AT149419B - Verriegelungsvorrichtung für Kurbelstellwerke. - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für Kurbelstellwerke.

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AT149419B
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Stefan Goetz & Soehne Kommandi
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

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  Verriegelungsvorrichtung für Kurbelstellwerke. 
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Ende mit dem Fortsatz 10 der Wandermutter 9 verbunden ist, während ihr anderes Ende am Rahmen gleitbar gelagert ist. Es ist ersichtlich, dass die Sperrung der Kurbelwelle durch den Riegel 25 nur bei einer ganz bestimmten Mittelstellung der Wandermutter 9 eintreten kann. 



   Um eine Abhängigkeit zwischen dem Riegel 25 und dem Verschlussregister herzustellen, ist der Zapfen   21   an dem Riegel 25 durch eine Schiene 23 und ein Gelenk mit dem Hebel 22 verbunden, der mit einer Hülse lose drehbar auf der   Verschlussachse   19 sitzt. Der Hebel 22 ist mit einem Arm 21 verbunden, der in Ausnehmungen eines Verschlusslineals des   Verschlussregisters   eingreifen kann. 



   Um den Riegel 25 von Hand aus ausheben zu können, steht er durch eine Schlitz-und Zapfenverbindung mit dem Hebel 31 in Verbindung, der auf einer im Rahmen drehbar gelagerten Hülse 32 sitzt, die durch einen nach unten ragenden Arm mit der an dem Arm angelenkten Stange 33 in Verbindung steht. Diese Stange trägt am Ende einen Druckknopf 34. Zwischen diesem Knopf 34 und einer am Rahmen befestigten Führung 36 ist eine Druckfeder 35 vorgesehen, die den Knopf und die Stange.   33   nach vorn (im Sinne des Pfeiles in Fig. 1) und damit den Riegel 25 nach unten drängt. 



   Im Betrieb fällt beim Erreichen der Mittel kg3 der Riegel 25 unter dem Einfluss seines Eigengewichtes und der Feder 35 in die Nut des Sperrstückes 29 und der Zahn 26 in die Lücke der Scheibe 27 ein. Die Kurbel ist nun in dieser Mittelstellung gesperrt und wenn sie weitergedreht werden soll, muss zuerst der Knopf 34 eingedrückt und dadurch der Riegel 25 ausgehoben werden. Nach Beginn der Kurbeldrehung kann der Knopf 34 losgelassen werden, da der Zahn 26 auf dem glatten Umfang der Scheibe 27 schleift und nach einer vollen Umdrehung der Welle   1,   wenn der Zahn sich wieder gegenüber der Lücke befindet, das   Sperrstück 29 schon durch   die Wandermutter 9 soweit verschoben worden ist, dass der Riegel 25 nicht mehr einfallen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verriegelungsvorrichtung für Kurbelstellwerke, bei denen auf der Kurbelwelle ein Gewinde angeordnet ist, auf dem eine Wandermutter läuft, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Wandermutter   (9)   ein Sperrstück (29) verbunden ist, das nur in einer bestimmten Mittelstellung einen Sperrriegel (25) in eine mit der Kurbelwelle   (1)   verbundene Sperrscheibe   (27)   einfallen lässt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperriegel (25) mit einem Sperrzahn (26). versehen ist, der in eine Lücke der Sperrscheibe (27) einfällt, wobei die Anordnung derart getroffen ist, dass bei Verdrehung der Sperrscheibe (2'1) um eine ganze Umdrehung das Sperrstück (29) durch die Wandermutter (9) soweit verschoben worden ist, dass der Riegel (25) nicht mehr einfallen kann.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (25) mit dem Verschlussregister des Stellwerkes in Abhängigkeit gebracht ist, beispielsweise mittels eines Gestänges (21--24).
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ein- richtung (31--35) zum Ausheben des Riegels (25) von Hand aus.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushebeeinrichtung aus einem Druckknopf (34) besteht, der auf einer Stange (33) sitzt, die über einem Winkelhebel (31, 32) den Riegel (25) aushebt, wobei eine Feder (35) vorgesehen ist, die den Druckknopf (34) nach vorn und den Riegel (25) nach unten drängt.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (25) zwischen auf der Welle (1) sitzenden Scheiben (27, 28) in der einen Richtung und durch ein die Welle (1) umfassendes Langloch (3'1) und einen das Sperrstück (29) aufnehmenden Schlitz in der andern Richtung geführt ist.
    7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperriegel (25) unter Gewichts-oder Federwirkung (z. B. durch die Feder (35)) steht, so dass er in einer vorausbestimmten Mittelstellung der Wandermutter (9) und des Sperrstückes (29) selbsttätig einfällt und die Kurbelwelle (1) sperrt.
AT149419D 1936-07-20 1936-07-20 Verriegelungsvorrichtung für Kurbelstellwerke. AT149419B (de)

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