AT125781B - Maschine zur Herstellung von Grundkörpern. - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Grundkörpern.Info
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Description
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Maschine zur Herstellung von Grundkörpern.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausgestattung der durch Patent Nr. 122561 geschützten Maschine zum Gründen von Bauwerken.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass der Vortreibkörper an einem in lotrechten Ständern des Gestelles geführten Jochbalken aufgehängt ist, so dass das Eintreiben in lotrechter oder durch Schrägstellen des Vortreibkörpers in schräger Lage erfolgen kann.
Die Hauptteile der Gmndkörpermasehine bleiben die gleichen wie bei dem Stammpatente.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung veran- schaulicht. Fig. 1 zeigt die Maschine in Seitenansicht und Fig. in Rückansicht. In Fig. 3 ist eine Einzelheit im Schnitt nacli III-III der Fig. 1 veranschaulicht. Die Fig. 4-8 zeigen Einzelheiten in grösserem Massstabe im Längsschnitt und in Draufsicht.
Das Gestell besteht aus einer Plattform 2. an welcher Laufräder 1 in um eine lotrechte Achse drehbaren Bügel gelagert sind. Nahe dem vorderen Ende der Plattform 2 sind zwei Ständer 3 gelagert, so dass die Grundkörper möglichst nahe an Wänden von Gebäuden, Gruben od. dgl. erzeugt werden können. Durch je zwei der ganzen Höhe der Ständer entlang verlaufende Schienen 4 werden beiderseits Führungen für an dem Jochbalken 6 vorgesehene
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der Ständer 3 ist ein Klemmring 7 eingebaut, in welchem der Vortreibkörper geführt ist und in beliebiger Höhenlage festgeklemmt werden kann. An einer die beiden Ständer oben verbindenden Brücke 9 sind Rollen gelagert. über welche den Vortreibkörper tragende Seile 10 laufen.
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das mittels der Zughaken 11 am Jochbalken 6 aufgehängt ist.
Das die einzelnen Teile des Vortreibkörpers verbindende Gestänge ist zn einem Rohr ausgebildet. Der Treibkegel 27 ist durch die Rohrmuffe 29 mit dem frei nachfallenden Führungsrohr 28 verbunden, das durch das Federwerk 30 hei etwaigem Zurückbleiben elastisch nachgezogen wird. Beim Aufwärtsgehen des Führungsrohres wird das Federwerk 30 durch den Bund 81 mitgenommen. Der Treibkegel 27 trägt an seinem unteren Ende eine Schnhhaube 32. welche eine Auflage einerseits für das frei nachfallende Gestängerohr, anderseits für die fest oder lose eingesetzte Verschlussspitze 34 bildet. Am oberen Rand des Führungsrohres 28 ist an der Innenseite ein mit klauenartigen Fortsätzen 35 versehener Ring festgelegt.
Diese Fortsätze 35 bilden einerseits die Kupplungsorgane für ein allfälliges Aufsatzrohr, anderseits die Angriffstellen für die im Joch 6 gelagerten Zughaken 11. Unterhalb des die Fortsätze 35 tragenden Ringes ist ein Verstärkungsring 36 angeordnet, der den Schlagring 37 für den Aufschlag des Ziehbären trägt.
Der Innenbär (Fig. 5) ist im wesentlichen der gleiche wie beim Stammpatent und unter-
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An dem Steuerkopf 40 ist ein kleiner Steuerzylinder 47 mit drei Bohrungen für die Stenerlnft vorgesehen. Wenn sich der Steuerkohen 42 in seiner fiefsten Lage befindet. so
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"verbindet das'dünne Luftrohr 43 über die mitttlere Bohrung des Steuerzylinder den Feder- raum 44 des Bären mit der Aussenluft. Bei der höchsten Stellung des Kolbens 42 ist die
Verbindung mit der Druckluft hergestellt, wodurch der Steuerschieber 45 umgesteuert wird.
Der hochgehende Bär stösst auf die Steuerstange 46. welche nach Zusammendrücken der Feder 47 das Rohr 48 samt der Brille 49 anhebt. In der Brille 4. 9 sind einerseits der
Steuerkolben 42, anderseits der Kolben. 50 einer Ölbremse 51 gelagert, welche somit eben- falls hochgezogen werden. Hiedurch wird durch das Ventil 52 Öl angesaugt. Das Nieder- gehen des Steuerkolbens 42 kann durch die Ölbremse durch Einstellung des Steuerstiftes 55 geregelt werden. Der-Steuerstift 55 ist in einer Hülse unter der Wirkung einer Feder gelagert.
Die Hülse ist zu einer Schraube ausgebildet, so dass durch ihr stärkeres oder schwächeres
Einschrauben in das Pumpengehäuse der Federdruck geregelt werden kann.
Das Anheben des Steuerstiftes 55 kann auch willkürlich durch eine Leine erfolgen. wo- durch der Aufwärtsgang des Bären beliebig begrenzt werden kann, da die Ölbremse durch
Anheben des Steuerstiftes bei fallendem Bären ein sofortiges Umstellen der Steuerung gestattet.
Schon bei Beginn des Fallens tritt Druckluft in den Zylinder, so dass der Bär durch einen Luftpolster abgefangen wird und nicht zum Aufschlagen kommt. Er steigt aber ener- gisch so hoch, dass er infolge seiner kinetischen Energie trotz Umsteuerung noch zum An-
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beim Umsteuern aus dem Steuerzylinder 41 des Steuerkopfes 40 entweicht.
Der Ziehapparat (Fig. 1- 3) besteht aus einem in die Plattform 2 eingebauten Druckluftzylinder 12, an dessen lotrechter Kolbenstange 13 ein Doppelseil angreift, das zur Triebscheibe einer Winde 14 führt. Ein weiteres Seil führt zur Triebscheibe einer zweiten Winde 15.
Die Wellen der Triebscheiben der beiden Winden sind zu verschiedenen Seiten und in verschiedenen Höhenlagen in Blechwänden der den einen Ständer 3 versteifenden Streben lof ; gelagert. Die Triebscheiben sitzen auf ihren Wellen frei drehbar. wogegen die Seiltrommeln und Bremsscheiben fest auf den Wellen aufgekeilt sind.
Die Triebscheibe 14'der Winde 14 kann durch eine entsprechend breite Mitnehmerkupplung mit den zu ihren beiden Seiten sitzenden Seiltrommeln 17 gekuppelt werden. Auf der Welle sitzt fest aufgekeilt noch eine mit Klinkenring versehene Bandbremsscheibe 1 R (Fig. 2).
Die Triebscheibe 15'der Winde 15 kann durch eine Klauenkupplung 19 mit der Welle gekuppelt werden. Auf der Welle sind weiters aufgekeilt die Trommel 20 für das Kranseil. die Ausrückscheibe der Klauenkupplung 19, das Klinkenrad 21 für den Rücklauf und die Bandbremsscheibe 22. Die zweite Seiltrommel 23 sitzt lose drehbar auf der Welle und wird im Bedarfsfalle durch einen Steckbolzen 24 mit der auf der Welle fest aufgekeilten Bremsscheibe 22 gekuppelt. Die Triebscheiben 14'und 15'sind infolge ihrer Lagerung zum Druck-
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angeordnet, dessen Seil mittels einer entsprechenden Klemme an das auf der Trommel 22 der Winde 15 aufgewickelte Seil angeschlossen werden kann.
Das Gestängerohr 33 des Vortreibkörpers 27 ist oben durch einen Hahn oder Schieber : 36 abgeschlossen, durch welchen der volle Rohrquerschnitt geöffnet oder geschlossen werden kann. Durch Anschluss der Druckleitung an einen unterhalb des Verschlussorgans uKi gelegenen Einführungsstutzen kann das abgeschlossene Rohrgestänge unter Druck gesetzt werden.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Um die ganze Maschine auf Strassenradsätze zu legen oder von diesen abzulieben, wird
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die Seile der Winde 15 am Jochbalken 6 festgelegt, durch Einsetzen des Steckers 24 die Seiltrommel 23 mit der Bremsscheibe 22 gekuppelt und nach Ausschalten der Winde 14 die Winde 15 eingeschaltet.
Nun wird unten in den Presszylinder 12 Druckluft eingelassen und der Kolben in seine Höchstlage getrieben. Hiedurch werden die an der Kolbenstange angreifenden, zu den Triebscheiben 14' und 15' geführten Seile nachgelassen und rollen sich auf den Triebseheiben selbsttätig auf, da diese unter die Wirkung von Gegengewichten gestellt sind, die'sie bei Nachlassen des Seilzuges in Umdrehung versetzen.
Wird nun durch Öffnen der oberen Luft- zuführung der Kolben des Presszylinders 12 abwärts gedrückt, so werden die Triebscheiben 14'und 15'wieder in die Anfangslage zurückgedreht und die auf den Seiltrommeln. 20 und 23
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befindlichen Seile, welche über an der Plattform gelagerte Leitrollen 57 gefuhrt und an dem Joch 6 festgelegt sind, werden aufgewickelt, mithin also ihre freie Länge verkürzt. Hiedurch erfolgt ein Anheben der ganzen Maschine, wobei die an der Plattform sitzenden Leitrollen 57 die Angriffspunkte bilden.
Die ganze Maschine hängt somit an dem eingerammten Pfahl. Ist es nun erwünscht. die Fortbewegungsrichtung der Maschine zu ändern, so wird diese um den die Drehachse hildenden eingerammten Vortreibkörper in die gewünschte Richtung gedreht. Die Maschine wird dann in ihrer neuen Richtung herabgelassen und auf den in dieser Richtung verlaufenden Schienenstrang aufgesetzt.
Zu diesem Behufe sind an dem Joch Laufrollen 60 frei drehbar gelagert, welche auf dem oberen Rand des Führungsrohres 28 aufsitzen und bei Drehung der Maschine an diesem ablaufen. Zweckmässig ist das Führungsrohr 21 mit dem im Erdboden feslsitzendell Treibkegel axial drehbar verbunden. und zwar wirkt der am unteren Ende des Führungsrohres vorgesehene Bund 31 mit einem im Treibkegel angeordneten rillenartigen Lagerring zusammen (Fig. 8).
Für das Auf-und Absetzen der Maschine auf oder von den Strassenradsätzen genügt ein ganz geringes Anheben des Gestelles. Bei erforderlichen grösseren Hebungen oder Senkungen wird folgendermassen vorgegangen :
Nach Anhnb des Gestelles entsprechend dem vollständigen Kolbenhub wird das Gestell mittels des Klemmringes 7 am Führungsrohr festgeklemmt und dann der Kolben des Presszylinders 1, 2 wieder aufwärts getrieben. Hiebei iiberschleifen die Klauen des Kupplungsteiles 19 die an der Triebscheibe 15'vorgesehenen Klauen, in welche sie sofort wieder eingreifen. wenn der Kolben im Presszylinder 12 abwärts getrieben wird. Es erfolgt mithin in der beschriebenen Weise ein weiteres Anheben der Maschine. wobei immer vorher der Klemmring 7 gelüftet werden muss.
Dieser Vorgang wird so lange fortgesetzt, bis zwischen dem oberen Rand des Führungsrohres und der den Ständer 3 verbindenden Brücke 9 ein genügender Raum für das Einsetzen eines Verlängerungsrohres geschaffen ist. Der Klemmring 7 wird festgezogen und dann durch Entfernen des Steckbolzens 24 die Seiltrommel 23 entkuppelt. Das Seil der Trommel 20 wird nunmehr von dem Joch 6 abgenommen und mit dem Seil des Kranes 26 verbunden.
Mittels des nunmehr arbeitenden Kranes wird das Verlängerungsrohr hochgehoben und schliess- lich zwischen die Ständer 3 des Gestelles eingeschwenkt, nachdem der lochbalken 6 durch Betätigung der Winde 14 bis an die Brücke 9 hochgehoben wurde.
Das Verlängerungsrohr besitzt Klauen, mittels deren mittels der in dem Führungsrohr vorgesehenen Klauen es bajonettverschlussartig mit dem Führungsrohr verbunden wird.
Durch Freigabe des Rücklaufes der Winde 14 wird das Jochstück 6 auf den oberen Rand des Verlängerungsrohres aufgesetzt, die Winde 14 wieder abgeschaltet und die Seiltrommel 23 wieder eingekuppelt, die Verbindung zwischen Kranseil und Windenseil gelöst und letzteres wieder am Jochbalken 6 befestigt. Nunmehr kann das weitere Anheben des Maschinengestelles erfolgen. Das Senken des Gestelles erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Abtenfung des Vortreibkörpers erfolgt in gleicher Weise wie beim Stammpatent.
Der Vortreibkörper bleibt durch den Jochbalken 6 in ständiger Verbindung mit der Winde 14.
Sobald der Vortreihkörper die gewünschte Tiefe erreicht hat, wird die Verrohrung durch Inbetriebsetzen der Winde 14 angehoben. welche Arbeit durch Umkehrung der Bärarbeit vom Rammen auf Ziehen wirksam untertützt werden kann.
Die Umkehrung der Bärarbeit erfolgt, wie bereits beschrieben, durch Anheben des Drosselstiftes 55, das mittels einer an ihm angreifenden Steuerleine bewerkstelligt wird.
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Stampfbeton angefüllt, welcher entweder durch ein an den Rohrverschluss angeschlossenes Betongebläse oder mittels eines auf ihm aufgesetzten Fülltrichters von Hand aus erfolgen kann.
Nach erfolgter Füllung wird der Hahn 5ss geschlossen und im Augenblick des Anhebens des Vortreibkörpers der Drucklufthahn geöffnet. Die Druckluft treibt die Betonfüllung mit Kraft aus dem Rohrgestänge in die freigegebenen Räume zwischen Treibkegel und Bodenwandung. Zur Verminderung der Mantelreibung kann durch Einführung von Druckluft an verschiedenen Stellen des Gestängerohres die Betonfüllung in kürzere Abschnitte geteilt werden, welche hintereinander einzeln herausgetrieben werden. Durch den ausgetriebene Beton wird eine verlässliche Sicherung gegen Einsturz der Bodenwandung erzielt.
Um nun über diese Schachtsicherung hinaus noch eine wesentliche Verdichtung des Stampfbetons und der umgebenden Bodenschichten zu erzielen (Inkrementverfahren), wird der durch eine oder mehrere Rohrfüllungen eingebrachte Beton durch den Treihkegel 27 gestampft, der infolge seiner Keilform gleichzeitig ein Einpressen des Betons in die Schachtwandul1l bewirkt.
Das Stampfen erfolgt vollkommen selbsttätig dadurch, dass die Winde 14 mit ausgeschalteter Sperrklinke betriehen wird. wodurch del schwere Vortreihkorper samt dem Bären
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bei jedem Leergang des Presszylinders (Hochgehen des Kolbens) in die frische Betonmasse zurückfällt. Gegebenenfalls kann durch kurzes Öffnen des Luftzuführungshahnes der Ramm-
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Zwickel zwischen Treibkegel und Schachtwandung aufwärts au steigen.
Dabei findet der Vortreibkörper eine stets höher wachsende Betonunterlage. so dass gleichzeitig auch das Aufholen (Ansteigen) des Vortreibkörpers ein sicheres Zeichen für den richtigen Vorgang des selbst-
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Bei der beschriebenen Arbeitsweise handelt es sieh um die Herstellung eines lotrechten Grundkörpers irgendwelcher Art (Grundhärtungs- oder Abbürdungssäule, eines Langpfahles od. dgl.) Mit der Maschine ist es aber auch möglich, alle derartigen Grundkörper in einer Schräglage mit erheblichen Abweichungen von der Lotrechten auszuführen. Hiezu ist es nur notwendig, bei Beginn der Abteufung den Klemmring 7 zu öffnen, den Vortreibkörper mit seiner Spitze auf die Erde zu setzen und die Maschine so lange zu verschieben, bis die gewünschte Neigung erzielt ist.
Bei der Abteufung vollführt die auf den Rollen laufende Maschine selbsttätig eine Bewegung, die durch den in den Schienen 4 laufenden Jochbalken bedingt ist. Kleinere Neigungen von Schrägpfählen können durch Höherliegen der stärker
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belasteten Seite erzielt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Grundkörpern nach Patent Nr. 122561, dadurch gekennzeichnet, dass der Vortreibkörper an einem in lotrechten Ständern (3, 4) des Gestelles geführten Jochbalken (6) aufgehängt ist, so dass das Eintreiben in lotrechter oder durch Schrägstellen des Vortreibkörpers in schräger Lage erfolgen kann.
Claims (1)
- 2. Maschine nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet. dass die Ständer nahe am vorderen Rand der Plattform angeordnet sind, um Grundkörper möglichst nahe an Wänden von Gebäuden, Gruben od. dgl. erzeugen zu können.3. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen am oberen Rand des Führungsrohres des Vortreibkörpers eingesetzten Versteifungsring mit klauenartigen Fortsätzen (35), welche einerseits die Kupplungsorgane für ein allfälliges Verlängerungsrohr, anderseits die Angriffspunkte für im Joch (6) gelagerte Zughaken (11) zum Aufhängen des Fiihrungs- rohres bilden.4. Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen unterhalb des die Fort- EMI4.46. Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an der Plattform (2) gelagerte Leitrollen (57), über welche die Seile einer der beiden Winden (14, 15) geführt und au dem Kopf des Vortreibkörpers festgelegt sind. so dass bei Betätigung der Winde die ganze Maschine an dem eingerammten Vortreibkörper hochgehoben oder gesenkt werden kann. EMI4.5 des Führungsrohres (28) in einen rillenartigen Lagerring dem Treibkegel aufruht. wodurch eine Drehbarkeit auch des Führungsrohres gegenüber des Treibkegels erzielt wird.9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umstellung der Steuerung des Rammbären selbsttätig durch eine zweckmässig mittels eines Drosselstiftes (Mi) regelbare Ölbremse erfolgt, so dass jegliche Schlagwirkung und durch diese bewirkte Beschädigung ver- mieden ist.10. Maschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein an dem Drosselstift angreifendes Zugseil, durch dessen Betätigung er soweit angehoben werden kann, dass die Umsteuerung derart rasch erfolgt, dass der fallende Bär durch einen Luftpolster abgefangen wird. daher energisch hochschnellt und als Ziehbär wirkt.11. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die einzelnen Teile des Yortreibkörpers verbindende Gestänge zu einem Rohr ausgebildet ist zur Aufnahme von <Desc/Clms Page number 5> Beton, der durch Einlassen von Druckluft in das Rohr bei jedesmaligem Aufwärtsbewegen des abgeteuften Vortreibkörpers nach unten herausgepresst wird oder herausfällt und den Treibkegel umhüllt, so dass die vom Treil) kegel freigegebene Schachtwandung gegen Einsturz gesichert wird.12. Maschine nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch mehrere in bestimmten Abständen voneinander in das Gestängerohr einmündende oder in es eingelegte Druckluftleitungen, welche so die zusammenhängende Betonsäule in Abschnitte unterteilen, die hintereinander einzeln hinausbefördert werden.13. Maschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Betonrohr an der Spitze des Treibkegels mündet. so dass der herausgepresste Beton beim Herabfallen des Treibkegels durch dessen Eigengewicht oder durch zeitweises Rammen nicht nur gestampft, sondern infolge der Keilform des Treibkör ers auch in die Schachtwandungen eingepresst wird.14,. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen nahe der Basis der EMI5.1 beliebiger Höhenlage festgeklemmt werden kann.15. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an dem Ständer (3) angelenkten, gegebenenfalls umklappbaren Kran. dessen Seil mit dem Seil einer Winde verbunden werden kann. EMI5.2
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