AT148499B - Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug. - Google Patents

Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug.

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AT148499B
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Secheron Atel
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug. 



   Die Erfindung betrifft ein   Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug.   Wie das WechselstromSchienentriebfahrzeug gemäss dem Hauptpatente Nr. 144102 besitzt es wenigstens einen zur Speisung des oder der Trie. bmotoren dienenden Transformator, der in seinem Dach angeordnet ist. Es unterscheidet sich aber dadurch von diesem bekannten   Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug,   dass seitlich des Transformators, der   Längsachse   des Triebfahrzeuges etwa parallele Luftführungsstückle angeordnet sind, zum Zwecke, bei Fahrt die Luft an den   Kühlflächen   des Transformators entlang zu fuhren. 



   Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise. erfindungsgemässe, aus Motorwagen bestehende Ausführungsformen des   Wechselstrom-Schienentriebfahrzeuges schematisch veranschaulicht, u.   zw. ist : Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht einer ersten Ausführungsform. Fig. 2 eine teilweise Draufsicht derselben, die Fig. 3,4, 5 sind Querschnitte nach den Linien   777-777,   IV-IV, V-V der Fig. 1. Die Fig. 6 ist eine teilweise Seitenansicht der zweiten   Ausführungsform,   Fig. 7 eine teilweise Draufsicht derselben, Fig. 8 ein teilweiser Querschnitt nach der Linie   VIII#VIII   der Fig. 6. 



   Die erste Ausführungsform (Fig.   1-5)   besitzt einen Wagenkasten c, Drehgestelle n und einen 
 EMI1.1 
 der Triebmotoren   a1   der letztere ist mit Kühlrohren gl versehen. 



   Seitlich des Transformators g sind   Luftzuführungsbleehe   k, p auf dem Dach b angebracht, welche hinten bei p als   Tragböeke   für die Abstützung des Stromabnehmers   1 ! 1 ausgebildet   sind. Die inneren Flächen der Bleche k, p sind lotrecht und stehen zur   Wagenlängsaehse   parallel, mit Ausnahme ihrer Enden, die bei kl und pi leicht nach aussen   ausgebuehtet sind. Um   den Luftwiderstand der quer zur Fahrtrichtung liegenden Flächen   g2,     gÖ   des Transformators g zu vermindern, sind   Hauben ql'q2   vorgesehen, deren Grundriss etwa trapezförmig mit der kleinen Basis nach vorn bzw. nach hinten ist.

   Unter solchen Umständen entstehen zwei Kanäle q, die oben offen, parallel zur   Längsachse   des Wagens sind und in welche die Kühlrohre gl des Transformators g hineinragen. Dadurch wird bei Fahrt des Wagens eine viel intensivere Kühlung des Transformators g erreicht, als bei der in der Zeichnung des Hauptpatentes dargestellten   Ausführungsform   dies der Fall ist. Die   Hauben'11, 112 dirnen   zur Aufnahme von verschiedenen   Apparaten x, welche durch Klappen/vom Wageninnern   aus bequem   zugänglich   sind. 



   Durch den Zusammenbau des   Transformators g,   des   Stromabnehmers   und der Apparate n fallen die Verbindungsleitungen zwischen diesen Vorrichtungen ganz kurz aus, was natürlich von Vorteil ist. 



   Durch den Einbau des die Triebmotoren speisenden Transformators g in den Dachteil b werden folgende Vorteile erreicht : Der Boden des Wagenkastens e bleibt frei von jeder durch das Vorhandensein des Transformators bedingten Kammer oder Zelle. Im Innern des Wagenkastens c sind keine Hochspannungsleitungen vorhanden. Da der transformator über dem Stützpunkt des Wagenkastens auf dem einen Drehgestell und nicht zwischen   den Stützpunkten dieses Wagenkastens   auf den Drehgestellen angeordnet ist, so können die Längsträger des   Wagenrahmens   kleinere Abmessungen erhalten. 



   Die als Tragböcke dienenden Luftführungsblechteile p können als Abstützung von Apparaten dienen, die von einem Stromabnehmer verschieden sind, Widerständen z. B. 
 EMI1.2 
 

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 sind oben durch ein Blech z verbunden. Unter solchen Umständen befinden sich die Kühlrohre g1 des Transformators g in zwei sich nach vorn und nach hinten trichterförmig erweiternden, oben geschlossenen Kanälen   X,   wodurch eine recht wirksame Kühlwirkung erreicht wird. 



   Das Triebfahrzeug braucht nicht unbedingt ein Motorwagen zu sein. Es kann auch z. B. eine Lokomotive sein. 



   Es können auch mehrere im Fahrzeugdach angeordnete Transformatoren zur Speisung der Triebmotoren zur Verwendung kommen. Dieselben können auch an ändern Stellen im Dach des Fahrzeuges abgestiitzt werden, als direkt über dem Stützpunkt des Wagenkastens auf dem einen Drehgestell oder auf einem Radsatz. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. 2. Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftführungsstücke (k, p) als Tragböcke zur Abstützung von Apparaten (m) verwendet sind.
    3. Weehselstrom-Schienentriebfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verminderung des Luftwiderstandes die Stirnflächen des Transformators mit Hauben (q1, q2) abgedeckt sind. EMI2.2 EMI2.3
AT148499D 1934-03-21 1936-04-27 Wechselstrom-Schienentriebfahrzeug. AT148499B (de)

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CH144102X 1934-03-21
CH148499X 1935-07-05

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