AT133229B - Kohlenstaubfeuerung, insbesondere Kohlenstaublokomotivfeuerung. - Google Patents

Kohlenstaubfeuerung, insbesondere Kohlenstaublokomotivfeuerung.

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AT133229B
AT133229B AT133229DA AT133229B AT 133229 B AT133229 B AT 133229B AT 133229D A AT133229D A AT 133229DA AT 133229 B AT133229 B AT 133229B
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pulverized coal
firing
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locomotive
highly conductive
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Inventor
Walter Kleinow
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Aeg
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kohlenstaubteuerung,   insbesondere Kohlellstaublokomotivfeuerung. 



   In dem Hauptpatent ist eine Kühlvorrichtung für die Austrittsschlitze des Düsenrohres durch welches das Kohlenstaubluftgemisch dem Feuerraum zugeführt wird, unter Schutz gestellt, wobei die Kühlvorrichtung aus besonders angeordneten Kanälen besteht, in denen Wasser, Speisewasser oder Kesselwasser umläuft. Diese Wasserkühlung hat sich zwar gut bewährt ; sie erforderte aber für den Umlauf des Kühlwassers besondere Einrichtungen, welche die Übersichtlichkeit der Feuerung beeinträchtigten und gegebenenfalls auch zu Störungen   Veranlassung   geben könnten.

   Es lag also die Aufgabe vor, eine Düsenkühlung zu schaffen, die ohne Kühlwasser arbeitet, aber dennoch so wirksam ist, dass die   Wandungen   der Austrittsschlitze der Düsen nicht verbrennen oder so heiss werden, dass ein   Zurückschlagen   der Flamme in das Zuführungsrohr des Kohlenstaubluftgemisches in Erscheinung treten kann. 



   Nach der Erfindung ist als Kühlvorrichtung für die Austrittsschlitze ein die   Wärme gut   leitender, 
 EMI1.1 
   Formstück   besteht, das einerseits mit dem Zuführungsrohr des Kohlenstaubluftgemisches, anderseits mit dem Wasserkessel fest verbunden ist. Auf diese Weise kann die in den Wandungen der Austrittsschlitze auftretende Wärme durch das gutleitende   Formstück   schnell und leicht an das Kesselwasser 
 EMI1.2 
 bindung gebracht wird. 



   Die Austrittsschlitze für das Kohlenstaubluftgemisch werden zweckmässig in den massiven Kühlkörper unmittelbar eingefräst, so dass die Wandungen der Schlitze mit dem gutleitenden Formstück aus einem Stück bestehen, wodurch die Wärmeableitung ebenfalls gesteigert wird. 
 EMI1.3 
 eine Seitenwand einer Lokomotivfeuerbüehse. 



   Der Feuerraum   ? der Feuerbüchse   ist im unteren Teil in bekannter Weise mit einer   Ausmauerung   b versehen,   an die sieh der Aschenkasten e anschliesst. In der Ausmauerung b ist ein Längskanal vorgesehen,   
 EMI1.4 
 einem kupfernen   Formstück   e befestigt ; dazwischen sind die Leitschaufeln 'angeordnet. In das Formstück e sind die   Austrittssehlitze   g für das Kohlenstaubluftgemisch eingefräst. Das Formstück e kann   winkel-oder U-formig ausgebildet   sein und steht mit seinem Schenkel   e1   in fester, die Wärme gut leitender Verbindung mit dem Feuerbüchsbodenring h.

   Die in den Wandungen der Austrittsschlitze g sich ansammelnde Wärme wird auf diese Weise durch das   FormstÜck e, e1 und   den   Feuerbüchsbodenring        an 
 EMI1.5 
 als auch der   Leitschaufeln l'herbeigeführt.   



   Eine solche Kühlvorrichtung kann gegenüber der Wasserkühlung in der Tiefenrichtung bedeutend kleiner gehalten werden, was dem Feuerraum zugute kommt. Auch lässt sich die erfindungsgemässe Kohlen-   staubzuführungsvorrichtung   sehr bequem zwischen den seitlichen Innenwänden der   Feuerbüehse   und dem Lokomotivrahmen   i   einbauen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.6 <Desc/Clms Page number 2> 2. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der massive gutleitende Kühlkörper aus einem Formstüek besteht, welches einerseits mit dem Zuführungsrohr für das Kohlen- staubluftgemisch, anderseits mit dem Kessel fest verbunden ist, so dass die Strahlungswärme des Verbrennungsraumes durch Leitung an dem Kessel übertragen wird.
    3. Kohlenstaubfeuerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das gutleitende Formstüek mit dem Feuerbuchsbodenring fest verbunden ist, und die Wärme über diesen an das Kesselwasser ableitet.
    4. Kohlenstaubfeuerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den massiven EMI2.1 5. Kohlenstaubfeuerung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das gutleitende Formstück aus Kupfer hergestellt ist. EMI2.2
AT133229D 1926-11-25 1928-12-01 Kohlenstaubfeuerung, insbesondere Kohlenstaublokomotivfeuerung. AT133229B (de)

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DE133229X 1928-01-14

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