AT1330U2 - Gütertransporteinrichtung - Google Patents

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AT1330U2
AT1330U2 AT0074596U AT74596U AT1330U2 AT 1330 U2 AT1330 U2 AT 1330U2 AT 0074596 U AT0074596 U AT 0074596U AT 74596 U AT74596 U AT 74596U AT 1330 U2 AT1330 U2 AT 1330U2
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Rudolf Dipl Ing Dr Sommerer
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Jenbacher Energiesysteme Ag
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Abstract

Gütertransporteinrichtung zum Transport von mehreren, vorzugsweise gleichartigen Gütern, insbesondere von Autokarosserien, mit einem oder mehreren aneinandergekuppelten, schienengebundenen Güterwagen, wobei der bzw. die Güterwagen (6) mit mindestens einer in Längsrichtung des bzw. der Güterwagen (6) verlaufenden Fahrbahn (7,8) ausgestattet ist (sind) und daß die Güter (10) auf mehreren mit Rädern (2) ausgestatteten Transportwagen (1a) verladbar sind, die unter Ausbildung eines Wagenzuges (1) aneinandergehängt und auf der bzw. den Fahrbahn (-en) (7,8) des bzw. der Güterwagen (6) auf ihren Rädern (2) verfahrbar sind.

Description


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 Zum Transport von   Gütern   sind schienengebundene Güterwagen selbstverständlich seit langem in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Zum Transport von Stückgut wird dieses üblicherweise einzeln oder zusammengefasst auf Paletten von der Seite her in den Güterwagen verladen. Dies ist bei grösseren   Stückgütern   und zumindest sehr zeitaufwendig. 



  Um eine rasche Verladung von mehreren vorzugsweise gleichartigen oder auch vorkommisionierten   Stückgütern   zu ermöglichen, sieht die Erfindung vor, dass der bzw. die Güterwagen mit mindestens einer In Längsrichtung des bzw. der Güterwagen verlaufenden Fahrbahn ausgestattet ist (sind) und dass die Güter auf mehreren mit Rädern ausgestatteten Transportwagen   verladbar   sind, die unter Ausbildung eines Wagenzuges aneinandergehängt und auf der bzw. den Fahrbahn (-en) des bzw. der Güterwagen auf ihren Rädern verfahrbar sind. 



  Ein solcher Güterwagen lässt sich von der Stirnseite her mit einem Wagenzug, der die eigentlichen Güter trägt in   minutenschnelle Be- und Entladen.   Eine solche Gütertransporteinrichtung eignet sich insbesondere zum Transport von Autokarosserien in ein anderes Werk, wobei auf der Rückfahrt die fertigen Fahrzeuge (Autos) einfach auf die im Güterwagen vorhandene Fahrbahn können. Bei dieser Ausführungsform ist es besonders günstig, wenn die Transportwagen des Wagenzuges platzsparend übereinander stapelbar sind, sodass daneben bei der Rückfahrt vom Automontagewerk noch zahlreiche fertige Autos in dem bzw. den Güterwagen Platz finden. 



  Eine besonders gute Raumausnützung ist möglich, wenn der bzw. die Güterwagen als Doppelstockwagen mit einer unteren und einer mit Abstand   darüberliegenden,   oberen Fahrbahn ausgebildet ist (sind). 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung naher erläutert. Die Figur 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf 

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 einen Teil eines aus Transportwagen gebildeten Wagenzuges gemäss einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Transporteinrichtung. Die Figur 2 zeigt einen Güterwagen mit einem angeschlossenem ortsfesten Regal einer erfindungsgemässen Transporteinrichtung in einer schematischen Seitenansicht. Die Figur 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Güterwagens, der mit einem Wagenzug von Transportwagen beladen ist, auf denen Autokarosserien als Güter verladen sind. Die Figur 4 zeigt zwei hintereinanderliegende Transportwagen eines erfindungsgemässen Wagenzuges mit darauf befindlichen Autokarosserien in einer schematischen Seitenansicht.

   Die Figur 5 zeigt eine schematische Draufsicht auf einen Transportwagen. Die Figur 6 eine schematische Vorderansicht auf diesen Transportwagen. Die Figur 7 zeigt drei übereinander gestapelte Transportwagen. 



  Figur 1 ist in einer schematischen Draufsicht ein Wagenzug 1   ai dc   mehreren aneinandergehängten Transportwagen   1 a,   die jeweils mit vier Rädern 2 ausgestattet sind. 



  Die Koppelung erfolgt über eine Deichsel 3, die es auch erlaubt auf den nachfolgenden Wagen eine Lenkbewegung auf zwei oder vier Räder zu übertragen, wie dies beispielsweise später anhand der Figur 5 beschrieben wird. 



  Der in Figur 1 gezeigte Wagenzug ist leer, also nicht mit   Gütern   beladen, er weist an den Oberseiten der jeweiligen Transportwagen   1 a   vier Aufnahmezapfen für das hier nicht dargestellte Stückgut auf. Der ganze Wagenzug wird von einem kleinen vorzugsweise allradgetriebenen Zugfahrzeug gezogen, dass natürlich lenkbar ist. Mit einem solchen Wagenzug kann man sich auf dem Werksgelände einer Firma problemlos bewegen, wobei eine Allradlenkung der Transportwagen 1 a sicherstellen kann, dass diese im Wesentlichen in der Spur des Zugfahrzeuges 4 fahren, auch wenn dieses Kurven fährt. 



  Erfindungsgemäss kann ein solcher Wagenzug gemäss Figur 1 nun einfach von der Stirnseite her in einen mit Fahrbahnen ausgestatteten Güterwagen fahren. Eine besonders günstige Anordnung besteht dabei in einem Doppelstockwagen 6, wie er beispielsweise in Figur 2 dargestellt ist. Dieser weist eine obere Fahrbahn 7 und eine untere Fahrbahn 8 auf. Ein solcher Doppelstockwagen ist in Figur 2 schematisch dargestellt, wobei dieser vorzugsweise einen allseitig geschlossenen Wagenkasten aufweist.

   Die Be- und Entladung erfolgt über   stimseitige     Be- und Entladeöffnungen 11,   durch die der Wagenzug 1 in den Güterwagen 6 einfahren bzw. ausfahren kann. 

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 Vor allem beim Ausladen aus einem   doppelstöckigen   Güterwagen 6 ist es günstig, wenn die erfindungsgemässe Gütertransporteinrichtung weiters ein doppelstöckiges, feststehendes Regal 12 mit zwei übereinander liegenden Fahrbahnen 13 und 14 umfasst, die an zumindest einem   stimseitigen   Ende 12a des Regales 12 auf gleicher Höhe liegen, wie die beiden Fahrbahnen 7 und 8 des auf Schienen 15 an das Regal 12 heranführbaren   doppeistöckigen   Güterwagens 6. 



  Besonders günstig ist es dabei, wenn eine Fahrbahn des Regals (hier die obere Fahrbahn 14) ein schräge Rampe 14a aufweist, wobei der vertikale Abstand der beiden Fahrbahnen 13 und 14 grösser ist, als der vertikale Abstand der Fahrbahnen 7 und 8 im doppelstöckigen Güterwagen 6. Es ist dann nämlich leichter möglich einzelne Güter seitlich aus dem Regal 12 herauszunehmen, wenn diese unabhängig von der Reihenfolge auf den Wagenzug 1 benötigt werden. 



  Die Figur 3 zeigt eine Seitenansicht auf einen Güterwagen 6 des erfindungsgemässen Gütertransportsystems, wobei hier die Güter aus Autokarosserien 10 bestehen, die auf Transportwagen   1 a verladen sind.   



  Die Figur 4 zeigt nochmals in grösserem Massstab die Autokarosserien 10 auf den Transportwagen 1 a, die mit 4 lenkbaren Rädern 2 ausgestattet sind, wobei die Lenkbewegung über die Deichsel 3 übertragen wird, wie dies aus der im folgenden beschriebenen Figur 5 näher hervorgeht. 



  Bei dem in Figur 5 dargestellten Transportwagen 1a sind alle vier Räder 2 lenkbar, wobei diese Räder vorzugsweise nicht angetrieben sind. Die Lenkung erfolgt über die Deichsel 3 und Spurstangen 16 sowie eine über kreuz geführte Übertragungsstange 17. 



  In Figur 6 sieht man nochmals die Spurstangen 16, über die die Räder 2 gelenkt werden. In der Mitte ist ein Lagerzapfen 18 vorgesehen. Die Aufnahmezapfen für die Güter sind mit 5 bezeichnet. Ausserdem gibt es noch Auflagen   19,   die ein leichtes Stapeln der Transportwagen   1 a erlauben,   wie dies in Figur 7 gezeigt ist. Dabei ist es günstig, wenn die Stapelhöhe gering ausfällt und zwar vorzugsweise so, dass sieben bis dreizehn übereinander 

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 gestapelte Transportwagen immer noch in der lichten Höhe auf der Fahrbahn im Güterwagen 6 Platz haben. 



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die   dargestellten Ausführungsbeispiele   beschränkt, beispielsweise ist es auch möglich, den Wagenzug aus den Transportwagen   1 a   über einen Seilzug oder dergleichen in den Güterwagen 6 zu ziehen bzw. aus diesem auszuladen. Es ist aber auch durchaus denkbar, dass die Transportwagen 1a zumindest zum Teil selbst fahrend ausgebildet sind, also angetriebene Räder aufweisen. Ausserdem ist es natürlich möglich, auch andere Güter als Autokarosserien zu transportieren, beispielsweise mehrere Motorblöcke auf einem Transportwagen.

Claims (11)

  1. Ansprüche 1. Gütertransporteinrichtung zum Transport von mehreren, vorzugsweise gleichartigen Gütem, insbesondere von Autokarosserien, mit einem oder mehreren aneinandergekuppelten, schienengebundenen Güterwagen, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Güterwagen (6) mit mindestens einer in Längsrichtung des bzw. der Güterwagen (6) verlaufenden Fahrbahn (7, 8) ausgestattet ist (sind) und dass die Güter (10) auf mehreren mit Rädern (2) ausgestatteten Transportwagen (1a) verladbar sind, die unter Ausbildung eines Wagenzuges (1) aneinandergehängt und auf der bzw. den Fahrbahn (-en) (7, 8) des bzw. der Güterwagen (6) auf ihren Rädern (2) verfahrbar sind.
  2. 2. Gütertransporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Güterwagen als Doppelstockwagen (6) mit einer unteren (8) und einer mit Abstand darüberliegenden, oberen (7) Fahrbahn ausgebildet ist (sind).
  3. 3. Gütertransporteinrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Güterwagen (6) jeweils stirnseitige Be- und Entladeöffnungen (11) aufweist (aufweisen), über die der Wagenzug (1) in die bzw. aus der Güterwagen (6) verfahrbar ist.
  4. 4. Gütertransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Güterwagen (6) einen geschlossenen bzw. verschliessbaren Wagenkasten aufweist.
  5. 5. Gütertransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein gesondertes lenkbares und vorzugsweise allradgetriebenes Zugfahrzeug (4) vorgesehen ist, an das der aus den Transportwagen (1a) gebildeten Wagenzug (1) anhängbar ist.
  6. 6. Gütertransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Transportwagen (1a) zumindest zwei lenkbare Räder (2) aufweist, wobei die Lenkung vorzugsweise uber eine Deichsel (6) erfolgt, die zum nächstvorderen Transportwagen (1a) bzw. einem Zufahrzeug (4) gelenkig gelagert ist. <Desc/Clms Page number 6>
  7. 7. Gütertransporteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Räder (2) der vorzugsweise vierräderigen Transportwagen (1a) gelenkt sind.
  8. 8. Gütertransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwagen (1a) Aufnahmezapfen (5) zum lösbaren Aufnehmer der Güter (10) aufweist.
  9. 9. Gütertransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportwagen (1 a) übereinander stapelbar ausgebildet sind, wobei die Stapelhöhe von 7 bis 13 übereinander gestapelter Transportwagen (1a) vorzugsweise geringer ist als die lichte Höhe über der bzw. den Fahrbahn (-en) (7, 8) im Güterwagen (6).
  10. 10. Gütertransporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit doppelstöckigen Güterwagen, gekennzeichnet durch ein doppelstöckiges, feststehendes Regal (12) mit zwei übereinanderliegenden Fahrbahnen (13, 14), die zumindest an einem stirnseitigen Ende (12a) des Regals (12) auf gleicher Höhe liegen wie die beiden Fahrbahnen (7, 8) des auf Schienen (15) an das Regal (12) heranführbaren, doppelstöckigen Güterwagens (6).
  11. 11. Gütertransporteinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Fahrbahn (14) des Regals (12) eine schräge Rampe (14a) aufweist und der vertikale Abstand der oberen Fahrbahn (14) des Regals zur unteren Fahrbahn (13) grösser ist als der vertikale Fahrbahnabstand im doppelstöckigen Güterwagen (6).
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AT1330U3 AT1330U3 (de) 1998-04-27

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AT1330U3 (de) 1998-04-27

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