AT150076B - Hebegliedverbindung für Pianinomechaniken mit oberhalb der Mechanik angeordneter Klaviatur. - Google Patents

Hebegliedverbindung für Pianinomechaniken mit oberhalb der Mechanik angeordneter Klaviatur.

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AT150076B
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 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebegliedverbindung für Pianinomechaniken mit oberhalb der Mechanik angeordneter Klaviatur, welche aus einem die Taste mit dem Hebeglied gelenkig ver- bindenden Zugorgan besteht. Die bekannten derartigen Pianinomechaniken besitzen Hebegliedverbin- dungen, die erst nach Entfernen eines die Verbindung sichernden Organes gelöst werden können, was insbesondere bei Reparaturarbeiten u. dgl. sehr zeitraubend ist. 



   Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, eine leicht lösbare Hebegliedverbindung der Mechanik zur Klaviatur zu schaffen, welche   hauptsächlichst   den Zweck verfolgt, dass beim Zusammen- setzen und Reparieren des Klaviers die Klaviatur ohne Veränderung und ohne Verstellung der einzelnen Bestandteile einzeln oder im ganzen demontiert werden kann, wie dies bei den normalen Pianinos mit unterhalb der Mechanik angeordneter Klaviatur üblich ist. 



   Gemäss der Erfindung wird dieser Gedanke dadurch erreicht, dass das Zugorgan entweder mit der Taste oder mit dem Hebeglied oder mit beiden Elementen leicht aus-und einhängbar verbunden ist. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht, u. zw. zeigt die Fig. 1 eine mit der erfindungsgemässen Tastenverbindung ausgestattete Mechanik, wogegen die Fig. 2 eine Taste der Mechanik in Draufsicht zeigt. In den Fig. 3,4 und 5 sind mehrere Ausführungsbeispiele der Verbindung von Taste und Hebeglied schematisch veranschaulicht. 



   Gemäss dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind Taste 1 und Hebeglied 2 der Mechanik   4   durch ein Zugorgan 3 aus Stahldraht od. dgl. unmittelbar miteinander verbunden. Das Zugorgan 3 ist am oberen Ende mit einer Puppe 5 ausgestattet und in einen Schlitz 6 (Fig. 2) des Tastenendes ein-und aushängbar gelagert. Zur Sicherung dieser Lagerung gegen selbsttätiges Lösen des Zugorganes ist die Puppe 5 in einer Vertiefung 7 der Taste 1 derart versenkt, dass sie das Zugorgan in einer frei pendelnden Lage erhält. Das untere Ende des Zugorganes. 3 steckt in einer mit dem Hebeglied 2 gelenkig verbundenen Kapsel 8 und kann in dieser zur Grobeinstellung der Zugorganlänge verstellt und mittels der Schraube 9 festgestellt werden. 



   Die gelenkige Verbindung von Taste 1 und Hebeglied 2 der Mechanik 4 kann auch in den in den Fig. 3-5 dargestellten Arten erfolgen. So z. B. ist das Zugorgan 3 gemäss Fig. 3 mit einem am oberen Ende vorgesehenen Haken 10 in eine Höhlung 11 der Taste 1 eingehängt und mit dem unteren Ende durch einen Schlitz 12 des Hebegliedes 2 gesteckt, welches durch eine am Zugorgan 3 verstellbare Puppe unterfasst wird. Nach dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel greift das Zugorgan 3 am Hebeglied 2 mit einem Haken 10 an, wogegen es an der Taste mit der Puppe hängt.

   Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 ist sowohl die Taste 1 als auch das Hebeglied 2 mit je einem Haken 10 ausgestattet, in welche die Haken des Zugorganes 3 einhängbar sind, das aus zwei durch eine mit gegenläufigen Gewinden versehene Puppe zueinander auf die erforderliche Länge einstellbaren Zuggliedern besteht. 



   Die in den Abarten der Fig. 2,3 und 4 veranschaulichten Hebegliedverbindungen arbeiten in der gleichen Weise wie die nach Fig. 1 beschriebene Anordnung. Alle ermöglichen das Wesentliche der Erfindung, die Tasten ohne jedwede Demontage der Mechanik einzeln herauszuheben, anderseits erfordert die Anordnung der Konstruktion beim unteren Hebeglied 3 keinerlei Zwischenglied, da dieselben gelenkig im direkten Angriff mit dem Hebeglied 3 der Mechanik 4 stehen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hebegliedverbindung für Pianinomechaniken mit oberhalb der Mechanik angeordneter Klaviatur, welche aus einem die Taste mit dem Hebeglied gelenkig verbindenden, in seiner Länge einstellbaren Zugorgan besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugorgan (3) entweder mit der Taste (1) oder mit dem Hebeglied (2) oder mit beiden Elementen (1 und 2) leicht aus-und einhängbar verbunden ist.
    2. Hebegliedverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste einen Schlitz (6) zum Ein-und Aushängen des Zugorganes und eine innerhalb des Schlitzbereiches vorgesehene Versenkung (7) für, die Stellpuppe (5) aufweist, welche dadurch gegen Abgleiten von der Taste gesichert ist. EMI2.1
AT150076D 1936-03-30 1936-03-30 Hebegliedverbindung für Pianinomechaniken mit oberhalb der Mechanik angeordneter Klaviatur. AT150076B (de)

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