AT149975B - Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hintereinander geschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden. - Google Patents

Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hintereinander geschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden.

Info

Publication number
AT149975B
AT149975B AT149975DA AT149975B AT 149975 B AT149975 B AT 149975B AT 149975D A AT149975D A AT 149975DA AT 149975 B AT149975 B AT 149975B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
decomposer
oxygen
water
dependent
space
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Ing Olsen
Original Assignee
Harald Ing Olsen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEO21572D external-priority patent/DE682019C/de
Application filed by Harald Ing Olsen filed Critical Harald Ing Olsen
Application granted granted Critical
Publication of AT149975B publication Critical patent/AT149975B/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/05Pressure cells
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/70Assemblies comprising two or more cells
    • C25B9/73Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type
    • C25B9/77Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type having diaphragms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2201/00Apparatus for treatment of water, waste water or sewage
    • C02F2201/002Construction details of the apparatus
    • C02F2201/003Coaxial constructions, e.g. a cartridge located coaxially within another
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/70Assemblies comprising two or more cells
    • C25B9/73Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type
    • C25B9/75Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type having bipolar electrodes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hinter- einander geschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden. 



   Die Erfindung betrifft einen elektrolytischen Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere einen solchen für sehr hohe Betriebsdrücke. Bei dem neuen Zersetzer findet die bekannte Ausführung Anwendung, bei welcher die Elektroden konzentrisch ineinander angeordnet und gegebenenfalls mehrere solcher Sätze in einem Druckgefäss hintereinander geschaltet sind. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht im wesentlichen darin, trotz des kleinen im Hochdruckgefäss vorhandenen Raumes   sämtliche   Elektrodensätze so unterzubringen, dass bei möglichst grosser Elektrodenfläche die Wege für die beiden Zersetzungsgase und für den Elektrolyten völlig betriebssicher und unter Vermeidung schädlicher gegenseitiger Beeinflussung festgelegt sind. Auch muss trotz der zu ganz engen Ringspalten zusammenschrumpfenden Gasabscheidungsräume ein einfacher und betriebssicherer Zusammenbau der Zellensätze erreicht werden. 



   Erfindungsgemäss wird bei dem Zersetzen der Wasserstoff oben, der Sauerstoff unten aus den einzelnen Gaserzeugerräumen und aus dem Druckgefäss abgeführt, wobei bei hintereinander geschal- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 karton b od. dgl. belegt. Über ihn wird ein zweites, kürzeres dem ersten gleichartig gelochtes und gegebenenfalls gewelltes Blech c gelegt. Es empfiehlt sich, die Bleche fest in die Asbestschicht b einzuwalzen, damit sich die Lochränder der Bleche auch mit Asbest belegen, was verhindert, dass sich die Löcher mit Gasblasen verstopfen, die dem Stromdurchtritt grossen Widerstand entgegensetzen würden.

   Nun wird das grosse Blech a etwa auf der Hälfte seiner Länge über einen runden Draht oder einen Blechstreifen 30, dessen Kante gut abgerundet ist, derart umgefaltet, dass das ungelochte Blechstück as in geringem Abstand neben dem gelochten Teil ar liegt. 



   Der Spalt zwischen den Wänden   al, a   bildet in dem Beispiel den Sauerstoffabscheidungsraum für jede Zelle. Um diese Bleehwände auch unten im richtigen Abstand zu halten und eine Möglichkeit zur Anordnung von   Frischwasserkan len fund Sauerstoffabführungskanälen 01 aus   jeder Zelle zu schaffen, wird unten zwischen den Blechteil   ar-a2   ein Bodenring 15 angeordnet. Zwischen zwei derartigen Zellen liegt unten ein Blechstreifen 16. Nun wird die gesamte derartig aufgebaute Zelle zu einem Zylinder gewalzt, der an den Längsnähten geschweisst wird, nachdem er gegebenenfalls vorher dort längs zusammengedrückt worden ist. 



   Solche im Durchmesser entsprechend grösser werdende Einzelzellen werden ineinander gestellt. 



   Der Abstand zwischen ihnen, der oben durch   Blechstücke   20 und unten durch die Ringe 16 festgelegt wird, ist vergleichsweise sehr eng, d. h. eben gross genug, um den entstehenden Wasserstoff nach oben abzuleiten. Die Abstandbleche   20,   welche zum Zweck dieser Ableitung Räume zwischen sich freilassen, stellen zwischen dem Blech c und dem Blech a der nächst äusseren Zelle guten elektrischen
Schluss her (oder sie sind isoliert, je nachdem man wünscht, die gewellten Bleche als Elektroden mitarbeiten zu lassen oder nicht). 



   Die äusserste der Ringelelektroden c kann   elektrischen Anschluss   an die Wand des Druckgefässes bekommen, wenn nur ein Satz konzentrischer Elektroden im Druckgefäss untergebracht ist. Zweckmässig ist diese Elektrode jedoch durch eine Isolierschicht 24'gegenüber der Innenwand des Druckgefässes isoliert. Die äusserste Elektrode c trägt einen nach innen ragenden Boden   21,   welcher den übrigen Zellensätzen der Stufe   gegenüber durch   eine Schicht 21'isoliert ist.

   Falls mehrere solcher konzentrischer Elektrodensätze übereinander angeordnet sind (Fig. 2), vermittelt dieser Boden 21 die elektrische Verbindung zwischen der äussersten Elektrode c des oberen und der Wand   a2   der innersten Elektrode des nächst darunter liegenden Elektrodensatzes mittels eines zylindrischen, an   der Wand a'2   anliegenden Rohrstückes 22. 



   Während zur Ableitung des Sauerstoffs der Boden   l" (Fig. 1)   benutzt wird, dient der   Deckel   (Fig. 1 a) zur Zuleitung des Stromes und des Elektrolyten sowie zur   Wasserstoffabfuhr.-Die   Befestigung von Deckel und Boden im Druckgefäss erfolgt entweder mittels Gewinde (Fig. 2) oder durch   Warmeinsetzcn   des schwach kegeligen, nach innen grösseren Deckels bzw. Bodens   (Fig. 1 a).   



   Um den Deckel im Gefäss sicher dichten zu können, erhält Gefäss und Deckel je einen schwachen zylindrischen Rand   1'.   Soll der Deckel geöffnet werden, so wird dieser   versthweisste Rand l'z.   B. durch Abdrehen entfernt. 



   Die Stromzufuhr durch den Deckel mittels des isolierten ausserhalb der Mitte eingesetzten
Stabes 7 ist in folgender Weise gegen den hohen Druck abgedichtet. Der Stab stützt sich auf einen
Ring 2, weicher dem Deckel 1 gegenüber durch Ringe 3 isoliert ist. Gegen den unteren dieser Ringe drückt eine Mutter 4, die zur Dichtung im Deckel verschweisst wird. Auf den nach innen ragenden
Gewindeansatz des Ringes 2 ist das innen isolierte Rohr 6 geschraubt, das den Strom teils selbst, teils über seine Sitzfläche 12 und die   Rohrverlängerung   13 der innersten Wand   a2   des ersten Elektrodensatzes zuführt. Der Raum zwischen der Mutter 4, dem Gewindeansatz des Ringes 2 und dem zur Stromweiterleitung dienenden Rohr 6 ist isoliert. 



   Zur Wasserstoffableitung dient das in die Mitte des Deckels eingesetzte isolierte Rohr   8,   in dessen Inneren ein Rohr 9 liegt, das zur Wasserzufuhr dient und die Höhe des Wasserspiegels   regpit.-   Zwischen den unteren Enden der Rohre 8 und 9 einerseits und den innen isolierten   Stromzufühmngs   rohren 6 und 13 anderseits verbleibt ein Ringraum   10',   der sich mit Wasserstoff füllt, da er mittels des Kanals 10 mit den Wasserstoffgasräumen des Zellensatzes in Verbindung steht. 



   Die die Bodenringe   15,   16 durchsetzenden Kanäle   01   (Fig. 2), die zur Abführung des Sauerstoffs dienen, gelangen zwischen einem Bodenringstück   17   und dem Körper 21 in einen ringförmigen Fallraum o2, der nach innen durch ein in den Bodenring   17   isoliert eingesetztes Rohr 18 begrenzt wird. 



  Durch das Innere des Rohres 18 kann der Elektrolyt zu den unteren Elektrodensätzen gelangen. Dieses Rohr 18 endet etwa an der Stelle, an welcher die Kanäle f zur Zuführung des frischen Elektrolyten zu den Zellen der betreffenden Stufe liegen. 



   Der in diesem zweiten Satz entwickelte und sich oben sammelnde Wasserstoff wird durch eine Bohrung 23, welche in einem Einsatzstück 23'den Sauerstoffallraum 02 durchsetzt, mittels eines abwärts gebogenen Röhrchens 24"in den Elektrolytraum geführt. Das Ende dieses Röhrchens   24"   legt den Gasspiegel für den zweiten Elektrodensatz fest. 



   Ist der Sauerstoff (bei Drücken unter etwa 700 Atm.) leichter als Wasser, so dass er nicht von selbst in die Kanäle   o,   und den Raum   02   fällt, so wird er diesen Kanälen aus jeder   Gaskappe 35   am oberen Elektrodenende zweckmässig etwa nach Art der Fig. 3 und 4 zugeleitet. Durch zwei zwischen den 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Wänden al und   %   eingesetzte Leisten 27 wird ein allseits geschlossener, lotrechter Kanal 36 zwischen der Gaskappe 35 und den unterhalb des Elektrodensatzes angeordneten waagrecht umlaufenden
Kanälen   o'und   den Bohrungen   Oi   für die Ableitung des Sauerstoffs hergestellt. Der Kanal 36 durchsetzt bei 36'auch die Bodenringe 15.

   Die Leisten 27 besitzen die gleiche Dicke wie der Sauerstoffraum, so dass sie sich dicht an die Elektrodenwände    < ti, <    legen. An der Stelle des Kanals 36 befinden sich keine Lochungen in der Wand   al, so   dass der Kanal 36 allseits geschlossen ist. 



   Auch bei Betriebsdrücken über 700 Atm., d. h. wenn der Sauerstoff schwerer als Wasser ist, wird die Gassammelhaube 35 beibehalten. Beim Betriebsbeginn dauert es einige Zeit, bis der Betriebsdruck über 800 Atm. erreicht ist. Für diese Zeit muss für den Sauerstoff, der dann noch leichter als Wasser ist, Gelegenheit geschaffen werden, aufwärts zu steigen und sich oben zu sammeln. Der Gassammelraum 35 muss also so gross vorgesehen werden, dass er das während der Drucksteigerung entstehende Gas aufnehmen kann. 



   Bei Betriebsdrücken über 700 Atm. kann das Wasser durch den Sauerstoffallraum   02   den einzelnen Elektrodensätzen zugeführt werden, wenn das Rohr 18 bis auf den untersten Boden des Zersetzers geführt ist, um den durch seine Schwere abwärts fallenden Sauerstoff, der sich aus allen übereinander liegenden Sätzen im Raum   02   sammelt, durch den Boden abzuleiten. 



   An das Rohr 31 (Fig. 2 a und 5), mit welcher der durch das Rohr   02   (Fig. 2) abwärts geleitete Sauerstoff den Zersetzer unten verlässt, wird das Auffanggefäss 37 für das entwickelte Sauerstoffgas angeschlossen. Diese Flasche 37 ist bei Beginn des Betriebes mit Elektrolyt gefüllt, der allmählich durch den Sauerstoff verdrängt wird. Der Elektrolyt steigt durch ein im Innern des Rohres 31 liegendes Rohr 32 aufwärts, das auch durch das Rohr 18 (Fig. 2) ragt.

   Ist der Sauerstoff-bei Betriebsdrücken unter etwa 700 Atm.- (also auch bei Betriebsbeginn) spezifisch leichter als Wasser, so könnte der Fall eintreten, dass der Sauerstoff durch das Rohr 32 wieder in den   Zersetzer zurückgelangt.   Um dies zu verhüten, ist das Rohr   82   (Fig. 2) bis über den höchsten Elektrolytspiegel im ersten Zersetzersatz geführt. Über das obere Rohrende 32'ist eine rohrförmige Glocke 33 gelegt, deren unterster Rand 33' die Ebene der Wasserzuführung im ersten Elektrodensatz unterschreitet. 



   Damit ist erreicht, dass   der Druck imZersetzer   bei Betriebsbeginn von Null bis auf über 700Atm. gesteigert werden kann, ohne äusseren Eingriff und ohne Umstellung von Ventilen od. dgl., und dass sich bei über 700 Atm. liegenden Betriebsdrücken das verbrauchte Wasser aus dem   Behälter 37   für den Sauerstoff und dem über dem Zersetzer angeordneten Wasserstoffbehälter 38 nach Massgabe des
Verbrauchs ergänzen kann. 



   Bei geringeren Drücken, bei denen der Sauerstoff leichter als Wasser ist, steigt er im Flüssigkeits- rohr 32 aufwärts, so dass kein Wasser aus dem Sauerstoffbehälter 37 in den Zersetzer fliessen kann. 



   In diesem Falle läuft das Wasser mit dem Füllen des Behälters 37 aus seinem Bodenrohr 37'ab. 



   Zur Abführung der Verlustwärme wird gekühlter Wasserstoff an der untersten Stelle in den Frischwasserraum des Zersetzers eingeführt. Dieser Wasserstoff steigt im Wasser aufwärts, mischt sich oben mit dem neu gebildeten Wasserstoff und wird mit ihm nach oben abgeführt. Der Kreislauf dieses in eine Kühlvorrichtung 39'rückgekühlten Gases wird durch einen Ventilator 39 (Fig. 5) unterhalten, der durch einen in der Wasserstoffleitung eingekapselten   Kurzschlussmotor   betrieben wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hintereinandergeschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserstoff oben, der Sauerstoff unten aus den einzelnen Erzeugerzellen und aus dem Druckgefäss abgeführt wird, wobei bei hintereinander geschalteten, aufeinander gesetzten Zellensätzen der Frischwasserraum für die Abfuhr des Wasserstoffs dient.

Claims (1)

  1. 2. Zersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für Betriebsdrücke unter 700 Atm. in jeder Sauerstoffentwicklungszelle der Sammelraum (o', 01) für den Sauerstoff unter den Boden gelegt ist, den das Gas durch Kanäle (. 36) erreicht, die bis unter die Gashaube (. 35) in jedem Zersetzer geführt sind.
    3. Zersetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Betriebsdrücken über 700 Atm. der Sauerstoffzersetzungsraum jeder Zelle (z. B. durch Querkanäle Oi) unmittelbar mit dem Sammelraum (02) für den Sauerstoff verbunden ist, in welchem der Sauerstoff von selbst nach unten sinkt.
    4. Zersetzer nach Anspruch l oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden in an sich bekannter Weise gelochten Bleche (a, c) jeder Zelle, zwischen welche Asbestkarton (b) fest eingewalzt ist, wesentlich länger, etwa doppelt so lang ist als das andere, und dass dieser ungelochte Schenkel (a2) um einen Draht oder einen Blechstreifen (30) umgefaltet und nach Einfügen von Bodenblechstreifen (15, 16) zusammen mit dem gelochten Blechteil (at, c) zu einem Ringzylinder gewalzt ist.
    5. Zersetzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Reihe Ringzylinder mit soviel Spiel, wie zur Abführung des Wasserstoffes erforderlich ist, lose übereinander gesetzt sind und durch Abstandstücke (20) oben bzw. die Ringstück (16) unten in ihrem richtigen Abstand gehalten werden, <Desc/Clms Page number 4> 6. Zersetzer nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass Elektrolytzuleitungskanäle (f) und Sauerstoffableitungskanäle (o) die Bodenringe (15, 16) und den zwischen ihnen liegenden Teil der Bleche (a, e) durchsetzen.
    7. Zersetzer nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckgefäss aus einem glatten Rohr besteht, in welches der Deckel (1) und der Boden (2) entweder durch Gewinde oder unter schwach kegeliger Ausbildung durch Warmeinsetzen befestigt sind, wobei die Dichtung gegen sehr hohen Druck mittels je eines dünnen Randes (1') beiderseits der Ringstüeke und Verschweissen dieser Ränder erreicht wird.
    8. Zersetzer nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem unten angeordneten Sauerstoffauffanggefäss (37) ein Rohr (32) bis über die oberste Gaslinie im Zersetzer geführt und dort durch eine Glocke (33) od. dgl. abgedeckt ist, deren Rand bis zum Boden des ersten Zersetzersatyes reicht, so dass aus dem unteren Gefäss Frischwasser dem Zersetzer zugeführt werden kann, ohne dass Sauerstoff, falls er leichter als Wasser ist, in den Zersetzer zurückströmt.
    9. Zersetzer nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass dem Sammelgefäss entnommener und gekühlter Wasserstoff von unten aus in den Frischwasserzuführungsraum des Zersetzers in solcher Menge eingeblasen wird, wie die gewünschte Beharrungstemperatur dies verlangt. EMI4.1
AT149975D 1934-11-29 1935-11-28 Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hintereinander geschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden. AT149975B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO21572D DE682019C (de) 1934-11-28 1934-11-29 Elektrolytischer Druckzerstetzer mit konzentrisch angeordneten Elektroden, insbesondere zur Zersetzung von Wasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT149975B true AT149975B (de) 1937-06-25

Family

ID=27770779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT149975D AT149975B (de) 1934-11-29 1935-11-28 Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hintereinander geschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT149975B (de)
CH (1) CH191230A (de)
GB (1) GB466563A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2750887C1 (ru) * 2020-09-18 2021-07-05 Общество с ограниченной ответственностью "Интеллект" Способ получения водорода
RU202317U1 (ru) * 2020-09-18 2021-02-11 Общество с ограниченной ответственностью "Интеллект" Электролитическая ячейка
CN115043544B (zh) * 2022-07-19 2023-07-25 广西百年沁泉水业有限公司 一种天然矿泉水处理系统及其处理工艺

Also Published As

Publication number Publication date
CH191230A (de) 1937-06-15
GB466563A (en) 1937-05-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7614361U1 (de) Elektrischer transformator
DE2927655A1 (de) Waermeregelung in einer brennstoffzelle
DE879543C (de) Druckelektrolyseur der Filterpressenbauart
DE2339522A1 (de) Vorrichtung zur verbrennung unter wasser
DE3411675A1 (de) Vorrichtung zum waerme- und stoffaustausch zwischen zwei oder mehr stroemungsfaehigen medien
AT149975B (de) Elektrolytischer Druckzersetzer für Wasser od. dgl., insbesondere Hochdruckzersetzer mit hintereinander geschalteten, konzentrisch ineinander angeordneten Elektroden.
DE668141C (de) Elektrolytischer Wasserzersetzer mit konzentrisch angeordneten Elektroden
DE729339C (de) Waermeaustauscher fuer unter Druck stehende Waermeaustauschmittel zur Durchfuehrung chemischer Prozesse
DE682019C (de) Elektrolytischer Druckzerstetzer mit konzentrisch angeordneten Elektroden, insbesondere zur Zersetzung von Wasser
AT117009B (de) Elektrodenanordnung für elektrolytische Zersetzerzellen.
CH107000A (de) Elektrolytischer Apparat.
CH215007A (de) Ein- oder mehranodiger Stromrichter mit Gas- oder Dampfentladungsstrecke.
AT152289B (de) Elektrolytischer Wasserzersetzer mit konzentrisch angeordneten Elektroden.
DE407836C (de) Elektrolytischer Apparat
DE412217C (de) Elektrolytische Zelle mit bipolar geschalteten Elektroden
DE645805C (de) Elektrolytischer Wasserzersetzer, insbesondere fuer Hochdruckbetrieb
AT85070B (de) Verbesserung an elektrolytischen Zellen.
DE585501C (de) Hochdruckzersetzer, insbesondere zur elektrolytischen Herstellung von Wasserstoff und Sauerstoff
DE471925C (de) Elektrolytische Zelle
DE676917C (de) Zersetzereinrichtung, insbesondere zur elektrolytischen Herstellung von Wasserstoff und Sauerstoff
DE626731C (de) Elektrolytischer Wasserzersetzer
DE691872C (de) Elektrolytischer Wasserzersetzer konzentrischer Bauart
DE325153C (de) Vorrichtung zur Elektrolyse waesseriger Fluessigkeiten
DE690098C (de) Elektrolytischer Wasserzersetzer mit konzentrisch angeordneten Elektroden
DE622121C (de) Elektrolytischer Zersetzer