AT143127B - Schleudervorrichtung für Geschicklichkeitsautomaten. - Google Patents

Schleudervorrichtung für Geschicklichkeitsautomaten.

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AT143127B
AT143127B AT143127DA AT143127B AT 143127 B AT143127 B AT 143127B AT 143127D A AT143127D A AT 143127DA AT 143127 B AT143127 B AT 143127B
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Austria
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lever
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spring
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Inventor
Julius Haberfellner
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Julius Haberfellner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schleudervorrichtung für   Gesehickliehkeitsautomaten.   



   Die in Verwendung stehenden Geschicklichkeitsautomaten beliebiger Art weisen in der Regel eine   Stoss- oder Schleudervorrichtung   auf, durch welche entweder die eingeworfene Münze oder eine im Automaten befindliche Kugel od. dgl. in Bewegung gesetzt, z. B. gestossen oder geschleudert wird.

   Zu diesem Zwecke wurden bisher spiralförmig oder   U-förmig gebogene   Federn an der Schleudervorrichtung verwendet, was nicht nur den Nachteil hat, dass die Federstärke schon nach kurzer   Benützung   beeinträchtigt wird, sondern auch deshalb unvorteilhaft ist, weil die Feder während des Gebrauches deformiert wird und der   ursprünglich   genau eingestellte Automat schon nach kurzer Benützung jede Berechnung bei der Einstellung der   Schleuderstärke   durch den Spieler unmöglich macht, wodurch der Spielerfolg mehr vom Zufall, als von der Geschicklichkeit abhängig wird.

   Aus diesem Grunde wird erfindungsgemäss eine neuartige Schleudervorrichtung vorgesehen, bei welcher als Federung ein an einem Ende starr befestigter, also in seiner   Längsrichtung   nicht verschiebbarer als Flachfeder dienender Metallstreifen angebracht ist. Nur eine solche Feder gewährleistet auch nach langem Gebrauch eine gleichmässige Wirkungsweise bzw. eine verlässliche Feineinstellung durch den Spieler. 



   Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in der Zeichnung in Ansieht dargestellt. Die Einrichtung ist so abgebildet, wie sie auf der   Riickseite   der Automatenwand 1 montiert ist. Auf der Vorderseite der Automatenwand befindet sich der   striehliert   angedeutete Drehgriff od. dgl. 2, dessen Welle 3 durch die Wand   1   geht und eine   Scheibe-   trägt.   Diese Scheibe -1   ist z. B. mit einer Muffe versehen, welche durch einen Stift 5 auf der Welle 3 befestigt ist. Die Scheibe dient als Exzenter für einen Arm 6, welcher an ihr durch einen Bolzen 7 gelenkig befestigt ist.

   Das obere Ende des Hebels ist durch einen Bolzen 8 an dem eigentlichen Wurfhebel 9 ebenfalls gelenkig befestigt, wobei das obere Ende des Armes 6 an einem Ansatzteil 10 des Hebels 9 durch den Bolzen 8 gelenkig befestigt ist. Die obere Seite des Hebels 9 ist mit dem Stossteil 11, welcher vorteilhaft aus Gummi   oder ähnliehem   Material besteht, versehen. Der Hebel 9 ist der eine Arm eines Doppelhebels, dessen anderer Arm 9'unter Wirkung einer Flachfeder 12 steht. Die Flachfeder ist an ihrem oberen Ende an einem Lagerteil 13 befestigt, während ihr unteres Ende frei gegen das obere Ende des Hebelarmes   9'drückt.   Der Doppelhebel 9,9'ist auf einen Bolzen 14 auf einer Unterlagsplatte 15 montiert.

   Diese Unterlagsplatte 15 weist   Schlitze 16, 17   auf, durch welche Schraubenbolzen 18, 19 gehen, die die Unterlagsplatte auf der Automatenwand halten. Die Schlitze ermöglichen eine seitliehe Verschiebung der Unterlagsplatte nach rechts oder links, so dass damit die Federspannung im voraus bestimmt bzw. von Zeit zu Zeit fein eingestellt werden kann. 



   Das Ausmass der Verdrehbarkeit der Scheibe 4 ist dadurch begrenzt, dass diese in ihrem unteren 
 EMI1.1 
 bei ihrer Bewegung begrenzt. 



   Die W. rkungsweise der Einrichtung ist nun die folgende :
Die Münze 25 fällt nach ihrem Einwurf in den Automaten in das untere Ende eines entsprechenden Kanals 24, so   d1 ; ss   ihr unteres Ende auf den Teil 11 des   Wurfhebds     zu liegen kommt.   W rd nun der Griffteil 2 verdreht, so wird die Feder.   12   angespannt und nach Loslassen des Griffes 2 die Münze 2J durch den   Teil 11   in die Höhe geschleudert, bzw. d. e Scheibe 4 in die in der Zeichnung ersichtliche   Lge   zurückgestellt. Das Verdrehen des Griffes 2 wird durch den Anschlag 22 begrenzt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schleudervorrichtung für Geschicklichkeitsautomaten, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen des die eingeworfene Münze, eine Kugel od. dgl. in Bewegung setzenden Organs, ein an einem Ende starr befestigter, als Flachfeder dienender Metallstreifen (12) angeordnet ist.
    2. Schleudervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wurfhebel als Doppelhebel ausgebildet ist, wobei der eine Arm 9'durch die Feder (12) beeinflusst, der zweite (9) als eigentlicher Wurfhebel ausgebildet ist.
    3. Schleudervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Wurfhebel (9) mittels eines Armes (6) mit einer Drehscheibe (4) verbunden ist, welche durch einen ausserhalb der Automatenwand befindlichen Hebel oder Griff (2) betätigt wird.
    4. Schleudervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (4) in ihrer Bewegung durch zwei Anschläge (20, 22) begrenzt ist.
    5. ScHeudervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche EMI2.1 EMI2.2
AT143127D 1934-03-17 1934-03-17 Schleudervorrichtung für Geschicklichkeitsautomaten. AT143127B (de)

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