AT146470B - Vorrichtung zum Bekleiden der Innenwandung von Hohlgegenstäden, wie Rohre u. dgl., mit zähflüssigen oder erdharzigen Stoffen. - Google Patents

Vorrichtung zum Bekleiden der Innenwandung von Hohlgegenstäden, wie Rohre u. dgl., mit zähflüssigen oder erdharzigen Stoffen.

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AT146470B
AT146470B AT146470DA AT146470B AT 146470 B AT146470 B AT 146470B AT 146470D A AT146470D A AT 146470DA AT 146470 B AT146470 B AT 146470B
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shaft
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wall
pipes
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Alfredo Valleri
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Alfredo Valleri
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Es sind   Vorrichtungen   zum Bekleiden der Innenwandung von   Hohlgrgeuständru,   wie Rohre u. dgl., bekannt, bei denen ein das Bekleidungsmittel enthaltender als Verteiler wirkender Behälter in 
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 einer im Umlauf versetzbaren Welle angeordnet ist, die ihm sowohl die zum   Ausschleudern   des Bekleidungsmittels erforderliche Umlaufbewegung als auch die fortschreitende Bewegung erteilt. Es ist ferner bekannt, die verschliessbaren Austrittsöffnungen des Behälters abwechselnd freizugeben und abzuschliessen sowie das Umlaufgetriebe der Welle von dem zur   Längsbewegung   der Welle dienenden Getriebe unabhängig auszubilden. 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung derartiger Vorrichtungen, insbesondere der Mittel, die zur Steuerung der Umkehr der Vertikalbewegung der im Umlauf befindlichen Welle bzw. der zum Öffnen und Schliessen der Austrittsöffnungen des das Bekleidungsmittel enthaltenden Behälters dienen. 



   In der Zeichnung ist die Vorrichtung in beispielsweiser Ausführung schematisch veranschaulicht. 



  Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht. 



   Auf einem Gerüstturm a ist der Antriebsmotor b angeordnet, der mittels Riemens e, Festscheibe   d   bzw.   Losscheibe i11 die waagrechte   Welle e antreibt, deren Umlaufbewegung mittels eines Kegelrad-   getriebes t ; t'1 auf   die senkrechte Welle g übertragen wird. Am unteren Ende der Welle g ist der die Streichmasse aufnehmende Behälter gl befestigt, der nächst dem Boden   umfänglich   verteilte radiale Austritts- öffnungen g2 für die Streichmasse aufweist. Die Welle   g   durchsetzt ein am Gerüstturm a geführtes und gegen Drehung gesichertes Gehäuse   g3,   das mit einer Zahnstange g4 versehen ist, welche die Vertikalbewegung des Gehäuses g3 vermittelt, an der die Welle g teilnimmt.

   Mit den Öffnungen g2 wirkt ein ihre Freigabe und Absperrung bewirkender Schieber zusammen, der durch ein Gestänge i mit einer auf der Welle g angeordneten Scheibe h verbunden ist, welcher am Gerüstturm a befindliche   Anschläge     n     und n1   zugeordnet sind. Von der Welle e wir mittels einer Riemenscheibe el und eines Riemens k eine waagrechte Welle 1 angetrieben, die mittels eines Getriebes auf die Zahnstange g4 einwirkt und die senkrechte Auf-und Abwärtsbewegung der Welle g herbeiführt.

   Zur Steuerung dieser Bewegung dient ein Hebel m, der bei   m1   verschwenkbar gelagert und dessen Arm   t   mit einer   Schubstange     K   verbunden ist, welche eine in die Welle 1 eingebaute Kupplung   n1   betätigt, deren Einstellung das   Aufwärts-oder Abwärts-   bewegen der Welle g oder ihr Verharren in irgendeiner Höhenlage bestimmt. Zum Anlassen oder Stillsetzen der ganzen Vorrichtung ist ein Riemensteller o vorgesehen. Im Unterteil des Gerüstturmes a befinden sich um Scharniere q versehwenkbare, mit einem Verschluss r versehene Klemmteile p,   p\   die das   aufrechtgestellte   Rohr halten und gegen Drehung sichern.

   Zur selbsttätigen Steuerung der Maschine sind an der Welle g Steuerscheiben   t und t1   angeordnet, in deren Bahn Steuerhebel s bzw. si ragen, durch deren Verstellung die Maschine stillgesetzt oder in Gang gebracht werden kann. 
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 mit glatten Wandungen versehenen Polierkörpers g5 angeordnet, der die auf die Innenwandung des Rohres u. dgl. aufgebrachte Masse noch weitergehend zusammenpresst und glättet und dessen Durchmesser die Dicke der Bekleidungsschicht regelt. 

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   Soll z. B. ein Zementrohr innen verkleidet werden, so wird es mittels der Klemmeinrichtung p, pl,   q,     r unterhalb   des in angehobene Stellung gebrachten Behälters gl zentrisch befestigt. Nach Einbringung der Masse in den Behälter wird die Maschine mittels des Riemenstellers o in Gang gesetzt, worauf der mit der Welle g rotierende Behälter zum unteren Ende des Rohres absinkt, wobei die Scheibe   h   an den 
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 scheibe t an den Steuerhebel s und bringt die Abwärtsbewegung zum Stillstand, worauf die Bedienungsperson mittels der Steuerung m die Aufwärtsbewegung der Welle g veranlasst. 



   Sobald der Behälter   gl   bzw. das Poliergerät g5 den oberen Rand des Rohres verlassen, ist die Bekleidung beendet und die Öffnungen g2 werden durch Anschlagen der Scheibe h an den Anschlag   u1   wieder geschlossen. Die Welle g setzt jedoch ihre Aufwärtsbewegung fort, bis die Steuerscheibe tl gegen den Steuerhebel   SI stösst, wodurch   die Aufwärtsbewegung der Welle g ihr Ende findet, das bekleidete Rohr entfernt und gegen ein anderes ausgewechselt werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Bekleiden der Innenwandung von Hohlgegenständen, wie Rohre u.   dgl.,   mit zähflüssigen oder erdharzigen Stoffen mittels einer die aufreehtgestellten Rohre durchschreitenden, umlaufenden Schleudervorrichtung, die am Ende einer ihren Umlauf bewirkenden Welle angeordnet ist, welche eine Führung durchsetzt, an der ein vom Umlaufgetriebe der Welle unabhängiges, zum Heben und Senken der Welle dienendes Getriebe angreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (g) mit Anschlägen (t, tl) versehen ist, die mittels in ihre Bahn ragender Ausrückhebel (s,   SI)   die Umkehr der Vertikalbewegung der in Umlauf befindlichen Welle (g) steuern.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen und Schliessen der Austrittsöffnungen (g2) der Schleudervorrichtung von der Hub-und Senkbewegung der die Schleudervorrichtung tragenden Welle zwangsläufig abgeleitet ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen und Schliessen der Austrittsöffnungen (g2) der Schleudervorrichtung (ül) ein in Richtung der Welle verstellbarer Schieber vorgesehen ist, dessen Stellung von festen Anschlägen (u, u1) bestimmt ist, welche bei der Vertikalbewegung der Welle (g) mit der Schieberaufhängung (i, h) derart zusammenwirken, dass die Freigabe der Öffnungen (g2) in der unteren Grenzstellung der Schleudervorrichtung (gl), das Schliessen derselben beim Anlangen in der oberen Grenzstellung erfolgt.
AT146470D 1933-02-13 1934-01-29 Vorrichtung zum Bekleiden der Innenwandung von Hohlgegenstäden, wie Rohre u. dgl., mit zähflüssigen oder erdharzigen Stoffen. AT146470B (de)

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