AT14836B - Egge. - Google Patents
Egge.Info
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Landscapes
- Soil Working Implements (AREA)
Description
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Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Egge mit Stangenxeug. Bei den bisher gebräuchlichen Holzeggen wurde die Verbindung zwischen Zinkenbalken mit der Verbindungsschiene derart hergestellt, dass letztere durch einen Schlitz des orsteren hindurchgesteckt und durch durchgesteckte Schranben befestigt wurde. Bei dieser Befestigungsart trat eine Schwächung der Balken ein, welche stets zum Abbrechen und Aufspalten Ver- anlassung gab.
Auch die Zugvorrichtung, die bisher aus einer Querstange bestand, die vor den aus drei Feldern bestehenden in schräger Richtung gehenden Eggen lag, an welche jedes einzelne Feld vermittels einer Kette oder Strick befestigt war, unterscheidet sich von den bisher bekannten Zugvorrichtungen. Die Bespannung der Zugtiere geschah dadurch, dass links und rechts au den Enden dor Stange Drittein angebracht und an diese angespannt wurde.
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wurde aber das Feld sehr in don Erdhoden gedrückt, was im Gegenteil zum linken Felde einen schweren Gang bedingte.
Bei jedem Eggen konnte man beobachten. dass das rechts
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Erfindung in Draufsicht ; Fig. 2 das Stangenxeng mit den angehängten Enden der Eggen : Fig.. s, 4 und) stellen Einzelheiten der Egge dar.
Die Befestigung der Eggenbalken bezw. Zinkenbalken 1 an die Verbindungsschiene 2 erfolgt hier mit Hilfe von bügelarmigen Bändern 3, deren Enden Schraubengewinde tragen.
Sie umfassen die Zinkenbalken 1 von drei Seiten und worden durch die Verl) indungs- schiene, die auf der vierten Seite der Balken aufliegt, durchgesteckt und durch Schrauben 4
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wird das Anhängen der Egge an das Stangenzeug besorgt. Das Stangenzeug selbst besteht aus einer Querschiene 7, durch welche die Zugstange hindurchgeht. Sie ist mit derselben durch den Durchsteckbolzen : 9 und mittels Versteifungsbänder 10 fest verbunden. An dem vorderen Ende besitzt die Zugschiene einen Haken 11 zur Anbringung der Wage für die Zugdrittel@ nach rückwärts reicht sie bis nahe an das mittlere Feld, so dass letzteres eigentlich durch die Zugschieue gezogen wird.
Durch die Sperrung und die feste senkrechte Verschraubung der Zugschiene 8 mit den Querbalken 9 des Stangenzeuges ist ein ruck- weises Vorspringen des rechten hezw. linlen Eggenfeldos ausgeschlossen, da durch die gleichmässige Austeilung bezw. Einhängung der einzelnen Felder das ganze Stangenzeug gleichmässig gehalten und hiedurch ein geordneter und richtiger Gang erreicht wird. Die
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PATENT. ANSPRÜCHE : l. Egge, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkenbaiken (J von U-förmigen Schrauben- bügeln, welche in den auf den Balken liegenden eisernen Vorbindungsschienen verschraubt sind, umfasst werden, wodurch die Befestigung der Verbindungsschienen vor den ersten Zinken an den Enden der Balken möglich und ein Abbrechen der letzteren verhindert wird.
Claims (1)
- 2. Zugvorrichtung für Eggen nach Anspruch l, gekennzeichnet dadurch, dass die eiserne Zugschiene (8), welche nach vorne zum Anhängen der Wage als Haken (11) ausgebildet ist, in starrer Verbindung mit der Querstange (7) steht, über letztere hinausreicht und mit dem mittleren Eggenfeld in Verbindung gebracht ist, zum Zwecke, einen geordneten Gang der Eggen zu erreichen sowie ein abwechselndes Vorspringen des linken oder rechten Eggenfeldes zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT14836T | 1902-12-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14836B true AT14836B (de) | 1904-01-25 |
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ID=3514870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT14836D AT14836B (de) | 1902-12-09 | 1902-12-09 | Egge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14836B (de) |
-
1902
- 1902-12-09 AT AT14836D patent/AT14836B/de active
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