AT139360B - Expansionsschalter. - Google Patents
Expansionsschalter.Info
- Publication number
- AT139360B AT139360B AT139360DA AT139360B AT 139360 B AT139360 B AT 139360B AT 139360D A AT139360D A AT 139360DA AT 139360 B AT139360 B AT 139360B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- switch according
- switching
- expansion switch
- piston
- switching chamber
- Prior art date
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 31
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 9
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 9
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 8
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 8
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Circuit Breakers (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Expansionssehalter.
Die Erfindung betrifft einen Expansionsschalter, d. h. einen Leistungsschalter mit Flüssigkeit enthaltenden Schaltkammern, deren unter Druck gebildeter Dampfinhalt zum Zwecke der Lichtbogenlöschung sprunghaft vom Druck entlastet wird.
Es liegt im Prinzip der Expansionskammer, dass nur die in der unmittelbaren Umgebung des Lichtbogens befindliche Flüssigkeitsschicht, die durch den Lichtbogen verdampft und erhitzt wurde, für die Löschung wirksam ist, weil der löschfähige Dampf ausschliesslich aus ihr entsteht.
Anderseits ist aber für jeden Schalter ein grösserer Vorrat an Schaltflüssigkeit nötig. Aus diesem Grund hat man in der Regel bei bekannten Flüssigkeitsschaltern, die nicht auf dem Expansionsprinzip beruhten, grössere Flüssigkeitskörper in der Umgebung der Kontakte bzw. der die Kontakte umgebenden Löschkammer angeordnet. Dies ist jedoch für einen Expansionsschalter aus zwei Gründen unerwünscht.
Erstens liegt es nämlich in der Natur eines in der Umgebung des Lichtbogens angeordneten nachgiebigen Flüssigkeitskörpers, dass dieser dem Dampfdruck nachgebend ausweichen kann, wodurch die wirksame dampfbildende Flüssigkeit in grössere Entfernung vom Lichtbogenkörper gebracht wird. Zweitens wirkt die Flüssigkeit als Dichtungsmittel und verstopft die Ausströmungsöffnungen der Schaltkammer, behindert also die für die sprunghafte Druckentlastung erforderliche Dampfexpansion. Hiezu kommt noch, dass es im Interesse der Vermeidung von Rückzündungen des Lichtbogens nach erfolgter Löschung liegt, eine flüssigkeitsfreie Unterbrechungsstrecke zu haben.
Nach der Erfindung ist die Flüssigkeit enthaltende Schaltkammer eines Expansionsschalters über der Kontaktstelle der Schaltstück als langer isolierender, in einem flüssigkeitsfreien Raum angeordneter Zylinder ausgebildet, der den Expansionsverschluss enthält und den beweglichen Schaltstift mit so geringem Abstand umgibt, dass die im Zylinder enthaltene Schaltfliissigkeit durch den Abschaltlichtbogen im wesentlichen verdampft und der Rest beim Ausströmen des Dampfes aus dem Zylinder herausgeblasen wird.
Hiedurch ist einerseits erreicht, dass die für die Dampfbildung wirksame Flüssigkeitsschicht in der unmittelbaren Umgebung des Lichtbogens zurückgehalten wird, anderseits ist eine kräftige Dampfexpansion ermöglicht, da die Flüssigkeitsschicht im wesentlichen verdampft und der Rest dem expandierenden Dampf keinen wesentlichen Widerstand entgegensetzt.
Es ist eine Olschaltlöschkammer bekannt, bei welcher der Schaltstift von einem aus Isolierscheiben aufgebauten Zylinder dicht umgeben ist, so dass von dem übrigen Olinhalt der Löschkammer eine Ölschicht abgetrennt ist. Dieser Zylinder und damit auch die abgetrennte Ölschicht ist jedoch nicht von einem flüssigkeitsfreien Raum umgeben, sondern von einer Kammer mit engen, vollständig mit Öl gefüllten Strömungsquerschnitten, so dass die Expansionswirkung des Erfindungsgegenstandes nicht eintreten kann.
Die Anordnung nach der Erfindung ist insbesondere vorteilhaft bei Verwendung halbleitender Sehaltflüssigkeit. Sie ist jedoch auch vorteilhaft bei Anwendung von isolierender Sehaltflüssigkeit und ist besonders für Schalter mit hoher Betriebsspannung bestimmt. Die Anordnung gestattet eine sehr kräftige Expansion durch seitliche unmittelbar in den flüssigkeitsfreien Raum mündende Expansions- öffnungen. Da durch diese Expansion die Flüssigkeit bzw. leitenden Verbrennungsprodukte der Flüssigkeit aus der Unterbrechungsstrecke entfernt werden, so besitzt diese nach der Löschung, nach welcher die volle Spannungsbeanspruchung auftritt, die erforderliche hohe Durchschlagsfestigkeit.
Da die Schalt-
<Desc/Clms Page number 2>
flüssigkeit in der Schaltkammer zuni grossen Teil verdampft und durch die Expansion des Dampfes herausgeschleudert wird, soll nach der weiteren Erfindung die Flüssigkeitsschicht nach jeder Abschaltung durch Füllen der Schaltkammer erneuert werden. Man kann z. B. in den engen zylindrischen Schaltkammerteil vor jedesmaliger Kontakttrennung Schaltflüssigkeit einspritzen. Um eine genügend weite räumliche Trennung der Vorratsflüssigkeit. von der Schaltkammer zu ermöglichen, bedient man sich zweckmässigerweise einer Naehfüllvorrichtung. Die Nachfüllvorrichtung kann durch den Schaltstift betätigt werden. Man kann z..
B. unterhalb des engen Schaltkammerteils eine Füllvorrichtung in einem Flüssigkeitsbehälter anordnen. Es ist aber auch möglich, beim Einschalten zwangsläufig ein Ventil öffnen zu lassen, das in einer die Schaltkammer mit einem Nachfüllbehälter verbindenden Rohrleitung liegt und nach vollzogener Einschaltung wieder geschlossen wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Auf dem Isolator 10 sitzt ein Becher 11 aus Metall, der den unteren Teil des die Sehaltkammer umgebenden Kondensationsgefässes bildet und mit dem unteren metallenen Teil 12 der Schaltkammer aus einem Stück besteht. In dem Hals 13 des Deckels 19, der den metallenen Sehaltkammerteil j ! 2 abschliesst, gleitet als Kolben der Rohransatz 14 eines Metalltellers 15, der zu einem Zylinder aufeinandergeschichtete Ringe 16 aus Isoliermaterial, beispielsweise Hartpapier, trägt. Die Ringe 16 werden mittels Federn 17
EMI2.1
befinden, gegen den Deckel 20 des aus Isoliermaterial bestehenden Bechers 21 gedrückt, der den oberen Teil des Kondensationsgefässes bildet und mit dem unteren metallenen Teil 11 verschraubt ist.
Durch den Deckel 20 des Kondensationsgefässe ? ist der Schaltstift 22 mittels einer Dichtung 23 abgedichtet hin- durchgeführt. Im Deckel 20 sitzen Stangen 24 und 2-5, auf die die Ringe 16 aufgereiht sind. Die Ringe 16 umgeben den Sehaltstift in geringem Abstand. Ihre Lochkanten sind abgeschrägt. An ihrem äusseren Umfang besitzen die Ringe 16 Schirme 26. In dem metallenen Teil 12 der Schaltkammer befindet sieh das feste Schaltstück 27, durch das beim Einschalten der Schaltstift 22 hindurchtritt. Dabei trifft der Sehaltstift 22 auf den im Schaltkammerteil 12 gleitenden Kolben 28 und drückt ihn gegen die am Boden 29 der Schaltkammer sitzenden Federn 30 und 31 herab.
Die Ventilklappen 32 und 33 gehen dabei auf und geben Öffnungenim Kolbenfrei, durch die die Schaltflüssigkeit in der Schaltkammerunterhalb des Kolbens über den Kolben tritt. Der Stand der Sehaltflüssigkeit in der Sehaltkammer und im Kondensationsgefäss ist mit 34 angegeben. Im Boden 29 des Schaltkammerteiles 12, der über Stege 35 mit dem Boden des
EMI2.2
Die Schaltkammer wirkt folgendermassen :
Wird beim Ausschalten der Schaltstift 22 nach oben gezogen, so folgt ihm der Kolben 28, der von den Federn 30 und 31 nach oben gedrückt wird, bis er, wie strichpunktiert gezeichnet, an das feste Schaltstück 27 anschlägt. Beim Hochgehen des Kolbens 28 werden die Klappen 32 und auf den Kolben gedrückt und die über dem Kolben im metallenen Teil 12 der Schaltkammer stehende Flüssigkeit in den aus den Ringen 16 gebildeten langen engen Isolierzylinder hineingedrückt. Gleichzeitig wird die Ventilklappe 37 angehoben und Sehaltflüssigkeit aus dem Kondensationsgefäss in den unter dem Kolben befindlichen Schaltkammerraum hineingesaugt.
Bei der weiteren Aufwärtsbewegung des Schaltstiftes 22 wird dieser aus dem festen Schaltstück 27 herausgezogen, wobei sich der Abschaltlichtbogen bildet, der mit dem Eintritt der Schaltstiftspitze in den aus den Ringen 16 bestehenden Isolierzylinder dieser folgt.
Der Lichtbogen verdampft einen Teil der in den Zylinder hineingedrückten Sehaltflüssigkeit. Ist der Dampfdruck so hoch gestiegen, dass er die Kraft der Federn 17 und 18 überwindet, so werden die Ringe 16 gegen die Federn 17 und 18 nach unten hin auseinandergeschoben und der Dampf strömt zu den freigegebenen Spalten zwischen den Ringen 16 aus der Schaltkammer aus. Der Lichtbogen wird dabei durch Expansion des Dampfes während des Stromnulldurchganges gelöscht.
Beim Ausströmen des Dampfes wird der Rest der Flüssigkeit, die nicht verdampft ist, aus dem Isolierzylinder ausgeblasen, so dass-im Augenblick der Stromunterbrechung zwischen dem metallenen Teil der Schaltkammer und der Schalt- stiftspitze keine zusammenhängende und stromleitende Flüssigkeitssäule mehr besteht, sondern eine entionisierte Gasstrecke vorhanden ist. Der aus der Kammer ausströmende Dampf zieht, soweit er sich nicht im Kondensationsgefäss niederschlägt, durch die Öffnungen 38 und 39 im Deckel des Kondensationgefässes ab.
Die niedergeschlagene und aus dem Isolierzylinder herausgeblasene Schaltflüssigkeit läuft über die Schirme 26 der Ringe 16, die mit Rücksicht auf die hohe Spannung den Weg der stromleitenden Schaltflüssigkeit bedeutend verlängern, der übrigen im Kondensationsgefäss vorhandenen Schaltflüssig- keit wieder zu.
Der durch die Verdampfung der Schaltflüssigkeit entstehende hohe Druck in der Schaltkammer drückt auch auf den Kolben 28 und seine Ventilklappen 32 und 33, die die Öffnungen im Kolben dicht abschliessen. Der Kolben 28 kann sich dabei nicht nach unten bewegen, da die die Öffnung im Schaltkammerboden verschliessende Klappe 37 durch den vom. Kolben 28 auf die unter ihm in der Schaltkammer befindliche Flüssigkeit ausgeübten Druck geschlossen wird und die Flüssigkeit in der Schaltkammer unter dem Kolben sich nicht zusammendrücken lässt.
Erst wieder beim Einschalten wird der Kolben vom Schaltstift 22 in die gezeichnete Stellung gebracht und dabei die Schaltkammer, in der durch Ver-
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1
den aussen flüssigkeitsfreien Expansionsverschluss enthält und den beweglichen Schaltstift mit so geringem
Abstand umgibt, dass die darin beim Unterbreehungsvorgang vorhandene Sehaltflüssigkeit den Unter- brechungslichtbogen nur in Form einer dünnen Flüssigkeitssehicht umgibt.
Claims (1)
- 2. Expansionssehalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Füllung des engen zylindrischen Schaltkammerteiles für jeden Abschaltvorgang erneuert wird.3. Expansionsschalter nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in den engen Schaltkammer- teil vor jedesmaliger Kontakttrennung Schaltflüssigkeit eingespritzt wird.4. Expansionsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sehaltstift eine Nach- füllvorrichtung betätigt.5. Expansionsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des engen Schalt- kammerteils eine Füllvorrichtung in einem Flüssigkeitsbehälter angeordnet ist.6. Expansionsschalter nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des engen Schaltkammerteils ein unter Flüssigkeit arbeitender Kolben angeordnet ist, der durch Federn auf- wärts gedrückt wird, sobald er durch den aufwärts gehenden Schaltstift freigegeben ist.7. Expansionsschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben mit Rückschlag- ventilen versehen ist und nach Art eines Saugpumpenkolbens arbeitet.8. Expansionssehalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter, in welchem der Kolben arbeitet, durch Rückschlagventile mit einem Flüssigkeitsbehälter in Verbindung steht.9. Expansionssrhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllen des engen Schaltklammerteils beim Einschalten durch eine in Abhängigkeit von der Einsehaltbewegung betätigte Vor- richtung erfolgt.10. Expansionsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnt, dass in dem aus aufeinander- geschichteten Isolierringen aufgebauten engen Schaltkammerteil die Ringe an ihrem äusseren Umfang Schirme besitzen.11. Expansionsschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltkammer in ein Gefäss eingebaut ist, das aus zwei becherförmigen Hälften besteht, deren untere aus Metall und deren obere aus Isoliermaterial ist.12. Expansionsschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass aufeinandergesehichtete Isolierscheiben in ein Gefäss zwischen dessen Deckel und einen an seinem- Boden befindlichen, das feste Schaltstück und die Nachfüllvorrichtung enthaltenden Behälter unter Wahrung einer Beweglichleit nach unten eingebaut sind, indem sie auf diesen Behälter mit Hilfe einer dichtenden Gleitmuffe aufgebaut sind, die in ihm gegen die Wirkung von Federn, welche die Isolierscheiben aufeinanderdrücken, nach unten gleiten kann.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT139360B true AT139360B (de) | 1934-11-10 |
Family
ID=2479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT139360D AT139360B (de) | 1932-06-17 | Expansionsschalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT139360B (de) |
-
1932
- 1932-06-17 AT AT139360D patent/AT139360B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1130028B (de) | Kompressionsschalter | |
| AT139360B (de) | Expansionsschalter. | |
| DE912122C (de) | Elektrischer Schalter mit einem in einer Loeschkammer beweglich angeordneten Differentialkolben | |
| DE609387C (de) | Expansionsschalter | |
| DE2043744B2 (de) | Elektrischer Kompressionsschalter | |
| CH282201A (de) | Verfahren zur Löschung von Lichtbogenstrecken mit Hilfe von strömenden Löschmitteln in Schaltern und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens. | |
| DE619559C (de) | Fluessigkeitsschalter | |
| AT139034B (de) | Elektrischer Schalter. | |
| CH165266A (de) | Expansionsschalter. | |
| DE607606C (de) | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch gespannte Daempfe | |
| DE663463C (de) | Expansionsschalter | |
| DE618679C (de) | Elektrischer Wechselstromschalter | |
| DE711715C (de) | Ventilanordnung bei Loeschkammern fuer elektrische Fluessigkeitsschalter | |
| DE1210473B (de) | Leistungsschalter | |
| AT254310B (de) | Elektrischer Flüssigkeitsschalter | |
| DE681536C (de) | Loeschkammer fuer elektrische Schalter | |
| DE901202C (de) | Loeschkammer-Fluessigkeitsschalter | |
| DE621966C (de) | Schalter nach dem Expansionsprinzip | |
| CH158953A (de) | Elektrischer Schalter. | |
| DE629045C (de) | Hochleistungsschalter mit Schaltkammer | |
| AT148949B (de) | Löschkammer für elektrische Schalter. | |
| DE688291C (de) | OElarmer Leistungsschalter mit im oberen Schaltdeckel angeordneter Durchtrittsoeffnung fuer den bewegten Kontaktstift, bei dem die Lichtbogenloeschung durch eine Fluessigkeitsstroemung erfolgt | |
| AT126520B (de) | Expansionsschalter. | |
| DE757995C (de) | Hochleistungsschalter | |
| CH155897A (de) | Elektrischer Leistungsschalter. |