AT134008B - Puderkasten. - Google Patents

Puderkasten.

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AT134008B
AT134008B AT134008DA AT134008B AT 134008 B AT134008 B AT 134008B AT 134008D A AT134008D A AT 134008DA AT 134008 B AT134008 B AT 134008B
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Austria
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Walter Poranski
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Walter Poranski
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Puderkasten. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Puderkasten mit einem besonderen zur Aufnahme des Puders dienenden Abteil, aus welch letzterem der Puder durch Ausziehen eines verschiebbaren Teiles mit herausgenommen werden kann. Das Neuartige ist darin zu sehen, dass als verschiebbarer Teil eine Platte angeordnet ist, die beim Einstossen in den Kasten mit dem Puder in Berührung kommt und beim Herausziehen aus dem Kasten einen Teil des Puders mitnimmt, u. zw. immer ungefähr die gleiche Menge. 



   Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar :
Fig. 1 zeigt den Puderkasten schaubildlieh, Fig. 2 und 3 sind Schnitte nach 2-2 und 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 ist eine Draufsicht auf das Puderabteil des Kastens bzw. ein waagrechter Schnitt nach 4-4 der Fig. 2, und Fig. 5 und 6 zeigen Einzelheiten im Schnitt und in etwas grösserem Massstab. 



   Der Kasten 10 besitzt den mit dem Scharnier 12 angeschlossenen Deckel 11 zur Aufnahme eines Spiegels   13,   der nach Fig. 2 und 3 durch ein besonderes   Bleehrähmchen   14 in Stellung gehalten wird. 



  Dieses Rähmchen legt sich durch Flanschen 15 und 16 einerseits gegen den Spiegel (Fig. 5) und anderseits gegen Vorsprünge 17 an der Umfassungswand des Kastens. 



   Ein zweiter, in den eigentlichen Kasten hineingepresster Rahmen 18 trägt eine Deckelplatte 19. 



  Der Rahmen 18 hat, wie Fig. 1 zeigt, plattenförmige Gestalt und ruht nach Fig. 5 auf Vorsprüngen 22 des Kastens, die in Vertiefungen 21 des nach abwärts gehenden Flansches 20 des Rahmens 18 hineingedruckt sind. Die   Rahmenplatte 18   kann also leicht aus ihrer Stellung entfernt werden, wenn dieses notwendig erscheint.

   An ihrem inneren kreisförmig ausgebildeten Rand besitzt sie einen nach abwärts 
 EMI1.1 
 
Der Raum 24 unter dem Deckel 19 dient zur Aufnahme von Puder   od.   dgl., und ein Teil dieses Puders wird durch eine Gleitplatte   26   entfernt, die einen Schlitz 28 unmittelbar über dem Boden des 
 EMI1.2 
 die auch nach Herausziehung der Schieberplatte 26 mit Puder gefüllt bleiben, während der andere Puder, der auf der Platte 26 sonst liegen bleiben wurde, durch den Rand 29 von der Vorderwand des Kästchens abgestreift wird (Fig. 6). Um die Platte 26 dicht über dem Boden des Kästchens verschiebbar zu sichern, ist in dem Kasten nahe der Vorderwand desselben, im Raum 24, ein bügelförmiges Gestell untergebracht.

   Das   bügelförmig   Gestell 38 hat die beiden Schenkel 30 mit je einer Längsnut   31,   um seitliche Verrückung der Schieberplatte 26 zu verhindern. Diese Schenkel sowie der Mittelteil des Bügels werden von einem Flansch   30   umschlossen, welcher sich nach Fig. 5 bis unter das Gestell 18 hin erhebt. Dieser Bügel dient demnach auch   zur Unterstützung   dieses Rahmengestelles   18.   Der Vorderrand der Schieberplatte 26 hat eine hakenförmige Abbiegung 27, die das Herausziehen dieser Platte gestattet und nach Verschluss des Deckels 11 den kurzen   Randflanseh   dieses Deekels umfasst, so dass der Deckel 11 nur geöffnet werden kann, wenn der Schieber 26 etwas herausgezogen ist. 



   Diese Sehieberplatte   26   entfernt also infolge ihrer Auflagerung auf dem Boden des   Kästchens   den 
 EMI1.3 
 hat die Platte an ihrem freien Ende eine Anzahl von nach oben ragende Spitzen 33, die in die Pudermasse hineintreten. Um diese Spitzen durch den Bügel hindurchzuführen, hat letzterer zwischen den Schenkeln 
 EMI1.4 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Puderkasten mit einem besonderen zur Aufnahme des Puders dienenden abgeschlossenen Abteil, aus welchem der Puder durch Ausziehen eines verschiebbaren Teiles mit herausgenommen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass als verschiebbarer Teil eine Platte (26) angeordnet ist, die beim Einstossen in den Kasten mit dem Puder in Berührung kommt und beim Herausziehen aus dem Kasten einen Teil des Puders mitnimmt, u. zw. immer ungefähr den gleichen Teil.
    2. Puderkasten nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Behälters (10) eine Einrichtung (29) angeordnet ist, durch welche die Verteilerplatte beständig nach unten gegen den Boden des Behälters gedruckt wird. EMI2.1 um diese Brocken aufzubrechen und den Puder beständig in losem Zustand zu erhalten.
    5. Puderkasten nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Mitnahme einer ganz bestimmten Menge von Puder durch die Verteilerplatte (26) bei ihrer Verschiebung aus dem Kasten (10) die Verteilerplatte mit einer Anzahl von Nuten (2"1) versehen ist, in welchen sich der lose Puder sammelt, während der auf der Platte (26) ruhende Puder durch die Oberkante des Schlitzes (28), durch welchen die Verteilerplatte verschiebbar ist, abgestreift wird.
    6. Puderkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem rückwärtigen Ende der EMI2.2 aus dem Schlitz (28) durch Anstossen an die Oberkante des Schlitzes unmöglich machen, bei Verschiebung der Platte durch Erhebungen (39) in den Querstegen des Niederhaltijoches (29) hindurchgehen, so dass EMI2.3
AT134008D 1931-08-08 1931-08-08 Puderkasten. AT134008B (de)

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AT134008B true AT134008B (de) 1933-07-10

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