AT138419B - Zu prägender Blechstreifen für den Formzylinder oder Plattenzylinder eines Rotationsdruckers. - Google Patents

Zu prägender Blechstreifen für den Formzylinder oder Plattenzylinder eines Rotationsdruckers.

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AT138419B
AT138419B AT138419DA AT138419B AT 138419 B AT138419 B AT 138419B AT 138419D A AT138419D A AT 138419DA AT 138419 B AT138419 B AT 138419B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein auf den Formzylinder oder Plattenzylinder eines Rotationsdruckers oder   Vervielfältigungsmaschine   von an sich beliebiger Ausbildung aufzuspannender, mit einem eingeprägten Drucksatz zu versehender Blechstreifen, der an seinen beiden Querrändern mit Befesti-   gungs-oder Aufspannlöehern   versehen ist. 



   Das Wesen eines Blechstreifens entsprechend der Erfindung liegt darin, dass die mit den Aufspannoder Befestigungslöchern versehenen Querränder versteift sind, um bei der Aufspannung des Blechstreifens auf das Formzylindersegment ein Ausdehnen oder Ausreissen der Befestigungslöcher zn verhindern. 



   Die Versteifung der die Befestigungslöcher enthaltenden Querränder des Blechstreifens kann in verschiedener Art und Weise vorgenommen werden, und im folgenden sind einige der möglichen Ausführungsformen derartig an den Rändern versteifter Blechstreifen dargestellt. 
 EMI1.2 
 Enden des Blechstreifens mehrere Blechsehichten aufeinanderliegen, so ist ein Blechstreifen entsprechend der Erfindung zweckmässigerweise noch derart ausgebildet, dass der ungeprägte Blechstreifen an seinen beiden versteiften Enden eine geringere Höhe als der mit der Prägung zu versehende Mittelteil besitzt und dieAusklinkungen an den beiden Enden des Blechstreifens mindestens so hoch sind wie die schmalen 
 EMI1.3 
 schneiden sind. 



   Vorteilhafterweise ist ein Blechstreifen entsprechend der Erfindung noch derart weiter ausgebildet, dass er an jedem Ende mit mindestens drei Aufspann-bzw. Befestigungslöehern versehen ist, die in ungleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Eine derartige Ausbildung des Blechstreifens hat den Vorteil, dass die Aufspannung auf das Formzylindersegment stets nur in der richtigen Lage, also nicht etwa mit auf dem Kopf stehenden Zeilen erfolgen kann, indem die Anordnung der Löcher an den Querrändern in ungleichem Abstande erkennen lässt, längs welchen Längsrandes die oberste Zeile geprägt werden muss. 



   Die gekennzeichnete Ausbildung des Blechstreifens bietet auch die Möglichkeit, die Einspannvor- 
 EMI1.4 
 erforderlich ist. 



  Auf der Zeichnung sind in den Fig. 1, 3,4, 6 und 8 verschiedene Ausführungsformen von Blech- streifen nach der Erfindung in Aufsicht dargestellt, während die Fig. 2,5, 7 und 9   Längsschnitte   durch die dargestellten Ausführungsformen wiedergeben. 



   Sämtliche dargestellten Blechstreifen bestehen aus verhältnismässig dünnem Zinkblech, Aluminium- blech oder irgendeinem andern Material und besitzen eine im wesentlichen rechteckige Gestalt. 



   Bei der   Ausführungsform   nach den Fig. 1 und 2 ist der Blechstreifen a an seinen beiden   Querrändern   
 EMI1.5 
 Bleehstreifens sind umgebördelt und aufeinandergefaltet, wie dies Fig. 2 erkennen lässt, so dass die Löcher b, c bzw. b', c'durch zwei   Blechschiehten   hindurchgehen. An den   Querrändern   besitzt der dargestellte 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mittels einer geeigneten Schneidvorrichtung abgeschnitten, und die Ausklinkungen f an den beiden Enden des Streifens haben daher den'Vorteil, dass die Schneidvorrichtung nur einfaches Material und nicht doppeltes Blechmaterial, wie es   an, den Querrändern   vorhanden ist, durchzuschneiden braucht.

   Da die Streifen nicht in ihrer gesamten Länge geschnitten werden, kann das Messer der Schneidvorrichtung entsprechend kürzer gehalten werden. 
 EMI2.2 
 Blechstreifen a dann so geprägt werden, dass jeweils die oberste Zeile entweder in die Nähe der Löcher b, b' oder in die Nähe der Löcher   c,   c'zu liegen kommt. 



   Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte   Ausführungsform unterscheidet sich   von der eben beschriebenen dadurch, dass aus dem Material des Blechstreifens a noch die Löcher b, c umgebende ösenförmige Ansätze   ,   h'ausgestanzt sind (s. Fig. 5), die um die zweite Blechschicht herumgenietet sind und die so die Aufspannlöcher weiter versteifen. 



   Bei sämtlichen bisher beschriebenen Ausführungsformen können die beiden Querränder des Blechstreifens statt einmal auch mehrere Male aufeinander umgebördelt sein, so dass dann die die Aufspannlöcher enthaltenden Randstreifen von mehr als zwei Blechschichten gebildet werden. 



   In den Fig. 6 und 7 ist eine Ausführungsform des Blechstreifens dargestellt, bei der zur Versteifung der die   Aufspannlöcher   enthaltenden Enden des Blechstreifens besondere Versteifungsstreifen i,   i'dienen.   Auf der linken Seite der Fig. 6 und 7 ist angenommen, dass nur der äussere Rand k des Blechstreifens um den Versteifungsstreifen i herumgebördelt ist und dass zur Befestigung des Versteifungsstreifens i an dem Blechstreifen a die aus dem Blechstreifen a   herausgestanzten   ösenförmigen Ansätze h dienen. 



   Auf der rechten Seite der Fig. 6 und 7 ist angenommen, dass das Material des Blechstreifens a 
 EMI2.3 
 Ansätze h durch drei Blechschichten hindurchgehen. 



   Die in den Fig. 8 und 9 dargestellte Ausführungsform eines Blechstreifens unterscheidet sich von der eben beschriebenen dadurch, dass nicht die Querränder des Blechstreifens über ihre ganze Höhe versteift sind, sondern nur die eigentlichen   Aufspannlöcher   b, c bzw. b', o'. Bei dieser Ausführungsform sind 
 EMI2.4 
 und weiterhin sind aus dem Material des Blechstreifens die die Aufspannlöcher umgebenden ösenartigen Ansätze   h   ebenfalls herausgedrückt. 



   In die zwischen den Wulsten   I   und den Ösen h liegenden Hohlräume sind Versteifungsringe m eingelegt, um die die äusseren Enden der ösenförmigen Ansätze h (Fig. 9) herumgebördelt sind, wodurch sie mit dem Blechstreifen a vernietet werden. Bei dieser Ausführungsform können die Ausklinkungen t fehlen, da das Material des Blechstreifens längs seiner Längsränder über die ganze Länge des Blechstreifens nur von einer Blechschicht gebildet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Auf den Formzylinder oder Plattenzylinder eines   Rotationsdruckers   oder einer   Vervielfältigungs-   
 EMI2.5 
 ränder des Blechstreifens versteift sind, um bei der Aufspannung des Blechstreifens auf den Formzylinder ein Ausdehnen oder Ausreissen der   Befestigungslöcher   zu verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Zu prägender Blechstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Querränder des Blechstreifens ein oder mehrere Male aufeinander umgebördelt sind, so dass die Aufspann-oder Befestigungslöcher durch zwei oder mehrere Blechschichten hindurchgehen. EMI2.6 Versteifung der die Aufspannlöcher enthaltenden Querränder besondere Versteifungsstreifen aus Blech dienen, die zweckmässig mit dem Material des Bleehstreifens vernietet werden.
    4. Zu prägender Blechstreifen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinandergefalteten Bleehschichten der Querränder bzw. die gegen die Querränder gelegten Ver- steifungsstreifen durch aus der einen äusseren Blechschicht herausgestanzte, die Befestigungslöcher um- gebende ösenartige Ansätze miteinander vernietet sind.
    5. Zu prägender Blechstreifen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der noch ungeprägte Blechstreifen an seinen beiden versteiften Enden schmäler als im Mittelteil ist und die Höhe der Ausklinkungen an den beiden Enden des Blechstreifens mindestens der Breite der schmalen EMI2.7 <Desc/Clms Page number 3>
    6. Zu prägender Blechstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Versteifung der Befestigungslöcher des Bleehstreifens um die Löcher herum ringförmige Wulste aus dem Material des Blechstreifens herausgedrückt sind und in die von diesen Wulsten und den aus dem Blechstreifenmaterial EMI3.1 EMI3.2
AT138419D 1932-07-23 1933-06-26 Zu prägender Blechstreifen für den Formzylinder oder Plattenzylinder eines Rotationsdruckers. AT138419B (de)

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