AT144063B - Skikante aus Metall. - Google Patents

Skikante aus Metall.

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AT144063B
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Austria
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snowshoe
metal
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Walther Gloeckner
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Walther Gloeckner
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  Skikante aus Metall. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   Schneeschuhe.   bei denen an den Kanten auf der   Laufseite Metall-   leisten angebracht sind. um die Kanten des   Sel : neesehuhes   vor Abnutzung zu schützen und die Fahrtsicherheit auch bei hartem Schnee zu gewährleisten. Diese Kanten müssen fest und doch gleitend mit dem Holz des Schneeschuhes verbunden sein. Die verschiedenen bekannten Befestigungsarten solcher Metallkanten am Schneeschuh haben den Nachteil, dass die beim   seitliehen Abrutschen   der Schneeschuhe. was bei jedem Schwung stattfindet, wirkende starke Kraft, die die Kanten nach aussen aus dem Holz herausreissen möchte, direkt auf das Holz übertragen wird und Absplitterungen und   Ausreissungeii.   vor allen Dingen längs der Faser, bewirkt. 



   Die Befestigungsart gemäss der vorliegenden Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, dass die beiderseits in   ausgefrästen   Nuten des Schneeschuhes   liegenden Metallkanten   diagonal zum Querschnitt des   Schneeschuhes   durch Bolzen oder Bänder oder ähnliche Einrichtungen in das Holz hineingezogen und in die Nut gepresst werden. 



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungen der erfindungsgemässen Befestigung solcher Metallskikanten dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die   Glcitfläehe   des mit zwei Metallkanten bewehrten Schneeschuhes, Fig. 2 einen Querschnitt in Richtung   II der   Fig. 1 mit Befestigungsbclzen. Fig. 3 einen gleichen Querschnitt wie   Fig. 2. jedoch   in einer   Ausführungsart,   bei der die Befestigung der   Metallkanten   durch ein Metallband erfolgt. Fig. 4 die   Metallsehiene   von oben gesehen an der Stelle, wo durch sie das Befestigungsband nach Fig.   3 hindurchgezogen   ist.

   Fig. 5 die Seitenfläche des Schneeschuhes an der Stelle. wo zwei   Kantenstüeke   zusammenstossen, und Fig. 6 die Stelle, an der zwei   Kantenstücke   zusammenstossen. von unten, also auf die Laufiläche des   Schneeschuhes, gesehen.   



   Die   Metallscienen h sind   an der Unterkante des Schneeschuhes in ausgefräste Nuten eingesetzt. 



  Sie sind beispielsweise in Abständen von 10 cm mit Bolzen a oder a'versehen, die diagonal durch das Holz des Sehneeschuhes   hindurchgeführt   und nahe an der Oberfläche mittels   einer Mutter b gegen eine   schräg eingeschlagene   Unterlegplatte     c   die Schiene h in die Nut hineinziehen und am Schneeschuh befestigen. Diese Ausführungsart ist aus dem Querschnitt gemäss Fig. 2 ersichtlich. 



   Bei einer ändern Ausführungsart, wie sie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. sind an den Schienen h Ösen e oder e'angebracht, die sich   gegenüberliegen   und durch die Draht- oder Eisenbänder d über den   Rücken   des Schneeschuhes hinweggezogen sind. wobei der Draht oder das Eisenband so eingespannt werden, dass ein festes Einpressen der   Schiene h   in die Nuten erfolgt. 



   In besonders vorteilhafter Ausführung können die Bolzen a, a'oder Ösen e, e'in der   Längsrichtung   der Schiene h gleitend zu dieser angebracht werden, damit eine starre Verbindung der Schiene   A   zum Schneeschuh auch in der Laufrichtung vermieden wird. 



   Das geschieht beispielsweise dadurch, dass der Bolzen a'oder die Öse   e'   (Fig. 3) schwalbenschwanz-   förmig,   längs verschieblich in die   Schiene 7t.   eingesetzt ist. Der Querschnitt, in dem der Bolzen a'oder die Öse e'in die Schiene h eingesetzt ist, kann natÜrlich auch ein anderer sein. 



   Eine weitere   Gleitmöglicr keit   der Schiene in der   Längsrichtung   bei der Befestigungsart nach Fig. 3 wird auch dadurch geschaffen, dass die Öse e. durch die das Band d hindurchgezogen wird. etwas breiter ist als das Band (vgl. Fig. 4). Ferner wird der Graben, durch den der Bolzen a bzw. a'oder das Band d diagonal durch den Querschnitt des Schneeschuhes hindurchgeführt wird, soviel breiter gehalten 

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 als der Bolzen a oder a'bzw. das Band d, dass auch in dieser Hinsicht eine Gleitmöglichkeit der   Schiene A   zum Holz in der   Längsrichtung   des Schneeschuhes gewährleistet ist. 



     Fm   die Befestigungsteile unsichtbar zu machen und sie vor Eindringen von Schnee und Nässe zu schützen, kann die Oberfläche des   Schneeschuhes   mit einem Furnier überdeckt sein. Die metallene
Schutz kante oder Sel iene h, die auf beiden Seiten des Schneeschuhes an der unteren Fläche angebracht ist. kann auch aus mehreren Stücken bestehen. In diesem Falle werden die Stossstellen dieser Teile vorteilhaft schräg zur   Längsrichtung   gearbeitet, damit kein seitliches Ausbiegen an der Stossstelle erfolgen Imnn.

   Zusätzlich kann die Sehiene h in der Nähe der Stossstellen oder auch dann, wenn sie aus einem   Stück   besteht, mit einem senkrechten und einem waagrechten Lappen f und g versehen sein, durch den eine Schraube hindurchgeführt ist, die eine zusätzliche direkte Verbindung mit dem Holz bewirkt, so dass sieh trotz dieser direkten Verbindung die Kante oder das Teilstück der Kante h nach beiden Seiten zum Holz bewegen kann. Die Anordnung dieser besonderen Befestigungslappen ist aus den Fig.   5   und 6 ersichtlich. 



   Weitere Vorteile der erfindungsgemässen Befestigung der   Sehutzkanten   oder Schiene/ h sind ihre leichte Montage und Demontage und der Umstand, dass selbst bei grosser Beanspruchung quer zur Längsrichtung des Schneeschuhes ein Ausreissen oder Aussplittern von Holz und eine Beschädigung des Schnee- 
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 nur einen geringen Prozentsatz der   Lauffläche   für sieh. 



   Die angeführten Ausführungsbeispiele der   erfindungsgemässen   Befestigung können natürlich durch andere Konstruktionen ersetzt werden, bei denen gemäss dem Merkmal der vorliegenden Erfindung eine direkte Verbindung der Schiene h mit dem Holz an der Anlagestelle der Schiene am Holz durch Befestigungsmittel ersetzt wird. die in der   Längsrichtung   des Schneeschuhes versehieblich quer oder diagonal durch den Querschnitt des Schneeschuhes hindurehgehend angeordnet sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Skikante aus Metall, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Bolzen (a bzw.   a')   oder Bänder (d) oder ähnliche Einrichtungen von der Skioberseite her in die ausgefräste Nut des Schneeschuhes hineingezogen ist.

Claims (1)

  1. 2. Skikante nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die auf beiden Seiten des Skis vorgesehenen Kanten durch über den Rücken des Schneeschuhes hinweggehende und in diesen eingelassene Bugbänder (d) oder ähnliche Verbindungsteile untereinander verbunden und in die Nut des Schneesehuhes hineingepresst sind.
    3. Skikante nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsteile längsverschieblich mit der Schiene (it) verbunden sind.
AT144063D 1933-12-28 1934-10-16 Skikante aus Metall. AT144063B (de)

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DE144063X 1933-12-28

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AT144063B true AT144063B (de) 1935-12-27

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ID=5670030

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AT144063D AT144063B (de) 1933-12-28 1934-10-16 Skikante aus Metall.

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