AT135575B - Vorrichtung, um Bettlern ohne Öffnen der Türe ein Almosen ausfolgen zu können. - Google Patents

Vorrichtung, um Bettlern ohne Öffnen der Türe ein Almosen ausfolgen zu können.

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AT135575B
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beggars
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Alexander Strenitz
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Alexander Strenitz
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Description


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  Vorrichtung, um Bettlern ohne Öffnen der Türe ein Almosen ausfolgen zu können. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, um Bettlern ohne Öffnen der Türe ein Almosen ausfolgen zu können, wobei das Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass innerhalb der Türe eine
Einlegemulde für die Geldstücke vorgesehen ist, an die ein die Türwand durchsetzender Kanal   anschliesst,   der aussen in einer Auffangmulde endet.   Zweckmässig   ist hiebei der Kanal geneigt, so dass das Geldstück durch das Eigengewicht in die aussen an der Tür vorgesehene Auffangmulde abgleitet. Es kann jedoch auch der Kanal horizontal angeordnet sein, wobei dann in einem Ansatz des Kanals ein Schieber gleitet, durch den das Geldstück in den Kanal und durch diesen in die äussere Auffangmulde gestossen wird.

   Innen an der Tür kann ein Vorratsbehälter angebracht sein, in dem die einzelnen Geldstücke zu einem Stapel geschichtet sind, wobei zwecks Ausgabe jeweils das unterste Geldstück durch einen Schieber aus dem
Stapel gestossen und in die Auffangmulde durch den Kanal befördert wird. Die erfindungsgemässe Vorrichtung hat den Vorteil, dass allein in der Wohnung anwesende Personen den Bettlern nicht die Türe zu öffnen brauchen. Auch wird durch die erfindungsgemässe Vorrichtung eine unmittelbare Berührung mit der das Almosen empfangenden Person vermieden. 



   Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform im Vertikalschnitt, Fig. 2,3 und 4 zeigen in Draufsicht, in Ansicht und im Kreuzriss eine zweite Ausführungsform und Fig. 5 eine dritte Ausführungsform in Vertikalansicht. Gemäss Fig. 1 ist in der Tür 1 ein Kanal 2 ausgestemmt, der schräg von aussen, unten nach innen oben verläuft. In diesem Kanal ist eine z. B. aus Metall bestehende Rinne 3 angeordnet, die an der Innenseite der Türe einen Einlegetrichter   4   aufweist und unten in einer Auffangmulde 5 endet. In den Trichter (Schale)   4   wird das Geldstück eingelegt, wonach es durch sein Eigengewicht durch den Kanal 3 in die Auffangmulde   5   gleitet.

   Gemäss den Fig. 2,3 und 4 besteht die Vorrichtung ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 aus einem Kanal 3 mit einem inneren Einwurftrichter 4 und einer äusseren Auffangmulde   5,   wobei jedoch seitlich des Einwurftrichters 4 an der Türinnenseite eine Hülse 6 vorgesehen ist, die unten ein Führungsgehäuse 7 mit einem Schieber 8 aufweist. In der Hülse, die vorne einseitig offen ist, liegt ein Stapel von Geldstücken 9, deren unterstes durch eine Öffnung 9a im Boden des Behälters 6 in das Führungsgehäuse 7 fallen und durch den Schieber 8 im Sinne des Pfeiles p (Fig. 2) in den Trichter 4 befördert (gestossen) werden kann. In der Fig. 4 ist der Schieber 8 in eingestossenem Zustand gezeichnet, wogegen er in Fig. 2 in herausgezogenem Zustand dargestellt ist.

   Der in der Führung 7 gleitende Kopf   8a   des Schiebers ist vorne bei 8b sichelförmig ausgestaltet, um das Geldstück zum Teil umgreifen zu können. 



   Gemäss Fig. 5 ist in der Türwand 1 ein horizontaler Kanalschlitz 10 vorgesehen, in dem eine Rinne 11 vorgesehen ist, die aussen an der Türe in eine Mulde 12 endigt. An der Innenwand der Türe ist über der Rinne 11 ein vorne offener Behälter   1. 3   vorgesehen, der zur Aufnahme eines Münzenstapels 14 dient, dessen unterste Münze bei herausgezogenem Schieber 15 in die Rinne 11 fällt und durch den Schieber 15 in die Auffangmulde 12 gestossen werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung, um Bettlern ohne Öffnen der Türe ein Almosen ausfolgen zu können, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwand der Tür (1) eine Einlegemulde (4) für Geldstücke vorgesehen ist, an die sich eine die Türwand durchsetzende Rinne (. 3) anschliesst, die aussen an der Tür (1) in einer Auffangmulde (5) endet. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1 ; - dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (3) von innen nach aussen gegen die Auffangmulde (5) geneigt ist (Fig. 1-3).
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Einlegemulde (4) ein Behälter (6) für einen Münzenvorrat vorgesehen ist, der sich über einer Öffnung (9 an die Einlegemulde (4) unter Zwischenschaltung eines Gehäuses (7) anschliesst, in dem ein Schieber (8) zum Ausstossen der jeweils untersten Münze aus dem Vorratsbehälter (6) vorgesehen ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) an seinem vorderen Stirnende (8a) sichelförmig ausgenommen ist, so dass der Schieber (8) während des Ausstossvorganges mit seitlichen Lappen die. Münze umgreift, EMI2.1
AT135575D 1932-12-10 1932-12-10 Vorrichtung, um Bettlern ohne Öffnen der Türe ein Almosen ausfolgen zu können. AT135575B (de)

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