DE472118C - Pendelfedersicherung - Google Patents
PendelfedersicherungInfo
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- DE472118C DE472118C DESCH85371D DESC085371D DE472118C DE 472118 C DE472118 C DE 472118C DE SCH85371 D DESCH85371 D DE SCH85371D DE SC085371 D DESC085371 D DE SC085371D DE 472118 C DE472118 C DE 472118C
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- Expired
Links
- 210000003128 head Anatomy 0.000 claims description 7
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 claims description 6
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B41/00—Locking or holding devices for pendulums, chimes, or the like, for use during transport
- G04B41/005—Locking or holding devices for pendulums, chimes, or the like, for use during transport holding and locking of the pendulum only
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- Physics & Mathematics (AREA)
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- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
- Pendelfedersicherung Bei Pendeluhren ist es vielfach nachteilig, daß für dein Transport derselben das Pendel nicht oder nur mangelhaft geschützt ist, so daß .es häufig vorkommt, daß die Pendelfeder durch Verdreheui, Knicken oder Zerreißen verletzt wird. Man hat sich nun schon dadurch zu helfen gesucht, daß man das Pendel gänzlich von dem Bock löste und mittels Holzklötze an der Rückwand des Uhrgehäuses befestigte. Dies erforderte mehrere durch solche Holzklötzchen gebildete Klemmstellen und hinterließ in der Rückwand an gewöhnlich sichtbarem Stellen. Löcher, welche durch Anbrirgung der Befesitigungsmittel für die Holzklötze entstanden, und welche, wenn ein unschönes Aussehen vermieden werden sollte, die Anbdngung von Blindschrauben erforderte.
- Die Erfindung bezweckt, die geschilderten Nachteile zu, beseitigen; sie betrifft eine Einrichtung an dem zur Aufhängung des Pendeis und Anbringung des Werkes von Uhren im Uhrgehäuse dienenden Bock, gemäß welcher ein. in seiner Höhenlage verstellbarer Schieber, der die Pendelfeder von ihrem Sitz abzuheben und gleichzeitig die Pendelstange zu arretieren gestattet, vorgesehen- ist.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbe:i.-spiel der Erfindung, und ist Abb. i eine Ansicht von vorn und Abb. a ein Schnitt durch Abb. i.-i ist eine metallische Platte, welche an der Innenseite der Rückwand eines Uhrgehäuses angebracht ist. Diese Platte i bildet mit senkrecht von ihr abstehenden Wänden. a, die durch einen Steg 3 miteinander verbundan sind, einen Aufhängebock. In deal Wänden z sind nach oben offene Ausnehmungen q. vorgesehen, welche Lager für einen Bolzen 5 i bilden. Dieser .Bolzen 5 ist am oberen Teil der Pendelfeder 6 angeordnet, welche in der üblichen Weise mittels eines Stiftes 7 die Pendelstange 8 trägt. Die Pendelstange 8 hat oben einen dachförmigem. Kopf 9, der sich unterhalb von dieser Dachform @entsprechenden Einschnitten io an dex -Unterseite der I MTände z befindet.
- i i ist ein Bügel, der hoben zwischen Bünden i z eines Gewindebolzens 13 geführt ist, seitlich an den Wänden z anliegt und mit neinwärts gebogenen Enden i q. den Kopf 9 untergreift. Der Bügel. i i weist seitlich Schlitze I 15 auf, durch welche in die Seitenwände a eingeschraubte Schraubenbolzen 16 ragen und so den Bügel i i am Lagerbock sichern.
- Der Gewindebolzen 13 ist durch ein entsprechendes Gewindeluch des Steges 3 hindurcbgeschraubt und weist üben einen Drehknopf 17 auf.
- Die Wände a sind an ihrer Vorderseite zu Hacken 18 ausgebildet, in welche mittels einer Brücke i 9 in üblicher Weise das auf der Zeichnung nicht gezeigte Uhrwerk eingehängt ist. Die Seitenteile des Bügels i r haben je eine Nase 2o.
- Ist der Bügel i i nach unten. geschraubt, wie in der Zeichnung gezeigt, so liegt der Bolzen 5 in den Ausnehmungen q., und die Enden 14 des Bügels ii befinden sich in Abstand von dem Kopf 9, so daß das Pendel, an der Pendelfeder 6 hängend, frei schwingen kann. In dieser Stellung des Bügels i i liegen die Nasen 2o dicht über der Brücke i9, so daß das Uhrwerk nicht vom Aufhängebock gelöst werden kann.
- Zu Transport- oder Montagezwecken wird der Bügel i i mittels des Gewindebolzens i nach oben geschraubt. Herbei, heben die Enden i q .des Bügels i i die Pendelstange 8 an, indem sie den Kopf 9 von unten fassen. und gegen die Einschnitte io drücken. Hierdurch wird der Bolzen 5 aus den. Ausnehmungen ,1 herausgehoben und in ,die in Abb. 2 punktiert angedeutete Lage gebracht, d. h. die Pendelfeder 6 wird vom Ben.del entlastet, so daß sie gegen ein Verletztwerden, beispielsweise durch Verdrehen, Knicken o. dgl., gesichert ist. Die Pendellinse kann in belmnnter Weise, beispielsweise durch eine aus Holzklötzchen gebildete Klemme, gesichert werden.
- In den Seitenteilen des Bügels i i könnten auch Ausbauchungen oder Öffnungen vorges.ehen sein, die bei an die Wände 2 an;gepreßtem Pendelkopf 9 sich in der Höhe des Bolzens 5 befinden und so! die Pendelfeder 6 auch in Richtung des Bolzens .5 freigeben.
- Mit dem Hochschrauben des Bügels i i wird auch die Brücke 19 von den Nasen 2o freigegeben, so, daß das Uhrwerk, wenn gewünscht, vom Lagerboick entfernt werden kann. Die Anoirdnung der Nasen 2o hat den Varteil, daß das Uhrwerk nur angebracht oder .entfernt werden kann, wenn die Pendelfeder 6 vom Pendel entlastet und gesichert ist, so daß auch in einem dieser Fälle die Pendelfeder geschützt ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an dem zur Aufhängung des Pendels und Anbringung des Werkes von Uhren, im Uhrgehäuse dienenden Bock, gekennzeichnet durch einen in seiner Höhenlage verstellbaren Schieber, der dir Pendelfeder von ihrem Sitz abzuheben und gleichzeitig das der Feder zugewandte Ende der Pendelstange festzulegen gestattet.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennz6chriA-t, daß der Schieber mit seinen Enden einen Kopf der Pendelstange untergreäft und den Kopf beim Peben des Schiebers faßt und dIe P.endelstan:ge hebend in entsprechenden Einschnitten von Teilen des feststehenden Bockes festklemmt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber in seiner untexen, das Pendel unbeeinflußt lassendem Labe das Uhrwerk durch Nasen gegen Wegnehmen vom Bock sichert. .1. Einrichtung nach Anspruch i- und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen des Schiebers bei ,an der Feder hängendem. Pendeleine das Uhrwerk am Prendel; bock lagernde Brüake sichern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH472118X | 1927-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE472118C true DE472118C (de) | 1929-02-22 |
Family
ID=4516027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH85371D Expired DE472118C (de) | 1927-07-19 | 1928-02-11 | Pendelfedersicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE472118C (de) |
-
1928
- 1928-02-11 DE DESCH85371D patent/DE472118C/de not_active Expired
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