AT135840B - Kopplungsvorrichtung in abgestimmten Verstärkern mit mehr als zwei Wellenbereichen. - Google Patents

Kopplungsvorrichtung in abgestimmten Verstärkern mit mehr als zwei Wellenbereichen.

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AT135840B
AT135840B AT135840DA AT135840B AT 135840 B AT135840 B AT 135840B AT 135840D A AT135840D A AT 135840DA AT 135840 B AT135840 B AT 135840B
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Georg Ing Jobst
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Ingenieur Nikolaus Eltz Spezia
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kopplungsvorrichtwlg   in abgestimmten   Verstärkern   mit mehr als zwei   Wellenbereiehen.   



   In abgestimmten Verstärkern erfolgt die Kopplung durch Transformatoren, Drossel-Kapazitätskopplung oder durch Sperrkreiskopplung. Bei Geräten. welche durch Umschaltung der Spulengruppen mehrere Wellenbereiche bestreichen, ist es zumindest nicht vorteilhaft. dass bei allen Wellenbereichen Ausgang und Eingang am höchsten Spannungspotential des abgestimmten Kreises liegen, sondern es wird zumeist aus   Selektivitäts-oder   aus Gründen der Vergrösserung der einzelnen Wellenbereiche. die z. B. mit einem vorhandenen   Kondensatoraggregat bestriehen   werden können, zumeist eine Einzweigung in den Abstimmkreis erforderlich sein.

   Bei Geräten mit mehreren   Wellenbereichen,   die dadurch geschaltet werden, dass die einzelnen Spulengruppen in Serie liegen und die jeweils nicht benutzten Gruppen gegen Masse kurzgeschlossen werden. ergibt sich bei Dorssel-Kapazitätskopplung und Sperrkreiskopplung nur für den Wellenbereich mit der höchsten Frequenz die Möglichkeit, Ein-und Ausgang an einen Teil des abgestimmten Kreises anzuschliessen, während für die übrigen Bereiche diese praktisch an der vollen Spannung des Kopplungsgliedes liegen. Erfolgt jedoch die Kopplung des Ein-und Ausganges transformatorisch mit dem Schwingungskreis, kann die Übersetzung für alle Wellenbereiche beliebig gewählt werden. Dadurch wird die Anzahl der Spulen gross und die Kopplungsverhältnisse für den Wellenbereich mit der kleinsten Frequenz am ungünstigsten.

   Die Vorteile der Anordnung bleiben erhalten, wenn   erfindungsgemässe   zumindest der Wellenbereich mit der kleinsten Frequenz   (III)   autotransformatorisch ausgeführt wird, während mindestens für den Wellenbereich mit der grössten Frequenz sowohl eingangs-wie ausgangsseitig transformatorische Kopplung mit dem abgestimmten Sehwingungskreis vorgesehen ist. Im österr. Patent Nr. 130832 ist eine Kombination eines Transformators mit einer Drosselkopplung angegeben zu dem Zwecke, die Nachteile der Drosselkopplung im Kurzwellenteil zu vermeiden. Die Schaltung gestattet ferner, den Eingangskreis mit dem Schwingungskreis nach Wahl zu koppeln. Gegenstand der Erfindung ist dagegen.

   Ein-und Ausgangskreise bei mehr als zwei Wellen-   bereichen unabhängig voneinander   mit dem abgestimmten Schwingungskreis wahlweise so koppeln zu können, dass die gewünschte Anpassung des   Ein-und Ausgangskreises   an den abgestimmten Schwingungskreis bei allen Wellenbereichen erzielt wird. Fig. 1 und 2 zeigen zwei beispielsweise Ausführungsformen. Die jeweils nicht benutzten Spulengruppen werden kurzgeschlossen. Bei Verwendung von Schirmgitter- 
 EMI1.1 
 vereinfacht sich auf die in Fig. 2 dargestellte. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Kopplungsvorrichtung in abgestimmten Verstärkern mit mehr als zwei Wellenbereichen und Serienschaltung der Spulengruppen der einzelnen Bereiche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens bei einer Spulengruppe Ein-und Ausgang transformatorisch mit dem abgestimmten Schwingungskreis gekoppelt ist und wenigstens die Spulengruppe mit der kleinsten Frequenz als Autotransformator ausgebildet ist, so dass bei mehr als einem Wellenbereich eine beliebige Wahl der Kopplung des Einund Ausgangskreises mit dem Schwingungskreis erzielt wird. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Kopplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kopplungsspule des Ein-und Ausgangskreises bei einer oder bei mehreren Spulengruppen gemeinsam sind, so dass mit einer geringeren Zahl von Spulen und Schaltern das Auslangen gefunden wird. EMI2.1
AT135840D 1932-01-16 1932-01-16 Kopplungsvorrichtung in abgestimmten Verstärkern mit mehr als zwei Wellenbereichen. AT135840B (de)

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