AT146871B - Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung. - Google Patents

Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung.

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AT146871B
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Ernst Meili
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  Greifervorrichtung an Rädern mit   Gummibereifung.   



   Gegenstand der Erfindung bildet eine Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung mit von Hand in und ausser Gebrauehsstellung schwenkbaren, bei Gebrauch am Gummireifen anliegenden Greifern. Die erfindungsgemässe Greifervorrichtung ist in erster Linie für landwirtschaftliche Traktoren mit ihrer schweren Beanspruchung der Greiferstollen durch die Zugkraft einerseits und die Geländeunebenheiten anderseits bestimmt, kann aber natürlich auch allgemein für Kraftfahrzeuge als Ersatz für Schneeketten verwendet werden. 



   Der Zweck der Erfindung besteht darin, entsprechend den schweren Arbeitsbedingungen dieser Greifer die Vorrichtung so auszugestalten, dass die Greifer bzw. Stollen im wesentlichen nur auf dem Gummireifen abgestützt sind, ohne die Lagerung derselben zu belasten, damit die schweren Stösse, wie sie sich im unebenen, oft steinigen Gelände ergeben, nicht auf die Lagerung und den Randkörper unmittelbar übertragen, sondern in erster Linie und   hauptsächlisch   vom Gummireifen aufgenommen werden, trotzdem aber die Greifer in einfachster Weise und ohne Verwendung von Werkzeug in und ausser Arbeitsstellung gebracht werden können.

   Es versteht sieh, dass auch letzterer Punkt von grosser Wichtigkeit ist, denn gerade bei landwirtschaftlichen Traktoren kommt der Übergang von einer Fahrstrasse auf Kulturboden und umgekehrt so häufig vor, dass ein umständliches und zeitraubendes Vorstellen der Greifervorrichtungen der Räder einen zu grossen Zeitverlust verursachen würde, und das Mitführen von etwa für diesen Zweck erforderlichen Werkzeugen scheidet als unpraktisch völlig aus. 



   Es sind   Greifervorrichtungen   mit seitlich an den Gummireifen sich anlegenden Greiferstollen bekannt, welche lediglich durch Flachfedern in der Gebrauchsstellung gehalten werden. Diese Vorrichtungen besitzen für die Verwendung an Traktoren viel zu wenig Halt, da sie sich beim Anstreifen an Furchen oder gar grössere Steine seitlich nach aussen umlegen würden, und wenn die auf diese Weise stark beanspruchten Federn erlahmt sind, sind die Stollen auch in der Aussergebrauchsstellung nicht mehr sicher gehalten, sondern klappen während der Fahrt   herum.   



   Es sind ferner für Traktoren mit Vollgummibereifung bestimmte Greifervorrichtungen bekannt, bei welchen die Greifer den Gummireifen am Umfang übergreifen, jedoch mit so viel Spiel, dass nur ein Teil der Belastung auf den Gummireifen übertragen wird, während ein Hauptteil der Beanspruchung auf den Greifer selbst und seine Lagerung am Radkörper einwirkt. Der grösste Nachteil dieser Vorrichtungen liegt aber darin, dass zum Umstellen an jedem Greifer zwei Bolzen herausgeschlagen und wieder eingetrieben werden müssen, was eine   umständliche   und zeitraubende Arbeit darstellt, und sobald die geschlitzten Bolzen in den Löchern ausgeleiert sind, werden dieselben bei der Fahrt herausfallen und verloren gehen. Als Nachteil ist auch zu betrachten, dass die Greifer in der Aussergebrauchsstellung mit ihren sichelförmigen Enden seitlich herausstehen. 



   Diese Übelstände sollen durch die Greifervorrichtung gemäss der Erfindung dadurch behoben werden, dass die Greifer sowohl in der Radebene als auch senkrecht zu dieser verschwenkbar am Radkörper gelagert sind und jeder Greifer mindestens einen Stollen hat, welcher den   Gummireifen   so umfasst, dass er durch Pressung in der Gebrauchsstellung gehalten wird. Die Stollen der Greifer umfassen hier den Gummireifen vollständig, derart, dass dieser sich beim Fahren in dieselben   eindrückt   und infolgedessen die Beanspruchung der Greifer völlig auf den Gummireifen und nicht auf deren Lagerung am Radkörper 

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 überträgt, so dass die Lagerung keinen Verschleiss durch die Belastungsstösse erleidet und entsprechend leicht gehalten werden kann.

   Ferner können die Greifer in einfachster Weise ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges in und ausser Gebrauchsstellung gebracht werden, da dieselben einerseits in der Radebene drehbar und anderseits senkrecht zu derselben verschwenkbar angeordnet sind. 



   Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt eine Teilansicht eines Rades mit Greifervorrichtung nach dem ersten Beispiel, Fig. 2 und 3 zwei Ansichten eines Greifers nach Fig. 1, Fig. 4 eine Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Lagerung der Greifer und Fig. 5 einen Grundriss zu Fig. 4 mit teilweisem Schnitt. Fig. 6 zeigt eine Teilansicht eines andern Ausführungsbeispieles eines Rades mit Greifervorrichtung, Fig. 7 einen Greifer in Ansicht aus der in Fig. 6 mit einem Pfeil angedeuteten Richtung, Fig. 8 eine Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels und Fig. 9 eine Draufsicht auf einen Stollen nach dem Beispiel nach Fig. 8. 



   Das in Fig.   l   dargestellte Rad weist eine Radnabe   1,   eine ausgebauchte Radscheibe 2, eine Felge 3 und einen Gummireifen 4 auf. An der Felge 3 ist ein aus Stahl bestehender Ring 5 befestigt, in welchem in Bohrungen 6 Lagerkörper 7 so gelagert sind, dass sie um eine zur Radachse parallele Achse drehbar sind. 



  Die Lagerkörper 7 sind gabelförmig ausgebildet, und es ist auf ihren Gabeln je ein Achszapfen 8 befestigt, auf welchem das eine Ende eines Greifers   9, 10 schwenkbar   gelagert ist. Der Greifer 9, 10 besteht aus einem in Gebrauchsstellung auf dem Gummireifen aufliegenden Stollen 9 und einem abgewickelten Arm   10,   an welchem am freien Ende die Lagerbohrung   10'   (Fig. 2 und 3) gebildet ist. 



   In der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien angegebenen Gebrauchsstellung der Greifer 9, 10 liegen die Stollen 9 auf dem Gummireifen 4 auf und werden durch letzteren bei Belastung abgestützt. Aus dieser Stellung können sie zusammen mit dem Lagerkörper 7 um dessen Drehachse in die punktiert eingezeichnete Lage verdreht werden, in welcher der Greifer 9, 10 um den Zapfen 8 so weit nach aussen verschwenkt werden kann, dass er darauf um die Achse des Lagerkörpers 6 an dem Gummireifen   4   vorbei nach einwärts gegen die Radachse zu verdreht und dann in das Innere des Rades hineingeschwenkt werden kann ; Aus dieser in Fig. 1 in strichpunktierten Linien angegebenen Nichtgebrauchsstellung können die Greifer 9, 10 durch in umgekehrter Reihenfolge ausgeführte Schwenk-und Drehbewegungen wieder in die Gebrauchsstellung bewegt werden. 



   Bei der abgeänderten Ausführungsform der Greiferlagerung nach Fig. 4 und 5 ist der Greifer auf einem Schraubenbolzen 8'gelagert, der auf dem Lagerkörper 7 mittels einer Mutter 8"festgehalten ist. 



  Der Drehzapfen 7'des Lagerkörpers 7 ist unter Zwischenschaltung einer Scheibe 11 auf den Ring 5 aufgenietet. In ein Auge 7"des Lagerkörpers 7 ist eine Schraube 12 eingeschraubt, durch welche mittels einer Feder 13 eine Kugel 14 gegen die Seitenfläche der Nabe des Greifers 9 gepresst wird. Diese Seitenfläche der Nabe weist eine Vertiefung 15 auf, in welche die Kugel 14 in der Gebrauchsstellung des Greifers 9 eintritt und letzteren dadurch in dieser Stellung sichert, so dass er sich nicht von selbst ausschwenken kann. 



   Beim Beispiel nach Fig. 6 und 7 bezeichnet 2 wieder den Radkörper, der zur Aufnahme des Gummireifens 4 dient und einen Metallring 5 aufweist, der mit Löchern 16 versehen ist, in welche je ein abgekröpfter   Endteil 17, 18   des Armes 10 eines Greifers einsteckbar ist. Jeder Greifer weist am Arm 10 einen Stollen 9 auf, der in der in Fig. 6 angegebenen Gebrauchsstellung der Greifer auf dem Gummireifen 4 aufliegt. In dieser Stellung hintergreift der Teil 17 des Armes 10 den Ring   5,   und der Teil 18 bildet einen Zapfen, um welchen sich der Greifer verdrehen kann, so dass er bei Belastung auf dem Gummireifen 4 aufruht und die Belastung somit durch den Reifen aufgenommen wird. An jedem Greiferarm 10 ist eine Feder 19 einerends befestigt, deren anderes Ende in einem am Ring 5 vorhandenen Bolzen 20 lösbar eingehängt ist.

   Durch diese Federn 19 werden die Greifer 9, 10 federnd gegen den Reifen   4   festgehalten, um beim Drehen des Rades ein Auswärtsbewegen der Greifer zu verhindern. 



   Zwecks Abnehmens der Greifer 9, 10 vom Rad werden zuerst die Federn 19 von den Bolzen 20 abgehängt, dann die Greifer um den Zapfen 18 nach auswärts gedreht und darauf seitlich abgeschwenkt. 



  Bei dieser seitlichen Schwenkbewegung wird der Endteil17, 18 aus dem Loch 16 herausgezogen. Auf diese Weise wird somit ein rasches und leichtes Abnehmen der Greifer ermöglicht. Zwecks Aufsetzens der Greifer   9,   10 wird der abgekröpfte Endteil 18 durch eine Schwenkbewegung der Greifer wieder in ein Loch 16 eingesteckt, der Greifer gegen den Reifen 4 gedreht und die Feder 19 in den Bolzen 20 eingehängt, so dass auch das Aufsetzen in einfacher Weise und rasch ausführbar ist. 



   Beim Beispiel nach Fig. 8 und 9 ist der abgekröpfte Endteil der Greifer in gleicher Weise wie im ersten Beispiel in ein Loch eines Lappens 21 eingesteckt. Am Arm 10 sind hier drei Stollen   22, 23   ange- ordnet. Der Stollen 22 weist ausser der Längsrippe 22'noch eine Querrippe 22"auf und ist in der Mitte etwas verbreitert. Die beiden Stollen 23 weisen nur je eine Längsrippe 23'auf. 



   Statt dass an einem Greifer ein bzw. drei Stollen angeordnet sind, könnten auch zwei oder mehr als drei Stollen vorhanden sein. 



   Die beschriebene Greifervorrichtung eignet sich sowohl für gummibereifte Räder von Last-als von Personenfahrzeugen. 



   Bei Personen-und Lastautos ist zufolge der Kotflügel ein Aufsetzen der z. B. in Fig. 8 dargestellten
Greifer auf die Räder nicht möglich. Der Endteil des Greiferarmes kann hier statt mit einer Abkröpfung 

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 mit einer Lagerbohrung versehen sein, mittels welcher er auf einem in den Radkörper eingeschraubten
Lagerzapfens gelagert werden kann, so dass die Stollen ebenfalls um den Endteil schwenkbar sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung mit von Hand in und ausser Gebrauchs- stellung schwenkbaren, bei Gebrauch am Gummireifen anliegenden Greifern, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer   (9,   10) sowohl in der Radebene als auch senkrecht zu dieser verschwenkbar am Rad- körper   (5)   gelagert sind und jeder Greifer   (9,   10) mindestens einen Stollen (9, 22, 23) hat, welcher den
Gummireifen so umfasst, dass er durch Pressung in der Gebrauchsstellung gehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Greifervorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Greifer (9, 10) mit seinem Ende an einem Lagerkörper (7) schwenkbar gelagert ist, welcher seinerseits um eine zur Radachse parallele Achse drehbar ist.
    3. Greifervorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse des Greifers (9, 10) zur Drehachse des Lagerkörpers (7) senkrecht steht.
    4. Greifervorrichtung gemäss den Ansprüchen 1 und 2 mit einer Vorrichtung zur Sicherung des Greifers gegen Ausschwenken in der Gebrauchsstellung, dadurch gekennzeichnet, dass im Lagerkörper (7) des Greifers (10) eine mittels Feder (13) in eine Rast (15) des Greifers gedrückte Kugel (14) gelagert ist.
    5. Greifervorrichtung gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerkörper (7) an einem am Rad (1-3) befestigten parallel zur Radebene liegenden Ring (5) drehbar gelagert sind.
    6. Greifervorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer (9, 10) mit den Enden ihrer Arme abnehmbar am Radkörper (4) gelagert sind, wobei ausserdem zum Sichern der Greifer in der Gebrauchsstellung lediglich Federn (19) vorgesehen sind, welche an den Greifern (9, 10) fest verankert und an einem am Radkörper (4) befestigten, zugleich die Arme haltenden Ring (5) lösbar eingehängt sind.
    7. Greifervorrichtung gemäss den Ansprüchen 1 und 6, mit am Arm jedes Greifers angesetztem abge- kröpftem in den Befestigungsring einsteckbarem Endteil, dadurch gekennzeichnet, dass der abgekröpfte Endteil (17, 18) einen in der Gebrauchsstellung parallel zur Radachse liegenden Drehzapfen bildet und so ausgebildet ist, dass er erst nach Drehung um diesen Zapfen versehwenkt und zur Einsteeköffnung (16) im Befestigungsring (5) herausgezogen werden kann.
    8. Greifervorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (10) jedes Greifers (9, 10) zu dem den oder die Stollen (9) aufweisenden Teil abgebogen ist.
    9. Greifervorrichtung gemäss Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer- arm (10) am Ende eine Lagerbohrung aufweist, mittels welcher er schwenkbar auf einem in den Rad- körper eingeschraubten Lagerzapfen gelagert ist. EMI3.1
AT146871D 1935-04-16 1935-10-18 Greifervorrichtung an Rädern mit Gummibereifung. AT146871B (de)

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