AT132658B - Elektrische Maschine mit elastischen Einlagen im Läufer. - Google Patents

Elektrische Maschine mit elastischen Einlagen im Läufer.

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AT132658B
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Hermann Ing Fuerst
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Siemens Schuckertwerke Wien
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Maschine mit elastischen Einlagen im Läufer. 



   Es sind elektrische Maschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren bekannt, die zwischen   Läuferkörper   und Läuferwelle Einlagen ans   elastischem   Stoff haben. Nach der Erfindung werden gewisse Nachteile, die sieh durch   die Elastizitätsveränderlichkeit   der Einlagen u. dgl. ergeben können, dadurch beseitigt, dass die elastischen Einlagen unter regelbarer Verspannung 
 EMI1.1 
 in weit verlässlicherer Weise, als es bei bisher bekannten Ausführungen möglich war. Die Maschine hat eine oder mehrere Druckvorrichtungen zur regelbaren Einspannung der Einlagen. Diese werden hiezu am besten an den Stirnseiten des Läuferkörpers angeordnet und bestehen z. B. aus elastischen Ringen oder mehreren in ringförmiger Anordnung verteilten, elastischen Körpern.

   Die Ringe bestehen entweder aus Vollgummi oder sind. wie an sich bekannt, als luftgefüllteGummihohlreifenausgebildet. 
 EMI1.2 
 Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch den Läufer eines mit stehender Welle angeordneten Fahrzeugmotors. Dessen   Läuferkörper   a ist unter Vermittlung der Vollgummiringe r zwischen zwei von der Welle w getragenen Druckringen oder   Druckscheitwn 0 und Il   eingespannt. Diese spannen also die Ringe J'in Richtung der   Wellenachse   fest. Heide Druckringe sind mit der 
 EMI1.3 
 eine die Welle umgebende Schraubenfeder eingelegt werden. In der Zeichnung sind noch die Wellenlager l und das am unteren Wellenende sitzende Zahnrad z angedeutet. 



   Die Stützflächen für die elastischen Ringe sind gehöhlt uud stützen diese auch in radialer Richtung. Die   Gummiringe     J'werden   von den zweckmässig rinnenförmigen Stützflächen nahezu vollständig umschlossen, so dass der elastische   Stoff nicht ausweichen kann.   Es kann hiebei auch eine elastische Zentrierung des Läuferkörpers a gegenüber der Welle   M) erreicht werden.   



   Wenn zur Übertragung grösserer Drehmomente zwei Ringe r nicht ausreichen, so können mehrere Ringe aus elastischem Stoff übereinandergelegt werden. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in einem Teilschnitt in Fig. 2 wiedergegeben. Zwischen dem Druckring e und dem Läuferkörper a liegen drei Vollgummiringe r1, r2 und r3, die durch unelastische Zwischenringe d voneinander getrennt sind. Diese Zwischenringe wirken an der Drehmomentübertragung mit und sind teils mit dem Läuferkörper   Cl,   teils über den Druckring e mit der   Läuferwelle je   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   PATENT-ANSPRÜCHE:   1. Elektrische Maschine, insbesondere Fahrzeugmotor, mit Einlagen aus elastischem Stoff 
 EMI2.2 
 unter regelbarer Vorspannung stehen.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Maschine nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine oder mehrere Druckvorrichtungen zur regelbaren Einspannung der elastischen Einlagen.
    3. Elektrische Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI2.3 seiten des Läuferkörper liegen.
    4. Elektrische Maschine nach Anspruch 2 oder 3. gekennzeichnet durch eine die Ringe in Richtung der Wellenachse zusammenpressende Druckvorrichtung.
    5. Elektrische Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI2.4 elastisch eingespannt ist.
    C. Elektrische Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine oder mehrere zur EMI2.5 Einlagen.
    7. Elektrische Maschine nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Läuferstirnseite mehrere Ringe aus elastischem Stoff nebeneinander liegen (Fig. 2).
    8. Elektrische Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Ringen aus elastischem Stoff an der Drehmomentübertragung mitwirkende, teils mit dem Läuferkörper und teils mit der Läuferwelle drehfest verbundene Zwischenringe liegen.
    9. Elektrische Maschine nach Anspruch 1 oder einem der Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützflächen für die elastischen Ringe gehöhtt sind und diese auch in radialer Richtung stützen.
    10. Elektrische Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Ringe von rinnenförmigen Stützflächen nahezu vollständig umschlossen sind, um ein seitliches Ausweichen des elastischen Stoffes zu verhindern. EMI2.6
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