DE618679C - Elektrischer Wechselstromschalter - Google Patents

Elektrischer Wechselstromschalter

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DE618679C
DE618679C DES92327D DES0092327D DE618679C DE 618679 C DE618679 C DE 618679C DE S92327 D DES92327 D DE S92327D DE S0092327 D DES0092327 D DE S0092327D DE 618679 C DE618679 C DE 618679C
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DE
Germany
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chamber
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steam
steam chamber
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Expired
Application number
DES92327D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Fritz Kesselring
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Priority to FR698522D priority patent/FR698522A/fr
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/72Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid having stationary parts for directing the flow of arc-extinguishing fluid, e.g. arc-extinguishing chamber
    • H01H33/75Liquid-break switches, e.g. oil-break

Landscapes

  • Circuit Breakers (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Elektrischer Wechselstromschalter Man hat bisher für die Unterbrechung hoher Leistungen fast ausschließlich Ölschalter verwendet. An Ölschalterbauforinen sind vorhanden: Schalter mit frei im Öl angeordneten Unterbrechungskontakten und weiter Schalter,-bei denen die Kontakte von einer Löschkammer umgeben sind. Eine dritte Gattung stellt der sog. Nadelschalter dar, bei dem der Schaltstift aus dem feststehenden Kontakt nach oben gezogen wird und dabei entweder aus der Öffnung einer Lochscheibe oder aus der Deckelöffnung einer die feststehenden Kontakte umgebenden Kammer herausgezogen wird. Die Löschung des Lichtbogens beruht beim Löschkammerschalter und beim Nadelschalter auf der Druckerhöhung in der Kammer und einer damit im Zusammenhang stehenden Ölströmung. Die Brennbarkeit des Öles stellt jedoch eine schwere Gefahr für die Schaltanlagen dar. Man ist daher bestrebt, ölfreie Schalter für die Abschaltung großer Leistungen zu schaffen. Die Erfindung betrifft einen Schalter, bei dem der Lichtbogen vermöge der Anwendung eines neuen Löschprinzips, des sog. Expansionsprinzips, ohne Zuhilfenahme einer Isolierflüssigkeit, also insbesondere ohne die Notwendigkeit der Anwendung von Öl, gelöscht wird. Das Expansionsprinzip beruht darauf, daß für die durch den Lichtbogen entstehenden und ihn dann umgebenden Flüssigkeitsdämpfe während des Bestehens des Lichtbogens eine plötzliche sprunghafte Druckentladung in dem Maße herbeigeführt wird, daß hierdurch die Löschung des Lichtbogens erfolgt. Bei dem Schalter gemäß der Erfindung wird die eine leitende bzw. halbleitende Schaltflüssigkeit enthaltende Dampfkammer zunächst während des Dampfbildungsprozesses bei tunlichst konstant gehaltenem Rauminhalt dicht geschlossen gehalten, - bis sich ein Teil der Schaltflüssigkeit in isolierenden Dampf von hohem Druck verwandelt hat. Dieser Dampf wird dadurch plötzlich entlastet, daß die Dampfkammer durch das Austreten des Schaltstiftes gegen den umgebenden Luftgefüllten Raum:, in dem während des Löschvorganges ein geringerer Druck als im Dampfraum herrscht, geöffnet wird. Die Möglichkeit, hohe Leistungen auch bei hohen Spannungen durch Herbeiführen einer entsprechend starken Expansion betriebssicher auf kurzem Abschaltweg und ohne Entwicklung brennbarer Gase abschalten zu können, gibt diesem Schalter eine große Überlegenheit gegenüber bisher bekannten Hochleistungsschaltern. Als Schaltflüssigkeiten kommen leitende Flüssigkeiten, wie beispielsweise Quecksilber, und halbleitende, wie beispielsweise Wasser, in Frage. Die Anwendung solcher elektrolytischer Schaltflüssigkeiten bringt den Vorteil mit sich, daß der Schalter bei betriebsmäßigen Schaltungen (also bei verhältnismäßig kleinen Stromstärken) als Widerstandsschalter; also lichtbo:eenfrei, arbeitet. Die beweglichen Teile werden zweckmäßigerweise reit kleiner Masse ausgeführt, so daß sie durch zaen Dampfdruck besonders stark beschleunigt werden.
  • Schalter, die mit Wasser als Schaltflüssigkeit arbeiten sollen, sind bereits ,früher vorgeschlagen worden, jedoch erwiesen sich diese Wege als unbrauchbar. Es ist z. B. ein Wasserschalter bekanntgeworden, bei dem das bewegliche Schaltstück .an einem Kolben befestigt ist, der durch den Dampf; welcher in einer langeestreckten zylinderförmigen Lichtbogenkammer vom Lichtbogen entwickelt wird, vorwärts getrieben wird. Der Rauminhalt nimmt also während des Dampfbildungsprozesses :ständig stark zu. Der gebildete Dampf kann eine nennenswerte Spannung nicht bei:behalten,"& er sich ständig in den fast #widerstandsdos - wachsenden Raum hineinentspannt. Der Lichtbogen soll bei diesem Schalter hautpsächlnch dadurch .gelöscht -werden, daß der Dampfdruck dem beweglichen Kontakt eine hohe Ausschaltgeschwindigkeit erteilt, wodurch - in bekannter Weise der Lichtbogen zerrissen wird: _ Es ist weiter «der Vorschlag gemacht worden, in den eingangs erwähnten Schaltern mit frei :angeordnete, Unterbrechungskontakten oder mit der bekannten Löschkammer Wasser als Schaltflüssigkeit zu verwenden. Die sich bei diesen Schaltern insbesondere aus der Leitfähigkeit der verwendeten Schaltflüssigkeit ergebenden Schwierigkeiten konnten bisher in zufriedenstellender Weise nicht behoben werden. Sie haben sich infolgedessen bisher nicht in die Praxis eingeführt.
  • In der Abb. i ist .eine Unterbrechungsstelle eines derartigen Schalters schematisch dargestellt.
  • .Auf dem Stützisolator fo ist die Dampfkammer zi befestigt. Der feste Kontakt 12 der Dampfkammer steht durch den leitenden Boden 13 mit der Stromzuführungsklemme 14 in Verbindung. Durch diesen Boden 13 ist die Dampfkammer nach unten flüssigkeitsdicht verschlossen., Durch die obere Öffnung 15 der Dampfkammer tritt der hohle Schaltstift 16 hin-durch : 17 ist die Unterbrechungsflüssigkeit, die durch den Lichtbogen 18 erhitzt und verdampft wind: Der obere Teil des Dampfkammerraumes ig ist in der gezeichneten Schaltstellung mit ,dem Flüssigkeitsdampf _ gefüllt. Wenn der Schaltstift die Mündung der Dampfkammer- bei seinem Aufwärtsgang erreicht, hat sich noch ein größerer Teil der Flüssigkeit in Dampf verwandelt. Die plötzliche Entspannung dieses Dampfes beim Austritt des Schaltstiftes aus der Öffnung veranlaßt die Löschung des Lichtbogens unter der Einwirkung der Druckänderung und der gleichzeitigen Kondensation des Dampfes um die elektrischen Ladungsträger im Lichtbogenraum beim Stromnull-durchgang.
  • Erfindungsgemäß werden ferner die sich bei der Abschaltung bildenden Dämpfe in eine Kondensationskammer geleitet. Bei kleinen Schaltleistungenwird man dieKondensationskammer zweckmäßig aus Isoliermaterial, z. B. Porzellan, herstellen. Für große Schaltleistungen empfiehlt es sich, .eine gegen Erde isolierte Kondensationskammer .aus Metall zu verwenden. Die Kondensationskammer kann als konzentrischer Mantel zur Dampfkammer angeordnet werden. Vielfach empfiehlt es sich jedoch, die Kondensationskammer von der Dampfkammer vollkommen zu trennen und mittels Rohrleitungen damit zu verbinden. Zweckmäßig ordnet man die Kondensationskammer- so :an, da ß .das Kondensat durch die Dampfkammeröffnung wieder zurückfließen kann. Ist dies nicht möglich, so muß die Rückleitungerfindungsgemäß ein Rückschlagventil erhalten, damit die Löschflüssigkeit bei der Abschaltung nicht in die Kondensationskammer gepreßt wird.
  • Eine Ausführungsform einer mit Dampf-und 1,Con:densationskammer in konzentrischer Anordnung ausgerüsteten Unterbrechungsstelle ist in @derAbb.2 schematisch dargestellt. Die Dampfkammer 2o, .deren oberer Teil aus Isoliermaterial und deren unterer Teil 21 bis über den Flüssigkeitsspiegel ,aus Metall besteht, ist hierbei in eine metallene Kondensationskammer 23 eingebaut. Diese ist gegen Erde 24 durch einen kondensatorähnlichen Durchführungsisolator 25 isoliert, da die Kondensationskammer 23 durch :den Dampfkammerböden 26 in :leitender Verbindung mit dem festen Schaltstück 27 steht. Der andere Schalterpol ist mit Hilfe,des Durchführungsisolators 28 in .das Innere der Kondensationskammer 23 eingeführt. Durch diese Durchführung tritt der bewegliche Schaltstift 29 hindurch, der bei seinem Abwärtsgang aus der gezeichneten Stellung durch die Öffnung der Dampfkammer 3o hindurchtritt. Dampf-und Kondensationskammer sind teilweise mit der Unterbrechungsflüssigkeit 31 .gefüllt. Die Flüssigkeitsspiegel, stehen. innerhalb und außerhalb der Dampfkammer auf gleicher Höhe, da sie durch die Öffnung 32 in der Dampfkammer miteinander in Verbindung stehen. Vor dieser Öffnung ist das Rückschl.agventil 33 eingebaut, welches verhindert, daß die` Flüssigkeit aus der Dampfkammer unter der Wirkung des Überdruckes in die Kondensationskammer hineingedrückt wird 34 ist die Klemme für die Stromzuführung zum festen Kontakt.
  • In dem Augenblick, in dem beim Ausschaltvorgang der Schaltstift 29 die Öffnung 3o der Dampfhammer verläßt, expandieren die Dämpfe in die Kondensationskammer. Die kondensierte Flüssigkeit sammelt sich an ihrem Boden.
  • Die Kondensationskammer 23 kann auch aus Isoliermaterial hergestellt werden. In diesem Falle erübrigt sich eine besondere Isolierung .gegen Erde und ein besonderer Durchführungsisolator für den anderenSchalterpol.
  • Bei der in der Abb. a dargestellten Ausführungsform des Schalters mitEinfachunterbrechung ist über ;der das feste Schaltstück enthaltenden Dampfkammer 2o eine Führungseinrichtung 28 für den beweglichen Schaltstift 29 aufgebaut, und der Strom wird dem Schaltstift 29 über die Klemme 35 zugeführt und von der Dampfleammer mit Hilfe der Klemme 34 abgenommen. Durch diese Bauart ist eine einfache geradlinige Stromführung erzielt.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform - des Schalters nach der Erfindung ist in Abb. 3 dargestellt. Hierbei unterbricht der Hauptkontakt in Luft, während :dieUnterbrechungskontakte von den Dampfkammern umgeben sind. Die beiden Schalterpole sind wieder auf Stützisolatoren 4o, 41 befestigt, die ihrerseits auf einer Grundplatte 42 aufgebaut sind. 43, qq. sind die beiden Dampfkammern, 45, 46 dia Schaltstifte, die an der Schaltertraverse 47 befestigt sind. Die Schaltstange 48 trägt an ihrem unteren Ende den Kolben 49, der durch Druckluft in die Ausschaltstellung bewegt wird. 50 ist der Druckluftzylinder. Die Druckluft tritt durch den Stutzen 51 ein. An der Schaltstange 48 ist die Schaltbrücke 52 in Form einer Bürste befestigt, die zusammen mit den festen Schaltstücken 53, 54 den Hauptkontakt bildet. Die Stromzuführung erfolgt durch die Zuführungsklemme 55 und die Stromableitung durch die Klemme 56.
  • In Abb.4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der Dampf- und Kondensationskammer voneinander getrennt angeordnet sind. Die Dampfkammer besteht aus einem Metallrohr 6o, gegen das am unteren Ende ein Deckel 61 geschraubt wird, welcher den feststehenden Kontakt 62- trägt. Das becherartige Gebilde 6o und 61 ist :durch einen Dichtungsring 63 gedichtet. 64 stellt den Becher aus Isolationsmaterial dar, welcher durch eine Kittung 65 indem Metallbecher befestigt ist. Der Boden 66 der Dampfkammer wird zweckmäßig aus einem hartpapierähnlichen Stoff hergestellt. Über der Dampfkammer befindet sich ein Raum 67, in den der Dampf nach Austritt des beweglichen Schaltstiftes 68 aus .der Schaltkammer zunächst eintritt. Dieser Raum hat saaitliche öffnungen 69, 70, an die .die Leitungen 71, 72 angeschlossen sind, welche nach der Kondensationskammer 73 führen. Indem Raum 67 ist am oberen Ende ein hitzebeständiges Isolierstück 74 befestigt.
  • Die Wirkungsweise der geschilderten Anordnung ist folgende: Bei Auftreten eines Kurzschlusses .bewegt sich die Schaltbrücke 75 mit dem beweglichen Schaltstift 68 nach oben und .erzeugt in der Flüssigkeit einen Lichtbogen, .der eine Dampfentwicklung zur Folge hat. 'Mach Austritt des Stiftes 68 aus dem Boden-66 strömt der Dampf durch die Rohre 69, 71 und 70, 72 nach der Kondensationskammer 73. Die Öffnung 76 ist jedoch durch .den Schaltstift 68 zunächst noch verschlossen. Erst nachdem sich der Schalt- und Kondensationsprozeß vollzogen hat, tritt der Schaltstift68 auch aus der Öffnung 76 heraus, so daß eine isolierende Luftstrecke ohne Kriechpfad zwischen Schaltkammer und Schaltstift entsteht..

Claims (22)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Wechselstronrschalter nach dem Expansionsprinzip, dessen Kontakte in einer mit .einer Schaltflüssi"-#leeit gefüllten Kammer geöffnet werden und bei dem der Lichtbogen an .den Kontakten durch Herbeiführung einer plötzlnchen, mindestens über einen Stromnulldurchgang andauernden Druckentlastung der Dampfblase, die sich der Lichtbogen aus der Schaltflüssigkeit entwickelt, ohne Mitwirkung eines Löschflüssigkeitsstrahles gelöscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die eine leitende Schaltflüssigkeit enthaltende Dampfkammer zunächst während des Dampfbildungsprozesses bei tunlichst konstant gehaltenem Rauminhalt .dicht geschlossen -gehalten wird, bis sich ein Teil derSchaltflüssigkeit in isolierendenDampf von hohem Druck verwandelt hat, und daßdieser Dampf dadurch plötzlich entlastet wird, daß die Dampfkammer .durch das Austreten .des Schaltstiftes gegen den umgebenden luftgefüllten Raum, in dem während des Löschvorganges ein geringerer Druck als im Dampfraum herrscht, geöffnet wird.
  2. 2. Elektrischer Wechselstromschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnung in der Dampfkammer für den beweglichen Schaltstift eng und lang .ist.
  3. 3. Schalter nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß dasbeweglicheScbaltstück so weit nach oben bewegt wird, daß zwischen ihre und den übrigen Teilen des Schalters (Dampfkammer, Kondensationskammer) eine isolierende Luftstrecke ohne Kriechpfad entsteht.
  4. 4. Schalter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch kleine Masse der bewegten Teile.
  5. 5. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Expansionsöffnung der Dampfkammer unmittelbar oder mittelbar in eine besondere Kondensationskammer mündet, in welche die Dämpfe nach Freigabe der Expansionsöffnung expandieren.
  6. 6. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich dem oberen Ende der Dampfkammer ein Raum anschließt (67), der seitliche Dampfaustrdttsöffnungen (69, 70) aufweist.
  7. 7. Schalter nach Anspruch 5, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensationskammer im Augenblick der Expansion gegen den Außenraum abgeschlossen :ist. B.
  8. Schalter nach Anspruch 5, !dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfkammer in die Kondensationskammer eingebaut ist.
  9. 9. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfkammer (64) .mit einer metallenen Kondensationskammer (73) in Verbindung steht, welche gegen Erde isoliert ist. io.
  10. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensationskammer aus Isoliermaterial besteht. i i.
  11. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfkammer auf einem Stützisolator aufgestellt .ist.
  12. 12. Schalter nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Dampfkammer aus Metall ist und als Stromzuleitung zum festen Schaltstück dient.
  13. 13. .Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfkammer aus einem Becher (i i) aus Isolierstoff besteht, der über das feste Schaltstück (12) gestülpt ist und in seinem Boden eine enge D-urchtrittsöffnung (15) für das--bewegliche Schaltstück besitzt.
  14. 14. Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfkammer aus zwei beoherartig ineinandersteckenden Teilen (2o, 21) besteht, wovon der eine, nach unten abgeschlossene, aus Metall und der andere, der in seinem oberen Ende eine enge Durchtrittsöffnung für den beweglichen Kontakt aufweist, aus Isoliermaterial :besteht.
  15. 15. Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Dampfkammer und Kondensationskammer einen ,gemeinsamen Metallboden (26) aufweisen.
  16. 16. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfkammer mit der als Flüssigkeitsbehälter ausgebildeten Kondensationskammer ,durch mit Rückschlagventdlen versehene Öffnungen in Verbindung steht.
  17. 17. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als Flüssigkeitsbehälter ausgebildete Kondensationskammer oberhalb der Dampfkammer angeordnet und mit ihr durch Rohre verbunden ist.
  18. 18. Schalter .nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensationskammer als Durchführung ,ausgebildet ist. i9.
  19. Schalter nach Anspruch i, gekennzeichnet durch außerhalb der Dampfkammer angebrachte, in Luft schaltende Hauptkontakte. 2o.
  20. Schalter nach Anspruch i9, (dadurch gekennzeichnet, daß die festen Hauptkontakte unmittelbar an dem leitenden Dampfkammerboden angebracht sind.
  21. 21. Schalter nach Anspruch 8 mit Einfachunterbrechung, dadurch gekennzeichnet, daß über der das feste Schaltstück enthaltenden Dampfkammer eine Führungseinrichtung (28) für den beweglichen Schaltstift angeordnet ist, wobei der Strom dem Stift zugeführt und von der Dampfkammer abgenommen wird.
  22. 22. Schalter nach Anspruch i mit Zweifuchunterbrechüng, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Dampfkammern nebeneinander isoliert aufgestellt sind und daß sich zwischen ihnen die die Schaltstifte tragende Schalttraverse bewegt.
DES92327D 1929-06-18 1929-06-19 Elektrischer Wechselstromschalter Expired DE618679C (de)

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DE763038C (de) * 1933-02-24 1953-07-27 Neumann Hochspannungs App G M Elektrischer Schalter mit verdampfbarer Fluessigkeit

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US1948761A (en) 1934-02-27
FR698522A (fr) 1931-01-31
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GB354890A (en) 1931-08-20

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