AT148910B - Schleuderöler. - Google Patents

Schleuderöler.

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AT148910B
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Julius Ing Hiltscher
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Julius Ing Hiltscher
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    Schleuderöler.   



   Die am meisten in Gebrauch stehenden   Sehleuderöler   für schwingende oder kreisende Maschinenelemente (z. B. Kurbelzapfen) bestehen aus einem allseits geschlossenen   Ölgefäss   mit einer darin angeordneten, an eine Bodenöffnung angeschlossenen Hülse, in der ein Abtropfstift eingesetzt ist, der vermöge seiner Abflachung das in das obere Ende der Hülse hineingeschleuderte Öl nach unten zur Schmierstelle ablaufen lässt. Dieser Abtropfstift trägt oben einen ventiltellerartigen Kopf, der die im Deckel angebrachte Füllöffnung des Ölgefässes von unten her abschliesst, wobei der   Abschluss   durch eine aufwärts wirkende Feder aufrechterhalten wird. Zum Zwecke des Füllens wird der Stift durch einen von oben ausgeübten Druck unter Überwindung der Kraft der Sehliessfeder abwärts gedrückt. 



   Diese bekannten   Sehleuderöler   haben aber mehrere Nachteile. So konnte vor allem bei offener 
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 Temperaturverhältnissen usw. nötig wird, nur durch Vergrössern oder Verkleinern der Abflachung des Stiftes bewirkt werden, wozu die Schmiervorrichtung zerlegt werden musste, um den Stift herausnehmen zu können, gegebenenfalls seine Abflachung zu ändern oder ihn durch einen andern zu ersetzen. 



  Dabei ist von aussen nicht zu erkennen, ob eine bestimmte Schmiervorrichtung überhaupt einen Stift oder ob sie einen Stift mit grösserer oder kleinerer Abflachung enthält. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung liegt darin, dass der Abtropfstift und das   Verschlussstück   für die Füllöffnung des Ölgefässes aus einem Stück besteht. Hiedurch sind die sehr schwer zu erfüllenden Forderungen gestellt, dass der Stift in der Hülse genau passend sitzen und ausserdem das mit ihm aus einem Stück bestehende   Verschlussstück   gleichzeitig genau in dem hohlkegeligen oder hohlkugeligen Sitz der Füll- öffnung im Deckel des Gefässes passen soll.

   Diese beiden Forderungen werden in der Regel niemals mit der nötigen Vollkommenheit erfüllt, und die Folge davon sind Undichtheiten an der Verschlussfläche oder es wird entweder die Sitzfläche der Füllöffnung oder die Hülse einseitig ausgerieben, wodurch gleichfalls Undichtheiten entstehen, oder es wird der Stift verbogen. 



   Es gibt auch bereits   Sehleuderöler,   bei denen der Abtropfstift eine seitlich schräg gegen die Achse verlaufende Ausnehmung besitzt, die über das obere Ende der mit dem Boden des Ölgefässes verbundenen Hülse herausragt. Der Abtropfstift ist als Schraube ausgebildet und in Gewinde der Hülse eingeschraubt, wobei er mittels seines kegeligen Kopfes, der in eine hohlkegelige Öffnung des Deckels passt, den Deckel gegen den oberen Rand des Ölgefässes drückt. Ein ober dem Deckel herausragender Ansatz des Abtropfstiftes trägt gleichfalls Gewinde, an welchem eine mit einem Loch versehene Scheibe auf-und niedergesehraubt werden kann, die im niedergesehraubten Zustand die im Deckel befindliche Füllöffnung verschliesst, wogegen ihr Loch beim   Aufwärtsschrauben   der Scheibe über die Füllöffnung gebracht werden kann.

   Auch bei dieser Konstruktion muss der Abtropfstift innerhalb der Hülse stets die gleiche Stellung einnehmen, weil er ja auch den Deckel des Ölgefässes festzuhalten hat. Es ergeben sich also auch bei dieser Konstruktion die gleichen Nachteile wie bei der zuerst geschilderten. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein   Schleuderöler   der geschilderten Art, bei welchem der Abtropfstift gleichfalls an einer Seite eine schräg verlaufende Ausnehmung besitzt. Der Abtropfstift ist aber gemäss der Erfindung in seiner Hülse in verschiedener Höhe einstellbar, damit der Eintrittsquerschnitt zu dem Abtropfkanal je nach Erfordernis geändert werden kann. Dabei kann der Abtropfstift von dem Verschlussstück der Füllöffnung des Ölgefässes insofern unabhängig gemacht 

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 zwischen dem oberen Rand der Hülse 3 und der Abflachung 6 ist, wenn die Bezifferung der Skala mit der Grösse dieses Eintrittsquersehnittes in Einklang gebracht wird. 



   Die Öffnung 26 im Deckel 11, durch die das rohrförmige Ansatzstück 8 herausragt, und auch die Seitenbegrenzungen des Sitzes des Drehschiebers 10 lassen einen gewissen Spielraum für Querverschiebungen des Deckels des   Ölgefässes   gegenüber dem Drehschieber 10 samt dem Ansatz 8 zu, so dass eine Klemmung der   Abdichtungsflächen   des Abtropfstiftes 4 innerhalb der Hülse 3 und des Drehschiebers an seinem Sitz vermieden ist.

   Da der Drehschieber 10 zum Freigeben der Einfüllöffnung 15 nur um seine Achse gedreht zu werden braucht, nicht aber ins Innere des   Ölgefässes     hineingedrückt   wird, wie dies bei dem Abschlussstück der bekannten Konstruktionen der Fall ist, so kann der Abstand zwischen dem oberen Rand der Hülse 3 und dem Deckel auf ein Mindestmass gebracht werden (während bei der alten Konstruktion ein grösserer freier Raum für das niederzudrückende Verschlussstück gelassen werden musste). Es kann also bei gleicher Höhe des Ölgefässes bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung mehr Öl eingefüllt werden, ohne dass von vornherein ein Überströmen über den oberen Rand der Hülse stattfinden würde ; auch ist hiedureh die Oberfläche des Öles im Gefäss dem Auge des Beschauers näher gebracht. 



   Man kann den   Verschlussschieber   der   Einfüllöffnung   auch nach Art eines Zylinder-oder Kugelabschnittes gestalten und um ein mit dem oberen Ende des Abtropfstiftes verbundenes Gelenk schwenkbar machen, wodurch die Füllöffnung geöffnet oder verschlossen wird. Die gelenkige Verbindung kann mit dem Organ zum Verstellen der Höhenlage des Abtropfstiftes hergestellt werden, also z. B. einer in dem Verschlussstück sitzenden Stellschraube. 



   Wird eine Art Universalgelenk verwendet, so kann die Verstellung der Höhenlage des Abtropfstiftes auch dann bewirkt werden, wenn das Verstellorgan (Stellsehraube) gegenüber der Achse des Abtropfstiftes geneigt ist. In diesem Falle muss das Verstellorgan mit einer Sperrung versehen sein, damit ein unbeabsichtigtes Verstellen dieses Organs unmöglich gemacht wird. Man kann aber das Gelenk auch so ausbilden, dass die miteinander gelenkig verbundenen Teile nur in einer Ebene im Winkel zueinander verstellt werden können, dass es sieh also um ein Gelenk mit nur einem Freiheitgrad handelt und in diesem Falle kann die mit dem Abtropfstift verbundene Stellschraube nur gedreht werden, wenn ihre Achse in der Verlängerung der Achse des Abtropfstiftes liegt.

   Wird die Stellschraube durch Verstellung des   Versehlusssehiebers   in irgendeinen Winkel zum Abtropfstift gebracht, so kann sie nicht mehr gedreht werden, ist also durch den Abtropfstift bzw. durch das mit ihm in Eingriff stehende Gelenk verriegelt, so dass eine besondere Verriegelungseinrichtung für die Stellsehraube entfallen kann. Allerdings empfiehlt es sieh, hiebei die Verstellung so auszuführen, dass die Stellschraube zu jeder Verstellung des Abtropfstiftes mindestens um   180  und um   ein Vielfaches von   1800 gedreht   wird, damit die Ebene, in der die Winkelverstellung zwischen Stellschraube und Abtropfstift stattfinden kann, nach erfolgter Verstellung im Verhältnis zu dem   Ölgefäss   immer die gleiche Lage einnimmt. 



   Eine Ausführungsform eines   Schleuderölers,   bei welcher die   Stellschraube   mit dem Abtropf- 
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 Abtropfstift   34   geführt ist, der mit einer seitlichen nach oben an Tiefe abnehmenden Ausnehmung   : J ; j   versehen ist. Das obere Ende 36 des Abtropfstiftes 34 ist kugelförmig gestaltet und darauf ruht ein   Gelenkzwischenstück     37,   das selbst wieder als Lager für das kugelige Ende 38 einer Schraube 39 dient. 



  Diese Schraube greift in Gewinde des rohrförmigen Stutzens 40 des   Verschlussdeckels     41   ein, der nach Art eines Zylinder-oder Kugelabschnittes gestaltet ist und durch die Feder 42 gegen den Rand der Öffnung 43 der Füllöffnung gedrückt wird, die im Deckel 44 koaxial zur   Hülse 33   angeordnet ist. 
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   Stückes   der Schraube   39   bei all dessen Verstellungen.

   Dies hat zur Folge, dass beim Schwenken des
Verschlussschiebers   41   von der einen Endstellung in die andere, wobei er ja durch den Druck der Feder   42   an dem Sitzrand der Füllöffnung 43 geführt ist, der Kugelkopf 38 der Stellschraube 39 eine bogen- förmige   Bewegung ausführt, die den Abtropfstift 34 veranlasst,   bei jeder solchen Schwenkbewegung   desVer-     schlussdeckels   eine geringe Auf-und Abwärtsbewegung in seiner Hülse 33 auszuführen. Hiedurch werden
Unreinigkeiten, die in den Zwischenraum zwischen der Hülse 33 und der Abflachung des Abtropfstiftes   34   hineingeraten sein sollten, gelockert, um dann durch das durchfliessende Öl weggeschwemmt zu werden. 



   Die Stellschraube 39 enthält eine axiale Bohrung 45, in der eine Klinke 46 liegt, deren Ende 47 eingespannt ist und die mit einer   Kröpfung 48 durch   eine seitliche Öffnung der Stellsehraube   39   in eine Längsnut 49 des rohrförmigen Ansatzes 40 hineinragt. Hiedurch wird die jeweilige Lage der
Stellschraube 39 in dem Ansatz 40 festgelegt. Soll die Stellschraube 39 innerhalb des Ansatzes 40 gedreht werden, so kann dies nur unter Überwindung des Eingriffes des gekröpften Teiles   48   mit der
Nut 49 geschehen und nach jeder ganzen Umdrehung der Schraube 39 schnappt die Kröpfung 48 wieder in die Nut 49 ein. 



   In baulicher Beziehung können die Einzelheiten der geschilderten Konstruktion in mannigfacher Weise geändert werden, insbesondere das Doppelgelenk 36,37, 38. Die in der Zeichnung dargestellte, die beiden Kugeln und das Gelenkstück 37   umschliessende   Feder 50, die die drei Teile zusammenhält, derart, dass die Stellschraube 39 auf den Abtropfstift 34 auch eine Zugwirkung ausüben kann, kann erspart werden, wenn man anstatt des   Zwischenstückes   37 einen kurzen Lenker verwendet, der einerseits mit dem Abtropfstift und anderseits mit der Stellschraube   zwangschlüssig   (etwa durch
Zapfen und Augen) verbunden ist. 



   Eine Ausführungsform des   Schleuderölers,   bei welcher der Abtropfstift mit der Stellschraube durch ein Gelenk verbunden ist, das die gegenseitige Winkeleinstellung dieser beiden Organe nur in einer Ebene zulässt, ist in Fig. 5 in einem lotrechten Schnitt dargestellt. 



   Auch hier ist der Abtropfstift 51 mit einer seitlichen, sich nach oben verjüngenden Ausnehmung 52 versehen und in einer Hülse 53 gelagert, die an eine Öffnung des Bodens des Ölgefässes 54 angeschlossen ist. Der nach Art einer Kugelhaube gestaltete oder zylindrische   Verschlussschieber   55 wird gegen die
Sitzöffnung 56 des Deckels 57 durch eine Feder 58 gedrückt und trägt einen rohrstutzenförmigen Ansatz 59, in dessen Innengewinde die Gewinde der Stellschraube 60 eingreifen. Die Stellschraube 60 trägt an ihrem inneren Ende eine Scheibe   61,   die einen diametralen Schlitz 62 (s. Fig. 6) enthält, in den das abgeflachte Ende 63 des Abtropfstiftes 51 eingreift.

   Durch diesen Eingriff ist eine verschiebbare gelenkige Verbindung zwischen dem Abtropfstift 51 und der Stellschraube 60 geschaffen, die es gestattet, den Verschlussschieber 55 samt der   Stellsehraube   60 hin und her zu kippen, ohne dass die Höhenlage des Abtropfstiftes 51 hiedurch im Wesen verändert werden müsste. Der Abtropfstift 51 wird durch eine Feder 64 ständig nach oben   gedrückt,   wodurch zwischen der Übergangssehulter 65 und der Scheibe 61 ein Kraftschluss hergestellt ist. Beim Hin-und Herschwenken des Verschlussschiebers 55 wird der Abtropfstift in geringfügiger Weise gehoben und gesenkt, wodurch in gleicher Weise, wie dies bei der Ausführungsform nach Fig. 4 geschildert worden ist, Unreinigkeiten, die in die Abflachung 52 hineingeraten sind, gelockert werden. 



   Eine Verstellung der Höhenlage des Abtropfstiftes 51 für seine Gebrauchsstellung kann aber nur dann bewirkt werden, wenn die Stellschraube 60 in die Achsenrichtung des Abtropfstiftes 51 gebracht wird, weil nur bei dieser Einstellung der Abtropfstift durch Drehen der Stellschraube 60 mitgedreht werden kann. Bei der in Fig. 5 dargestellten Lage der Teile kann die Stellschraube 60 nicht gedreht werden, weil sie durch den Eingriff des abgeflachten Endes 63 des Abtropfstiftes 31 in den Schlitz 62 der Scheibe 61 der   schrägstehenden   Stellschraube 60 verriegelt ist. 



   Bei der in Fig. 5 dargestellten Betriebslage der Teile ist also eine unbeabsichtigte Verdrehung der Stellschraube 60 und damit eine Höhenverstellung des Abtropfstiftes 51 unmöglich. Soll die Höhenlage des Abtropfstiftes 51 verändert werden, so muss der   Verschlussschieber   55 so verschoben werden, dass die Stellschraube 60 in die Achsenrichtung des Abtropfstiftes kommt, und dann wird die Stellschraube um eine oder mehrere halbe Drehungen in dem einen oder andern Sinn gedreht, bis die gewünschte Höheneinstellung des Abtropfstiftes erreicht ist, worauf der   Verschlusssehieber   55 wieder in die in Fig. 5 dargestellte Geschlossenstellung gebracht wird, in welcher die Stellschraube 60 verriegelt ist.

   Damit die Stellschraube immer nur um   1800 oder   um ein Vielfaches von   1800 verdreht   werden kann, kann sie oder ihr Kopf 66 derart gestaltet sein, dass jede Vollendung einer Teildrehung um   1800 sichtbar   oder fühlbar ist. 



   Ein verschiebbares Gelenk mit nur einem Freiheitsgrad kann auch in anderer Weise beschaffen sein als das nach der eben geschilderten Ausführungsform nach Fig. 5. So kann z. B. das obere Ende des Abtropfstiftes 51 gabelförmig ausgebildet werden, und es kann ein abgeflachter Ansatz der Stellschraube in diese Gabel des Abtropfstiftes eingreifen. Es kann auch das obere Ende des Abtropfstiftes, wie dies Fig. 7 zeigt, mit einem lotrechten   Längsschlitz   67 versehen werden, in den ein Querzapfen 68 der Stellschraube 60 eingreift. Man kann auch, wie dies Fig. 8 zeigt, das obere Ende des Abtropfstiftes 51 mit dem unteren Ende der Stellschraube 60 durch einen Lenker 69 verbinden und so gibt es noch verschiedene andere   Ausführungsmöglichkeiten.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI5.1 der Verschlussschieber (41) der Einfüllöffnung . 3) nach Art eines Zylinder-oder Kugelabschnittes gestaltet und um ein mit dem oberen Ende des Abtropfstiftes (34) verbundenes Lager schwenkbar ist, wobei er von innen her durch eine Feder (42) gegen den Rand der im Deckel (44) des Ölgefässes befindlichen Füllöffnung (4.'1) gedrückt wird und je nach seiner von aussen her bewirkten Einstellung die Füllöffnung verschliesst oder freigibt.
    10. Schleuderöler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (41) mit einem rohrförmigen Ansatz (40) versehen ist, in welchem das Verstellorgan (Stellschraube (39) für den Abtropfstift (, 34) geführt ist, der mit diesem Verstellorgan durch ein Gelenk verbunden ist.
    11. Schleuderöler nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Abtropfstiftes (34) mit der Stellsehraube (39) durch ein Doppelgelenk (. 36, 37, 38) bewirkt ist. EMI5.2
    13. Schleuderöler nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Stellschraube (60) und dem Abtropfstift (51) durch ein oder mehrere Gelenke hergestellt ist, die die gegenseitige Winkelverstellung der gelenkig miteinander verbundenen Teile nur in einer einzigen Ebene zulassen und daher eine Drehung der Stellschraube zum Zwecke der Verstellung des Abtropfstiftes nur möglich ist, wenn die Stellsehraube durch Kippen des Verschlussschiebers in die Achsenrichtung des Abtropfstiftes gebracht wird. <Desc/Clms Page number 6>
    14. Schleuderöler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkige Verbindung durch einen nur in der Winkelebene verschiebbaren Schlitz-Zapfen-Eingriff zwischen Stellsehraube und Abtropfstift gebildet wird.
    15. Schleuderöler nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtropfstift durch eine Feder (64) gegen die verschiebbare Gelenkverbindung hin belastet ist. EMI6.1
AT148910D 1936-05-20 1936-05-20 Schleuderöler. AT148910B (de)

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