AT142973B - Spundverschluß. - Google Patents

Spundverschluß.

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Description


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    Spundverscluss.   
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  Zur Befestigung der Büchse ist ihre obere Kante in der Dicke allmählich herabgesetzt und nach oben verlängert und über die obere Kante des Flansches 2 gebördelt, so dass sie dort einen Wulst 9 bildet. Dadurch wird eine leekdichte Verbindung zwischen der Büchse 7, dem Trommelboden und dem   Flansch 2   hergestellt. Zur weiteren Sicherung gegen Lecken kann jedoch auf Wunsch eine geeignete Dichtung. 10 (oder ein geeignetes   leekdiehtes   Material) zwischen dem Büchsenflansch 6 und dem Sitz. 5 angeordnet werden (Fig. 2). 



   Die Öffnung in der Büchse 7 kann durch einen   1'i1etallschraubspund   11 verschlossen werden, der z. B. die in den Fig. 2 und 4 dargestellte Form hat. Der Spund 11 weist ein Aussengewinde zum Eingriff in   das BÜehsellgewinde 12   auf und oben einen Flansch oder Kopf 13. Der mittlere Teil des Spundes hat eine nach aussen   zugängliche   Öffnung 14 von unregelmässiger Form zur Aufnahme eines geeigneten Werkzeuges, um ihn in die Büchse 7 ein-und herauszuschrauben. Dieser Spund weist ferner eine Ringnut   15   zwischen seinem Kopf 13 und dem Gewinde zur Aufnahme einer Dichtung 19 auf, die aus   zusammendrüek-     barem Material,   wie Fiber, Gummi usw., bestehen kann.

   Die Büchse 7 bildet am Wulst 9 über ihrem Gewinde 12 einen Sitz 26, mit dem die Spundnut 15 ausgerichtet ist, wenn der Spund 11 in seiner Ver- 
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Der in die Büchse 7 geschraubte Spund 11 bildet einen leekdichten und   luftdiehten     Verschluss   des Behälters. 



   Der beschriebene   Verschluss   kann als wirksames Mittel zum Verschliessen der   Behälteröffnung   während der Beförderung und Aufbewahrung dienen. Es ist aber auch äusserst erwünscht, ein weiteres   Diehtungsmittel   anzuwenden, das den Spund 11 nicht nur gegen ein unbefugtes Herausnehmen oder Lockern schützt, sondern auch bequem schnell ein unbefugtes Hantieren an dem Behälterversehluss anzeigt.

   Zu diesem Zwecke wird eine verhältnismässig dünne   Dichtungskappe. 80 aus   Metall verwendet, deren Seitenwand in ihrer Form vor der Befestigung frei nach unten über den Wulstring 9 der Büchse 7   hinweggeht.   Bevor die Kappe 20 an ihrer Stelle befestigt wird, wird eine Dichtung 21 von zusammen-   drüekbarem   Material auf die obere gerundete Kante des Wulstes 9 aufgelegt. Der mittlere Teil der Oberfläche der Kappe ist ein wenig versenkt und bildet eine   Eingtasche   22, in der die Dichtung 21 gegen eine seitliche Verlagerung gesichert wird, wenn sie auf der oberen Fläche des Wulstes durch Niederdrücken der Kappe zusammengedrückt wird. 



   Der Spund 11 kann so bemessen werden, dass sein Kopf   13 nach   dem vollkommenen Einschrauben entweder mit der oberen Fläche des Wulstes bündig, über dem Wulst oder darunter liegt. In jedem Falle hat die   Diehtungskappe 20   vorzugsweise eine solche Form und Lage zu dem Spund, dass ihre obere Fläche auf dem Spund sitzt (Fig. 2) und hiedurch ein weiteres Mittel bildet, um eine Lockerung des Spundes zu verhindern. 



   Zur Befestigung wird die ganze Kappe auf den Wulst 9 niedergedrückt, um die Dichtung   21   zu-   sammenzudrücken.   Dieses Festmachen soll ohne Ausübung eines axialen Druckes auf den   Flanseh 2,   die Büchse 7 und die Behälterwand 1 geschehen, damit die Behälterwand nicht eingebeult wird, wodurch der Behälter unbrauchbar werden würde. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird der Stulpen 2. 3 der Kappe rund um und hinter dem Wulst 9 mit einem geeigneten Werkzeug zusammengezogen, das mit der äusseren abgerundeten Seitenkante des Wulstes zusammenwirkt. Um   ein gleichmässiges   Zusammenziehen des Kappenstulpes zu erleichtern, kann derselbe gemäss Fig. 6 gewellt oder   ausgezaekt   werden. 



   In der endgültigen Befestigungslage der Kappe liegt die freie Kante ihres   Stulpes   fest und gleichmässig auf den Flansch unterhalb des Wulstes 9 an. Auf diese Weise ist die Kappe so gesichert befestigt, dass ihr Wegnehmen äusserst schwierig ist. Sie kann nicht entfernt werden, ohne sie so zu verbiegen oder zu   beschädigen.   Diese Anordnung schützt vollkommen gegen ein unbefugtes und unbemerktes Öffnen des Verschlusses. Zur bequemen befugten Entfernung der Kappe sind auf der oberen Fläche derselben Längskerben 24 vorgesehen, die einen Reissstreifenmit einem erweiterten mittleren, direkt Über der Öffnung 14 des Spundes 11 gelegenen Teil bilden.

   Der erweiterte Teil dieses Reissstreifens hat bei 25 eine Querkerbe, und diese Kerblinie kann durch einen Schraubenzieher oder ein anderes geeignetes angesehärftes Werkzeug bequem durchstossen werden. Die Enden des weggebroehenen Teiles können bequem mit einem geeigneten Werkzeug gefasst werden, um den   Reissabsehnitt   längs der Kerblinien 24 nach aussen abzu- 
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 von dem Verschluss bequem abgehoben werden kann. 



   Die Vorteile der Erfindung gehen aus dem Vorstehenden ohne weiteres hervor. Sie schafft eine doppelt wirksame Dichtung, die eine vollkommene Sicherung gegen Lecken und Verlust des Behälterinhaltes unter den härtesten   Beförderungs-und Aufbewahrungsbedingungen   bildet. 
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 die von einem auswärts ragenden, vorzugsweise aus der Behälterwand ausgepressten Ringflansch 28 umgeben ist.

   Die Wandfläehe am Grunde des Flansches 28 ist nach aussen getrieben und bildet einen Absatz 29 und damit eine Tasche 30, die den waagerechten Flanseh. 31 einer mit Innengewinde versehenen   Büchse. 32   
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 über dem   Gewinde-M allmählich verjüngt, nach   oben verlängert und über die äussere Kante des Flansches 28 gebördelt und bildet so einen   Wulst. 3. 5.   Eine geeignete Dichtung oder Verbindung. 36 kann zwischen der oberen Wand   der Tasche 30   und dem   Büehsenflansch     31   eingelegt werden.

   Sind die Teile, wie beschrieben, befestigt, so ist eine leckdichte Verbindung zwischen dem   Büehsenflanseh 31,   der   Behälterwand 2"1   und dem Flansch   28   hergestellt. Der   Wulst. 35   bildet an der äusseren Kante der Behälter- öffnung einen abgerundeten winkeligen Sitz über dem   Büehsengewinde,   der in noch zu beschreibender Weise benutzt wird. 



   Die   Büchsenöffnung   kann durch einen Metallspund 37 verschlossen werden, der aus geeignetem Material und in geeigneter Form gemäss Fig. 7 und 9 hergestellt werden kann. Im besonderen hat dieser Spund einen   kappenförmigen   Körper   38,   dessen unterer Teil Gewinde zum Eingriff in das   Büchsengewinde. 34   hat. Ferner weist er einen   Kopf. 39   von etwas grösserem Durchmesser als dem des Gewindeabsehnittes auf. Die Rille 40 zwischen dem   Spundkopf 89   und dem Spundgewinde dient zum Halten einer aus geeignetem Material, wie Gummi, Fiber usw., hergestellten   Dichtung 41,   deren   Aussendurehmesser   ungefähr derselbe ist wie der des   Spundkopfes   39.

   Diese Dichtung dichtet, wie später ersichtlich wird, die Gewindeverbindung zwischen der   Büchse-32   und dem Spund. 37 ab. Die Rille 40 hat ungefähr dieselbe Tiefe wie das Spundgewinde, der obere Teil derselben ist jedoch abgerundet und ein wenig tiefer als das Spundgewinde und bildet eine gut begrenzte Nut, in der die Diehtung festgehalten und zusammengedrückt wird, sobald der Spund in die   Verschluss-Stellung geschraubt   wird. Das Einsetzen und Herausnehmen des 
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 körpers (Fig. 7) nach innen vorstehen. 



   Um nun zu erreichen, dass der Spund stets in seine richtige und vorbestimmte Dichtungslage bewegt werden kann, werden der   Spundkopf, 39,   die   Wulstsitzfläehe     43,   die Dichtungsnut 40 und die Gewindeverbindung zwischen dem Spund 37 und der   Büchse-32   zueinander abgestimmt, d. h. die Breite des Spundkopfes 39 ist z. B. so gross, dass seine untere Kante die innere abgerundete   Wulstsitzfläche   4. 3 (Fig. 7) ein wenig unterhalb der oberen Fläche des Wulstes trifft, und die Spundnut 40 und Dichtung 41 sind in ihrer Grösse zueinander so bemessen, dass die Dichtung vollständig zusammengedrückt ist, wenn der Spundkopf die beschriebene Stellung erreicht.

   Da ferner der Wulst mit seiner inneren abgerundeten (nach unten und innen geneigten)   Sitzfläche   am Kopf 39 anliegt, hat die so hergestellte Anlage eine   keilähnhehe   Wirkung, die ebenfalls die Dichtheit der Abdichtung sichert und dazu mitwirkt, eine Lockerung des Spundes infolge von   Erschütterungen,   Stössen und andern Ursachen zu verhindern. 



   Zur Vervollständigung der   Verschlussanordnung   wird eine Dichtungskappe 44 (Fig. 7 und 8) ver- 
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 wird und sich längs des Flansches 28 nach unten erstreckt. Hiedurch wird der Spund. 37 verhüllt und unzugänglich gemacht. Es ist notwendig, dass diese Dichtung so aufgebracht wird, dass sie, einmal aufgebracht, nicht entfernt und wieder aufgebracht werden kann, ohne dass dies in Erscheinung tritt. Zu diesem Zwecke wird eine Kappe vorgesehen, die ohne ihre Zerstörung nicht abgenommen werden kann. Die Kappe kann nur durch Wegreissen von eingekerbten Abschnitten entfernt werden, und der Kappenstulp ist so bemessen, dass die Kappe durch Einführung eines Gegenstandes unter die freie Kante des Stulps nicht abgehoben werden kann.

   Im besonderen ist die obere Fläche der Kappe 44 etwas in die Höhe gezogen, so dass sie auf dem Spunde   37   aufliegt.   Aussen   ist sie bei 46 ein wenig abgesetzt und bildet dort eine   Fläche,   die eine Dichtung 47 aus geeignetem Material trägt. Diese Dichtung hat normal einen Innendurchmesser gleich dem   Aussendurchmesser   des   Spundkopfes 39,   so dass sie um die Kante des Spundkopfes und auf 
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 untere Kante so dicht an die Fläche des Absatzes 29 reicht, dass es   unmöglich   ist, zum Lockern der Kappe 44 einen Gegenstand unter diese Kante zu schieben. Ein weiterer Schutz vor unbefugtem Öffnen besteht darin, dass man dem Kappenstulp   eine glatte Oberfläche   gibt, so dass er satt am Flanseh 28 anliegt.

   Es sind daher keine vorspringenden Teile oder Flächen vorhanden, die durch irgendeinen Gegenstand zu dem obenerwähnten   Zweeke   erfasst werden könnten. 



   Die Kappe 44 kann, bevor sie auf dem   Verschluss   befestigt wird, die in den Fig. 8 und 11 dargestellte Form haben. Man ersieht aus Fig. 8, dass sieh die Kappe nach ihrem Aufbringen auf den   Verschluss   haupt-   sächlich   wegen der Dicke der Dichtung 47, die erst während des Kappenbefestigungsvorganges zusammen-   gedrückt   wird, in einer etwas angehobenen Lage befindet. Beim Aufbringen der Kappe durch ein hiezu geeignetes Werkzeug wird der Kappenstulp radial nach innen gegen die äussere abgerundete Wulstfläche bewegt, bis der Kappenstulp   gleichmässig   unterhalb des Wulstes   35   satt am Flansch 28 anliegt (Fig. 7).

   Während die Kappe befestigt wird, wird die Dichtung 47 auf der   Oberfläche   des Wulstes 35 zusammen-   gedrückt   und die Oberfläche der Kappe 44 auf den Spund'37 aufgesetzt. Hiedurch wird eine leckdichte Verbindung zwischen der Kappe 44 und dem   WuM. 35 geschaffen.   



   Zum Entfernen der Kappe können auf der Oberfläche derselben und an deren Stulp Einkerbungen   48   und 49 (Fig. 10 und 11) vorgesehen werden. Die Kappe wird aus einem dünnen Werkstück (Fig. 10) hergestellt und mit Einkerbungslinien 50 und 51 versehen, die mit Ausnahme der kleinen Unterbrechungen 52 
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 Es hat sich gezeigt, dass eine in der beschrieben Art hergestellte Kappe aus   metallblech   in verhältnismässig starken Abmessungen hergestellt werden kann. Dies erhöht die Sicherheit der Abdichtung und verringert die Möglichkeit einer unbefugten Hantierung an dem Verschluss. 



   Fig. 12 zeigt eine Kappe, bei welcher nur ein gekerbter Abschnitt 54 verwendet wird, der mit dem Abschnitt 4S oder 49 der Fig. 11 völlig gleich ist. Man kann ferner eine in   ähnlicher   Weise wie in Fig. 12 gekerbte Kappe vorsehen, bei   weleher   im Stulp 56 eine Anzahl radialer Kerblinien 55 vorgesehen werden. Eine derartige Kappe und das Werkstück derselben sind in den Fig. 13 und 14 dargestellt. Diese Stulpkerbungen haben den Zweck, eine Sicherung gegen eine unauffällige Hantierung an der   Kappendiehtung   durch Einführen irgendeines Gegenstandes unter die freie Kante des Stulps herzustellen. Sollte in irgend- 
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 übt werden, um die Kappe loszumachen, so würde der Kappenstulp 56 längs der   Kerblinie kreissen,   ohne die Kappe loszumachen. 



   Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, kann beispielsweise die   Büchse 7   (Fig. 1-6) fortfallen und das äussere Ende des Flansches 2 selbst derart gerollt werden, dass er einen Wulst bildet oder der Wulst kann in sonstiger geeigneter Weise vorgesehen werden. In diesem Falle kann ein Schraubspund nicht benutzt werden. Es kann jedoch ein glatter Spund   (z.   B. aus Holz od.   dgl.)   verwendet werden, der durch die Dichtungskappe gegen eine Lockerung gesichert wird. Die Kerblinien in der   Oberfläche   der Dichtungskappe können bis zu der freien Kante des Kappenstulps hindurch verlängert werden. In manchen Fällen kann die Kappendichtung 21 fortfallen und dabei der Stulp der Kappe 20 unterhalb des Wulstes 9 in geeigneter Weise umgekrempelt werden.

   Der Spund 11 und die Kappe 20 können so zueinander geformt werden, dass die Kappe auf der oberen Fläche des Spundes aufliegt, wodurch eine Lockerung desselben verhindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Spundverschluss für Blechbehälter mit einem die Behälteröffnung umgebenden zylindrischen, nach aussen ragenden Stutzen, in den eine mit Innengewinde versehene, den Spund aufnehmende Büchse eingepasst ist, die unter Bildung eines Wulstes über den Aussenrand des Stutzens gebördelt ist oder welcher Stutzen selbst mit   Innengewinde undam Aussenrand mit einem Wulst versehenist, dadurehgekennzeiehnet,   dass auf dem Wulst (9,   35)   eine Dichtung (21, 47) von einer als Sicherung gegen unbefugtes Hantieren dienende Kappe (24, 44) gepresst wird, deren nach unten ragender Stulp (2.

   3, 45) bis unter den Wulst der Büchse   ('1,   32) oder des Stutzens reicht und auf seinem Unfang stramm um den Wulst und darunter um den Stutzen (2,   28)   zusammengezogen ist, wobei der Stulp vorzugsweise so lange ist, dass seine freie Kante bis dicht an die Behälterwand reicht, um einen Zugang zu der freien Kante zwecks Lösung der Kappe zu verhindern. 
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Claims (1)

  1. Spund (11, 37) zwischen dem oberen Ende seines Aussengewindes und seinem flanschartig erweiterten Kopf (13, 39) eine Nut (15, 40) für einen Dichtungsring (19, 41) aufweist, der beim Einschrauben EMI4.4 kappe (24, 44) zwischen dem Oberteil derselben und dem Wulst der Büchse zusammengedrückt wird.
    3. Verschluss nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer Sicherungskappe, die an der Oberseite mindestens zwei vorzugsweise parallele Einkerbungen bis nahe an den abgebogenen Rand der Kappe aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Rand der Kappe getrennt eine Reihe von vertikalen Kerben (55) im Flansch (56) der Sicherungskappe vorgesehen sind (Fig. 13,14).
AT142973D 1931-11-07 1932-11-05 Spundverschluß. AT142973B (de)

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