung einer geeigneten Gittervorspannung Widerstände 83, 84 und 85 eingeschaltet. 



  Der Widerstand 87 ist in die Kathodenleitung einer Niederfrequenzverstärkerröhre eingeschaltet. 



  Die Dioden 90, 91 und 92 sind parallel zu einem Teil des Spannungsteilers 88   (RI   + Ra +      und 89 geschaltet. Für Amplituden unterhalb des Schwellenwertes bilden die Dioden einen Kurzschluss, so dass an den geregelten Röhren eine gleichbleibende Vorspannung liegt. Bei Betrachtung z.

   B. der Diode 91 ergibt sich, dass bei Abwesenheit von Schwingungen an dieser Diode eine Vorspannung   (fh   +      liegt ; die Vorspannung der Röhre 81 beträgt in diesem Fall      +   e.   Wird die über den Widerstand 86 auftretende Gleichspannung grösser als   i + & J   infolge des Umstandes, dass die Amplitude der empfangenen Schwingungen über den Schwellenwert steigt, so wird die Diode 91 blockiert ; und es wird an die Röhre 81 eine Regelspannung angelegt, die durch das gegenseitige Verhältnis der Wider- 
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   In Fig. 6 ist schliesslich eine Schaltung dargestellt, bei der, um Verzerrung zu verhindern, die Vorspannung einer oder mehrerer der geregelten Röhren nicht unter einen bestimmten Wert herabsinken kann. Die Schaltung enthält eine geregelte Zwischenfrequenzverstärkerröhre 100 und einen Detektor   Di. Der Gleichrichter Z   ist in einen Kreis eingeschaltet, der die Widerstände 101 und 102 und die Spannung   (es   +   e6)   aufweist. Sobald die Gleichspannung über den Widerstand 101 den Wert   (es   + e6) übersteigt, wird die Diode   D   blockiert. Parallel zu der Diode ist ein Spannungsteiler   108   geschaltet, wodurch der Röhre 100 über den Widerstand 104 die   gewünschte   Regelspannung zugeführt wird.

   Bei Abwesenheit von Schwingungen wird der Röhre 100 eine Vorspannung (e4 +   e6)   zugeführt. Parallel zu dem unteren Teil des Spannungsteilers   10.   3 ist eine Diode   Dg   geschaltet, der eine Vorspannung e7 erteilt ist. Diese Diode ist bei kleinen Regelspannungen blockiert. Sobald jedoch die Vorspannung der Röhre 100 den Wert   (e4   +   ssc   +   e7) übersteigt,   wird die Blockierung der Diode   Dg   aufgehoben, so dass die Vorspannung diesen Wert niemals   überschreiten   kann. 



   Die Schaltungen nach den Fig. 1-4 bieten den besonderen Vorteil, dass die Kathoden der geregelten Röhren geerdet werden können, so dass die   üblichen   Widerstände in den Kathodenleitungen, die öfters zu   unerwünschten   Kopplungen Anlass geben, in Fortfall kommen können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltanordnung mit einer oder mehreren Verstärkerröhren, deren Verstärkung in Abhängigkeit von der Amplitude der der Schaltanordnung zugeführten Schwingungen derart geregelt wird, dass diese Regelung nur stattfindet, wenn die Amplitude der zugeführten Schwingungen oberhalb eines bestimmten Schwellenwertes liegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannung einer oder mehrerer der genannten Verstärkerröhren aus einem Stromkreis abgeleitet wird, der eine Spannungsquelle und einen Gleichrichter enthält, an den eine von der Amplitude der zugeführten Schwingungen abhängige Vorspannung derart angelegt wird, dass diese bei Überschreiten einer bestimmten, durch den Schwellenwert gegebenen Grösse entweder den Gleichrichter blockiert oder die Blockierung des Gleichrichters aufhebt,

   wobei die Spannungsquelle bei Amplituden unterhalb des Schwellenwertes eine nahezu konstante Vorspannung für die geregelten Verstärkerröhren liefert, während bei Amplituden oberhalb des Schwellenwertes die Vorspannung der geregelten Verstärkerröhren durch die von diesen Amplituden abhängige Vorspannung des Gleichrichters bestimmt wird.

Claims (1)

  1. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathoden der geregelten Verstärkerröhren unmittelbar geerdet sind.
    3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode des Gleichrichters über einen Widerstand geerdet ist, der von dem Anodenstrom einer Verstärkerröhre durchflossen wird.
    4. Radioempfangsschaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Amplitude abhängige Vorspannung des Gleichrichters aus dem Gleichspannungsabfall erhalten wird, der über einen in den Anodenkreis des Demodulators eingeschalteten Widerstand auftritt. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Radioempfangssehaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsquelle ausserdem bei Amplituden unterhalb des Schwellenwertes eine negative Vorspannung für den Demodulator liefert.
    6. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsquelle durch eine Impedanz gebildet wird, über die eine dem Netz entnommene Wechselspannung auftritt.
    7. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Vorspannung liefernde Stromkreis in Reihenschaltung eine Diode, die Sekundärwicklung eines Transformators, dessen Primärwicklung die Netzwechselspannung zugeführt wird, und einen von der Gleichstromkomponente des Anodenstromes des Demodulators durchflossenen Widerstand enthält.
    8. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsquelle durch einen Widerstand gebildet wird, über den eine dem Speiseapparat entnommene Gleichspannung auftritt.
    9. Schaltanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die Vorspannung liefernde Stromkreis in Reihenschaltung eine Diode, einen von dem Gleichstrom des Speiseapparates durchflossenen Widerstand und einen von der Gleichstromkomponente des Anodenstroms des Demodulators durchflossenen Widerstand enthält.
    10. Schaltanordnung nach Anspruch 9, bei der mehreren geregelten Röhren verschiedene von der Amplitude abhängige Regelspannungen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spannungsteiler, von dem diese verschiedenen Regelspannungen abgezweigt werden, parallel zu dem Gleichrichter geschaltet ist, wobei letzterer bei Amplituden oberhalb des Schwellenwertes blockiert ist.
    11. Schaltanordnung nach Anspruch 9, bei der mehreren geregelten Röhren verschiedene von der Amplitude abhängige Regelspannungen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spannungsteiler, von dem diese verschiedenen Regelspannungen abgezweigt werden, in Reihe mit dem Gleichrichter geschaltet ist, wobei letzterer bei Amplituden unterhalb des Schwellenwertes blockiert ist.
    12. Schaltanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Regelung einer Anzahl von Verstärkerröhren mit verschiedenen Schwellenwerten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannung jeder dieser Röhren einem besonderen Stromkreis entnommen wird, wobei die in jeden dieser Stromkreise eingeschaltete Spannungsquelle eine verschiedene Spannung liefert.
    13. Schaltanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Vorspannung von einer oder mehreren der geregelten Röhren nicht unter einen bestimmten Mindestwert herabsinken kann, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerstand, über den die von der Amplitude abhängige Regelspannung auftritt, von einem Gleichrichter überbrückt wird, an dem eine Vorspannung liegt, die der höchstzulässigen Regelspannung entspricht, derart, dass dieser Gleichrichter bei unterhalb dieses Höchstwertes liegenden Regelspannungen blockiert ist.
AT150111D 1935-06-29 1936-06-25 Schaltanordnung zur verzögerten selbsttätigen Lautstärkeregelung. AT150111B (de)

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