AT136155B - Bandfilter, insbesondere für Mittelfrequenzverstärker. - Google Patents

Bandfilter, insbesondere für Mittelfrequenzverstärker.

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AT136155B
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  Bandfilter, insbesondere für   Mittelfrequenzverstärker.   



   Bei Mittelfrequenzverstärkern, die z. B. in   Zwischenfrequenzüberlagerungsempfängern   verwendet werden, soll ein Frequenzband mit einer Breite von wenigstens 8000 Hertz gleichmässig verstärkt werden, während sämtliche oberhalb und unterhalb dieses Bandes liegenden Frequenzen unterdrückt werden müssen. Die Charakteristik dieser Verstärker soll also möglichst der Form eines Rechtecks entsprechen. 



   Gewöhnlich schaltet man zwischen zwei aufeinanderfolgende Mittelfrequenzröhren einen Transformator ein, dessen   Primär-und Sekundärwindungen   mittels Kondensatoren abgestimmt sind. Diese beiden abgestimmten Kreise sind also dann induktiv gekoppelt, wodurch die Kopplung für die höheren Frequenzen fester als die für die niedrigeren ist. Die Resonanzkurve wird hiedurch unsymmetrisch. 



   Es ist schon vorgeschlagen worden, an mindestens zwei Stellen zwischen den Gliedern einer Kette eine kombinierte kapazitive Kopplung vorzusehen, wobei Selbstinduktion und Kapazität an den Kopplungsstellen so gewählt sind, dass an den Grenzen des Siebbereiches die Kopplung Null wird. Auch hiebei wird aber eine vollkommen symmetrische Resonanzkurve nicht erreicht. 



   Gemäss der Erfindung wird eine symmetrische   Verstärkungscharakteristik dadurch   erzielt, dass zwischen zwei aufeinanderfolgende Röhren des Verstärkers eine Kette von vier abgestimmten Kreisen geschaltet wird, von denen die zwei mittleren nur kapazitiv miteinander und induktiv mit den zwei übrigen Kreisen gekoppelt sind. 



   In der Zeichnung ist eine Schaltanordnung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt, in der nur die Teile der Schaltung veranschaulicht sind, die zum Verständnis der Erfindung wesentlich sind. 
 EMI1.1 
 und sind durch ein aus den vier abgestimmten Kreisen   I,   11, 111 und   IV   bestehendes Kettenfilter gekoppelt. 



   Der Kreis   I,   der aus der   Primärwicklung   eines Transformators 2 und einem Kondensator 1 zusammengesetzt ist, ist induktiv mit dem Kreis 11 gekoppelt, der aus der   Sekundärwicklung   des Transformators 2 und aus den zwei in Reihe geschalteten Kondensatoren 3 und 4 besteht. 



   Der Kondensator 4 bildet zu gleicher Zeit einen Teil des Abstimmkreises 111, der aus den Kondensatoren 4 und 5 und der   Primärwicklung   eines zweiten Transformators 6 zusammengesetzt ist, so dass die Kreise   11   und   Ill   durch den Kondensator 4 kapazitiv miteinander gekoppelt sind. 



   Der Kreis 111 ist   schliesslich   mit dem Kreis   IV   induktiv gekoppelt. Dieser Kreis besteht aus der   Sekundärwicklung   des Transformators 6 und einem Kondensator 7. 



   Durch eine richtige Bemessung der Kopplungskoeffizienten der Transformatoren 2 und 6 einerseits und des Kopplungskondensators 4 anderseits kann erzielt werden, dass die   Verstärkungscharakteristik   in bezug auf die Mitte eines zu übertragenden Frequenzbandes zweiseitig symmetrisch wird. 



   Weiter ist es durch eine richtige Wahl der Dämpfungsdekremente der verschiedenen Kreise möglich, dass der   Verstärkungsgrad   innerhalb des zu übertragenden Frequenzbandes nahezu unabhängig von der Frequenz ist. 



   Unter diesen Umständen ähnelt die   Verstärkungs charakteristik der   günstigsten, d. h. der rechteckigen Form. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bandfilter, insbesondere für Mittelfrequenzverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe aus vier abgestimmten Kreisen besteht, von denen die beiden mittleren nur kapazitiv miteinander und induktiv mit den beiden übrigen Kreisen gekoppelt sind. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT136155D 1931-06-15 1932-05-27 Bandfilter, insbesondere für Mittelfrequenzverstärker. AT136155B (de)

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