AT142599B - Schweißgriff bzw. Schweißstollen für Hufeisen. - Google Patents

Schweißgriff bzw. Schweißstollen für Hufeisen.

Info

Publication number
AT142599B
AT142599B AT142599DA AT142599B AT 142599 B AT142599 B AT 142599B AT 142599D A AT142599D A AT 142599DA AT 142599 B AT142599 B AT 142599B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
welding
handle
studs
horseshoes
horseshoe
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Bartlbauer
Original Assignee
Johann Bartlbauer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johann Bartlbauer filed Critical Johann Bartlbauer
Application granted granted Critical
Publication of AT142599B publication Critical patent/AT142599B/de

Links

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Sehweissgriff   bzw.   Schweissstollen iür Huteisen.   



   Die Herstellung der   bekannten Schweissgriffe   bzw.   Schweissstollen   für Hufeisen erfolgt bisher in der Weise, dass eine Walzeisenstange von gewünschtem   Schweissgriff-bzw. Sehweissstollenprofil   in ein- zelne, den Griffen bzw. Stollen entsprechende Stücke zerschnitten wird. Die Eisenstange a, in Fig. 1 der Zeichnung schaubildlich dargestellt, weist an der Befestigungsseite b der Griffe bzw. Stollen eine
Leiste c auf, aus der die in Fig. 2 im Schaubild gezeigten Aufsatzspitzen d zum Aufsetzen und Auf- schweissen der Griffe bzw. Stollen auf dem Hufeisen herausgestanzt werden. Dieses Verfahren ist kost- spielig, weil hiezu empfindliche, sich rasch abnutzende teure Stanzwerkzeuge erforderlich sind.

   Auch verursachen die Abfälle beim Ausstanzen der Aufsatzspitzen   d   einen in Betracht kommenden Material- verlust. Der so hergestellte Griff bzw. Stollen kann erst nach Erhitzen des Hufeisens auf Weissglut auf- gesetzt werden, was einen beträchtlichen Verbrauch an Schmiedekohle und Arbeitszeit verursacht. Nach Aufsetzen des Griffes erkalten die Hufeisen und müssen zum Anschweissen des Griffes oder der Stollen noch einmal auf   Schweisshitze   erhitzt werden. Dieses Verfahren zum Befestigen der bekannten Griffe bzw. Stollen auf Hufeisen ist daher sehr unwirtschaftlich. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Schweissgriff bzw. Sehweissstollen für Hufeisen, durch welchen diese Nachteile vollständig beseitigt sind. Der Griff bzw. Stollen wird wie bisher aus einer Eisenstange von gewünschtem Griff-bzw. Stollenprofil durch Zerschneiden der Stange in einzelne, den Griffen bzw. Stollen entsprechende Stücke hergestellt ; die Stange hat aber das reine Sehweissgriff-bzw.-stollenprofil ohne Leiste auf der Befestigungsseite. Das Walzen einer solchen Stange ist daher einfacher als einer Stange mit Leiste, wodurch sich eine wesentliche Verbilligung des Walzvorganges ergibt. Jedes einem Griff bzw.

   Stollen entsprechende, erhaltene   Stück f der   Stange (Schaubild nach Fig. 3) wird in der Mitte auf der Befestigungsseite b mit einer   kleinen Bohrung   (von annähernd 8 mm Tiefe versehen und in diese ein Verbindungsstift   h   von beliebigem Querschnitt eingetrieben. Der so vorbereitete Griff f bzw. Stollen wird mit dem Stift   h   in ein übereinstimmendes Loch im Hufeisen i aufgesetzt und in kaltem Zustande eingeschlagen, worauf das   Aufschweissen   des Griffes bzw. Stollens auf dem Hufeisen in üblicher Weise erfolgt (die Fig. 4 und 5 zeigen das Hufeisen mit dem Griff in Draufsicht und Seitenansicht). 



   Diese Griffe bzw. Stollen können auch ohne vorgebohrtes Loch 9 geliefert werden, das der Hufschmied dann auch selbst herstellen kann. Das Loch im Hufeisen für den Stift h kann vorteilhaft gleichzeitig mit den   Nagellochern gepresst   werden. 



   Da das Aufsetzen des Griffes bzw. Stollens auf dem Hufeisen vor dem Aufschweissen im kalten Zustand erfolgt, ist diese Befestigungsweise sehr wirtschaftlich. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schweissgriff bzw. Schweissstollen für Hufeisen, der aus einer Eisenstange vom gewünschten Profil durch Zerschneiden der Stange in einzelne Stücke hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff bzw. Stollen mit einer Bohrung versehen und in diese ein Verbindungsstift eingesetzt ist, der zum Aufsetzen des Griffes bzw. Stollens auf dem Hufeisen (vor dem Aufschweissen) in eine übereinstimmende Bohrung des Hufeisens im kalten Zustand eingeschlagen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT142599D 1934-08-14 1934-08-14 Schweißgriff bzw. Schweißstollen für Hufeisen. AT142599B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT142599T 1934-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT142599B true AT142599B (de) 1935-08-10

Family

ID=3642225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT142599D AT142599B (de) 1934-08-14 1934-08-14 Schweißgriff bzw. Schweißstollen für Hufeisen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT142599B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT142599B (de) Schweißgriff bzw. Schweißstollen für Hufeisen.
AT141905B (de) Schweißgriff für Hufeisen.
DE574763C (de) Verfahren zur UEberwachung der beim Anziehen der Muttern entstehenden Spannung in den Verbindungsbolzen von Lenkstangenkoepfen
AT146586B (de) Kautschuksandale und Verfahren zu deren Herstellung.
DE914813C (de) Verfahren zum Herstellen von Gabeln
DE403500C (de) Verfahren zur Wiederinstandsetzung alter Schienennaegel
AT97286B (de) Einrichtung zum Befestigen von Schuhabsätzen.
DE440469C (de) Herstellung im Gesenk geschmiedeter Schraubenschluessel
AT163087B (de) Werkzeug zum Abheben von Kunstharzmatrizen
AT210709B (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkzeugen
AT146447B (de) Verfahren zur Herstellung von Stahlgußgerät, wie z. B. Gabeln, Rechen, Schaufeln, Krampen, Spitzhacken, Hacken od. dgl.
AT67172B (de) Beschlagnagel und Verfahren zur Herstellung desselben.
AT141252B (de) Verfahren zur Herstellung eines als Schuhbeschlag zu verwendenden Bandeisens.
AT144810B (de) Hufeisengriff, insbesondere für unregelmäßige Hufe.
AT104360B (de) Verfahren zur Herstellung von Hufeisen.
DE614178C (de) Warmbehandlung von Werkstuecken aus Manganhartstahl
AT89474B (de) Verfahren und Vorrrictung zur Herstellung kuppelförmig geschlossener Fischbandülsen.
AT154518B (de) Schuhoberteil aus Gewebe mit einem Besatz aus aufgepreßten Kautschukplatten und Verfahren zur Herstellung derselben.
AT87214B (de) Sohlenschoner.
AT56367B (de) Wiesenegge.
AT129069B (de) Phosphorsäurehältiger Kunstdünger.
AT220514B (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen mit einem Schaft aus Leder oder verwandtem Material
DE476000C (de) Herstellung von Pflugkoerpern
AT134589B (de) Verfahren zum Auskleiden von Metallkörpern, z. B. Bremstrommeln, mit einem Metallfutter.
AT200891B (de) Verfahren zur Herstellung von Schnellstahlverbundwerkzeugen