AT142205B - Einrichtung zur Erzielung von Kleinspülungen bei Hochspülvorrichtungen mit Glockenventil und einem unterhalb des Ventiles von dem Spülrohr seitlich abzweigenden Überlaufknie. - Google Patents

Einrichtung zur Erzielung von Kleinspülungen bei Hochspülvorrichtungen mit Glockenventil und einem unterhalb des Ventiles von dem Spülrohr seitlich abzweigenden Überlaufknie.

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AT142205B
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Hans Resch
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Hans Resch
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Einrichtung zur Erzielung von Kteinspulungen bei Hochspiilvorrichtungen mit Glockenventil und einem unterhalb des Ventiles von dem Spülrohr seitlich abzweigenden Überlaufknie.   



    Die Erfindung bezweckt bei Hochspülvorrichtungen mit Glockenventil und einem unterhalb des Ventiles von dem Spülrohr seitlich abzweigenden Überlaufknie, insbesondere für Aborte, Kleinspülungen zu ermöglichen. Gemäss der Erfindung wird bei Betätigung der Einrichtung Wasser nicht so wie bei der normalen Spülung durch das Glockenventil, sondern durch das Überlaufknie unmittelbar in das Spülrohr abgeleitet. 



  Zum Ableiten von Wasser durch das Knie dienen insbesondere bei Spülvorrichtungen an sich bekannte Massnahmen, wie z. B. das Eintauchen eines Körpers in das im Behälter befindliche Wasser, das Einleiten von zusätzlichem Wasser in den Behälter, das Öffnen des Schwimmerventiles von Hand aus. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, eines Hochbehälters für eine Abortspülvorrichtung mit der erfindungsgemässen Einrichtung, Fig. 2 ist eine Draufsicht und Fig. 3 eine Seitenansicht im verkleineren Massstab. 



  1 ist der Hochbehälter, 2 das Zuleitungsrohr für das Wasser, das in bekannter Weise an seinem Ende mit einem Ventil 3 versehen ist, auf das das freie Ende 4 des am andern Ende den Schwimmer 6 tragenden Hebels 5 wirkt. Im Behälter ist ein U-förmiges Überlaufknie 7 vorgesehen, dessen eines Ende frei im Behälter mündet, während das andere Ende mit dem Fallrohr 8 verbunden ist. Das Rohr 8 trägt an seinem oberen Ende einen Sitz 9 für das GIoekenventil. M, das mit einem bei 11 am Behälter angelenkten doppelarmigen Hebel 12 verbunden ist. Das freie Ende des Hebels 12 trägt einen Kettenzug 13. 



  Die Vorrichtung zur Ableitung beliebig kleiner Wassermengen in das Fallrohr besteht aus einem bei 14 am Behälter angelenkten Hebel 15, der am freien Ende mit einem Schnurzug 16 versehen ist und oberhalb des Schwimmers 6 einen Fortsatz 17 aufweist, durch den der Schwimmer 6 durch Ziehen an der Schnur 16 niedergedrückt werden kann. 



  Bei der üblichen Betätigung der Spülvorrichtung wird an der Kette 13 gezogen. Dadurch wird das Ventil 10 vom Sitz 9 angehoben und die ganze im Behälter 1 befindliche Wassermenge stürzt in das Fallrohr hinab. Es senkt sich dadurch der Schwimmer 6 und das Ventil 3 zur Zuleitung des Wassers im Behälter wird geöffnet. Es fliesst somit Wasser in den Behälter und bei Erreichen einer bestimmten Spiegelhöhe schliesst der steigende Schwimmer 6 das Ventil 3 wieder ab. 



  Soll bloss eine kleine Wassermenge in das Fallrohr abgeleitet werden, so wird an dem Schnurzug 16 gezogen. Dadurch wird der Schwimmer niedergedrückt und das Wasser steigt so lange, bis es über das Überlaufknie in das Fallrohr 8 abfliesst. Nach Abfluss der gewünschten Wassermenge wird der Schnurzug 16 losgelassen und die Spülung ist beendet. 



  PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hochspülvorrichtung mit Glockenventil und einem unterhalb des Ventiles von dem Spiilrohr seitlich abzweigenden Überlaufknie mit einer Einrichtung zur Erzielung von Kleinspülungen, bei deren Betätigung Wasser vom Behälter durch das Knie unmittelbar in das Spülrohr abgeleitet wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserspiegel im Behälter durch Eintauchen eines Körpers erhöht wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliches Wasser in den Behälter eingeleitet wird. <Desc/Clms Page number 2>
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3,, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwimmerventil (3) von Hand aus geöffnet wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (6) niedergedrückt wird, z. B. durch einen mittels eines Schnurzuges (16) od. dgl betätigbaren, am Behälter (1) angelenkten Hebel (17). EMI2.1
AT142205D 1934-06-20 1934-06-20 Einrichtung zur Erzielung von Kleinspülungen bei Hochspülvorrichtungen mit Glockenventil und einem unterhalb des Ventiles von dem Spülrohr seitlich abzweigenden Überlaufknie. AT142205B (de)

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