AT148572B - Verfahren zur Herstellung einer Rohrverbindung mit nicht sichtbarem Innennippel. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Rohrverbindung mit nicht sichtbarem Innennippel.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung einer Rohrverbindung mit nicht sichtbarem Innennippel. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer unsichtbaren Verbindung von Rohrteilen. Es ist bereits bekannt, mittels Innennippel aussen glatte Rohrverbindungen herzustellen. Doch ist bei diesen Ausführungen die Stelle der Verbindung immer deutlich sichtbar. In zahlreichen Fällen, bei denen die lichte Weite des Rohres weniger in Betracht kommt als das äussere Aussehen, hat man es daher zur Vermeidung von sichtbaren und unschönen Rohrverbindungen vorgezogen, selbst für Längen von 1 bis 2 m Rohre aus einem Stück herzustellen. Insbesondere bei Installationen von elektrischen Lustern, bei denen die Rohre einerseits zur Führung der elektrischen Leitungen dienen und anderseits als Bestandteile des Lusters Verwendung finden, konnte man die Rohre wegen des hässlichen Aussehens der üblichen Rohrverbindungen nur aus einem Stück herstellen. Die Verwendung von langen Rohren in einem Stück war insbesondere für den Versand umständlich und teuer. Durch die vorliegende Erfindung wird ein Verfahren geschaffen, das eine unsichtbare Verbindung von Rohrteilen ermöglicht, so dass selbst dem genauen Kenner die Stelle der Rohrverbindung kaum erkennbar ist. Dies wird dadurch erreicht, dass einerseits das Einsetzen eines Rohrstutzens in einem Rohrteil derart erfolgt, dass der Rohrstutzen in diesem Rohr unverrückbar festsitzt, während anderseits die beiden mittels dieses Stutzens versehraubten Rohrteile im zusammengesetzten Zustand weiter bearbeitet werden (Schleifen, Polieren od. dgl. ), so dass auch bei mehrmaligem Öffnen und Schliessen der Verbindung die Trennstelle praktisch unsichtbar bleibt. Der Rohrstutzen kann in dem Rohrteil erfindungsgemäss eingeschraubt und hierauf verlötet werden. Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer noch nicht zusammengesetzten Rohrverbindung. An Hand derselben wird das Verfahren erläutert. 1 ist der eine Rohrteil, 2 der andere Rohrteil, 3 der Rohrstutzen. Das Verfahren wird in folgender Weise durchgeführt : Die Rohrteile 1 und 2 werden je mit Innengewinde versehen, während der Verbindungsstutzen J mit entsprechendem Aussengewinde ausgestattet wird. Hierauf wird der Rohrstutzen 3 in den Rohrteil 2 eingeschraubt und hierauf verlötet, so dass der Rohrstutzen unverrückbar in den Rohrteil 2 eingesetzt ist. Hierauf wird der Rohrteil 1 auf das Aussengewinde des Rohrstutzens. 3 fest aufgeschraubt und die so zusammengeschraubten Rohrteile 1 und 2 werden gemeinsam weiter bearbeitet, z. B. durch Schleifen, Polieren usw. Durch die unverrückbare Verbindung zwischen Rohrstutzen 3 und Rohrteil 2 wird auch bei mehrmaligem Verbinden der Rohrteile 1 und 2 jede Stelle des einen Rohrteiles der gleichen Stelle des andern Rohrteiles gegenüber liegen. Die durch das Schleifen, Polieren bzw. Weiterbehandeln fast unsichtbar gewordene Verbindungsstelle wird daher auch bei oftmaligem Öffnen der Rohrteile unsichtbar sein. Die Verbindung zwischen Rohrteil 2 und Rohrstutzen 3 kann auch in der Weise erfolgen, dass in den entsprechend ausgebohrten Rohrteil 2 der Stutzen 3 eingepresst wird, oder es kann eine andere unverrückbare Verbindung zwischen Rohrteil 2 und Rohrstutzen 3 geschaffen werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung einer Rohrverbindung mit nicht sichtbarem Innennippel, wobei der eine Rohrteil mit Innengewinde versehen und in den andern Rohrteil ein Rohrstutzen mit Aussengewinde eingesetzt wird, worauf die beiden Rohrteile zusammengesetzt werden, gekennzeichnet durch die Kombination der beiden Massnahmen, dass einerseits das Einsetzen des Rohrstutzens (3) in das an zweiter Stelle genannte Rohr (2) derart erfolgt, dass der Stutzen in diesem Rohr unverrückbar festsitzt, und dass anderseits die beiden Rohrteile (1, 2) im zusammengesetzten Zustande weiter bearbeitet <Desc/Clms Page number 2> werden (Scheifen, Polieren od. dgl. ), so dass auch bei mehrmaligem Öffnen und Schliessen der Ver- bindung die Trennstelle praktisch unsichtbar bleibt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrstutzen (.'3) in den Rohrteil (2) eingeschraubt und hierauf verlötet wird. EMI2.1
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