AT139094B - Wagen zum Ausfstreuen der Gerste auf Tennen. - Google Patents

Wagen zum Ausfstreuen der Gerste auf Tennen.

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AT139094B
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Austria
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barley
threshing
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spreading
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Ladislav Wait
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Ladislav Wait
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  Wagen zum Aufstreuen der Gerste auf Tennen. 



   Bisher wurde die aufgeweichte Gerste mittels gewöhnlicher Kippwagen auf die Tennen aufgestreut, so dass sie von Hand aus zu Haufen von gleicher Höhe ausgearbeitet werden mussten. 



   Diese Unvollkommenheit wird durch den Wagen gemäss der Erfindung beseitigt, mittels welchem die Gerste schon beim Aufstreuen zu gleich hohen Haufen geschichtet und die Höhe der Haufen beliebig reguliert werden kann. 



   Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. 



   Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Wagens, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Wagens von vorne.
Der Wagen besteht aus dem Blechkasten a, dessen Längsprofil ein Dreieck mit der Hypothenuse d ist, welche den schiefen Boden des Wagenkastens bildet. Die senkrechte Vorderwand b sowie der Boden d enden in einer entsprechenden Entfernung vom unteren Ende e der Seitenwände, wodurch an dieser Stelle eine Öffnung entsteht. Diese kann von vorne durch den an der Vorderwand b verschiebbaren Schieber c reguliert bzw. ganz geschlossen werden, wodurch man die Haufenhöhe der ausgestreuten Gerste reguliert. Die Öffnung im Boden des Wagenkastens wird durch die Klappe 1 geschlossen, welche die ganze Breite des Wagens einnimmt und mit den zur Begrenzung der ausgestreuten Gerstenschicht dienenden   Seitenwänden 11   versehen ist.

   Die Klappe 1 ist um den Zapfen g drehbar, der am Ende des Bodens   d   angeordnet ist. 



   Der Wagen ruht auf drei unter dem Wagenkasten angeordneten Rädern   h,   so dass diese mit der Gerste nicht in Berührung kommen und somit keine Körner zerquetschen können. 



   Soll die Gerste aufgestreut werden, dann füllt man den Wagen bei geschlossenem Schieber c und geschlossener Klappe 1 unter den Weichstock, fährt ihn dann an die entsprechende Stelle der Tenne, wonach man die   Klappe 1 herablässt,   bis sie fast auf dem Boden aufliegt und den Schieber c entsprechend der gewünschten Höhe der Kornschicht herausschiebt. Der Wagen wird dann in Richtung des Pfeiles fortgezogen, wobei er die Gerste in gleichmässiger und genau begrenzter Schicht aufstreut. Das Umklappen des Schiebers 1 erfolgt mittels des nahe dem Wagenhandgriff m angeordneten Stellhebels k. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wagen zum Aufstreuen von Gerste auf Tennen, der aus einem Wagenkasten mit einem schiefen Boden besteht, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Boden (d) sowie die Vorderwand (b) des Kastens in einer entsprechenden Entfernung vom unteren Ende (e) der   Seitenflächen   enden, wodurch die Streu- öffnung des Kastens entsteht. 

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Claims (1)

  1. 2. Wagen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Streuöffnung des Kastens einerseits durch den Schieber (e) in der Vorderwand (b), anderseits durch die die Fortsetzung des Kastenbodens (d) bildende drehbare Klappe (f) abgeschlossen bzw. reguliert wird.
    3. Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (f) zwecks Abgrenzung der aufgestreuten Gerstenschicht mit Seitenwänden (fl) versehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139094D 1932-02-23 1932-11-11 Wagen zum Ausfstreuen der Gerste auf Tennen. AT139094B (de)

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