AT123624B - Feuerraum für Kohlenstaubfeuerung. - Google Patents

Feuerraum für Kohlenstaubfeuerung.

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AT123624B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feuerraum für   Kohlenstaubfeuerung.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 same Vorlage 23 angeschlossen, die durch eine Reihe vergleichsweise enger und deshalb nachgiebiger Rohre 24 unter Vermittlung der Kammer 17 an die   Kesseluntertrommel angeschlossen   ist. Es liegt indessen durchaus im Rahmen der Erfindung, auch die Vorlage 23 mehr oder weniger zu unterteilen und jede Teilkammer durch eine eigene Speiseleitung   22   an den Kessel anzuschliessen. 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Rohre der Rückwand unter   Vermeidung   besonderer Sammelkammer unmittelbar in die Kesseluntertrommel eingeführt ; auch ist kein selbstständiger Wasserumlauf für diese Rohrgruppe vorgesehen, vielmehr sind die   Rückwand-und Bodenrohre   durch Hintereinanderschaltung zu gemeinsamem Wasserumlauf vereinigt. Gegebenenfalls wird es sich empfehlen, beide Rohrsystem bzw. ihre Teilgruppen   unabhängig   voneinander an den Kessel anzuschliessen und für diesen Fall in jeder Gruppe in der beschriebenen Weise einen selbständigen Umlauf zu schaffen. 



   Durch die beschriebene gruppenweise Zusammenfassung der Auskleiderohre und den selbständigen Anschluss jeder Rohrgruppe an den Kessel ist es durch einfachen Ausbau einer oder mehrerer Rohrgruppen 
 EMI2.1 
 besteht darin, dass durch die ermöglichte Verwendung enger Zu-und Abflussrohre die Verbindung zwischen   den Rohrgruppen und den Kesseltrommeln nachgiebig ist und infolgedessen alle Einwalzstellen mit grösserer Sicherheit als bisher dicht bleiben. Dieser letztgenannte Vorteil ergibt sieh besonders bei der   Verwendung einer grossen Zahl von   Verbindungsrohren J ? 9 und 2C zwischen   den Sammelkammer 17 und 18 
 EMI2.2 
 sind bezüglich des Rohrdurchmessers ziemlich enge Grenzen gesetzt, da die   Trommelwand   nur in beschränktem   Masse   geschwächt werden darf.

   Durch die Vorschaltung der Kammern 17 und 18 lässt sich demnach ohne empfindliche Schwächung der Kesseltrommelwand ein beliebig grosser Leitungquerschnitt zum Kessel schaffen und die Nachgiebigkeit der Verbindung zwischen Rohrgruppen und Kessel zusätzlich vergrössern. 



   Durch die Anordnung der Fallrohre an den einzelnen Rohrgruppen wird die Wassergeschwindigkeit in demselben in vorteilhafter Weise vollständig unabhängig von der jeweils zufliessenden Wassermenge ; demgemäss wird das Wasser in den Auskleiderohren mit   grösserer Geschwindigkeit   strömen als in den   Zu-und Ableitrohren H   und 12, so dass auf das Wasser in den Rohren 9 eine gewisse Saugwirkung aus-. geübt wird. Es ist also ersichtlich, dass infolge der Anordnung der Fallrohre 21 ein Strömungswiderstand in den Rohren der Rohrgruppen überhaupt nicht mehr in Erscheinung tritt und somit der Umlauf des Wassers in denselben wesentlich verbessert ist. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Feuerraum für   Kohlenstaubfeuerung,   bei dem die die Wände der Feuerkammer auskleidenden Wasserrohre in Rohrgruppen unterteilt sind, jede Teilgruppe mit besonderem Wasserspeiserohr versehen ist und durch ein eigenes   Dampiableitungsrohr   mit der Dampfsammeltrommel des Kessels verbunden   sein kann, dadurch gekennzeichnet,   dass die Speiserohre bzw.   Dampfabführungsrohre   zwischen den Teilgruppen und dem Kessel in gemeinsame Sammelkammern münden, die ihrerseits durch mehrere Rohre mit ausreichendem Gesamtquersehnitt mit dem Kessel verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Feuerraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelkammern der einzelnen EMI2.3 die zum Ausgleich von Wärmespannungen gekrümmt verlaufen.
    3. Feuerraum für Kohlenstaubfeuerungen, bei dem die die Wände der Feuerkammern auskleidenden Wasserrohre in Rohrgruppen unterteilt sind, jede Teilgruppe mit besonderem Wasserspeiserohr versehen ist und durch ein eigenes Dampfableitungsrohr mit der Dampfsammeltrommel des Kessels verbunden sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre des Wasserrohrrostes oberhalb des Feuerraumbodens und die in ihrer senkrechten Verlängerung liegenden, die Rückwand der Feuerkammer abdeckenden Rohre durch Einzelkopistücke miteinander verbunden sind, derart, dass jeweils ein Kopfstück ein Bodenrohr und mehrere, z. B. zwei, Wandrohre, miteinander verbindet.
AT123624D 1925-09-21 1926-09-21 Feuerraum für Kohlenstaubfeuerung. AT123624B (de)

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