AT139040B - Schaltungsanordnung zur Sperrung oder Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit in Fernsprechanlagen mit Zeit- und Zonenzählung. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Sperrung oder Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit in Fernsprechanlagen mit Zeit- und Zonenzählung.

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AT139040B
AT139040B AT139040DA AT139040B AT 139040 B AT139040 B AT 139040B AT 139040D A AT139040D A AT 139040DA AT 139040 B AT139040 B AT 139040B
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AT
Austria
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Inventor
Friedrich Lill
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Siemens Ag
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Description


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  Schaltungsanordnung zur Sperrung oder Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter
Wertigkeit in   Fernspreehantagen   mit   Zeit-und Zonenzählung.   



   Die Erfindung bezieht sich auf   Fernsprechanlagen mit Zeit-und Zonenzählung.   



   In Anlagen dieser Betriebsart kommt es häufig vor, dass sich einzelne Teilnehmer weigern, Verbindungen über grössere Entfernungen, für die ein höherer als der Ortstarif gilt, selbst herzustellen. Als Grund dieser Weigerung wird seitens des Teilnehmers oft angegeben, dass es ihm nicht möglich sei, die Höhe des auf Grund des Zählerstandes, welcher die Summe aller Ortsgespräche und aller durch ihn selbst mittels seines Nummernschalters gewählten Verbindungen höherer Gebühr darstellt, von der Verwaltung angerechneten Betrages auf ihre Berechtigung nachzuprüfen. Vor allem handelt es sich dabei immer um die Gespräche höherer Gebühr, da es unter   Umständen   möglich ist, dass die Teilnehmerstelle seitens Unbefugter widerrechtlich für teure Gespräche benutzt wird.

   Demgegenüber bietet der normale handbediente Fernverkehr, der sogenannte Anmeldefernverkehr, die Möglichkeit, mit Hilfe der vom Fernamte ausgestellten   Gesprächszettel   zumindest die Gerufenen festzustellen. Deshalb werden solchen Teilnehmern alle Gespräche höherer Gebühr, auch wenn sie von ihm selbst gewählt werden könnten, im Anmeldefernverkehr vermittelt. 



   Dann muss jedoch verhindert werden, dass Verbindungen höherer Gebühr durch den Teilnehmer selbst hergestellt werden, da sonst wieder keine Gewähr dafür besteht, dass im Zählerstand nur Ortsgespräche enthalten sind. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe in der Weise, dass das die Sperrung oder die Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit herbeiführende (beispielsweise beim Teilnehmeramts-   anschluss   angeordnete) Schaltmittel unter den Einfluss der zur Fortschaltung von Zählern ausgesandten 
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   Die Zeichnungen Fig. 1 und 2   zeigen Ausführungsbeispiele   der Erfindung. 



   Die Fig. 1 stellt eine   Sehaltungsanordnung dar,   bei welcher höherwertige Verbindungen in Abhängigkeit von der Schaltung beim Teilnehmeransehluss getrennt werden, während nach Fig. 2 in ähnlicher We : se der Teilnehmer für solche Verbindungen freigegeben wird. Die Erfindung ist nicht auf dieses Ausführungsbeispiel   beschränkt.   Alle für das Verständnis der Erfindung unwesentlichen Einzelheiten sind weggelassen. 
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 Wählers ein, der über Erde, Relaisunterbrecher   RU, 4 t, impulsweise   unter Strom gesetzt wird und die Schaltarme so lange weiterdreht, bis über die c-Leitung ein freier Gruppenwähler geprüft wird. Dann 
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 an.

   Durch 6   a   wird der Kurzschluss des Relais 0 aufgehoben, so dass dieses im Belegungsstromkreise ebenfalls anspricht und seine Haltung über 7 c und den Widerstand Wi 2 vorbereitet. 27 b legt das Amtszeichen A Z über den Wellenkontakt 26 w und je eine Wicklung von A-und B-Raleis gegen Erde. Das Amtszeichen wird hiedurch über die Speisewicklungen zum Teilnehmer übertragen, welcher nun mit der Wahl beginnt. 



   Durch impulsweises Unterbrechen der Teilnehmerschleife mittels des Nummernschalters fällt das Relais A der gewählten Nummer entsprechend oft ab. Dadurch erhält der   Hebmagnet H   des Wählers 
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 des Wählers. Das Relais 0 fällt durch den impulsweisen Kurzschluss über 6 a während der Wahl nicht ab. Nach der Wahl sprechen die Relais A und B wieder dauernd an, so dass das Relais V abfällt und mit 25 v über 24 p und den Knopfkontakt 23 k den Drehmagnet D 2 des Wählers einschaltet. Der Anker des Drehmagnetes betätigt mit dem Anziehen den Drehmagnetkontakt 32 d, wodurch, da mit dem Eindrehen des Wählers die Wellenkontakte, somit auch 35 w, umgelegt werden, das Relais V über die Wicklungen V   11   und V   111   erregt wird.

   Deren Widerstand ist so bemessen, dass der   Hebmagnet H nicht   anspricht. Durch   23   25 v wird der Drehmagnet wieder abgeschaltet, so dass er abfällt und durch 32 d   d das   Relais V abschaltet.   25v   setzt den Drehmagnet wieder unter Strom und die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich so lange, bis der Wähler einen freien Verbindungsweg gefunden hat. Denn spricht das Relais P über Erde, 20 e, P 1 und P II gegen Batterie im folgenden Wähler an, sperrt in bekannter Weise durch 19 p, trennt mit 24 p den Drehmagnet ab und schaltet die-Sprechleitungen mit 16 p und 18 p durch.

   Die weiteren Impulse werden über Erde, 15 e, 14 a, 16 p zum nachfolgenden Wähler gegeben, 
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 anspricht und sich trotz impulsweiser   Unterbrechung   durch 36 a hält, da V 1 über   33 v und.   34 p kurzgeschlossen wird. Durch   13 v   und 17 v wird die einwandfreie Impulsgabe gesichert. 



   Wird eine Richtung gewählt von der höherwertige Verbindungen abzweigen, so wird dies im entsprechenden Höhenschritt durch einen Mehrfachkontakt mk gekennzeichnet. D. e der Einstellung des Gruppenwählers folgende Impulsreihe wird dann vom Kennzeichnungswähler aufgenommen. Dessen Drehmagnet D 3 steuert dann über Erde, 28   c,   29 a, mk, 30 f, D 3, Datterie in die entsprechende Stellung, z. B. in die Stellung 2, wobei angenommen wird, dass eine solche Sprechverbindung einer höheren Gebühr unterliegt. Während der Wahl wird das Relais V erregt und es hält sich über die Dauer der Impulsreihe. 



  21 c verhindert, wenn der   Kennzeichnungswähler   die Ruhelage verlässt, das Ansprechen des Relais   F.   Nach der Impulsreihe spricht das Relais F über Erde, Drehwählerarm   d 3 a   in Stellung 1-10, 21 v, F und Batterie an und hält sich dann über 22 f, bis der   Kennzeichnungswähler   wieder die Ruhelage erreicht. 



   Wird der nicht dargestellte Leitungswähler erreicht, so spricht das Relais Z über Batterie, Z, 18 p 
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 dem Melden des Gerufenen wird die Erde im Leitungswähler weggenommen, worauf das Relais Z abfällt. 



  Es gelangen die entsprechenden Zählimpulse zum Zähler G Z des Teilnehmers. Es sei angenommen, dass die Zählung eine Zeitzählung mit einer Zeitkonstanten von elf Sekunden ist.   D : e   Zählimpulse werden durch eine gemeinsame Einrichtung erzeugt, die von einem 1-Sekundenkontakt einer Uhr angetrieben wird. Der Drehmagnet D 4 eines Dre. hwählers wird durch den Kontakt sek impulsweise fortgeschaltet. 



  Der   Drehschaltarm   d 4 a legt nach je elf Sekunden Erde an die Zählleitung   z 1   und der Arm d 4 b während dieser Zeit fünfmal Erde an die Zählleitung z 2, wobei alle geradzahligen   Schalterstellungen, - mit   Ausnahme der 0-Stellung miteinander verbunden sind. Der Arm d 4 c steuert ein Relais Sp, welches in den 
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   Soll ein Teilnehmer für solchen Verkehr frei sein, so ist in dessen Zählleitung kein Kontakt sp geschaltet und die Zählimpulse gelangen zum Teilnehmergesprächszähler G Z. 



    Es ist selbstverständlich, dass mehrere Relais zur Aufnahme von Sperrkontakten vorgesehen werden können, wenn die Zahl der zu sperrenden Teilnehmer grösser ist.   

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   Wird eine Verbindung niedrigeren Tarifs (Ortstarif) gewählt, so gelangt nach Melden des gerufenen Teilnehmers der Ortszählimpuls nach je elf Schritten (Sekunden) über Erde, Stellung   1,   Drehschalter- 
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 in Stellung 1-11, Batterie zum Gesprächszähler   G'Z. Da   das Ansprechen des Relais Sp und das Anlegen der Ortszählerde über den   Drehsehalterarm d   4 a in der Phase verschoben sind, kann die Verbindung bei Umlegen von 5 sp nicht getrennt werden. 



   In der Fig. 2 sind die Schaltelemente, die sich auf die Einstellung der Verbindungseinrichtungen (Vor-und Gruppenwähler) und auf die Auslösung beziehen, mit denen der Fig. 1 gleichbezeichnet und es ist für deren Funktion das gleiche zu lesen wie für die Fig. 1. 



   Wenn der Gruppenwähler nach Fig. 2 den   Leitungsw1ihler erreicht,   so spricht das Relais Z über Erde im Leitungswähler an. 37z bringt über Erde, 28   C, 3'7 z, Z 1   und Batterie das Relais Z 1, welches   sie h Über 38   z 1 hält. Mit dem Melden des Gerufenen fällt das Relais Z wieder ab und die Zählung beginnt. 



   Die zur Fortschaltung der Zähler vorgesehene Einrichtung besteht aus einem zehnteiligen Drehwähler, der nach je einer Sekunde über Erde, sek, D 4 und Batterie um einen Schritt vorgeschaltet wird. 
 EMI3.2 
 stellungen 3-9 an. 



   Wurde eine Verbindung höherer Gebühr, während deren Wahl   der Kennzeichnungswählerin   die Stellung 2 gelangte, hergestellt und fällt das Relais Z ab, so wird für solche Teilnehmer, bei denen in der Zählleitung kein Kontakt   6   sp vorgesehen ist, die Verbindung getrennt. Das Relais 0 wird, wenn sich der Drehschalter D4 in einer der ungeradzahligen Stellungen 3-9 befindet, über den Dreh- 
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 schlossen, fällt ab und trennt durch 7 c. 



   Soll ein Teilnehmer für solche Verbindungen freigegeben werden, so ist bei dessen Vorwähler der Kontakt 5 sp vorhanden und der geschilderte Kurzschluss unterbleibt, da über Erde, 39   t, 5 sp,   Drehschalterarm d 1 z, Leitung z, 11 z, 10 z 1, 12 f, Drehschalterarm d 3 c in Stellung 2, E, Leitung z 2, Drehschalterarm   d 4 b   in einer der ungeradzahligen Stellungen 3-9 und Batterie das Relais E anspricht und 41 e öffnet. In den geradzahligen Schalterstellungen 2-10 des Drehschalters D 4 ist das Relais Sp 
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 Drehschalterarm dl d in Stellung   1-11   und Batterie zum Gesprächszähler G Z. 



   Wurde eine Verbindung billigeren Tarifs (Ortstarif) gewählt, so gelangen die Zählimpulse über den   Drehschaltcrarm cl 4 a   wie bereits für Fig. 1 beschrieben wurde, zum Zähler.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Zeit-und Zonellzählung, bei welcher die Sperrung oder die Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit von den in den gemeinsamen Verbindungseinrichtungen zur Feststellung des Tarifs vorgesehenen Sehaltereinrichtungen herbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das die Sperrung oder die Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit herbeiführende (beispielsweise beim Teilnehmeramtsanschluss angeordnete) Schaltmittel unter dem Einfluss der zur Fortschaltung von Zählern ausgesandten Stromstösse steht.
AT139040D 1933-07-10 1933-07-10 Schaltungsanordnung zur Sperrung oder Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit in Fernsprechanlagen mit Zeit- und Zonenzählung. AT139040B (de)

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AT139040T 1933-07-10

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Publication Number Publication Date
AT139040B true AT139040B (de) 1934-10-10

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ID=3640499

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AT139040D AT139040B (de) 1933-07-10 1933-07-10 Schaltungsanordnung zur Sperrung oder Freigabe beliebiger Teilnehmer für Verbindungen bestimmter Wertigkeit in Fernsprechanlagen mit Zeit- und Zonenzählung.

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AT (1) AT139040B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919824C (de) * 1952-01-24 1954-11-04 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Einrichtungen zur UEberwachung besonders gebuehrenpflichtiger Verbindungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919824C (de) * 1952-01-24 1954-11-04 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Einrichtungen zur UEberwachung besonders gebuehrenpflichtiger Verbindungen

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