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Maschine zum selbstt-. itigen Ausstreuen und Aiifla (len von Sand, Kies und ähnlichem Deekmaterial für Strassen.
Die Herstellung von Strassen-oder Chausseedecken mit Hilfe von Teer-und Asphaltierapparaten grosser Leistung setzt ein rasches Ausstreuen erheblicher Mengen von Sand, Kies u. dgl. voraus.
Die bisher üblichen Maschinen zum Ausstreuen von Sand und Kies müssen von Hand beladen werden, was kostspielig und zeitraubend ist, oder mit Hilfe von mechanischen Vorrichtungen, welche im Augenblicke der Verwendung grosse Vorratsstapel und umständliche Transporte erfordern.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum pneumatischen Verladen des im voraus in passenden Abständen an der Strassen- und Chausseeseite in einzelnen Haufen aufgeschichteten Sandes und Kieses.
Hiezu ist erfindungsgemäss die Maschine mit einer Saugluftleitung ausgestattet, deren freies unteres Ende von einer der Höhe nach einstellbaren, drehbaren Düse mit doppeltem Mantel gebildet wird, deren äusserer am Umfange mit einer Schaufelung von solcher Krümmung versehen ist, dass sie bei sich drehender Saugdüse das Schüttgut dieser Saugdüse zubringt. Dabei sind auch im Zwischenraume zwischen den beiden Düsenmänteln gekrümmte Schaufeln eingebaut, die den angesaugten Luftstrom ohne plötzliche Richtungsänderung in die Düse lenken.
Diese wird von der Vertikalachse eines Schlittens getragen, der längs eines waagrechten, drehbaren Auslegerbalkens verschiebbar ist. Mit Hilfe der vertikalen Achse lässt sich die Düse der Höhe nach verstellen. Die Verbindung zwischen der Düse und dem Sammelbehälter für das Schüttgut stellt eine in diesen luftdicht eingesetzte drehbare Trommel her, an die die Saugleitung mittels eines Dichtungsbalges angeschlossen ist.
Fig. 1 zeigt in seitlicher Ansicht eine Ausführungsform der Maschine, Fig. 2 eine Draufsicht derselben, unter Weglass der Plattform, um die Antriebs-und Übertragungsmittel sichtbar zu machen.
Fig. 3 ist eine Hinteransicht, Fig. 4 und 4a sind Schnitte nach A-B von Fig. 2, in Richtung der Pfeile gesehen. Gleichzeitig mit den Fig. Ï und 6 zeigen sie die Einzelheiten des Antriebes der Saugdüse.
Die Fig. 7,8, 9 stellen diese in Draufsicht und Seitenansicht dar sowie das Profil einer Zwischenwand, die Fig. 10 in schaubildlicher Ansicht den Sammelbehälter mit in dessen Wand eingesetzter Trommel, die Fig. 11 und 12 den Verteiler in Seitenansicht und im Schnitt, Fig. 13 ist ein Schnitt einer Saugdüse zur Wiedergewinnung des überschüssigen Sandes oder Kieses.
In der Ausführungsform der Fig. 1--13 besteht die Maschine aus einem Chassis mit zwei Längsholmen 201 und 202, die in passender Weise verstrebt sind und unter Vermittlung von Aufhängevorrich- tungen auf den vorderen Lenkrädern 20 : J und 204 und den hinteren Treibrädern 205, 206 aufruhen. Auf das Chassis ist tief nach unten versenkt ein Sammelbehälter 207 aufgesetzt, der mit dem Ventilator 208 in Verbindung steht. Der Behälter trägt ein Saugrohr 209 und einen Verteiler 210. Ein in dem Behälter zwischen dem Saugrohr 209 und dem Ventilator 208 angeordnetes Filter 211 verhindert den Eintritt von Sand und Staub in den Ventilator. Das Filter besteht aus einer Anzahl senkrechter Gewebe (Fig. 4), welche durch die Rüttelbewegungen während des Transportes sich von selbst reinigen.
Das Chassis trägt anderseits einen Blockmotor 212 zum abwechselnden Antrieb des Ventilators und der Düse oder der Hinterräder und durch letztere des Verteilers. Der Blockmotor 212 besteht aus
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dem eigentlichen Motor 21 : 3 mit Kegelkupplung 214, die durch den Hebel 214'gesteuert wird, und aus dem Wechselgetriebe 215. Die Übertragungswelle 216 treibt bei ihrem Austritt aus dem Wechselgetriebekasten mittels des Zahnrades 217 und der Kette 218 das Zahnrad 219, welches auf die Motorachse 220 aufgekeilt ist. Zwischen die Kupplung 214 und den Wechselgetriebekasten ist eine Konusräderüber-
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treibt durch die Kegelkupplung 226 eine Welle 227, die wesentlich dazu dient, die Saugdüse während des
Aufladens in kontinuierliche Drehung zu versetzen.
Der Ventilator saugt unmittelbar das Material durch die Filtervorrichtung 211 in den Sammel- behälter 207. Die Öffnung des Ventilators ist durch einen Diffusionskamin 228 überdeckt.
Die Saugleitung 209 besitzt einen aufsteigenden zur Senkrechten schwach geneigten Abschnitt, einen zweiten in einem Bogen ziemlich grossen Halbmessers gekrümmten und einen dritten absteigenden, zur Waagrechten wenig geneigten Abschnitt, der mehr oder minder tief in den Behälter hineintritt. Das ein starres Ganzes bildende Saugrohr ist unterhalb eines Schlittens 230 befestigt, der waagrecht mittels
Rollen 231 auf dem Drehbalken 232 läuft, welch letzterer sich um eine senkrechte Achse 233 dreht. Zu diesem Zwecke ist der Balken 232 mit der Welle 233 fest verbunden, und diese wird in dem Lager 234
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Stangen 236 befestigt sind. Am unteren Ende des Saugrohres ist drehbar eine besondere Düse angeordnet, das nachstehend beschrieben wird :
Die Düse ist senkrecht auf dem Saugrohr beweglich oder drehbar um dasselbe angeordnet.
Diese Drehung kommt zustande durch die Welle 237, mit der sie fest verbunden ist und die in den Lagern 238 des Rohres 209 und 239 des Schlittens 230 sich dreht. Düse und Welle 237 sind zusammen in einem Bügel 240 mit Schraube 241 aufgehängt, die senkrecht durch eine Mutter 242 des Schlittens verstellbar ist. Der Schraubenkopf wird in einer senkrechten Schiene 243 so geführt, dass er an jeder Drehung verhindert wird.
Die Mutter 242 wird von Hand mittels des Handrades 244 verstellt, welches auf der Welle 245 fest aufsitzt, die ihre Bewegung durch die Zahnräder 246,247, 248, 249 auf die geriffelte Welle 250 des Drehbalkens 232 überträgt. Die Zwischenräder 247 und 248 laufen lose. Die Riffelwelle 250 dreht eine Schraube 251, auf welcher eine Mutter 242 aufsitzt. Die Schraube 251 gleitet auf der Welle 250 beim Verstellen des Schlittens 230 auf dem Drehbalken 232.
Zur Drehung des Balkens um die Achse 233 dient das Handrad 252, die Schraube 253 und der Zahnsektor 254, der an dem Drehbalken 232 befestigt ist.
Zur Drehung der Düse dienen die Welle 227 und die Kegelräder 255, 256, 257. Das Zwischenzahn- rad 256 sitzt lose auf der Achse 233. Das Zahnrad 257, welches auf dem Drehbalken aufsitzt, ist mit dem Zahnrad 258 verbunden, welches eine Kette 259 treibt, die über Zahnräder 260, 261, 262 und 263 des Schlittens läuft und über das Zahnrad 264, welches am Ende des Drehbalkens 232 aufsitzt und zur Regelung dient. Das Zahnrad 250 treibt mittels der Kegelräder 265 und 266 die Welle 237. Diese ist auf einer gewissen Höhe geriffelt, und das Zahnrad 266 ist auf derselben verschiebbar. Die Verstellung des Schlittens auf dem Drehbalken geschieht mittels des Handrades 267 und des Zahnkranzes 269, der auf der Welle 233 lose aufsitzt.
Der Zahnkranz 269 ist mit einem Zahnrad 270 verbunden, welches eine Kette 271 treibt, die am Ende des Drehbalkens über das Zahnrad 272 zurückläuft. Das eine Trum der Kette ist bei 273 und 274 an dem Schlitten befestigt, und die Kette wird in der Nähe der Kettenräder 270 und 272 durch Walzen 275 und 276 gestützt.
Die Verbindung des Saugrohres mit dem Behälter geschieht in folgender Weise : Der Drehbalken 232 nimmt eine zylindrische Trommel 280 mit, die an der Welle 233 aufgehängt ist und in deren Seitenwand zwei Öffnungen 281 und 282 zum Durchtritt des Saugrohres angebracht sind. Die Trommel 280 ist in die Wand des Sammelbehälters eingesetzt und dreht sich in diesem unter leichter Reibung. Zur Abdichtung dient eine biegsame Lamelle 283 aus eingefettetem Leder oder aus Aluminium, welche an dem Behälter befestigt ist und die durch die Saugwirkung gegen die Trommel aufgepresst wird. Das Saugrohr ist mit der Trommel durch einen biegsamen Balg 284 verbunden, dessen eines Ende auf dem Rande der Öffnung 282 befestigt ist, das andere an einem Ring 285, der unter leichter Reibung auf dem Rohr gleitet.
Der Ring 285 kann sich ausserdem in senkrechter Richtung auf einer Gleitstange 286, die am Drehbalken 232 befestigt ist, verstellen.
Die drehbare Düse besteht im wesentlichen aus zwei Teilen 287 und 288, die unter sich und mit der Achse 257 verbunden sind und auf ihrem Ende gekrümmte Schaufeln tragen. Das Rohr 287 besitzt einen etwas grösseren Durchmesser als das Saugrohr. Um sein oberes Ende ist eine Lamelle 291 herumgelegt, welche den Lufteintritt verhindert. Sein unteres Ende ist durch schraubenförmige Verstrebungen 289 fest mit der Achse 237 verbunden. Die Neigung dieser Schraubenelemente ist so gewählt, dass bei der Drehung der Düse das Material hochgehoben wird. Das Rohr 288 umschliesst das Rohr 287, reicht aber nicht bis zum Boden, so dass Luft in den Ringraum eintreten kann.
Der Ringraum zwischen beiden Rohren ist durch Zwischenwände unterteilt und das Profil dieser Zwischenwände, auf dem entwickelten Zylinder 287 projiziert, ist in Fig. 21 dargestellt. Das Rohr 288 trägt Aussenschaufeln 292, die entsprechend Fig. 19
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gebogen sind, um bei ihrer Drehung das Material zur Mitte der Düse zu sammeln. Diese Schaufeln haben ausserdem eine von der Peripherie zum Zentrum wachsende Neigung, um ein Verstopfen zu verhindern.
Sie legen sich an das Rohr 288 in einer Schraubenlinie an, so dass das Material, welches durch die Luft nicht gehoben worden ist, von der darauffolgenden Schaufel erfasst wird.
Unterhalb der starren Schaufeln, die sich in Höhe des unteren Randes des Rohres 287 befinden, sind ausserdem biegsame Lamellen 293 angebracht, die sich auf den Boden auflegen und diesen nach Art einer Bürste bestreichen.
Wenn die Düse in Richtung des Pfeiles a sich dreht, schieben die Schaufeln das aufzuladende Material unter dessen Öffnung. Dasselbe bewegt sich in Richtung b und die Luft folgt dem Wege c-c und reisst es mit.
Der Doppelverteiler 210 besitzt Schaufelräder 294, die am unteren Ende des Behälters 207 drehbar angeordnet sind. Diese Schaufelräder werden von oben durch die Aufgabetrichter 295 beschickt. Ein zylindrischer Schieber 296 regelt die Dicke der in den Verteiler eintretenden Sandschicht. Der Sand gleitet auf der Schrägfläche 297 nach unten und wird durch die Schaufeln des Rades 294 regelmässig zur Austrittsöffnung 298 gefördert. Das Schaufelrad 294 dreht sich im Sinne des Pfeiles d mit einer in bezug auf die konstante Geschwindigkeit des Wagens verhältnismässig geringen Geschwindigkeit. Zum Drehen benutzt man beispielsweise einen Zahnradsatz 299,300, 301, 302,303, welcher in einen Kasten eingesetzt ist, der an der Aussenseite des Verteilers liegt.
Die Zahnräder 299,302 und 30. 3 sind fest auf die Achsen der Räder 294 aufgekeilt. Die Zwischenzahnräder 300 und 301 greifen in die Zahnräder 299 und 302. Das Zahnrad 303 wird durch das Zahnrad 305, welches auf der Motorachse aufsitzt, mit Hilfe der Kette 306 gedreht. Die Achse der Räder 294 steht tangential zur Rutsche 307 für den Sand bei vollständig geöffnetem Schieber. Ein freier Zwischenraum von einigen Zentimetern ist zwischen den Schaufeln und der Wandung des Verteilers vorgesehen, um ein Festklemmen des Sandes oder des Kieses zu verhindern. Die geneigte Fläche 297 geht unter dem Rad nach oben, damit, da dieses stillsteht, die tangential zu den Schaufeln stehende Neigungsebene 308 den unteren Rand der Öffnung 298 nicht erreicht.
An jedem Ende des Rades 294 umschliesst der Aufgabetrichter dasselbe entsprechend dem Profil 309, so dass das Material nicht zwischen die Schaufeln und die Wand des Verteilers gelangen kann und dass die Achse des Zahnrades, um welche die Sektoren am unteren Ende des zylindrischen Schiebers 296 oder Registers sich drehen, ausserhalb des Sandes sich befindet.
Der Drehschieber 296 besteht aus mehreren voneinander unabhängigen Teilen, zum Zwecke, den
Sand in beliebiger Breite auszustreuen. Die Schaufeln des Rades besitzen Unterbrechungen zum Durchtritt der unteren Enden der Drehschieber und sind an diesen Stellen in gleicher Weise überdeckt wie an den Enden. Die Verschlussvorrichtung für den Verteiler ist in den Fig. 11 und 12 gezeigt. Die Deckel 304 sind mittels Scharnieren bei 309 an den Verteilerkasten angelenkt. Sie tragen auf ihrem Umfange eine Kautschukdiohtung 310, welche in der Verschlussstellung zwischen dem Deckel und dem Rande 311 der
Kasten zusammengepresst wird.
Die Deckel 304 werden durch Gelenkstangen 312 und durch ein Gelenkparallelogramm geöffnet, welches letztere auf den waagrechten Achsen 313, 314, 315 und 316 angelenkt ist und welches sich senkrecht zu den Deckeln verstellt. Die Achse 313 sitzt auf dem Verteiler, die Achse 315 wird in senkrechter Ebene geführt und mittels eines Hebels 317 gehoben oder gesenkt, welcher an seinem Ende eine Kulisse 318 trägt, in welche die Achse 115 greift. Der Hebel 317 wird durch die waagrechte Welle 325 und durch den Stellhebel 326 (Fig. 4) bewegt. Die Drehregister 296 werden gleichzeitig in ähnlicher Weise gesteuert, mit Hilfe der an einem verstellbaren Parallelogramm angelenkten Gelenkhebel 319.
Die untere Achse 320 des Parallelogramms wird durch eine Führung 321 geführt und durch die Gabel 322 gehoben oder gesenkt, die durch die waagrechte Welle 323 und den Hebel 324 (Fig. 4) der ausserhalb des Verteilers liegt, betätigt wird. Zur Oberflächenbestreuung der Strassenbekleidung mit Sand arbeitet die Maschine in folgender Weise : Der Wagen wird am Rande der Strasse in Höhe des zu verladenden Sandoder Kieshaufens angehalten. Der Fahrer entkuppelt bei 214 den Motor, stellt den Hebel des Wechselgetriebekastens auf den Totpunkt, kuppelt bei 222, schliesst den Verteiler mittels des Hebels 326 und stellt die Kupplung 214 wieder her, wodurch der Ventilator und die Düse in Tätigkeit treten.
Der Drehbalken 232, welcher während des Transportes längs der Maschine lag, wird mittels des Handrades 252 so gedreht, dass die Düse sich an den Fuss des Kieshaufens einstellt und deren Lamellen sich auf den Boden auflegen. Um sie zu heben oder zu senken, dreht man das Handrad 244, nachdem man die Kupplung 226 gelöst hat. Hierauf lässt man mittels der Handräder 252 und 267 die Düse mehrere Kreisbögen veränderlichen Halbmessers rings um den Sandhaufen herum beschreiben. Wenn das Aufladen beendet ist, entkuppelt man bei 214 und hierauf bei 222 und legt den Drehbalken wieder in der Längsrichtung an die Maschinenseite oder öffnet den Verteiler wieder und kuppelt die Motorachse. Die Regelung der auszustreuenden Sandmenge geschieht, wenn nötig, während der Fahrt durch Verstellung der Drehschieber mittels des Hebels 324.
Die Fassung des Sandbehälters muss eine grössere sein als die zwischen je zwei Haufen auszustreuende Sandmenge, damit stets noch in dem Behälter ein Vorrat zurückbleibt, wenn der Wagen zu dem nächsten Haufen gelangt. Zum Aufsammeln des Kieses, welcher in Überschuss vorhanden ist oder auf der makadamisierten Chaussee zurückgeblieben ist, benutzt man eine rotierende Bürste bekannter Art, die am vorderen Ende der Maschine angebracht ist. Die Achse dieser Bürste ist zur Fahrtrichtung geneigt, um das Material in einem zusammenhängenden Strange zur Seite zu schieben. Der Drehbalken
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wird hinten so zur Maschine eingestellt, dass das Saugrohr über den Kiesstrang sieh bewegt.
Eine nicht drehbare Düse wird in diesem Falle an die Stelle der oben beschriebenen gesetzt, die einfach aus einem breiten und abgeflachten Mundstück 327 besteht, welches mit dem Saugrohr 209 durch ein biegsames Rohr 328 verbunden ist und über den Boden und den Kiesstrang schleift. Das Mundstück. 327 des Saug-
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der Strasse, das Aufgiessen des Bindemittels, das Aufstreuen des Sandes, in einer einheitlichen Operation. Die Arbeiten werden stets nur auf der halben Chausseebreite ausgeführt, so dass die Strasse für den Verkehr offen bleibt.
Das Kehren oder Bürsten und das Einsanden mittels Vorratshaufen, die auf den Seiten der
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wird mit einem Wärmesehutzmittel bekleidet, und das Zerstäuberrohr wird unterhalb des Apparates unmittelbar hinter den Lenkrädern und vor der Sandstreuvorrichtung angebracht und steht mit dem Anhängewagen durch eine biegsame Leitung in Verbindung.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Verteilen von Kies, Sand und ähnlichen Materialien auf Strassen mit einer durch Saugluft betätigten Beladungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das freie untere Ende der Saugluftleitung (209) eine der Höhe nach einstellbare Drehdiise mit doppeltem Mantel (287, 288) bildet, deren äusserer aussen mit einer Schaufelung (292) von solcher Krümmung versehen ist, dass sie das Schüttgut der Saugdüse zubringt.