AT139631B - Seilbefestigung mittels Keil. - Google Patents

Seilbefestigung mittels Keil.

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Theodor Ing Deutsch
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  Seilbefestigung mittels Keil. 



   Die bisher übliche Verbindung eines Drahtseiles mit einer Kupplungsmuffe, einem Haken etc. erfolgt bekanntlich u. a. auch derart, dass in dem zu befestigenden Gegenstand eine konische Bohrung mit rundem oder viereckigem Querschnitt vorgesehen ist, die an der schwächsten Stelle etwas grösser ist als der Seildurchmesser. Das Seilende wird durch diese Bohrung durchgesteckt und in die einzelnen Drähte aufgelöst. In diese aufgelösten Drähte wird ein konischer Keil von rundem oder viereckigem Querschnitt gesteckt bzw.   hereingeschlagen.   Der Keil wird bei dieser Ausführung so stark in das ausgelöste Seilende hineingetrieben, dass das Seil beim späteren Anzug im Betriebe infolge der Reibung zwischen Seil und Keilflächen bzw. Seil und konischer Öffnung eine Verbindung bildet.

   Es hat sich jedoch in der Praxis gezeigt, dass in vielen Fällen, insbesonders bei besonders starker Zugbeanspruchung des Seiles, diese Reibung nicht genügt und dass daher das aufgelöste Seilende hinausrutscht, wodurch schon öfters schwere Unfälle verursacht wurden. 



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, das Durchrutschen des Seiles zwischen Keil und Widerlager zu verhindern. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Drahtseil nach Heraussehneiden der Hanfseele in Bündel aufgelöst und diese Bündel durch entsprechende Bohrungen des zu diesem Behufe verlängerten Keiloberteiles (Fig.   l)   gesteckt und entsprechend fixert werden. Erfindungsgemäss kann dieser Keilfortsatz, der die Bohrungen enthält, hammerförmig ausgebildet werden, was die Anbringung der Bohrungen und die Demontage des Keiles erleichtert Die durch die vorerwähnten Keilbohrungen, welche sowohl die in Fig. 1 und 2 gezeichnete Richtung, als auch eine beliebige andere Richtung haben 
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 bündel im Betrieb unmöglich ist.

   Zwecks Aufnahme der umgebogenen Drahtenden ist es vorteilhaft, die Austrittsöffnungen der   Keilbohrungen   zu erweitern bzw. konisch aufzubohren. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Seilbefestigung mittels Keil, dadurch gekennzeichnet, dass im Keil ein Loch oder mehrere Löcher vorgesehen sind, durch welche das Seil bzw. das in Bündel aufgelöste Seil durchgesteckt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Seilbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Bohrungen tragende Keilfortsatz hammerförmig ausgebildet ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139631D 1933-05-08 1933-05-08 Seilbefestigung mittels Keil. AT139631B (de)

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