AT148974B - Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser. - Google Patents
Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser.Info
- Publication number
- AT148974B AT148974B AT148974DA AT148974B AT 148974 B AT148974 B AT 148974B AT 148974D A AT148974D A AT 148974DA AT 148974 B AT148974 B AT 148974B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- water
- equilibrium
- deuterium
- water vapor
- heavy
- Prior art date
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-ZSJDYOACSA-N Heavy water Chemical compound [2H]O[2H] XLYOFNOQVPJJNP-ZSJDYOACSA-N 0.000 title claims description 48
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 27
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 37
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 14
- YZCKVEUIGOORGS-OUBTZVSYSA-N Deuterium Chemical compound [2H] YZCKVEUIGOORGS-OUBTZVSYSA-N 0.000 claims description 11
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 229910052805 deuterium Inorganic materials 0.000 claims description 9
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-M hydroxide Chemical compound [OH-] XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 9
- 229910002090 carbon oxide Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 7
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 7
- 239000006227 byproduct Substances 0.000 claims description 5
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 claims description 5
- 238000009833 condensation Methods 0.000 claims description 2
- 230000005494 condensation Effects 0.000 claims description 2
- 238000009776 industrial production Methods 0.000 claims description 2
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 claims 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000005868 electrolysis reaction Methods 0.000 description 6
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 4
- BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L potassium carbonate Chemical compound [K+].[K+].[O-]C([O-])=O BWHMMNNQKKPAPP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 4
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 229910002091 carbon monoxide Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 2
- 230000003197 catalytic effect Effects 0.000 description 2
- 239000003610 charcoal Substances 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 229910000027 potassium carbonate Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000006722 reduction reaction Methods 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 1
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 1
- 239000008151 electrolyte solution Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- JEGUKCSWCFPDGT-UHFFFAOYSA-N h2o hydrate Chemical compound O.O JEGUKCSWCFPDGT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 1
- 239000001095 magnesium carbonate Substances 0.000 description 1
- ZLNQQNXFFQJAID-UHFFFAOYSA-L magnesium carbonate Chemical compound [Mg+2].[O-]C([O-])=O ZLNQQNXFFQJAID-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 229910000021 magnesium carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000014380 magnesium carbonate Nutrition 0.000 description 1
- 239000008239 natural water Substances 0.000 description 1
- 239000000047 product Substances 0.000 description 1
- 238000000746 purification Methods 0.000 description 1
- 239000011541 reaction mixture Substances 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Catalysts (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser. Es ist bekannt, schweres Wasser durch fortgesetzte Elektrolyse verdünnter Alkalien oder Säuren zu gewinnen, wobei sich der schwere Wasserstoff, gebunden als Deuteriumhydroxyd und Deuteriumoxyd, im zurückbleibenden Wasser anreichert. Auf diesem Wege kann man durch fortgesetzte Elektrolyse zu hundertprozentigem oder fast hundertprozentigem schwerem Wasser gelangen. Diese Darstellungsmethode, die nur mit besonderen apparativen Einrichtungen durchführbar ist, erfordert aber einen bedeutenden Aufwand an elektrischer Energie und ist überdies umständlich, weil dem unvermeidlichen Ansteigen der Konzentration des Elektrolyten durch häufig wiederholte Zwischenbehandlungen entgegengewirkt werden muss, sei es, dass das Wasser von Zeit zu Zeit abdestilliert wird, sei es, dass der Elektrolyt wiederholt ausgefällt wird. Es wäre naheliegend, schweres Wasser zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit im Zuge der technischen Wasserelektrolyse zum Zweck der Darstellung von Wasserstoffgas als Nebenprodukt darzustellen. Dsm steht jedoch das Hindernis im Wege, dass die Elektrolyse mit dem Ziele der Anreicherung von schwerem Wasser in der Elektrolytlösung die zwischenzeitige Verdünnung der Elektrolyten ausschliesst und daher eine Anreicherung wegen des unvermeidlichen Anstieges der Elektrolytkonzentration praktisch nur bis zu einem ganz geringen Prozentsatz durchführbar wäre. Diese Verhältnisse ändern sieh, wenn es sich um die Reindarstellung von Deuteriumoxyd aus Wasser handelt, das bereits mit schwerem Wasser in erheblichem Mass angereichert ist, da in diesem Fall Wassermengen zur Elektrolyse gelangen, die nur den tausendsten bis zweitausendsten Teil der ursprünglichen Ausgangsmenge an natürlichem Wasser betragen : daher ist die aufzuwendende elektrische Energie nicht bedeutend und sind die erforderlichen Apparaturen wegen ihres geringen Fassungsvermögens nicht kostspielig und leicht zu bedienen. Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser besteht im Wesen darin, dass man durch Reduktion von Wasser Wasserstoffgas liefernde Reaktionen, die (allenfalls unter katalytischer Beschleunigung) bis zum Gleichgewicht oder annähernd bis zum Gleichgewicht verlaufen, bei möglichst tiefen Temperaturen vor sich gehen lässt und das bei der Reaktion zurückbleibende an Deuteriumhydroxyd und Deuteriumoxyd angereicherte Wasser wiederholt in EMI1.1 DHO+H. =DH+H, 0 bei Temperaturen unter etwa 2000 K auf seiten des Dellteriumhydroxyds liegtund für die Anreicherung von Deuterium als Hydroxyd um so günstiger ist, je tiefer die Temperatur ist, wobei sieh die Gleichgewichte dieser Reaktion und der Reduktionsreaktion gleichlaufend einstellen. In dieser Weise ist es gelungen, zu einer sehr einfachen technischen Darstellung des schweren Wassers oder eines an schwerem Wasser angereicherten, zur weiteren Verarbeitung nach andern Verfahren (insbesondere elektrolytischen) geeigneten Ausgangsproduktes zu gelangen. Besonders günstig liegen die Gleich- gewichtsverhältnisse bei Temperaturen unter ungefähr 700 , da von dieser Temperatur abwärts die Gleichgewichtskonstante K = "'i mit fallender Temperatur stark ansteigt, wogegen die tDHJ. [ii : UJ Kurve, welche diese Gleichgewichtskonstante in Abhängigkeit von der Temperatur veranschaulicht, von etwa 7000 an flach verläuft. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des erfundenen Verfahrens wird angereichertes Wasser als Nebenprodukt von nach Gleiehgewichtsreaktionen verlaufenden technischen Prozessen, bei denen Wasserdampf zu Wasserstoffgas reduziert wird, durch Kondensation des überschüssigen Wassers und Verwendung dieses Wassers im Kreislauf gewonnen, wobei zweckmässig zur Einstellung des Gleichgewichtes Katalysatoren der dem technischen Prozess zugrunde liegenden Reduktionreaktion verwendet werden. Insbesondere haben sich die bekannten Verfahren zur technischen Gewinnung von Wasserstoff durch katalytisch beschleunigte Konversion von Kohlenoxyd mit Wasserdampf oder zur Entfernung von Kohlenoxyd aus kohlenoxydhaltigen Gasgemischen durch katalytisch EMI1.2 phase zugunsten der Wasserstoffbildung verschoben wird, so muss aber bei Verknüpfung dieses technisehen Prozesses mit der Gewinnung von schwerem Wasser ein Überschuss von Wasserdampf über die stöchiometrisch erforderten Mengen immerhin verwendet werden. Es kann sich empfehlen, bei Gewinnung von schwerem Wasser als Nebenprodukt von technischen Prozessen, die nach Gleichgewichtsreaktionen verlaufen, die Anreicherung vorerst nur bis zu einer bestimmten (von den Bedingungen des technischen Prozesses abhängigen) Konzentration an Deuteriumhydroxyd und Deuteriumoxyd zu treiben und das angereicherte Wasser hernach in einen Prozess ein- EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> geführt wird, um auf diese Weise die Konzentration des Wassers an schwerem Wasser weiter zu erhöhen. In jedem Fall kann eine weitere Konzentrierung oder Reindarstellung von schwerem Wasser, vorzugsweise durch Elektrolyse, vorgenommen werden. Ausführungsbeispiel : Wassergas von der Zusammensetzung 50% CO und 50% H2 mit dem natürlichen Gehalt an schwerem Wasserstoff (im wesentlichen DH) wird in einem Berieselungsturm mit EMI2.1 Konzentration an schwerem Wasser (im wesentlichen DHO) DHO : H20 ungefähr 1 : 2500 entfallen, und hierauf über Wärmeaustauscher, in welchen es auf die entsprechende Temperatur vorgewärmt wird, in einen Kontaktofen geleitet, in welchem die Umsetzung von Kohlenoxyd und Wasserdampf bei Temperaturen zwischen 400 und 5000 C durchgeführt wird. Gleichzeitig stellt sich das dieser Temperatur entsprechende Gleichgewicht von Deuterium in Wasserstoffgas und Wasserdampf ein. Als Katalysator dient beispielsweise ein Gemisch von kaustisch gebranntem Magnesit, feingemahlenem kalziniertem Kaliumkarbonat und Holzkohle, in welchem der : M : agnesit- und dpr Kaliumkarbonatanteil je 15%, der Holzkohleanteil 70% beträgt. Das aus dem Kontaktofen unten ausströmende katalysierte Gasgemisch gelangt hierauf in einen der oben genannten Wärmeaustauscher, wo es im Gegenstrom zu dem Ausgangsgas strömend, auf die Temperatur abgekühlt wird, mit der es in einen zweiten Kontaktofen eintreten soll, damit in der Kontaktmasse eine Endtemperatur von etwa 3200 C erreicht wird. Hier erfolgt wiederum Einstellung der dieser Temperatur entsprechenden Gleichgewicht. Der aus dem Kontaktofen austretende Wasserstoff enthält noch zwei Drittel der ursprünglich eingeführten Wasserdampfmenge und daneben CO2 und einen geringen Restgehalt (2-3%) an Kohlenmonoxyd. Dieser Wasserdampf enthält nun Deuteriumhydroxyd bereits in einer Konzentration von etwa 1 : 2200 (Anreicherung ungefähr 14%). Das Reaktionsgemisch wird hierauf zwecks Abkühlung durch den zweiten der oben erwähnten Wärmeaustauscher geleitet, den es im Gegenstrom zum Ausgangsgas passiert, und gelangt dann in eine von aussen gekühlte Kühlschlange. Das in dieser Weise erhaltene heisse Wasser wird durch eine Pumpe auf den oben erwähnten Berieselungsturm gepumpt, in welchem eine Vorsättigung des Ausgangsgases mit diesem angereicherten Wasserdampf erfolgt, so dass nur ein Drittel des für die Umsetzung des Kohlenoxyds verwendeten Wasserdampfes neu hinzugebraeht werden muss. Das Verfahren wird in der oben beschriebenen Weise wiederholt, wobei jetzt die Konzentration an Deuteriumhydroxyd im Ausgangsgemisch, in welchem wieder 3 Mole Wasserdampf auf 1 Mol CO entfallen, 1 : 2300 beträgt. Die am Schluss des zweiten Verfahrensganges verbleibenden 2 Mole Wasserdampf besitzen die Konzentration DHO : H20 = 1 : 2100. Bei der nächsten Wiederholung erhält man Wasserdampf bzw. Wasser von der Zusammensetzung DHO : H20 = 1 : 2000. Das Verfahren kann bei normalem oder erhöhtem Druck durchgeführt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Reduktion von Wasser Wasserstoffgas liefernde Reaktionen, die (allenfalls unter katalytischer Beschleunigung) bis zum Gleichgewicht oder annähernd bis zum Gleichgewicht verlaufen, bei möglichst tiefen Temperaturen vor sich gehen lässt und das bei der Reaktion zurückbleibende an Deuteriumhydroxyd und Deuteriumoxyd angereicherte Wasser wiederholt in die Reaktion zurückführt.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass angereichertes Wasser als Nebenprodukt von nach Gleichgewiehtsreaktionen verlaufenden technischen Prozessen, bei denen Wasserdampf zu Wasserstoffgas reduziert wird, durch Kondensation des überschüssigen Wassers und Verwendung dieses Wassers im Kreislauf gewonnen wird.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Gleichgewichtes EMI2.2 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das schwere Wasser als Nebenprodukt bei der technischen Gewinnung von Wasserstoff durch katalytisch beschleunigte Konversion von Kohlenoxyd mit Wasserdampf oder bei der Entfernung von Kohlenoxyd aus kohlenoxydhaltigen Gasgemischen durch katalytisch beschleunigte Oxydation mit Wasserdampf gewonnen wird.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das bei technischen Prozessen, die nach Gleichgewichtsreaktionen verlaufen, bis zu einer bestimmten (von den Bedingungen des technischen Prozesses abhängigen) Konzentration mit Deuteriumhydroxyd und Deuteriumoxyd angereicherte Wasser hernach in einen Prozess eingebracht wird, der bei niedrigerer Temperatur, als sie bei dem ersten Prozess eingehalten wird, durchgeführt wird, um auf diese Weise die Konzentration des Wassers an schwerem Wasser weiter zu erhöhen.6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das gewonnene Wasser EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT148974T | 1934-12-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT148974B true AT148974B (de) | 1937-03-25 |
Family
ID=3645384
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT148974D AT148974B (de) | 1934-12-06 | 1934-12-06 | Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT148974B (de) |
-
1934
- 1934-12-06 AT AT148974D patent/AT148974B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2359497A1 (de) | Verfahren zur herstellung von aethylenglykol durch hydrolyse von aethylenoxyd mit wasser | |
| DE674965C (de) | Verfahren zur Herstellung von schwerem Wasser | |
| AT148974B (de) | Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser. | |
| DE102019007672A1 (de) | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Monoethylenglycol | |
| DE2638008B2 (de) | ||
| DD283594A5 (de) | Industrielles verfahren zur abtrennung und rueckgewinnung von chlor | |
| DE102016204951A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff mittels Elektrolyse unter Verwendung einer thermochemischen Sauerstoffpumpe | |
| DE880588C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ameisensaeurealkylestern | |
| DE102016207661B4 (de) | Verfahren zur Durchführung von chemischen Reaktionen in Glasschmelzen | |
| DE2512575A1 (de) | Verfahren zur elektrolyse mit selbststaendiger, elektrischer versorgung | |
| DE2315000B2 (de) | Verfahren zum carbonisieren von ammoniakalischer natriumchloridsole | |
| DE2232712B2 (de) | Verfahren und Anlage zur Gewinnung eines mit Deuteriun angereicherten Einspeisestromes für eine Anlage zur Gewinnung von schwerem Wasser | |
| AT155029B (de) | Verfahren zur Darstellung von schwerem Wasser. | |
| DE680393C (de) | Umsetzung von sauren Ammonsulfitloesungen zu Ammonsulfat und Schwefel | |
| DE690894C (de) | Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffperoxyd | |
| DE2603690A1 (de) | Chemo-thermische kreisprozesse zur gewinnung von wasserstoff und sauerstoff aus wasser | |
| DE593669C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von AEthylen aus Acetylen | |
| AT113103B (de) | Verfahren zur Überführuug von Bleisulfat in Bleikarbonat. | |
| DE102023117644A1 (de) | Umwandlung von Eisen und Wasser zu Eisenoxid und Wasserstoff mit der Hilfe von Essigsäure (Acetat) und zugehöriger Reaktor | |
| DE744370C (de) | Herstellung konzentrierter Salpetersaeure durch thermische Zersetzung duenner Salpetersaeure | |
| DE2365120C3 (de) | Verfahren zur Erzeugung von Wasserstoff durch Aufspalten von Wasser | |
| DE956995C (de) | Verfahren zur Extraktion von Alkalimetallen aus ihren Amalgamen | |
| AT56027B (de) | Verfahren zur Gewinnung von metallischem Zink aus Zinkstaub (Poussière) und anderen zinkoxydhaltigen Produkten. | |
| DE1097415B (de) | Verfahren zur sich selbst erhaltenden kontinuierlichen Oxydation waessriger Dispersionen brennbarer Stoffe | |
| DE565232C (de) | Herstellung von Bariumcarbonat |