AT146088B - Verfahren zur Trockenlegung von Gebäuden. - Google Patents

Verfahren zur Trockenlegung von Gebäuden.

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Friedrich Otto Laa
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  Verfahren zur Trockenlegung von Gebäuden. 



   Verfahren zur Trockenlegung von Gebäuden durch Einbringen von isolierend wirkenden Schichten, wie z. B. Bleiplatten od. dgl., in durchgehende Schlitze der Mauer sind in verschiedenen Ausführungformen bekannt. Die Erfindung liegt in einer weiteren Verbesserung dieses Verfahrens. Die bei dem neuen Verfahren verwendete Einrichtung ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch die zu trocknende Mauer, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 eine Ansicht der Mauer im Rohbau samt Verputz und Verkleidung und Fig. 4 die verwendete Eisensäule. 



   Die feuchten Mauern werden je nach der Bauweise des Gebäudes in einer bestimmten Höhe über den Gehsteig von der Aussen-und Innenseite des Gebäudes auf ungefähr 20-25 cm Breite und je nach der Mauerstärke in einer Höhe von 2,   3,   4 oder noch mehr Ziegelscharen ausgestemmt. Die untere Fläche des ausgestemmten Loches erhält einen Streifen einer ungefähr 7 mm starken Isolierplatte b, worauf mit dem Versetzen einer der Höhe nach verstellbaren Eisensäule c mit Fuss-und Kopfplatten d, e von der Aussen-und Innenseite des Gebäudes begonnen wird. Um eine spätere Setzung im Mauerwerk zu verhindern wird der Schraubenschaft der Eisensäule c sofort angezogen, so dass die Fuss-und Kopfplatten der Eisensäule gegen die untere und obere Auflagerfläche gepresst wird. Nach Vollendung der Versetzarbeiten der Eisensäule wird mit dem weiteren Ausstemmen begonnen.

   Es wiederholt sich nunmehr streckenweise immer derselbe Arbeitsvorgang, wie Ausstemmen eines Schlitzes, Verlegen der Isolierplatte, Versetzen der Eisensäulen, bis auf der ganzen Länge und Breite des zu trockenlegenden Mauerwerkes diese Eisensäulen versetzt sind. Nach erfolgter   Durchführung   dieser Arbeiten wird das zwischen den einzelnen Eisensäulen befindliche Mauerwerk gänzlich entfernt, so dass die Gebäudemauer oberhalb des nunmehr in der Breite und Länge der Mauer durchlaufenden Schlitzes a nur mehr von den Eisensäulen getragen wird. Die Luft kann nun zwischen den unteren und oberen Mauerwerkskörper durchstreichen ; das obere Mauerwerk ist durch eine durchlaufende Luftschicht vom unteren Mauerwerk getrennt.

   Zum Schutz gegen einen Rostbelag der Eisensäulen sind sie mit einem Rostschutzmittel gestrichen ; sie können ausserdem mit einem   Betonkörper 'umgeben   werden. Gegen den Aussen-und gegen den Innenraum ist der Schlitz   a   durch Zinkblechtafeln g, Eternitplatten od. dgl. mit Luftsieben abgeschlossen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Trockenlegung von Gebäuden durch Einbringen von gegen die aufsteigende Feuchtigkeit isolierend wirkenden Mitteln in horizontale Schlitze der Mauer, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schlitzen (a) der Mauer der Höhe nach verstellbare Eisensäulen (e) zur Aufnahme der Mauerlasten derart angeordnet werden, dass ein nach der Breite und nach der Länge der Mauer durchlaufender, mit der Aussen-und Innenluft in Verbindung stehender, isolierend wirkender Luftraum geschaffen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT146088D 1935-05-24 1935-05-24 Verfahren zur Trockenlegung von Gebäuden. AT146088B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5906075A (en) * 1997-02-06 1999-05-25 Sowers; John Mark Modular building structure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5906075A (en) * 1997-02-06 1999-05-25 Sowers; John Mark Modular building structure

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