AT137450B - Als Vertikalantenne dienender Antennenturm. - Google Patents
Als Vertikalantenne dienender Antennenturm.Info
- Publication number
- AT137450B AT137450B AT137450DA AT137450B AT 137450 B AT137450 B AT 137450B AT 137450D A AT137450D A AT 137450DA AT 137450 B AT137450 B AT 137450B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- tower
- antenna
- base
- insulator
- insulators
- Prior art date
Links
- 239000012212 insulator Substances 0.000 claims description 43
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 14
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 14
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 14
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 2
- 101000793686 Homo sapiens Azurocidin Proteins 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Substances [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Insulators (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Als Vertikalantenne dienender Antennenturm. Die Erfindung bezieht sich auf als Vertikalantennen dienende Antennentürme, welche zwecks Isolierung vom Boden auf Isolatoren gelagert und über Isolatoren abgespannt sind. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein derartiger Antennenturm, bei welchem jedoch die Isolatoren keinerlei Zugkräfte, sondern nur Schwer-und Druckkräften ausgesetzt sind, da diesen gegenüber ihre Widerstandsfähigkeit erheblich grösser ist als gegen Zugkräfte. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der Turm in an sich bekannter Weise auf entsprechend ausgebildeten Stützisolatoren beweglich gelagert ist und durch eine an seiner Mittelachse angreifende Verankerung, deren Isolatoren nur auf Druck beansprucht werden, am Schwingen und Kippen verhindert wird. Diese Anordnung hat den weiteren Vorteil, dass dabei die Verankerungsdrähte innerhalb des Turmfusses verlegt werden können, so dass sich ausserhalb des Turmes keine einen Teil der ausgestrahlten Energie zur Erde ableitende Spanndrähte befinden. In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ausführungs- form des Antennenturmes schematisch in Ansieht von der Seite, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie lI-lI EMI1.1 fiihruugsform der Mittel Verankerung des Turmes gemäss Fig. 1, Fig. 6 ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 ist eine schematische Ansieht des Turmes gemäss Fig. 5 von oben, Fig. 8 ist eine vergrösserte Ansieht des Isolators der Mittelverankerung gemäss Fig. 5, Fig. 9 zeigt eine andere Ausführungsform der Turmverankerung, Fig. 10 ist eine Ansicht der Turmverankerung gemäss Fig. 9 von oben und Fig. 11 zeigt einen teilweisen Schnitt durch einen Stützisolator gemäss Fig. 9. Der Antennenturm 1 besteht in bekannter Weise aus Winkel-oder U-Eisen, welche zu einem Gitterwerk verbunden sind. An der Spitze des Turmes befindet sich zwecks genauer Abstimmung ein ausziehbarer Mast 2. Der Antennenturm kann sowohl dreiseitig sein, wie in den Fig. l, 2, 5 und 7 dargestellt, oder vierseitig, wie in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Der Antennenturm ist unter Zwischenschaltung von Stützisolatoren 4 und 5 auf Sockeln J gelagert. Die Stützisolatoren tragen die volle Last des Turmes und sind in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise in der Verlängerung der Füsse 6 des Turmes angeordnet, so dass die Richtung der auf sie ausgeübten Druckkraft mit ihrer Mittelachse zusammenfällt. Die kegelstumpfförmigen Stützisolatoren bestehen aus feuerfestem Material, wie Porzellan und liegen mit ihren Spitzen aneinander. Um sie in dieser Stellung zu halten, sind sie mit gegossenen oder geschmiedeten Metallkappen 8 und 7 versehen, von denen die Kappe 7 in ihrer Mitte eine Aussparung und die Kappe 8 ebenfalls in ihrer Mitte einen Stift 9 aufweist, welcher in die Öffnung der Kappe 7 eingreift. Der Isolator 5 ist an einer Metallplatte 10 befestigt. welche mit dem Kegel. 3 verbunden ist. Der Isolator < 1 ist mit einer geflanschten Grundplatte 11 versehen, welche am Fusspunkt 12 des Turmes befestigt ist. Da die Isolatoren 4 und 5 nicht starr miteinander verbunden sind, kann sich der Turm an seinen Ecken frei bewegen, so dass die Isolatoren keinerlei Zugkräften ausgesetzt sind. Um das Kippen des Turmes unter dem Winddruek zu verhüten, ist eine Mittel Verankerung 7. 3 vorgesehen. Diese greift am Turm bei 14 an und ist am Sockel 15 befestigt, wobei der Punkt 14 und der Sockel 15 beide in der Mittelachse des Turmes liegen. Jedes Glied der Verankerung 7. 3 enthält ein Druckelement 76 und Zugelement 77 und 18, welche so angeordnet sind, dass die Zugelemente die auf sie ausgeübten Zugkräfte auf die Druek- EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Das Druckelement besteht aus einem kegelstumpfförmigen hohlen Isolator aus feuerfestem Material, wie Porzellan und ist mit einer Metallkappe 20 versehen, wobei zwischen dieser Kappe und dem Isolierkörper eine Zwischenlage 20'aus elastisch nachgiebigen Material vorgesehen ist. Das Zugelement 17 besteht aus einer Platte 21, welche mit einem Flansch 22 den Fuss des Isolatorkörpers 19 umfasst, und aus einer Anzahl von Stäben 23, welche mit ihrem unteren Ende an der Platte und mit ihrem oberen Ende am Unterteil der Ösen 24 befestigt sind. Zwischen dem Flansch 22 und dem Isolierkörper 19 ist ebenfalls eine Zwischenschicht 20'aus elastisch nachgiebigem Material vorgesehen. Das Zugelement 18 besteht aus einer mit einer Öse versehenen Stange, welche durch die Bohrung des Isolierkörpers 19 geführt und mittels einer Nuss 25 an der Metallkappe derselben befestigt ist. Die Öse dieser Stange ist mit der Öse 24 des nächsten Gliedes mittels eines Bolzens 26 verbunden. Durch Verbindung einer Anzahl derartiger Glieder miteinander kann eine Verankerung beliebiger Länge geschaffen werden, welche aus miteinander abwechselnden Zug-und Druckelementen besteht und zwei Zwecken dient, nämlich der Verhinderung des Kippens des Turmes und der Isolierung des Ver- ankerungspun1. "tes des Turmes von der Erde. Der oberste Isolator 19 ist an irgendeinem Punkt der Mittelachse des Turmes mit diesem verbunden und das unterste Glied ist mittels eines Spannwirbels 27 und einer Stange 28 am Sockel 15 verankert. Da die Verankerung 13 in der Vertikalachse des Turmes liegt, ist sie vollständig innerhalb des Turmfusses, so dass einesteils Verluste an ausgestrahlter Energie vermieden werden und anderseits der Turmfuss den geringstmöglichen Platz einnimmt. Die Fig. 5,7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform der Verankerung, bei welcher ein kegel- EMI2.1 Träger 34 des Turmes sind zwischen beiden Platten eingeführt und an ihnen mittels durch sie und durch die Ösen 31, 33 gesteckter Bolzen befestigt. Die Gegenplatte 32 weist Vorsprünge auf, an welchen Zugoder Druckelemente angebracht werden können, um die zusammenlaufenden Enden der Träger, 34 mit den Eckträgern 6 des Turmes verbinden zu können, damit diese vom abwärts gerichteten Zug der Verankerungsdrähte entlastet werden. Die Spitze des Isolators 28 ist mit einer Metallkappe 36 versehen. Diese Kappe trägt einen Stift, der durch eine Öffnung des auf die Kappe aufgesetzten Überwurfes 37 durchgeht und diesen dadurch in seiner Lage hält. Im übrigen ist der Überwurf gegenüber der Kappe 36 frei beweglich. Am Überwurf 36 sind Verankerungsdrähte 39 befestigt und mit ihrem andern Ende in den Ecksockeln des Turmes verankert. Die Drähte können etwa um 1200 versetzt angeordnet sein, um das Kippen des Turmes in jeder Richtung zu verhüten. Zwecks Erleichterung der Befestigung der Drähte am Überwurf ist auf das Ende eines jeden Drahtes eine Gabel 40 aufgesteckt, die mittels durchgesteckter Bolzen 41 mit dem Überwurf verbunden ist. Die unteren Enden der Drähte 39 sind mit Spannwirbeln 42 versehen, mittels derer die Spannung der einzelnen Drähte ausgeglichen werden kann. Bei dieser Konstruktion sind die Stützisolatoren an den Ecken des Turmes frei gegeneinander beweglich und sind nur Druck-und Schwerkräften, niemals aber Zugkräften ausgesetzt. Der in der Mittelachse des Turmes angeordnete Abspannisolator ist auch immer nur auf Druck beansprucht, niemals auf Zug. Die Verankerungsdrähte sind alle innerhalb des Turmes angeordnet und nehmen daher keinen besonderen Raum ein, auch können sie nichts von der ausgestrahlten Energie zur Erde ableiten. Die Fig. 9 und 10 zeigen eine andere Ausführungsform des Turmes und der Stützisolatoren. Hier ist der Turm vierseitig und infolgedessen sind vier Sockel vorgesehen, wobei an. jeder Ecke nur ein einziger Stützisolator 44 verwendet ist. Der Fuss dieses Isolators ist mittels der Platte 45 am Sockel festgemacht, die Spitze trägt wieder eine Metallkappe 47, welche mit einem Stift versehen ist, der nach oben in eine Aussparung der Grundplatte 49 des Turmfusses eingreift. In diesem Fall ist der Turm auf den Isolatoren vollkommen frei beweglich, so dass diese bei einem Neigen des Turmes niemals auf Zug beansprucht werden. Falls erwünscht, kann auch hier zwischen dem Isolierkörper und der Kappe sowie der Grundplatte eine Zwischenschicht aus elastisch nachgiebigem Material vorgesehen werden ; ebenso kann der Isolierkörper mit einem Regendach 51 ausgerüstet werden. Zwecks Verankerung des Turmes sind an den Ecken desselben einwärts und aufwärts geneigte Streben 52 angebracht, deren innere Enden in der Mittelachse des Turmes mit Ringen 53 verbunden sind. Dieser Ring trägt einen kegelstumpfförmigen hohlen Isolator 54, der sich im Ring frei bewegen kann. An der Spitze des Isolators ist eine Metallkappe 55 vorgesehen, an welcher mittels der Mutter 57 eine durch den Isolator nach unten durchgehende Stange 56 befestigt ist. Das andere Ende dieser Stange ist im Sockel 58 verankert. Die Stange kann durch Anziehen der Mutter 57 derart gespannt werden, dass auf die Stützisolatoren 44 ein gewisser zusätzlicher Druck ausgeübt wird, durch welchen der Turm auf ihnen sicher gehalten wird und am Schwingen oder Kippen verhindert ist. Da sowohl die Stützisolatoren 44 als auch der Verankerungsisolator 54 nur auf Druck beansprucht sind, kann ihre Tragfähigkeit voll ausgenutzt werden. Natürlich können die Verankerungsdrähte, anstatt in der Mittelachse des Turmes auch an den Seitenteilen desselben angreifen, beispielsweise an Punkt a, b, c in Fig. 7.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Als Vertikalantenne dienender Antennenturm, der an seinen Ecken auf Stützisolatoren freibeweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass er durch eine Verankerung, deren Isolatoren nur auf Druck beansprucht werden, am Schwingen und Kippen gehindert ist.2. Antennenturm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung innerhalb des Turmfusses angeordnet ist.3. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsdrähte in der Mittelachse des Turmes angreifen.4. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützisolatoren kegelstumpfförmig ausgebildet und mit ihrer Grundfläche an den Sockeln des Turmes befestigt sind, wobei sie mit den Fusspunkten des Turmes selbst nur lose Verbindung haben.5. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Fusspunkte des Turmes mit ihrer Grundfläche an ihnen befestigten kegelstumpfförmigen Isolatoren versehen sind, wobei diese mit den an den Sockeln befestigten Isolatoren nur lose Verbindung haben.6. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Mittelachse des Turmes angreifenden Verankerungen aus innerhalb des Turmfusses angeordneten isolierten Abspannungen bestehen, welche aus miteinander abwechselnden Zug-und Druckelementen zusammengesetzt sind, wobei die Druckelemente aus Isoliermaterial bestehen.7. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelstumpfförmigen Stützisolatoren mit Metallkappen versehen sind.8. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkappe der Stützisolatoren mit einem Stift versehen ist, der in eine entsprechende Aussparung des Turmfusses eingreift.9. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Stützisolator die Metallkappe des einen Isolators mit einem Stift und diejenigen des andern Isolators mit einer Aussparung versehen sind, in welche der genannte Stift eingreift.] 0. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Turm an einem Punkt seiner Mittelachse ein kegelstumpfförmiger. mit einer Metallkappe versehener Isolator befestigt ist, wobei die Spanndrähte an dieser Metallkappe angreifen.11. Antennenturm nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Fusspunkten des Turmes ein nach innen und nach oben geneigter Stützrahmen befestigt ist, an dessen in der Mittelachse des Turnes liegenden Spitze ein kegelstumpfförmiger mit einer Metallkappe versehener Isolator vorgesehen ist, wobei ein zur Abspannung dienender Träger durch das Innere des Isolators durchgehend an der Metallkappe desselben befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT137450T | 1933-05-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT137450B true AT137450B (de) | 1934-05-11 |
Family
ID=3639708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT137450D AT137450B (de) | 1933-05-08 | 1933-05-08 | Als Vertikalantenne dienender Antennenturm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT137450B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084330B (de) * | 1957-02-06 | 1960-06-30 | Hein Lehmann & Co Turmbau | Vertikale Reusenantenne |
-
1933
- 1933-05-08 AT AT137450D patent/AT137450B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084330B (de) * | 1957-02-06 | 1960-06-30 | Hein Lehmann & Co Turmbau | Vertikale Reusenantenne |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1434530A1 (de) | Einrichtung zum schrittweisen Emporheben mindestens eines Bauwerkteiles | |
| AT137450B (de) | Als Vertikalantenne dienender Antennenturm. | |
| DE69820475T2 (de) | Stützfuss eines mastes | |
| DE594493C (de) | Als Vertikalantenne dienender Antennenturm | |
| DE1926319A1 (de) | Antennensystem | |
| US1937964A (en) | Insulator support for tower or mast type antenne | |
| DE3440531C1 (de) | Mastfuß | |
| DE957223C (de) | Lawinennetz | |
| DE681345C (de) | Zelt mit an einem gemeinsamen Kopfstueck befestigten Staeben | |
| DE1434547A1 (de) | Abgespannter Turmmast fuer UEberlandleitungen | |
| AT51642B (de) | Zeglegbarer Mast. | |
| DE1758581C3 (de) | Stützvorrichtung für ein metallurgisches Gefäß, insbesondere für einen Stahlwerkskonverter | |
| DE2556365A1 (de) | Stuetzenturm | |
| DE2602058A1 (de) | Kuehlturm | |
| AT237873B (de) | Gittermast | |
| AT211859B (de) | Schutzbau, insbesondere gegen Lawinen | |
| AT206160B (de) | Konisches oder pyramidenförmiges Dach | |
| DE2725651C2 (de) | Vorrichtung zum Abstützen von mit sog. Kletterwinden zusammenwirkenden Kletterstangen | |
| DE654437C (de) | Vollkernisolator fuer Haengeketten | |
| DE952005C (de) | Aus Dipolen mit Reflektoren bestehende Richtantenne | |
| DE1057157B (de) | Vorrichtung zur Verhinderung der Entstehung von Lawinen | |
| CH392848A (de) | Rundzelt | |
| DE753875C (de) | Mit Pardunen abgespannter selbststrahlender Funkmast | |
| CH358459A (de) | Schutzbau gegen Rutschungen, insbesondere gegen Lawinen | |
| DE362789C (de) | Raeumliches Tragwerk, insbesondere fuer Maste von viereckigem Querschnitt |