AT13562U1 - Haft für eine Dachdeckung aus einzelnen metallischen Dachplatten - Google Patents

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AT13562U1
AT13562U1 ATGM450/2012U AT4502012U AT13562U1 AT 13562 U1 AT13562 U1 AT 13562U1 AT 4502012 U AT4502012 U AT 4502012U AT 13562 U1 AT13562 U1 AT 13562U1
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AT
Austria
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roof
adhesive
fold
perforated plate
roof panels
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Application number
ATGM450/2012U
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Wanzenbeck Alexander Ing
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Abstract

Ein Haft für eine Dachdeckung aus einzelnen metallischenDachplatten (1,2,3), die mit ineinandergreifenden Falzen( 4, 5) versehen sind, greift an einer Seite mit einem Falz(11) in einen Falz (4,5) einer Dachplatte ein und ist an deranderen Seite am Dach befestigt.Der Haft (10) besteht aus einem gebogenem Stück Lochblech.

Description

österreichisches Patentamt AT13 562 U1 2014-03-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Haft für eine Dachdeckung aus einzelnen metallischen Dachplatten, die mit ineinandergreifenden Falzen versehen sind, wobei der Haft an einer Seite mit einem Falz in einen Falz einer Dachplatte eingreift und an der anderen Seite am Dach befestigt ist.
[0002] Derartige Dachdeckungen aus einzelnen metallischen Dachplatten sind vielfach in Gebrauch und haben sich auch im Wesentlichen bewährt. Die bekannten Hafte zur Befestigung der Dachplatten am Dach bestehen aus einem verformten Stück Blech, das an dem dem Falz gegenüberliegenden Ende mit einem Loch versehen ist, durch das ein Stift in einen Dachsparren oder in eine Schalung eingeschlagen wird. Das Blech liegt zum Großteil an den Blechen der Dachplatten an und begünstigt so eine Kapillarwirkung, durch die Feuchtigkeit entgegen der Dachneigung aufsteigen kann.
[0003] Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Haft der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die geschilderte Kapillarwirkung nicht eintreten kann.
[0004] Erreicht wird dies dadurch, dass der Haft aus einem gebogenem Stück Lochblech besteht. Bei einem erfindungsgemäßen Haft wird durch die Löcher des Lochbleches eine Berührung zwischen dem Haft und den Dachplatten immer wieder unterbrochen, sodass eine Kapillarwirkung nicht eintreten kann.
[0005] Das extra Stanzen von Löchern für die Befestigung mit Stiften entfällt. Der Haft verdeckt auch nicht die Sicht auf die Unterkonstruktion, vornehmlich aus Holz, bzw. die Dachplatte.
[0006] Zweckmäßig besteht das Lochblech des Haftes aus Nirosta.
[0007] Die Löcher des Lochbleches könnten alle möglichen Formen, z.B. quadratische, rechteckige haben. Vorteilhaft wird jedoch im Rahmen der Erfindung ein Lochblech, das mit Rundlochungen versehen ist, verwendet.
[0008] Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen: [0009] Figur 1 die Draufsicht auf einen Teil einer Dachdeckung mit metallischen Dachplatten; [0010] Figur 2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch die Verbindung und Befestigung zweier Dachplatten; [0011] Figur 3 eine schaubildliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Haftes.
[0012] Gemäß Figur 1 bilden einen Teil einer Dachdeckung drei Dachplatten 1, zwei Dachplatten 2 und zwei Dachplatten 3.
[0013] Die Dachplatten 1 haben die Form einer langgestreckten Raute, die an ihren beiden unteren Seiten mit Falzen 4 und an ihren beiden oberen Seiten mit Falzen 5 versehen sind; siehe insbesondere Figur 2.
[0014] Die im gedeckten Zustand unten liegenden, untergreifenden Falze 4 sind beim gezeichneten Ausführungsbeispiel breiter als die übergreifenden Falze 5. Bei einem in der Praxis erprobten Ausführungsbeispiel ist die Breite der Falze 4 70mm, die Breite der Falze 5 40mm.
[0015] Im Bereich der untergreifenden Falze 4 ist jede Dachplatte 1 mit Sicken 6 versehen. Diese Sicken 6 ragen nach der anderen Seite wie die Falze 4 aus und unterbrechen ein Aneinanderliegen der Bleche zweier benachbarter Dachplatten im Bereich der Falze 4, 5.
[0016] Die Dachplatten 2, die als untere Begrenzung einer Dachdeckung dienen können, haben die Form einer langgestreckten Raute mit abgeschnittenem Unterteil. Diese Dachplatten 2 sind mit einer Sicke 7 versehen.
[0017] Als weitere Möglichkeit, den unteren Rand einer Dachdeckung zu bilden, können die in Figur 1 dargestellten Dachplatten 3 verwendet werden. Diese Dachplatten 3 sind ebenfalls mit 1 /4 österreichisches Patentamt AT 13 562 Ul 2014-03-15
Sicken 8 versehen.
[0018] Die Befestigung der Dachplatten 1, 2, 3 erfolgt durch einen Haft 10, der aus einem gebogenen Stück Lochblech besteht. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Lochblech mit Rundlochungen versehen.
[0019] Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, dass der Haft 10 mit einem Falz 11 versehen ist, der gemäß Figur 2 in den Falz 5 einer Dachplatte 1 eingreift.
[0020] Der Haft 10 ist bei 12 zweimal abgestuft und durch eines der Löcher der Rundlochung ist ein Stift 13 in das Holz 14 des Daches eingeschlagen. Es können auch mehrere Stifte eingeschlagen werden.
[0021] Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte z.B. die Abstufung 12 entfallen, und der Haft 10 einfach zum Holz 14 herunter gebogen werden. 2/4

Claims (3)

  1. österreichisches Patentamt AT13 562 U1 2014-03-15 Ansprüche 1. Haft für eine Dachdeckung aus einzelnen metallischen Dachplatten (1,2,3), die mit inei-nandergreifenden Falzen (4,5) versehen sind, wobei der Haft (10) an einer Seite mit einem Falz (11) in einen Falz (4,5) einer Dachplatte eingreift und an der anderen Seite am Dach befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haft (10) aus einem gebogenem Stück Lochblech besteht.
  2. 2. Haft nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech aus Nirosta besteht.
  3. 3. Haft nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech mit Rundlochungen versehen ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
ATGM450/2012U 2012-11-22 2012-11-22 Haft für eine Dachdeckung aus einzelnen metallischen Dachplatten AT13562U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7835C (de) * 1879-05-16 1879-10-25 SOCIETE DE LA VlEILLE - MONTAGNE in Chenee (Belgien). Vertreter Dr. QUENSTEDT, Rechtsanwalt, in Berlin Neuerungen an der Konstruktion von Zinkdächern
US345089A (en) * 1886-07-06 Metal roofing
US1539632A (en) * 1922-10-20 1925-05-26 George A Belding Metal shingle

Patent Citations (3)

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