AT137193B - Tabakblattüberführungsvorrichtung an Zigarrenmaschinen. - Google Patents

Tabakblattüberführungsvorrichtung an Zigarrenmaschinen.

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Tabakblattiiberfiihrungsvorriehtung   an Zigarrenmasehinen. 
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 der Teile verhältnismässig grosse Reibungswiderstände entgegenwirken. 



   Die genannten Nachteile werden durch den Gegenstand der Erfindung vermieden, der dem Wesen nach darin besteht, dass die Achse des Blattträgers oder eine Verlängerung derselben selbst in der zur Steuerung vorgesehenen Kurvennut oder gegen eine den gleichen Zwecken dienende Kurvenbahn laufen. Durch eine solche Konstruktion wird eine äusserst   gedrängte Konstruktion von   besonders günstigem Wirkungsgrad und grosser Betriebssicherheit erzielt. 



   Erfindungsgemäss kann die Drehachse des Blattträgers auch mit einem Arm versehen sein, der derart angeordnet ist, dass er unmittelbar oder mittelbar in einer   Kurvennut oder gegen eine Kurvienbahn   läuft, um die schwingende Drehbewegung des   Blattträgers   zu erzielen, wodurch gleichfalls die erstrebte gedrängte Konstruktion verwirklicht wird und überdies auch die beiden Kurvenbahnen, in welchen die 
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   Der Tabakblattträger 1 ist von einer bei Zigarrenmaschinen gebräuchlichen Bauart mit einer Saugkammer, die an einem hohlen Zapfen 2 angebracht ist und mit diesem in Verbindung steht. Der Zapfen 2 ist an einem hohlen Arm 4 drehbar gelagert, der seinerseits durch ein Gelenk 8 mit einem andern hohlen Arm 3 verbunden ist. Dieser Arm 3 ist an einer hohlen, drehbar gelagerten Welle 9 befestigt, deren Hohlraum mit einer (nicht dargestellten) Saugeinrichtung in Verbindung steht. Gemäss der Erfindung ist der Zapfen 2 mit einem Führungszapfen 2 a versehen, der entweder unmittelbar oder unter Vermittlung einer Rolle in einer Kurvennut 22 gleiten kann, die in einer ebenen Scheibe 6 ausgearbeitet ist.

   Die Kurvennut hat eine solche Form sowie eine solche Ausdehnung, dass der Blattträger unter Vermittlung der Welle 9 und der Arme 3 und   4   von der Schnittstanze 25 einer (nicht dargestellten) Wickelvorrichtung zugeführt wird, nachdem er zunächst über eine (ebenfalls nicht dargestellte) Vorrichtung zum Anbringen eines Klebemittels geführt wurde. Am freien, über die Scheibe 6 hervorragenden Ende des Führungszapfens 2 a ist ein Arm 7 befestigt, der mittels eines Stiftes oder einer am Stifte angebrachten Rolle   17   in einer Kurvennut 23 in einer andern Scheibe 18 gleiten kann.

   Diese Kurvennut 23 ist zur Kurvennut 22 derart verlegt, dass der Blattträger während seiner Bewegung der Nut 22 entlang auch noch einer Drehbewegung ausgesetzt wird, zum Zwecke, dass der Blattträger die richtigen Stellungen zu der Sehnittstanze, der Klebemittelvorrichtung und der Wickelvorrichtung einnehmen könne. 

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   Die ebenen, mit Kurvennuten versehenen Scheiben 6 und 18 sind in einem gewissen Abstand übereinander angeordnet und werden von einem am Lager 30 der Welle 9 befestigten Konsol 20 und einem am Maschinengestell befestigten Ständer 34 getragen, wobei die untere Scheibe unmittelbar, die obere Scheibe 18 dagegen unter Vermittlung von Abstandsringen 31 auf den genannten Unterlagen, dem   Konsol   20 und dem Ständer 34 ruhen. Die Scheiben sind an ihren Unterlagen mittels Schraubenbolzen 26,32 bzw. 27, 33 befestigt, wobei die in den Scheiben und den Abstandsringen vorgesehenen Löcher für die Schrauben'sowie die Löcher in der Scheibe 6 für die Abstandsringe so gross sind, dass die Scheiben je für sich horizontal, d. h. in ihrer eigenen Ebene, eingestellt (justiert) werden können. 



   Die Welle 9 erhält eine schwingende Drehbewegung durch folgende Vorrichtung : Am unteren Ende der Welle 9 ist ein kegelförmiges Zahnsegment 11 befestigt, das mit einem andern Zahnsegment 12 in Eingriff steht, das an einer Welle 13 befestigt ist. Das Zahnsegment 12 ist mit einem Arm 14 versehen, der eine Rolle 15 trägt. Diese Rolle 15 gleitet in einer Kurvenscheibe   16,   die an einer zur Zigarrenmaschine gehörigen umlaufenden Welle 19 befestigt ist. 



   Wie oben angeführt, kann der Führungszapfen 2 a bzw. seine Rolle und der Arm 7 bzw. seine Rolle so angeordnet werden, dass sie anstatt in Kurvennuten gegen Kurvenbahnen läuft, oder es kann auch der Führungszapfen 2 a bzw. der Arm 7 mit einem gabelförmigen Organ versehen sein, das mit seinen Klauen eine kurvenförmig gebogene Schiene umfasst. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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 schwingende Drehbewegung ausführt und dessen Achse sich auch noch parallel mit sich selbst bewegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Blattträgers oder eine Verlängerung desselben selbst in der zur Steuerung vorgesehenen Kurvennut oder gegen eine den gleichen Zwecken dienende Kurvenbahn laufen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Blattträgers mit einem Arm versehen ist, der verhalten ist, unmittelbar oder mittelbar in einer Kurvennut oder gegen eine Kurvenbahn zu laufen, zum Zwecke, schwingende Drehbewegungen des Blattträgers zu erzielen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvennuten in zwei ebenen Scheiben (6 bzw. 18) angeordnet sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (6, 18) die eine über der andern angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (6, 18) je für sich in ihrer eigenen Ebene verstellbar sind.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer Kurvennut oder gegen eine Kurvenbahn laufende Blattträgerachse mittels eines einfachen Kniehebels (3, 4) mit einer treibenden Welle (9) verbunden ist.
    7. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kniehebel (3, 4) hohl ist und dadurch die Verbindung zwischen der hohlen, mit einer Saugvorrichtung verbundenen, getriebenen Welle (9) und der hohlen Blattträgerwelle (2) herbeiführt.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheibe (18) unter Vermittlung von Abstandskörpern (31) auf der vom Gestell getragenen unteren Scheibe (6) ruht, und dass zweckmässig durch die Abstandskörper durchgehende, zum Befestigen der Scheiben dienende Befestigungsorgane, wie Schraubenbolzen od. dgl. (26, 27, 32, 33), und gegebenenfalls auch die Abstandskörper, die z. B. in Löcher in der einen Scheibe eingreifen, von Spielräumen umgeben sind, so dass die Scheiben bequem in ihrer eigenen Ebene eingestellt werden können.
AT137193D 1931-08-24 1931-08-24 Tabakblattüberführungsvorrichtung an Zigarrenmaschinen. AT137193B (de)

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