AT133475B - Diwanbett. - Google Patents
Diwanbett.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Diwanbett. Im Stammpatent ist ein Diwanbett in Eisenkonstruktion beschrieben, dessen Längsträger nach unten gekröpft sind, um eine Auflage für das bei Nichtgebrauch unter der Drahtmatratze untergebrachte Bettzeug zu schaffen. Gegenstand der Erfindung ist eine besondere Formgebung dieser Träger, durch welche sie ein hohes Mass von Elastizität erhalten und so die Wirkung der Drahtmatratze unterstützen. Im Sinne der Erfindung werden die Längsträger zumindest an dem einen Bettende zunächst über die Ebene der Drahtmatratze emporgefiihit und dann erst nach abwärts gebogen, wobei sie in ihrem waagrechten, das Bettzeug tragenden Teil zur weiteren Erhöhung der Elastizität in an sieh bekannter Weise eine schwache Krümmung nach aufwärts erhalten können. Die oberhalb des Drahtgeflechte befindlichen Teile der Träger sind zweckmässig derart geformt, dass sie zusammen mit Querstreben oder einer Stoffbespannung Lehnen bilden, welche, insbesondere wenn sie geschwungene Formen aufweisen, dem Bett das Aussehen eines sogenannten Lotterbettes verleihen. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Diwanbett werden die Längsträger 3 in einem Abstande vom Kopfende senkrecht über die Ebene der Drahtmatratze 7 bis etwa zum oberen Rande des Keilpolsters 16 emporgeführt und hierauf erst bei 1 um 1800 nach abwärts umgelenkt. Die Länge des Trägers 3 vom Unterstützungspunkt 9 bis zum Ende wird durch diese Kröpfung wesentlich vergrössert und so im Träger eine nachgiebige Feder geschaffen, welche die Elastizität des Bettgestelles erhöht. Ein Bügel als Anlage für die Matratze 6, wie er am Fussende vorgesehen ist, wird am Kopfende entbehrlich, da die Träger 3 durch Querstäbe 8 oder mittels einer Stoffbespannung 4 miteinander verbunden werden. In Fig. 2, die ein abgeändertes Ausführungsbeispiel des Diwanbettes zeigt, sind die Träger 3 an beiden Bettenden nach aufwärts gekröpft, wobei die über die Ebene der Drahtmatratze ragenden Teile als geschwungene Lehnen 5 mit teilweiser Stoffbespannung 4 ausgebildet sind. Bei dieser Ausführungsform weisen die Längsträger auch in ihrem waagrechten Teil eine schwach nach aufwärts gebogene Form auf, durch welche ihre Elastizität erhöht wird. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Diwanbett nach Patent Nr. 118567, dadurch gekennzeichnet, dass die lotrechten Teile der EMI1.1 emporgeführt und dann erst nach abwärts gebogen sind, wobei sie in ihrem waagrechten Teil in an sich bekannter Weise schwach nach aufwärts gebogen sein können. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Diwanbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberhalb der Ebene der Drahtmatratze gelegenen Teile der Längsträger zusammen mit den Querstreben (8) oder der Stoffbespannung (4) Lehnen (5) bilden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT118567T | 1928-12-24 | ||
| AT133475T | 1932-01-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT133475B true AT133475B (de) | 1933-05-26 |
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ID=29402499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT133475D AT133475B (de) | 1928-12-24 | 1932-01-08 | Diwanbett. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT133475B (de) |
-
1932
- 1932-01-08 AT AT133475D patent/AT133475B/de active
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