AT141347B - Verschließkopf von Verschließmaschinen für Flaschenabreißkappen. - Google Patents

Verschließkopf von Verschließmaschinen für Flaschenabreißkappen.

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AT141347B
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Korkfabrik E Pomeranz
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  Verschliesskopf von   Verschliessmascbinen   für   FIaschemabreisskappen.   



   Die Erfindung betrifft einen   Verschliesskopf für Flaschenabreisskappen   mit einem   Gummi-   ring, der unter Vermittlung von radial beweglichen, zwischen zwei Platten geführten Segmenten nach einwärts gedrückt wird und besteht darin, dass der obere Teil des   Verschliesskopfes   in in an sich bekannter Weise einen Hohlkonus mit Decke bildet, der bei auf ihm ausgeübten axialen Druck einerseits durch die konische Innenfläche des Hohlraumes radial auf die Segmente für den Gummiring und anderseits durch seine   Deckenunterfläche   vorteilhaft unter Vermittlung von Federn axial auf eine Platte wirkt, welche die Kapseldecke abdeckt und gleichzeitig die obere Führungsplatte für die Segmente bildet,

   so dass sowohl der Kappenmantel mittels des Gummiringes in die Eindrehung des Flaschenhalses als auch die Decke der Kappe auf die   Flaschenmündung   gepresst wird. 



   In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform einer   Verschliessmaschine   mit einem Verschliesskopf gemäss der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 in Vorderansicht teilweise im Schnitt, Fig. 3 die beiden Teile des Verschliesskopfes voneinander getrennt im Querschnitt, Fig. 4 in gleicher Darstellung dieselben aneinander gefügt und am Ende des Pressvorganges und Fig. 5 in Draufsicht die Tragplatte mit den Presssegmenten. 



   In den Zeichnungen bezeichnet a die Tischplatte, auf welcher die Maschine mittels der, gegebenenfalls doppelten und in der Höhe verstellbaren Grundplatte b aufgeschraubt wird, c das Gestell, in dessen Querblock die mit der Handkurbel e versehene Nockenwelle   d   gelagert und die Pressspindel   A geführt ist,/*   die   Exzenternocke,   welche mit der unter der Wirkung einer Feder   9   stehenden Pressspindel   A   zweckmässig durch eine Reibrolle   i   in Berührung gehalten wird, k den Verschliesskopf, der die einzelnen Pressteile enthält,   1   den auf der Grundplatte b verstellbar angeordneten Flaschenträger und   m eine   verstellbare Passwand zur zentrischen Einstellung der Flasche n. 



   Der Verschliesskopf 7e besteht aus einem   Hohlkouus   oder einer Presskappe. o (Fig. 3 und 4), welche auf dem freien Ende der Pressspindel h aufgeschraubt und deren innere Mantelfläche gegen das untere Ende zu konisch geformt ist, aus dem kombinierten Pressring p, der selbst wieder aus zwei durch Schrauben unter Vermittlung von Distanzscheiben in einer solchen Entfernung voneinander aneinander gehaltenen Platten   q,   r besteht, dass dazwischen die Presssegmente s Platz haben. Diese liegen in derselben Ebene mit dem Gummiring t. Die beiden Teile   q     und l'werden mit   den Segmenten s durch in den unteren Ring   f   eingeschraubten Stiftschrauben z festgehalten.

   Durch die Kappe o gehen lose in der Platte eingeschraubte Kopfbolzen v hindurch, um welche Federn   ?'gewickelt   sind, auf die sich die Kappe 0 stützt, so dass die Kappe o eine axiale   Abwärtsbewegung   nur gegen den Druck der Federn   10   ausführen kann. 



   Schliesslich bezeichnet   r   die zweckmässig aus einer   Aluminiumlegierung   bestehende Verschlusskappe der Flasche und   y   die eingelegte   Korkplatte.   



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
Vorerst wird bei hochstehender Kurbel e, was durch die Feder   9   bewirkt wird, die mit der Verschlusskappe x, y versehene Flasche M auf die Tragplatte 1 so aufgestellt, dass sie an 

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 der   Pass wand in anliegt, wodurch   sie zentriseh knapp unterhalb des Presskopfes zu stehen kommt. Wird nun die Kurbel e niedergezogen, die Kurbelachse demnach verdreht, dann drückt die Nocke f gegen die Wirkung der Feder g die Pressspindel    &    und mit dieser den Hohlkonus o nieder, welcher auf die Platte q so lange wirkt, bis die   Verschlusskappe ; c und   deren Korkplatte y an der Mündung der Flasche   it     festzusammengedrüekt   wird.

   Von diesem Augenblick an wirkt bei weiterer Drehung der Kurbel die innere Konusfläche des Hohlkonus o auf die Segmente s und drückt diese nach einwärts gegen den Gummiring t, der die   Mantelfläche   der Verschlusskappe   x   in die Eindrehung des Flaschenhalses einpresst, wodurch die Flaschenmündung luftdicht verschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verschliesskopf von Verschliessmaschinen für Flascbenabreisskappen mit einem Gummiring, der unter Vermittlung von radial beweglichen, zwischen zwei Platten geführten Segmenten nach einwärtsgedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Versehliesskopfes in an sich bekannter Weise einen Hohlkonns (o) mit Decke bildet, der bei auf ihn ausgeübtem axialen Druck einerseits durch die konische Innenfläche des Hohlkonus radial auf die Segmente (s) für den Gummiring und anderseits durch seine Deckenunterfläche vorteilhaft unter Vermittlung von Federn axial auf eine Platte wirkt, welche die Kapseldecke abdeckt und gleichzeitig die obere Führungsplatte für die Segmente bildet,
    so dass sowohl der Kappenmantel mittels des Gummiringes in die Eindrehung des Flaschenhalses als auch die Decke EMI2.1 EMI2.2
AT141347D 1936-12-07 1933-11-22 Verschließkopf von Verschließmaschinen für Flaschenabreißkappen. AT141347B (de)

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