AT132782B - Auf geringe Entfernung wirksames Zielübungsgeschoß. - Google Patents
Auf geringe Entfernung wirksames Zielübungsgeschoß.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Auf geringe Entfernung wirksames Zielübungsgeschoss. Zielübungsgeschosse mit leicht zerstäubbarem Pfropfen, z. B. aus Papier, Faserstoff u. dgl., sowie an diesem befestigtem Metallgeschosskörper sind bereits bekannt. Von solchen Geschossen unterscheidet sich das den Gegenstand der Erfindung bildende Zielübungsgeschoss dadurch, dass der Pfropfen vorne geschlossen und das auf der kegelförmigen Spitze vorteilhaft durch Kleben befestigte Geschoss hohl ausgebildet ist. Dies hat zur Folge, dass einerseits eine vorzeitige Trennung des Geschosses von dem Propfen verhindert wird und anderseits durch Eindrücken des zweckmässig aus weichem Metall oder Metallegierung hergestellten Geschosskorpers in die Züge der Rückstoss vergrössert wird, so dass das Zielübungsgeschoss für den Gebrauch bei selbsttätigen Feuerwaffen, z. B. Maschinengewehren, geeignet ist und die Feuerwaffe durch die erfindungsgemässe Übungspatrone geradeso und mit denselben Begleiterscheinungen (wie Ton, Rauch, Erschütterung. Gasdruck, Hemmungen usw. ) betätigt wird, wie durch scharfe Patronen. Ausserdem ist der Geschosskörper mit Rücksicht auf den Luftwiderstand unvorteilhaft geformt EMI1.1 schreitet. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 ist eine Seitenansicht. Fig. 2 ebenfalls eine Ansicht der Übungspatrone EMI1.2 der mit Rücksicht auf den Luftwiderstand nicht vorteilhaft geformte, nicht zerstäubbare, vorteilhaft aus weichem Metall oder Metallegierung hergestellte Geschosskörper 2, 3 festgeklebt. Letzterer ist hohl ausgebildet und sein Schwerpunkt durch entsprechende Materialverteilung nach vorne verlegt. Das Festkleben des Geschosskörpers erfolgt in der Weise, dass man den unteren offenen Teil 2 zentrisch auf die vorher in ein geeignetes Klebemittel, z. B. Leim, Zelluloidlack od. dgl., getauchte Spitze des Pfropfens 1" setzt. Der zylindrische Teil 3 des Geschosskorpers ist in diesem Falle parallel mit der Längsachse der Patronenhülse 1. Der Laderaum der Handfeuerwaffe oder des Maschinengewehres ist derart ausgebildet, dass beim Einführen der Übungspatrone in denselben der zylindrische Teil 3 des Geschosskörpers in den hinteren Teil der Züge 4 des Laufes geführt, bzw. gedrückt wird, so dass hiedurch die Führung des Geschosskörpers vom Zeitpunkt des Abfeuerns an gesichert ist. Dadurch, dass man auf dem vorne geschlossenen zerstäubbaren Pfropfen einen aus Weichmetall hergestellten hohlen und somit in die Züge des Gewehrlaufes eindringenden Geschosskörper leicht lösbar befestigt, kann bei einer zweckmässigen Tragweite von höchstens 300 bis 400 m trotz eines verhältnismässig geringen Geschosskörpergewichtes nicht nur eine grosse Präzisität und eine grosse Anfangsgeschwindigkeit erzielt, sondern auch die ungestörte und einwandfreie selbsttätige Wirkung eines Maschinengewehres bei verhältnismässig geringer Pulverladung der Patronenhülsen gesichert werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Auf geringe Entfernung wirksames Zielübungsgeschoss aus einem in der Patronenhülse befestigten, leicht zerstäubbaren Pfrofen und einem an diesem befestigten Weichmetall-Geschoss- körper, dadurch gekennzeichnet, dass der Propfen vorne geschlossen und der daran sitzende Geschosskörper hohl ist. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU132782X | 1929-04-15 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| AT132782B true AT132782B (de) | 1933-04-10 |
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ID=10977409
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| AT132782D AT132782B (de) | 1929-04-15 | 1930-04-14 | Auf geringe Entfernung wirksames Zielübungsgeschoß. |
Country Status (1)
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1930
- 1930-04-14 AT AT132782D patent/AT132782B/de active
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