AT148977B - Verfahren zum Weichmachen von Textilien. - Google Patents

Verfahren zum Weichmachen von Textilien.

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   herfahren   zum Weichmaehen von Textilien. 



   Es wurde gefunden, dass man Textilien, Papier, Leder und ähnliche Stoffe weich machen kann, wenn man sie mit solchen Mischungen behandelt, die einerseits Stoffe, die die Abscheidung von Kalk- 
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 oder Ammonium bedeutet, enthalten. Solche Mischungen haben gegenüber den Einzelprodukten der allgemeinen Formel 
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 den Vorteil, dass in hartem Wasser keine. störenden Niederschläge entstehen können. 



   Als Stoffe, die die Abscheidung von Kalkseifen in hartem Wasser verhindern, kommen beispielsweise bekannterweise in Betracht   hoehsulfonierte   Öle, Ester aromatischer Sulfodiearbonsäuren mit höhermolekularen Alkoholen, Sulfonsäuren von gegebenenfalls alkylierten, arylierten oder aralkylierten Benzimidazolen mit einer am   [j.-Kohlenstoffatom   haftenden Seitenkette von mindestens acht Kohlenstoffatomen, saure   Sehwefelsäureester   höherer Alkohole, wie Laurin-, Myristin-, Cetyl-, Stearin-oder   Oleinalkoholschwefelsäureester,   oder Ester und Amide aus höhermolekularen Fettsäuren einerseits und   Oxy-bzw. Aminoalkylsulfonsäuren   anderseits, wie   Olsäure-isaethionsäureester, Oleyltaurin   und älmliehe Verbindungen. 



   Als hoehsulfonierte Öle kann man beispielsweise jene Produkte anwenden, die man durch Sulfonieren von   Ricinusöl   in Gegenwart von Sulfophthalsäureanhydrid erhält. In Betracht kommen aber auch andere hochsulfonierte Öle, die z. B. aus   Rieinusöl   oder aus andern Estern der Ricinolsäure mit Hilfe von Chlorsulfonsäure in Gegenwart von Lösungsmitteln erhalten werden. Auch Kondensationsprodukte von der Art des   Twitchell   Reaetivs, die man beispielsweise aus Mischungen von Ölsäure mit Benzol, Phenol oder Naphthol gewinnen kann, lassen sich mit Vorteil verwenden.

   Als Ester aromatischer   Sulfodicarbonsäuren   mit höhermolekularen Alkoholen kann man solche Produkte anwenden, die entstehen beim Verestern von aromatischen Sulfodicarbonsäuren, wie Sulfophthalsäure, Sulfoterephthalsäure, Sulfochlorophthalsäure, Sulfonaphthalsäure, mit höheren Alkoholen, wie Lauryl-, Tetradecyl-, Hexadecyl-, Oetodeeyl-, Oleinalkohol, Stearylenglyeol, Hexadecylmonoglycoläther, Stearinsäure-monoglycerid oder deren Mischungen. Geeignete   Benzimidazolsulfonsäuren   sind beispielsweise die Sulfonierungsprodukte des  -Undecyl-, Pentadecyl-, Heptadecyl-, Heptadecenyl-benzimidazols oder das   Sulfonienmgsprodulrt   des   -Heptadecyl-N-benzylbenzimidazols.   



   Produkte der allgemeinen Formel 
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 säuren, wie Hexahydrophthalsäuren, die mit aliphatischen, gegebenenfalls substituierten Alkoholen mit mindestens acht Kohlenstoffatomen verestert sind. Derartige Alkohole bzw. substituierte Alkohole sind z. B. die den höheren Fettsäuren entsprechenden Alkohole, wie Oktyl-, Decyl-, Laurin-, Myristin-, Cetyl-, Oktadeeylalkohol, oder deren Mischungen, wie sie beispielsweise durch Reduktion von höheren gesättigten oder ungesättigten oder Oxygruppen enthaltenden Fettsäuren oder deren Estern, wie Cocos- öl,   Rieinusöl   u. dgl., gewonnen werden können. Auch ungesättigte höhere Alkohole, wie Oleinalkohol oder die Alkohole aus Spermacetiöl, lassen sich verwenden, ebenso die z.

   B. durch Hydratation von ungesättigten Alkoholen erhaltenen Alkylenglykol, ferner die durch Halogenaddition an   ungesättigte   Alkohole erhältlichen Produkte, ferner solche Alkohole, wie sie durch Spaltung von Wachsen, z. B. von Bienenwachs, oder durch Oxydation von Paraffinkohlenwasserstoffen erhältlich sind. Sekundäre Alkohole können auch durch Reduktion von aliphatischen   Ketonen, wie Palmiton, Stearon,   Pentadeeylmethylketon, dargestellt werden. Die Hydroxylgruppe kann primär, sekundär oder tertiär sein. 



  Die Kohlenstoffkette der höheren Alkohole kann auch durch zweiwertige Atome, wie Sauerstoff oder 

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 Schwefel, unterbrochen sein. Solche Oxyderivate sind beispielsweise höhere Polyglykole, Polyglycerine, Diäthylenglykol-monobutyläther. Auch substituierte höhere aliphatische Alkohole, wie   Rieinusöl,   oder andere Ester von Oxyfettsäuren, wie Oxystearinsäureäthylester, lassen sich verwenden. 



   Produkte der allgemeinen Formel 
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 in denen Y durch Vermittlung des Sauerstoffatoms an den Rest A gebunden ist, sind Salze von Estern aus aliphatischen cycloaliphatischen oder aromatischen Oxykarbonsäuren, wie Glykolsäure, Milchsäure, Hexahydro-oxybenzoesäuren, z. B. Hexahydrosalieylsäure, Oxybenzoe-, Oxynaphthoesäuren, wie   Salicylsäure   einerseits und aliphatische, gesättigte oder ungesättigte oder Oxygruppen oder Halogenatome enthaltende Karbonsäuren mit mindestens acht Kohlenstoffatomen anderseits. Unter diesen Estern seien beispielsweise Lauryl-, Palmityl-, Stearyl-,   Oleyl-glykolsäure,   Laurylhexahydrosalieylsäure, Palmitylsalicylsäure angeführt. 



   Die beschriebenen Bestandteile der gemäss der Erfindung zu verwendenden Mischungen können beispielsweise in Form der trockenen Alkali- oder Ammoniumsalze vermischt werden. Man kann auch die wässrigen Lösungen bzw. die konzentrierten Pasten der löslichen Salze der zu vermischenden Bestandteile miteinander vermischen. Schliesslich können die einzelnen Bestandteile der zu verwendenden Mischung für sieh den Behandlungsflotten zugefügt werden, wobei es zweckmässig ist, zuerst den die Kalkseifenabscheidung verhindernden Stoff zuzusetzen und darauf die Produkte der allgemeinen Formel 
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 hinzuzugeben. 



   Die gemäss der Erfindung zu verwendenden Produkte verleihen den damit behandelten Fasern, insbesondere den aus regenerierter Cellulose oder aus organischen Derivaten der Cellulose bestehenden Kunstseiden, wie Viscose-, Acetat-, Kupferkunstseide, einen vollen und geschmeidigen Griff. Die Produkte sind leicht praktisch farblos herzustellen und eignen sich daher auch für ungefärbte oder in hellen Tönen gefärbte Textilien. Da die beschriebenen Produkte mit sauren oder neutralziehenden Farbstoffen keine Niederschläge geben, können sie direkt dem Färbebade, das man mit weichem oder hartem Wasser ansetzen kann, zugegeben werden. In hartem Wasser wird in vielen Fällen ein weicherer Griff erzielt als in weichem Wasser.

   Mit gleichem Erfolg kann man auch den mit weichem Wasser angesetzten Behandlungsbädern   lösliche   Salze, insbesondere solche mehrwertige Metalle, wie Caleiumchlorid, Magnesiumsulfat,   Bariumchlorid,   zufügen. Man kann auch die Textilien mit verdünnten Lösungen nachbehandeln. Die Produkte haben weiter den Vorteil, dass sie gleichzeitig Netz-und Waschmittel darstellen. Man kann sie allein oder zusammen mit andern geeigneten Stoffen, wie Waschmitteln oder Appreturmassen, verwenden. 



   Beispiel l. Man färbt Viskosekunstseide bei einem Flottenverhältnis 1 : 30 in hartem Wasser, das pro Liter   0. 66 g Direkthimmelblau   grünlich (Sehultz, Farbstofftabellen, 7. Aufl., Nr. 510),   10 g kristallisiertes   Glaubersalz sowie   0. 5 g   einer wässrigen Paste enthält, die besteht aus   5-7 des   Dinatriumsalzes des Monoesters aus Sulfophthalsäure und der handelsüblichen Mischung von Hexadecyl-und Octadecylalkohol sowie aus   1700   des aus Phthalsäureanhydrid und der genannten Mischung höherer Alkohole erhaltenen und in Ammoniumsalz umgewandelten Halbesters. Nach einstündigem Hantieren nahe der Kochtemperatur wird das Material in gewöhnlichem Wasser gespült, ausgeschleudert und getrocknet. Die so behandelte Ware besitzt einen weichen, fliessenden Griff. 



   Beispiel 2. Weisses Viscosekunstseidengewebe wird während   20   Minuten in lauwarmem Bade, dem man pro Liter harten Wassers   0. 5 g   einer wässrigen Paste zufügt, die   2-8"o Natriumsalz des   Sulfonierungsproduktes des   u.-Heptadecyl-N-benzimidazols   und   17-311, des   aus   Phthalsäureanhydrid   mit der handelsüblichen Mischung von   Hexadecyl-und Oktadeeylalkohol   erhaltenen und in Ammoniumsalz umgewandelten Halbesters enthält, behandelt. Die Kunstseide zeichnet sieh durch einen weichen, gleitenden Griff aus. 



   An Stelle der beschriebenen Phthalestersäure kann man auch die aus   1 Mol Hexahydrophthal-   säureanhydrid und aus 1 Mol Oleinalkohol erhaltene Estersäure anwenden. Mit ähnlichem Erfolg kann das Ammoniumsalz der aus   Salicylsäure   mit   Stearinsäurechlorid   in   Pyridinlösung   erhaltenen Stearylsalicylsäure mit einem der bereits genannten Sulfonierungsprodukten vermischt und   zumWeieh-   machen verwendet werden. 



   Beispiel 3. Zum Färben von Kupferkunstseide verwendet man bei einem Flottenverhältnis 1 : 30 ein mit hartem Wasser angesetztes Färbebad, dem man pro Liter 0-7   7 g   einer wässrigen Paste zufügt, die   2. 5% Natriumsalz   der   ; j.-Heptadecyl-benzimidazolsuIfonsäure   und   des   aus Phthalsäureanhydrid mit Oleinalkohol erhaltenen und in Ammoniumsalz umgewandelten Halbesters   ent-   hält.

   Die so gefärbte Kunstseide besitzt einen weichen Griff. 
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 Liter 0.   5 g   einer wässrigen Paste zusetzt, die   9-1%   eines Öles, das durch Sulfonieren von Rieinusöl in Gegenwart von   Sulfophthalsäureanhydrid   erhalten wurde, und ausserdem   18-2% des   aus Phthalsäureanhydrid mit der   handelsüblichen   Mischung von   Hexa-und Octadecylalkohol   erhaltenen und in Ammoniumsalz umgewandelten Halbesters enthält. Die so gefärbten Strümpfe zeichnen sieh durch grosse Weichheit und Geschmeidigkeit aus. 



   Beispiel 5. Zum Weichmachen von gefärbtem und gespültem Baumwollgewebe behandelt man dasselbe bei Zimmertemperatur mit einer Flotte, die pro Liter 10 g einer wässrigen Paste enthält, die aus 6-25% des Dinatriumsalzes des Monoesters aus Sulfophthalsäure und aus einer Mischung von Okta-und Hexadecylalkohol sowie aus   18-75% des   aus Phthalsäureanhydrid und einer Mischung von dein-und Cetylalkohol erhaltenen und ins Natriumsalz umgewandelten Halbesters besteht. Die Ware wird darauf getrocknet. Das so behandelte Gewebe besitzt einen weichen Griff. 



   In ähnlicher Weise kann man Wollgewebe oder Halbwollstoff weich machen. 



   Beispiel 6. Zum Färben von Strümpfen aus Viscosekunstseide mit Direktfarbstoffen im Färbe- 
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 so behandelten   Strümpfe   besitzen einen weichen Griff. 



   Beispiel 7. Man färbt 20 Gewichtsteile   Trikotgewebe   aus Viscosekunstseide in   üblicher   Weise in einer Flotte aus 800 Gewichtsteilen Wasser, enthaltend 0-1 Gewichtsteile der im Beispiel 5   beschrie-   benen wässrigen Paste sowie 1-6 Gewichtsteile kristallisiertes Magnesiumsulfat, unter Verwendung von 
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 Beispiel 5 beschriebenen Paste, indem man bei 40  C mit der Ware eingeht und langsam zum Kochen treibt. Die so behandelten Strümpfe haben nach dem Spülen und Trocknen einen weichen Griff. In gleicher Weise kann man auch chromhaltige o-Oxyazofarbstoffe zum Färben verwenden. 



   Beispiel 9. Man färbt Viscosekunstseide nach den Angaben des Beispiels 1, verwendet aber an Stelle der dort beschriebenen Paste eine solche, die   6. 25%   des Dinatriumsalzes des Monoesters aus Sulfophthalsäure und einer Mischung von   Okta-und Hexadecylalkohol, 18-75% des   aus Adipinsäure und einer Mischung von höheren aliphatischen Alkoholen, enthaltend hauptsächlich Oleinalkohol, erhaltenen und ins Natriumsalz umgewandelten Halbesters sowie   75%   Wasser enthält. Die gespülte und getrocknete Ware besitzt einen weichen Griff.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Weichmachen von Textilien, Papier, Leder und ähnlichen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man sie mit Mischungen von Stoffen, die in an sich bekannter Weise die Abscheidung EMI3.3 EMI3.4 EMI3.5 tischen, gegebenenfalls substituierten Rest mit wenigstens acht Kohlenstoffatomen und Me ein Alkalimetall oder Ammonium bedeutet.
AT148977D 1934-07-09 1935-06-19 Verfahren zum Weichmachen von Textilien. AT148977B (de)

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