AT136878B - Einrichtung zum Austrocknen von Mauern. - Google Patents
Einrichtung zum Austrocknen von Mauern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zum Austrocknen von Mauern. EMI1.1 unter Belassung eines Hohlraumes Deckplatten verlegt sind. Dieser mit den Ausnehmungen in der Mauer in Verbindung stehende Hohlraum ist durch die Anordnung von oberen und unteren Öffnungen an die Aussenluft angeschlossen. Die Erfindung liegt in einer weiteren konstruktiven Ausgestaltung derartiger Einrichtungen zu dem Zwecke, den Troeknungsvargang möglichst unabhängig von dem Feuchtigkeitsgehalt der Aussenluft zu machen. In der Zeichnung ist die neue Einrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Einrichtung, Fig. 2 einen Vertikallängsschnitt nach der Linie I-I der Fig. 1 und Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1. In den Mauerkörper 1 wird ein etwa zwei Ziegelstärken hoher Schlitz 2 auf eine Tiefe von etwa 8-10 cm über die ganze Länge, des auszutrocknenden Mauerkörpers ausgestemmt ; aus den Mörtelfugen 5 wird der Mörtel auf eine Tiefe 6 von einigen Zentimetern entfernt ; die Abschlussplatte 7, z. B. aus Stampfbeton, ist als Träger für den oberhalb befindlichen Mauerkörper verwendet. Sie ist in bekannter Weise mit Luftaustrittsöffnungen 8 und Lufteintrittsöffnungen 11, welch letztere vorteilhaft unter der EMI1.2 deckt werden, welche unmittelbar an den normalen Aussenverputz angeschlossen ist. Die Unter- und Innenseite der Abschlussplatte 7 wird mit einem isolierenden Anstrich 17 versehen. Ein weiterer Isolieranstrich 18 wird zur Verhinderung des Aufsteigens der Feuchtigkeit in den oberen Mauerkörper an dessen Unterfläche angeordnet, jedoch nicht bis an den Fugenmörtel 19, sondern nur bis in eine Entfernung von diesem geführt. Auf diese Weise sichert der Anstrich 18 den oberen Mauerkörper vor dem Eindringen von Feuchtigkeit, wenn feuchte Aussenluft in den Schlitz gelangt ; der vom Anstrich freie Streifen von der Breite 20 ermöglicht jedoch ein Ansaugen von Feuchtigkeit aus der Mauer in den Belüftungssehlitz, wobei die auf den Mauerkorper ausgeübte Saugwirkung durch EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum Austrocknen von Mauern, bei der in der Mauer die Fugen ausgekratzt oder Kanäle ausgestemmt und vor diesen Ausnehmungen unter Belassung eines Hohlraumes Deckplatten verlegt sind, wobei dieser mit den Ausnehmungen in der Mauer in Verbindung stehende Hohlraum durch die Anordnung von oberen und unteren Öffnungen an die Aussenluft angeschlossen ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass über die ganze Länge der zu trocknenden Mauer ein etwa zwei Ziegelstärken hoher Schlitz (2) ausgestemmt, die in ihn ausmündenden waagrechten Mauerfugen (5) auf eine geringe Tiefe (6) ausgekratzt sind und die den Schlitz nach aussen abschliessenden, mit unteren Einström- (11) und oberen Abströmöffnungen (8) versehenen,als Träger für den ober dem Schlitz befindliehen Mauerkörper dienenden Deckplatten (7) an ihrer Innenseite mit einem Isolieranstrieh (17) und der über dem Schlitz befindliche Mauerkörper an seiner Unterseite mit einem Isolieranstrich (18) versehen ist, wobei letzterer EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT136878T | 1932-10-21 |
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| AT136878D AT136878B (de) | 1932-10-21 | 1932-10-21 | Einrichtung zum Austrocknen von Mauern. |
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